Beiträge von Beeble

    kann ich bestätigen. mein Interface mach 32 Kanäle bei 24Bit/48kHz rein und raus an USB 2.


    Firewire400 ist langsamer als USB 2, dafür aber full duplex.
    USB 3 ist es auch full duplex dafür aber 10 bis 20 fach schneller als Firewire.


    Firewire ist veraltet und zu Zeiten von USB 1 entstanden und wird auch nicht mehr unterstützt.
    Einige Hersteller bauen das aber immer noch in ihre Audiogeräte ein.

    Kurz meine Erfahrungen zu Gehörschutz und gutem Klang. (mit freundlicher Unterstützung durch pbu)


    Gehörschutz nutze ich zum arbeiten wenn ich möglichst nichts hören will und es egal es ist wie der Rest klingt der noch durchkommt.
    Ich habe einiges an Gehörschutz ausprobiert, auch die vermeintlich linearen verfälschen so dermaßen als das was noch durchkommt akzeptabel klingt.


    Als Schlagzeuger hört man sich selbst ja nicht vernünftig und was man hört hat sicher so einen hohen Schallpegel das es das Gehör schädigt.
    Ich möchte möglichst den Klang den ich auf die Ohren bekomme selbst bestimmen und mich gleichzeitig vor meinem eigenen Krach und dem der Gitarren schützen.
    Meine Lösung heisst Monitoring über KH. Ich benutze auch den von pbu empfohlenen DT770M, da sie gut dämpfen und noch (sehr) akzeptabel klingen.
    Zusätzlich habe ich noch die StageDiver SD-2 Inears. Das sind universell passende Inears die recht komfortabel zu tragen sind, kosten aber auch mehr als das doppelte der Kopfhörer.
    Klingen subjektiv noch etwas besser.
    Der Nachteil dabei: Alle Musiker müssen mit KH/Inears spielen. Erfahrungsgemäß ist bei beratungsresistenten schon gehörgeschädigten Gitaristen da sehr viel Überzeugungsarbeit nötig, gerade wenn sie
    mit (was ich nie verstehen werde und sich jeder Logik entzieht) Röhrenendstufen spielen.
    Desweiteren muss das gesante Schlagzeug voll mikrofoniert sein. Ein Digitalpult oder eine entsprechende Wandler/DAW Kombination mit ausreichend Bussen, sowie je Musiker einen eigenen KH Kanal.
    Das klingt erstmal teuer, ist es auch. Aber:
    Der Vorteil ist allerdings enorm: Mit entsprechendem Equipment, Know How und Geduld klingt es wie von Schallplatte. Jeder hat den Sound den er haben will, man hört jedes Detail was bei lauten Proben oder live mit Bühnenmonitoren gar nicht möglich ist. Kein klingeln mehr auf den Ohren, genaueres kontrolliertes Spiel. Den Bühnesoundcheck spart man sich auch, da man mit dem selben monitoring dann auch live spielt.
    Ich nutze das ausschließlich, auch wenn ich alleine spiele.

    Bei einigen Sparkle-Lackierungen ist der Klarlack so dick, um eine ebene Oberfläche zu bekommen


    Dann liefert Sonor da aber ziemlichen Pfusch!
    Es ist durchaus möglich mit den richtigen Lacken und dem richtigen Aufbau desselben dicke Schichten zu bekommen ohne die Gefahr das es reißt.
    Sicher wurde bei Sonor bewusst so gearbeitet um Kosten zu sparen.


    Wenn das da oben wirlich Lack sein sollte, ist eine Reparatur nicht möglich. Der Kessel muss komplett neu geflaked und lackiert werden.
    Je nach Größe der Flakes und verwendeter Auftragsechnik sind da schon mal 4-6 Lackschichten notwendig. Ein neuer Kessel wird da günstiger sein.

    ok, anders: die Midinoten sollten erstmal alle den selben zb. in deinem Fall Lautstärkewert haben.
    Dazu gehst du, wenn du die markiet hast, oben im Menü auf: MIDI/Funktionen/Feste Anschlagstärke
    jetzt haben alle die selbe Lautstärke und jetzt kannst du oben den Wert der gelb dargestellt wird global für alle ändern.
    (Die Werte werden dort immer für alle ausgewählten Midievents im selben Verhältniss geändert)

