..Das ich mal neue Musik höre, die mich nicht an Vorhergehendes erinnert, kommt recht selten vor.. (Von dem ganzen Populären Zeug, das nur von Production und Marketing lebt mal abgesehen..)
Die Kunst ist, das in einem gewissen Rahmen zu halten. Allzuoft klingen Bands wie eine "light" Version der Band, die sie zu Emulieren versuchen.
Dieses Phänomen ist bei Meshuggah extrem, die mal im Interview gesagt haben, dass sie während der Songwriting- Phase keine Musik hören, um Fremdeinflüsse zu vermeiden..
Das ist natürlich heftig, aber man muss seiner eigenen Kreativität vor dem Emulieren seiner Idole Prioriät geben, wenn man Authentisch klingen möchte. Auch wenn das verdammt lange dauert (Ich bin immer noch dabei)
Wenn man sich viel mit Musik auseinandersetzt, vorallem mit Bach, kommt man gar nicht umher, überall Parallelen zu hören..
Fragmente von Stravinskis Frühlingsritus (Pflichtauditüre) höre ich auch oft, der übrigens Basis für die Starwars Filmmusik ist, die auf die jetzt aufstrebende Generation Musiker wohl nicht unwesentlich eingewirkt hat..