Beiträge von NoStyle

    ... Ok, mein Superstar Standtom könnte ein kleines bisschen mehr, da hätte ich nichts dagegen, aber auch da hat sich noch niemand so richtig beschwert ...


    Da müsste Dir der Tipp von Bob Gatzen im Video "More Horsepower for your Drum-Kit" (Gummiunterlagen unter den Standtom-Beinen) wie gerufen kommen und kostet dazu nur ein paar lausige Euros :thumbup:


    Wenn ich das richtig im Kopf habe ist die Kirchhoff-Halterung dem Sonor TAR nicht ganz unähnlich und funktioniert wirklich gut. Ich habe gestern die drei Toms vom Set meines Proberaumkollegen mal gechecked, ein Sonor 2001 mit kräftigeren Birkenkesseln und TAR: Der Unterschied zwischen montiert/unmontiert ist fast kaum wahrnehmbar!
    Deshalb glaube ich auch das dieses System, zusammen mit Yamahas Y.E.S.S. locker reichen bzw. zu den Besten gehören. Angst vor einer zusätzlichen Bohrung braucht man nicht haben, sonst müsste man bei mit zwei Schrauben befestigten Badges in tiefste Sinnkrisen verfallen - wir reden vielleicht von 3 - 6 mm Bohrungen, nicht von 10 cm Bullaugen à la OCD.


    Ich möchte keinen Tatendrang stoppen, aber einen Vergleichstest der Systeme halte ich für nicht mehr sonderlich notwendig. Es gibt reichlich Material von oben genannten Herrn Gatzen mit erstaunlich positiven Ergebnissen durch wenig Aufwand.
    Ich möchte auch keinen am Geldausgeben hindern, denn ein Umrüsten ist durchaus kostenintensiv. Für deutlich weniger kann man sich von Wahan oder anderen kompetenten Drum-Buildern feinste neue Gratungen machen lassen - das halte ich persönlich für eine bessere Investition.


    Viele Grüße
    NoStyle

    @ Jürgen K


    das kann natürlich sein und stelle ich nicht in Abrede. ;)
    Ich bin allerdings auch von aufgehängten Toms ausgegangen, nicht von Standtoms ...


    Mir ist hier ein Beispiel eines alten Sonor-Phonics mit dicken Buchenkesseln präsent, welches ich letztes Jahr spielen durfte. Trotz der "klobigen" und starren Tommontage war der klangliche Unterschied zwischen montiert und unmontiert bemerkenswert gering (Standtom mal abgesehen). Mein AMC (4 mm dünne Kessel mit 2 mm VR) ist deutlich sensibler - ein 13er Tom auf einem Snareständer, locker auf dem Korb aufliegend ohne Klemmung, klingt schon leicht gechoked. Bei den mir bekannten Yamahas mit altem Y.E.S.S. ist der Unterschied zwischen montiert/unmontiert auch ziemlich gering - meines Wissens sind da Kesselstärken ab 6 bis 7 mm aufwärts am Werk - daher meine Vermutung!


    Abgesehen davon: Freischwing-Systeme à la R.I.M.S. sorgen gegebenenfalls nicht nur für längeres Sustain, sondern oft auch für etwas volleren Ton ... am Ende machen Systeme wie Sonors T.A.R. oder Yamahas Y.E.S.S. schon einen erstaunlich guten Job!


    Ob man sowas braucht würde ich davon abhängig machen, ob der klangliche Unterschied zwischen montiert/unmontiert recht groß ist, nur dann macht die Investition Sinn.


    Viele Grüße
    NoStyle

    Ich kenne das Natal Omni-Ball System nicht, aber in der Theorie ist wohl entscheidender wie das Tom-Mount vom Kessel isoliert ist. Das Material des Omni-Balls sollte weniger relevant sein.


