Damit meine ich schlicht und einfach nur, dass diese Überlegung derart abstrakt und weit hergeholt ist, dass sie eine Nachdenklichkeit voraussetzt, die sich mit der Entscheidung für ein irreversibles Tattoo nicht verträgt.
Sorry, aber da bist du auf dem Holzweg. Die Überlegung ist weder abstrakt noch weit hergeholt. Menschen werden im Alter oft etwas wunderlich. Blöd, wenn das beim Idol auf dem Unterarm passiert.
Ich erinnere mal an Brigitte Bardot, ehemals Teen Idol, jetzt politisch rechts außen.
Ein intensives Planen der farblichen Gestaltung des eigenen Körpers verunmöglicht diese nicht - so verstehe ich deine Aussage - sondern kann auch Spaß machen.
Die traditionellen Tattoo-Kulturen verwenden nicht umsonst Symbole, z.B. in Japan steht der Koi für Potenz, Kirschblüten für die Schönheit und Vergänglichkeit des Lebens, etc..
Versteh' mich bitte nicht falsch, ich möchte dir dein Tattoo nicht madig machen (was mir auch nicht gelingen würde). Freu dich daran!
Mir geht es vielmehr darum jungen ungestümen Drummern bei der Wahl ihrer Kriegbemalung einen Kritikpunkt mit an die Hand zu geben, den sie von sich aus vielleicht nicht bedacht hätten.
Grüße,
BuddyRoach