Ich muss da mal was ergänzen.
Langsam (bis 160, in dem Dreh) kann ich auch mit dürftig gespannten Federn spielen. Kontrolle ist auch jenseits dieser Geschwindigkeit weniger das Problem.
Wenn ich aber einen 200er Doublestroke ins Fell schieße und die Federn nicht gespannt sind, geht der zweite Schlag unter, da der Rebound vom erstem Schlag nicht stark gernug war (da nicht von Feder unterstützt),
um den Beater so weit nach hinten zu kriegen, dass genug "Beschleunigungsweg" für den zweiten Schlag da ist.
Das Federspannung und "Skill" in umgekehrtem Verhältnis stehen würde ich auch nicht so pauschal sagen. Wenn ich mich recht erinnere, haben die ganzen Grenzbereichakrobaten ihre Federn auf Anschlag.