    Ich konnte bislang die üblichen China-R.I.M.S. mit Tama-like L-Rods gegen Pearls Opti-Mount vergleichen. Bei sorgfältiger Montage des Opti-Mounts, d.h. möglichst wenig bis keine vertikalen Klemmkräfte zwischen den Böckchen, gibt es keine wirklich nennenswert hörbaren Unterschiede. Mir erscheint es so dass durch die Opti-Mounts etwas mehr Stimmstabilität vorhanden ist. R.I.M.S. im Verbund mit sehr stark resonierenden Kesseln erfordern eine extra Portion Tune-Safe - Gewicht und Resonanz zerren schon arg an den Stimmschrauben.


    Nach meiner Erfahrung sind sehr dünne Kessel mit Freischwing-Systemen besser bedient. Dicke Kessel resonieren offensichtlich weniger und sind dadurch per Mount schwerer abzuwürgen. Ich finde das keine Frage von "beeing hip", sondern eine Frage der möglichen Soundverbesserung.

    Wunderbar - ich habe mich gerade in diese Serie verliebt!
    Sehr gelungener Test, wie immer bei Alex, finde ich. Bei 1:58 min fängt er sogar vor Spaß verschmitzt an zu grinsen, das passiert ihm wahrlich nicht oft bei diesen Video-Tests. :thumbup:


    Viele Grüße
    Toddy

    Ja, zum einen sicher das, zum anderen eben die gruselige Soundqualität die YT nunmal bietet ;)
    Ich wollte damit auch nur zum Ausdruck bringen dass (nach meiner Erfahrung) Kessel mit Soundrings zwar schön resonant, aber oft nicht so obertonreich sind wie Kessel ohne - in der Annahme dass dieses Set eben keine hat. Wie gesagt, ich würde hinfahren und das Teil persönlich unter die Lupe nehmen, das sagt mehr als ein Video ...

    Je länger ich mich mit diesem "Phänomen" befasse ... desto eher kommt es mir vor, als würde man hier doch die bereits erwähnten Flöhe husten hören ...


    Das unterschreibe ich auf keinen Fall!
    Ein sorgfältig verarbeitetes und stimmig zusammengestelltes Paar HiHats macht solche schrillen, kratzigen, edelstahlmässigen Obertöne nicht, egal ob dick oder dünn, egal ob 100% plan oder nicht, egal ob hand- oder maschinengehämmert. Ja, selbstverständlich entstehen komplexe Obertöne durch die Beckenglocken, in der Regel kann man diese aber dem Tonspektrums des Top- oder Bottom-Beckens zuordnen, oder dem 2-Ton-Akkord den das Intervall der beiden unterschiedlichen Tonhöhen bildet.
    Eine solche Dissonanz wie im Soundfile habe ich bei HiHat-Becken bislang eher selten gehört - da hätte ich tatsächlich eher auf die HiHat-Maschine getippt ... allerdings sind diese Frequenzen dann immer vorhanden und nicht mal da oder nicht ... sollte die Maschine Obertöne dazu addieren hilft nur pimpen (dämpfen/isolieren) der Clutch und Rohre ...


    Um die Frage von dernico zu beantworten:
    Gut möglich dass solche Obertöne im Proberaum durch den Bandsound kaum hörbar sind. Allerdings spielt man ja auch mal alleine (üben), da muss man das mögen und spätestens in einer guten Studioaufnahme können solche "Nebengeräusche" einen zum Wahnsinn treiben ...

    Da kann ich Drumstudio nur zustimmen! Beim HiHat-Kauf teste ich immer auch mit der von mir oben beschriebenen Methode - auf einem klangneutralen Untergrund mit wenig Auflagefläche, beide Becken aufeinander und Stift durch die Mitte - kommt es da zu keinen dissonanten Frequenzen ist das Paar gut aufeinander abgestimmt. Wenn nicht: Weg zum nächsten Paar ...
    Es ist allerdings auch immer wieder faszinierend welche Frequenzen HiHat-Maschinen dazu addieren - Ich habe mittlerweile so ziemlich jedes Rohr, egal ob Rack oder Stativ oder HH-Maschine, so gut es geht mit Schaumstoff gefüllt um so wenig wie möglich Fremdschwingungen zu produzieren.

