ich stehe vor einem Problem. Ich habe weder Zeit noch Geld oder Raum für ein Schlagzeug. Nach meinem Studium in ~5 Jahren möchte wieder anfangen, wenn ich wieder Luft und Geld habe.
Ich bin ja jetzt schon seit einem knappen Jahr abstinent. Dennoch habe ich mich letzte Woche zu einer Jamnight mit wildfremden Musikern gewagt, um mal wieder Dampf ablassen zu können. Das hat zu meinem Erstaunen wunderbar geklappt. Der Groove saß nach 2 Takten tight und die scheinbar schon eingespielte restlichte Truppe war sowie die 50 Leute im Club begeistert.
Nur wie sieht das in 5 Jahren aus? Was passiert bis dahin mit meinem Erlernten? Welche Erfahrungen habt ihr mit langen Pausen gemacht?
Ghostnotes klingen nur dann wirklich gut im Groove, wenn sie wirklich SEHR leise gespielt werden.
Bei durchgehenden Achtel Offbeat Ghostnotes alà Haake sehe ich das genau so.
Komplexere Ghostnotest wie im Funky drummer beat spiele ich jedoch gern mal auf 50% der Backbeat Lautstärke. Zur Referenz: Ghostnote- Spielereien von mir
Wie üben? Leuten wie Benny und Jojo auf die Finger schauen und üben, üben, üben.
....weil es doch einfach nicht sein kann, dass dieser kleine, hawaiianische Pop- Fuzzi doch tatsächlich die E... und das Können hat, vor einem Millionenpublikum besser zu drummen, als 90% Unsinn: 98% der Member hier. Es ist immer wieder schön hier. Gruss luca
Das kann man auch so pauschal beurteilen..
Mal ganz abgesehen davon, dass die Benutzung des Komperativs und Superlativs in musikalischen Beurteilungen absolut unangebracht ist.
Schon irgendwie lächerlich, dass so einfache Musik von "Professionellen" Musikern mit Playback gespielt werden muss, während Meshuggah und Konsorten 3 Stunden am Stück fehlerfrei Polyrhythmen live schrubben.
RHCP haben doch schon Geld ohne Ende, warum sich noch so degradieren?
Aus Sicht der Veranstalter macht Playback natürlich Sinn. Aber warum sich Musiker darauf einlassen, bleibt mir rätselhaft.
Und wenn man es zum grooven bringen will, sollte man nicht mehr aufs zählen angewiesen sein. Das ist ja nur da, um ein Gefühl für neue Noten zu bekommen.
Wenn du das 12er hast, musst du dich halt konzentrieren, beim Riden nicht den Rand oder die Glocke zu erwischen. Das ist beim 15er schon angenehmer. 13 sind dann halt der Mittelweg.
Von der Empfindlichkeit der Glocke könnten mMn. alle Rolands etwas sensibler sein..
Leise Edge- rolls funktionieren bei den CY12 nicht, da werden die Schläge teilweise dem Bowtrigger zugewiesen.. Durch splitting oder Gleichzuweisung lässt sich das beheben, aber wenn du den Bow mit einem Splash und Edge mit einem Crash belegst, kannst du Cymbalrolls vergessen.
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Da sich einige eine Version mit passabler Tonspur gewünscht haben, hab ich das Ganze mal auf E Drums aufgenommen.
Zwar 2 Jahre zu spät, aber besser als nie
Dancers to a discordant system sowie bleed folgen die Tage.
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