sehr gute idee.
und kann bestimmt auch leicht funktionieren.
man sollte auch nicht gleich daran denken, dass die kinder nach ein paar wochen sich an ein kinder(!)schlagzeug setzen und was vorgrooven. ich denke darum gehts dir sicher nicht. spieltrieb und die begeisterung zur musik fördern ist auf jedenfall der richtige weg. wichtig ist nicht, dass die kinder alles richtig machen, sondern dass sie überhaupt was machen.
mein kleiner neffe (4 J.) geht jetzt zur musikalischen früherziehung und ich find das klasse. die machen da so späße mit diesen 'klanghölzern', Tamburin und Schellenkranz.
vielleicht einfach so anfangen, dass man die kinder auffordert sämtliche geräusche mit den instrumenten zu machen, die ihnen so einfallen. klatschspiele sind auch ein riesen ding für Rhythmusentwicklung. mit nem xylophon oder glockenspiel lassen sich bestimmt auch einige sachen machen.
vielleicht kann man sie auffordern lieder vorzusingen -klatschen, die sie schon aus dem kindergarten kennen, oder kassetten (gibts das noch)von zu hause mitzubringen.. die erklärung mit bär und lö-we find ich super.
mit vernünftigen erklärungen brauchst du gar nicht beginnen, verstehn sie nicht. viertel, achtel, doppelt so lang usw wird auch schwer.. was nicht heißt, dass man das nicht doch ausprobieren kann.
es gibt durchaus waahnsinnig schlecht pädagogen. oohhhja, wenn ich mich da so an meine eigene kiga-zeit erinner.... die familie meiner freundin sind allesamt (gute) pädagogen, was die manchmal von kollegen bzw vorgesetzen erzählen.. da wird einem angst und bange. also lass dir nix einreden. is ne gute idee, wenn sie richtig umgesetzt wird..