    Ich weiss nicht genau welche Obertöne Du genau meinst. Das Set "singt" halt etwas mehr im Vergleich zu Kesseln mit Vintage-Bauweise (dünne Kessel mit Verstärkungsringen). Ich würde nach Koblenz fahren und das Ding anspielen und bei Gefallen kaufen - der Preis ist ok, die Kesselmaße taugen für alles und das Shellset ist mit wertiger Hardware ausgestatten (Hoops, Tommounts).

    Handgehämmerte Becken sind eher selten perfekt plan. Im Grunde ist das auch nicht so schlimm, es sei denn die Becken sind ziemlich dick, dann muss man sehr kräftig treten ...
    Da Du die Hats aber eh nicht so fest trittst: Ich würde die Becken mal von der Maschine nehmen und auf einem Tisch (mit dicker Zeitschrift drunter) aufeinander legen, Stift durch die Mitte und anspielen - sollten diese Geräusche immernoch auftauchen, dann haben die Hats ein unschönes vermurkstes Obertonspektrum. Damit musst Du leben oder verkaufen, umtauschen, whatever.
    Sollten diese Geräusche allerdings weg sein, liegt das an der HiHat-Maschine und/oder dem Clutch.

    Danke Anthrax, ich würd eins nehmen :D


    Nochmal kurz Linear/Non-Linear:
    Ich habe ewig lange zentrische Cams gespielt. Die exzentrische Cam der Falcon ist die erste welche mir auf Anhieb besser gefällt, mit denen anderer Anbieter wurde ich nicht so warm. Ich vermute mal dass die der Falcon eher moderat ausfällt. Aber egal ob zentrisch oder exzentrisch - ich hatte noch nie das Phänomen gehabt dass das Pedal meiner Fussbewegung nicht hinterherkam, besonders nicht bei der "vom Fell weg" Bewegung. Irgendwie habe ich immer Einstellungen gefunden bei denen das Pedal, auch mit wenig Federspannung, am Fuß klebt.


    Selbstverständlich könnte das weniger ein Hardware-Problem sein, sondern vielmehr an meiner Technik und Geschwindigkeit liegen, welche im Vergleich zu Jojo eher vollpfostig ist :S


    Bezüglich linearem-Feel sehe ich nur einen nennenswerten Unterschied zu anderen zentrischen Cams: Diese ist komplett rund, wie bei den alten Phonics und fungiert vielleicht wie eine Art Schwungrad in einem Uhrwerk?! Andere sind vielleicht nur ein Drittel- oder Viertelkreis und es macht tatsächlich einen kleinen aber feinen Unterschied in beiden Bewegungsabläufen. Ich würde den vermutlich nicht merken, aber Jojo hat wahrscheinlich einer der ausgeklügelsten Fußtechniken überhaupt, das konnte ich schon vor Jahren bei einem Workshop erleben - kann sein dass man auf diesem Niveau tatsächlich Unterschiede spürt.


    Anyway, einige Features sind wirklich praktisch und es gibt schlimmeres als eine weitere gute Fußmaschine ...

    Hmmm ... also ich weiss nicht ...


    Dieser Klappmechanismus ist bestimmt praktisch, vermisst habe ich sowas aber nie wirklich. Gut und sinnvoll sind die M6-Imbus-Schrauben. Dass die Einsäulenkonstruktion links ist freut bestimmt die Großfüßler. Band habe ich seit 20 Jahren nicht mehr gespielt da Kette immer für mich funktioniert hat - ist vielleicht Geschmacksache - andere schwören auf Direct-Drive.


