Vielleicht ist aber auch genau das Gegenteil der Fall (zu langweilig),
Yo
Vielleicht ist aber auch genau das Gegenteil der Fall (zu langweilig),
Yo
Ich weiss nicht warum es so einen Hype um die SE 215 gibt.
Für weniger Geld bringen die KZ AS10 mehr. Solltest du mal ins Auge fassen.
Als low budget Verstärker würde ich den Powerplay P2 oä. nehmen. Der und seine Klone können sehr laut und sind mono/stereo umschaltbar.
Jetzt kommt es noch darauf an, für was du das benötigst.
Ich nutze ein P16M sowohl im Proberaum als auch live.
Daran hängst ein SD3.
Sollte ich mal auf einem Event spielen, wo es kein Digitalpult gibt, spiele ich die SD2 über ein P2, zur Not auch mono
Die Vorteile eines "in den Ohren monitorings" überwiegen,
- guter sound, mit etwas Mühe fast wie von CD
- guter Bühnensound live (immer besser als die Bands die danach laut spielen)
- längere Haltbarkeit der Ohren.
- schnellerer Aufbau, weniger Schlepperei
- wahrscheinlich preiswerter als aktive Wedges
einen Nachteil kann ich da nicht finden. Man möge mir bitte einen Nachteil nennen.
Wenn ihr da nur proben wollt, würde ich ein paar Rockwoolabsorber bauen und an die Wände hängen. Das hilft gegen Mitten und Hochmitten bei harte Wänden.
Optional/zusätzlich auch schweren Molton an 1-2 Wände.
Mit Bassfallen würde ich nicht anfangen.
Der Raum wird da schnell 5m kleiner und ausserdem geht das sehr ins Geld.
Bass stört doch auch gar nicht im Proberaum. Dem kann man gut am Amp und mit EQ und Lautstärke entgegenwirken.
Mit Messungen und Raumnoden musst du dich in einem Proberaum nicht beschäftigen, das ist ein Thema für die Mixregie im Studio.
Die Nachbarn die man durch die Rigipswände hört werden euch sicher mehr Sorgen machen als Bass und Gitarre.
Habt ihr Betonboden oder ne Holzdecke?
Bei ersterem ist eine Dämmung in einem Proberaum eher sinnfrei.
Für alles weitere bräuchte man noch weitere Angaben.
Ein Mondeo Kombi reicht bei mir für die Backline meiner Bands. Es bleibt sogar noch ein freier Beifahrersitz.
Dann befinden sich im Auto:
das Drumset samt Becken Mikroständern und Hardware in Koffern
Das Monitoringrack
2 Kemper
3 Gitarren
2 große Kisten mit Merch
ein halbes dutzend kleine bis mittelgroße Koffer für den Kleinkram, Bassamp, Monitoringkram und Mikros.
bis ca 300km fahren wir dann mit 2 Pkw.
über 400km meist zusammen im Bus.
Bronze kostet aktuell zwischen 77 Cent/kg und 11 Euro/kg, je nach Legierung.
Die Messingpreise sind etwas geringer.
Rändelmuttern, falls Flügelmuttern zu wenig Platz haben.
Holz und Kunststoffbeater verschleissen das Fell schneller, besonders wenn sie rund sind.
Bei flachen Beatern darauf achten, das sie parallel aufs Fell auftreffen.
Und wie schon geschrieben hilft ein zusätzliches Patch.
3 Taschen und eine Sackkarre mit 2 Händen?
das funktioniert nur am 1. April
Analoge Messuhr kostet um die 15 Euro.
Eine digitale um die 35 Euro. Die ist dann nicht so fummelig abzulesen.
ja, Deutschland ist da noch weit hinter dem Mond.
Bargeld ist Freiheit. Da lebe ich dann doch gerne hinterm Mond.
Aber Tatsache ist eben auch, dass mittlerweile nicht mehr jeder Bargeld, vor allem Kleingeld, dabei hat.
in den meisten Klubs und Veranstultungsorten in denen ich mit meinen Rumpelkapellen spiele, gibt es keine Option bargeldlos sein Bier zu bezahlen.
Die Leute haben also Bargeld dabei.
Beim Merch ist die Idee, optional mit QR code nicht schlecht. Wenn das ganze Bargeld vertrunken ist, kann man so noch Merch mitnehmen. ![]()
Also auch die "Spar-Raum-in-Raum" Variante mit eingezogenen Trockenbau-Wand und Sylomer Podest wird kaum Wirkung haben?
nein, solange du nicht alle 6 Seiten des Raums isolierst, verbrennst du nur Geld und Arbeit.
Kaum Wirkung ist noch übertrieben, ich würde aus Erfahrung sagen, gar keine Wirkung.
Es darf halt keine Luftbewegung zwischen Schallquelle und Wand/Decke/Boden stattfinden.
Es ist notwendig das der Raum wirklich luftdicht von den Raumwänden isoliert ist.
Du verlierst an Decke und Wänden minimum ca. 20cm. Am Boden mindestens 10cm, mit 40mm Spanplatte + Sylomer.
Eine oder mehrere Wände zu isolieren ist ohne Nutzen. selbst 10cm Akustiknoppe absorbiert nur ca 18-20dB.
Damit ist es wahrscheinllich immer noch zu laut. Den Boden müsstest du trotzdem entkoppeln und für formschlüssige Verbindung zu der Noppe an den Wänden sorgen.
Der kleinste Spalt macht alles zu nichte.
Das wäre eine teure, eine sehr teure Investition ohne Garantie auf Erfolg.
Eine Option wäre den Keller auszuschachten, um wieder auf benutzbare Raumhöhe zu kommen. ![]()
Ich hoffe, der Song und das Video sind unterhaltend.
Ja! ![]()
Nur mal aus Interesse. Was ist denn mit deinen Musikerkollegen? Wie meistern die denn die 200km?
Der 1. April ist doch erst in 2 Wochen!?
Oder willst du deinem Set mal das Meer zeigen?
Falls du das ernst meinst und durchziehst, unbedingt mal Fotos posten bitte.
Habt ihr die Situation schon gehabt und wie den Transport organisiert?
Die Situation habe ich etwa alle 2 Wochen. Eine recht entspannte Lösung ist, Heckklappe auf, alles rein in den Kombi, Heckklappe zu.
Gibt es praxiserprobte, empfehlenswerte Geräte die kein Vermögen kosten?
Es gibt neuerdings sogenannte Taxis, das sind Transportunternehmer die dich für zweistellige Beträge einige Kilometer weit fahren.
Im Ernst, du willst ein komplett verpacktes Drumset Kilometerweit durch die Lande tragen und das ganze noch mehrmals in Bussen und Bahnen ein-und ausladen?
Du willst uns doch hier auf den Arm nehmen? ![]()