    Keyboard ist kein Klavier (obwohl es Beides mit K anfängt) und E ist kein A . . . (D)drum ist das ein ewiges hin und her :)

    oder auch Rolands Edrumsynthesizer sind Fast Food mit Gourmetküchenpreisen. ;)


    Hast du schön auf den Punkt gebracht. Ein Edrum ist kein Schlagzeug, basta. Das sollte bei diesen Diskussionen immer im Kopf bleiben.
    In keiner anderen Instrumentengattung wird so dermaßen darüber gezankt.
    Wohl kein Akustikgitarrist käme auf die Idee zu sagen das eine E-gitarre ja nicht echt klingt, oder ein Orchesterpianist der sagt das ein Moog nicht wie ein Steinway klingt.
    Es gibt ausreichend Leute die mit den synthetischen Klängen eines TD-X gut klar kommen und eben welche die lieber echte Sounds triggern. Rolands Fokus liegt auf ersteren.
    Diese ganze modeling Geschichte hat sich bei Keyboardern nicht durchgesetzt, seit die Technik bezahlbar und leistungsfähig genug ist wird auf VSTi zurückgegriffen wenn es um authentische Sounds geht.
    Mir sind im Profibereich keine Modeling Keyboards mehr bekannt, ausser ..ok, Roland baut auch da seine SuperNatural PCM Sounds ein.


    Wie viele (Profi) Drummer gibt es die live mit Edrums spielen? Sicher keine 2%.
    Aber 100% aller Keyboarder spielen Keyboard ^^

    es geht nicht darum ob ich was checke, sondern das du bei all den vielen Angeboten alleine in diesem Internetz nicht weisst wie du sowas lernen kannst. ;)
    Alleine hier im Forum findet sich schon reichlich zum Thema Triole. Bei YT gibts auch etliche gute Erklär- und Übengsvideos.

    127 Stufen bei "Center"-Samples, 127 Stufen bei "Edge"-Samples, 127 Stufen für den Rimshot.

    da kann ich mit dem alten DTX2 nicht mithalten. ich habe nur die 127 Stufen auf der gesamten Spielfläche, ohne Edge und Rim. Der Studiodrummer von NI unterstützt da zwar mehr, aber das kann ich ihm nicht schicken.
    Round robin und Co machen das ganze zwar spielbar aber eben etwas eingeschränkt. Zum Midieinhämmern und zum üben reichts noch. Es ist in dem Fall wohl verständlich das ich nicht 7k Euro ausgeben will nur um 2 Triggerzonen mehr zu haben. Aufnehmen und spielen mache ich eh auf dem Schlagzeug.

    Es ist eben nicht nur die Midi-Technik, sondern auch und vor allem die entsprechenden Samples/Sounds dahinter, die die Bandbreite oder Vielfalt bestimmen.

    mein edrum hat eine gemessene Auflösung von 127 Velocitystufen, mehr geht auch bei einem TD50 nicht. Die "spielbarkeit" dieser hochauflösenden Geräte entfaltet sich nur beim reinen Spielen über das Modul.
    Leider nutzt mir das wenig da ich nur Samples von Softwaresamplern nutze, die jedoch ausnahmslos Midi verstehen. Da kann Roland auch nix für.
    Abhilfe könnte nur ein Modul sein, dessen Daten 1:1 abseits von Midi an den Rechner zu einem darauf ausgelegtemn VSTi gesendet werden welches die Daten ebenso verarbeitet wie der Modulinterne Synthesizer.
    Das Preis/Leistungsverhältniss ist für die reine Midinutzung für mich zu schlecht nur um ein paar mehr CC Daten und einen Trigger pro pad mehr zu bekommen.
    Zum reinen spielen über Modulsounds finde ich das TD50 auch klasse wenn ich den Preis mal aussen vor lasse.

    Sicherlich lebt die Stackerei von der Experimentierfreude, aber eventuell können wir hier ein paar grundlegende Prinzipien sammeln, an denen man sich orientieren kann.

    Das einzige was ich bisher herausgefunden habe ist, das je größer die Becken desto fürchterlicher klingt es.
    Auch kleine dicke Becken klingen gestapelt gruselig.