stellt sich mir die Frage wo es genau klemmt...geht es mir darum zu verstehen, was das Nadelöhr ist.
Ich versuchs mal knapp zusammenzufassen:
Primär geht es ja wohl darum, daß die Sensitivität / Dynamik nicht ausreichend ist, richtig?!
ein klares Jain!:
Intern gibt es keine Bechränkung der Auflösung. Wenn die Hersteller wollten könnten die jedes Pad in milliardstel Stufen auflösen, das ist nur eine Frage der Elektronik und dem Programmierfleis
geschuldet. Braucht aber niemand weils nicht notwendig ist. Nach dem Motto so wenig wie möglich, so viel wie nötig.
Wenn man so ein TD30 wertfrei, fern ab vom Preis und dem Marketing betrachtet und einem bei den Synthiesounds einer abgeht sind die Dinger ja auch ok.
- sind die Trigger nicht gut genug (Becken lassen wir gerade mal weg)?
Die Trigger sind mehr als gut genug, von Null bis Vollpegel lassen die sich so fein auflösen wie man möchte, siehe oben.
- sind die Trigger gut genug, aber die Module wandeln die Triggersignale nicht vernünftig?
- sind Trigger und Module eigentlich gut genug, aber MIDI ist die Bremse?
ob die Module nicht fein genug auflösen ist sicher Empfindungssache und eine Frage des Anspruchs, nicht aber der Technik.
Das echte Nadelöhr ist richtig vermutet dieses Midi 
Midi ist in der Auflösung aus heutiger Sicht sehr stark beschränkt. Es gibt nur 128 Lautstärkestufen, 128 Notenwerte, 128 Controlerwerte usw.
Das schlimme ist auch noch, das alles nacheinander verschickt wird, seriell eben.
Da nützt die beste Modulauflösung nix. Wenns über Midi in den Rechner geht war alles für die Katz.
- Allerdings geben die Module bewusst viel weniger raus als sie könnten, es ist nicht erwünscht damit VSTi anzusteuern!
(mein 25 jahre altes DTX2 gibt gemessen alle 128 Lautstärkestufen aus! den Fehler macht Yamaha/Roland heute nicht mehr.)
Wenn ich mit der besten Kamera ein höchstaufgelöstes Bild mit PS perfekt bearbeite und es dann als FAX verschicke ist das Ergebniss ähnlich ernüchternd.
Ich habe auch gerade beschlossen "Edrums" von nun an als "Schlagzeugsimulator" zu betiteln, das trifft eher was sie sind.