    Was mich etwas irritiert ist Jojos Erläuterung bezüglich Linear/Non-Linear:
    In meiner Wahrnehmung erzeugt eine exzentrische Cam eine Beschleunigung des Beaters durch wechselnde Hebelverhältnisse, nicht durch höhere Federkräfte. Dadurch erhält man mehr Power bei gleichem Kraftaufwand. Folgerichtig ist auch die umgekehrte Bewegung vom Fell weg zuerst eine beschleunigte.
    Wenn ich das richtig verstanden habe beschreibt Jojo die exzentrische Bewegung als eine mit höherer Federkraft. Vom Fell weg als eine bei der die Beschleunigung stark einbricht bzw. langsamer ist. Nur bei Linear/Zentrisch sind die Bewegungen und Kraftaufwände in beide Richtungen identisch.
    Ich habe bei meiner Falcon beide Cams (zentrisch/exzentrisch) ausprobiert und einen solchen Effekt bei exzentrischen Cams nie wahrgenommen ...


    Alles in allem bestimmt ein weiteres sehr gutes Pedal, dessen Preis schon eher sportlich angelegt ist und eben sehr speziell auf Jojos Spieltechnik zugeschnitten ist.
    Wenn jemand die gebotenen Features sinnvoll findet soll kaufen, üben muss man trotzdem :S

    ... Habe gerade noch mal eine ganze Weile mit unterschiedlichen Fellspannungen herumexperimentiert. Wenn`s nicht scheppert, gefällt mir der Sound nicht. Wenn mir der Sound gefällt, dann schepperts! ...


    Der Ausdruck "scheppern" ist etwas missverständlich. Also wenn Du mehr Fellspannung hast ist das "scheppern" weg, ansonsten nicht (bei gefälligem Sound)?
    Klingt für mich nach etwas zu lockerem Frontfell - es fängt an zu "flattern". Probier doch mal das Frontfell (auch Schlagfell!) nur so stark zu spannen bis gerade noch ein sauberer Ton entsteht.
    Wenn Hardware-Rassler auszuschliessen sind könnte es vielleicht an einem zu lasch gestimmten Fell liegen ...

    Sorry, aber Video 1 halte ich für wenig aussagekräftig.
    1.) Weiss keiner wie "Fest" die Optimount-Schiene zusammen gedrückt ist. Zu fest = abgewürgter Sound.
    2. ) Master Gatzen zeigt ab min 6:00 erstaunliches - das gilt übrigens auch für Pearl-Tomarme ;)

    Ich persönlich kann die Gründe zum Teil gut verstehen, allerdings bin ich bei Signature und Shortstack erst mal zusammengezuckt. 8|


    Ein ergonomischer Aufbau ist wichtig um sich wohl zu fühlen. Aus diesem Grund ist es sicher folgerichtig über kürzere Toms und eventuell eine kleinere BassDrum nachzudenken. Wenn mit Shortstack die traditionellen Kesseltiefen gemeint sind, wird es soundlich ganz sicher nicht schlecht oder unabsehbar - die guten alten Phonics hatten meines Wissens den gleichen Kessel (7 oder 9 mm dicke Buche) und ebenfalls diese Tiefen wie 12x8, 13x9. Da ich letztes Jahr noch auf einem solchen spielen durfte kann ich sagen: schön wuchtiger, klarer und mittiger Sound mit viel Ton ohne knochig zu klingen.


    Fazit: Wenn das Kürzen ein absoluter Könner mit Herzblut macht passts schon :thumbup:


    Eine andere Überlegung wäre vielleicht eben ein Tausch gegen Phonic, oder eben ein Phonic-Set oder einzelne Toms kaufen. Das wäre zwar teurer und dauert länger. Allerdings erhälst Du Dir den Wert und Zustand des Signatures, vermutlich das besonderste Drumset der Welt!
    Bedenke: Wenn das Kürzen in die Hose geht gibt es bestenfalls wenige hundert Euro Verkaufswert, und das nur noch wegen der Hardware wie Böckchen oder Spannreifen ... :S

    ... Habe jetzt nicht die Antworten der Kollegen durchgelesen aber mein Steatment dazu ...


    Ich möchte nicht respektlos sein, aber das hättest Du besser mal gemacht :) denn jetzt eine Pearl-BD zu empfehlen ist etwas sinnbefreit, alleine schon wegen deutlich teurerer Investition. Ist bestimmt eine super BassDrum, aber das ist die Yamaha auch - die Platten auf der die schon gespielt wurde (und immer noch wird!) kann man bald nicht mehr zählen ...


    Es mag sein dass die BD aus der Spielerposition sich nicht so durchsetzt, aus der anderen Perspektive ergibt sich ein ganz anderes Bild, das weiss ich ganz sicher aus eigener Erfahrung! Der Rest steht in #16 ;)

    Also die Kick ist für mich und meine Musiker zu leise ... und es ist natürlich die unmikrofonierte Situation mit einer lautstärkesüchtigen Hardrockcombo :-). Aber es geht mir auch so, wenn die Eierschneider nicht mitspielen, dass ich immer das Gefühl habe mehr zutreten zu müssen ...


    Ohne die ordentlich herunter gefahrene Lautstärke der Kolleschen wird das nix, da kannst Du treten, schnibbeln, stimmen oder Felle/Beater wechseln so viel Du willst! :S
    Alles andere ist die Frage eines gefälligen Klangs, dazu gab es genug Tips ...

    Ehrlich gesagt fand ich eine 22x16 BD grundsätzlich nie zu leise und eine Recording Custom erst recht nicht, da die Kessel doch eher dicker sind und für gute Projektion sorgen. Eine 22x18 BD hat bestenfalls etwas mehr Schub bei den unteren Mitten und Bässen, mehr im Zweifel nicht.


    Klingt so als beschreibst Du die unmikrofonierte Proberaum-Situation. Dort unterliegst Du der Gesetzmäßigkeit, dass eine BD aus der Spielerposition selten so klingt wie aus der Publikumsposition - da dürfte die eine ordentliche, druckvolle Lautstärke und Klang entwickeln.


    Dünne einlagige Felle plus Holzklöppel plus Fellschutz plus Löcher kann man alles machen, muss man aber nicht. Fraglich ebenso wie stark Du dämpfst - 3 dicke Daunendecken dämpfen mehr als 2 kleine zusammen gerollte Handtücker, auch die Lautstärke.


    Ich persönlich würde eher 1.) eine andere Position im Raum probieren, 2.) so wenig dämpfen wie möglich, soviel wie nötig und 3.) die Lautstärke der Kollegen hinterfragen - das wirkt oft Wunder und ist günstiger als Fell- und Klöppelkauf.

    Ob Stefan Raab jetzt ein Spitzentechniker ist oder nicht spielt doch keine Rolle - groovy und songdienlich ist es allemal ... dann hat man als Drummer schon seeehr viel erreicht ...
    ... und ...
    ... ER spielt mit Lindenberg diesen Song - der Grund dafür dürfte wohl kaum Talentmangelerscheinung sein ...


    Vielleicht sollte man einfach mal Respekt zollen wenn es jemand drauf hat (nicht nur aufs Trommeln bezogen)!

    ... ich sprach jetzt von dem plastikteil das direkt in unter dem gewinde allerdings in den lugs eingearbeitet ist...ja es hemmt tatsächlich die stimmschraube! und das andere von dem du jetzt geredet hast ist ja ein extra teil, welches unterhalb der Gewindehülse um sie zu fixieren ...


    Genau so ist das bei den verschiedenen Yamaha-Böckchen - eins fixiert die Hülse, das andere die Schraube. Das ist wie eine Sicherung welche man auch bei Standard-6Kant-Schraubmuttern findet.

    Wieder ein Beweis, dass man keine Doppelhufmaschine braucht, um interessante Sachen zu spielen. Einfach klasse, der Mann :thumbup:


    Jagut äähhhh ... ich gehöre zu den 96,597 Prozent die diese Klasse eben nicht besitzen und spiel halt Doppelhuf :whistling:


    @ fwdrums:
    Recht so :thumbup:


    endlich mal ein Video, auf dem man hören kann wie grausam die Omni Cymbals wirklich klingen ...


    Puhh, endlich haut das mal einer raus!!! So ein seelenloses Becken habe ich von Sabian noch nie gehört - das funktioniert nur für die Mayers dieser Welt.