War ja leider nicht die Lösung des Problems ^^.
Feile und Tesa-Film lösen so ziemlich alle Probleme zwischen Snare-Teppich und Reso-Fell.
Kleb' einfach ein Stück Tesa-Film zwischen das Reso-Fell und der "garstigen" Stelle des Teppichs.
War ja leider nicht die Lösung des Problems ^^.
Feile und Tesa-Film lösen so ziemlich alle Probleme zwischen Snare-Teppich und Reso-Fell.
Kleb' einfach ein Stück Tesa-Film zwischen das Reso-Fell und der "garstigen" Stelle des Teppichs.
hat sie sich selbst zuzuschreiben.
Kanntest du sie persönlich oder worauf gründet dein Kommentar?
Sollte dies nicht der Fall sein, würde mir, wegen dieser dummen Verurteilung, das Wort "Idiot" auf der Zunge liegen.
Falte ist nicht gleich Falte, d.h. die vom Reindrücken in der Fellmitte ist eine andere, als die verbleibende am Fellrand.
Hab auch noch keine zerbrochen.
Lieber Gsälzbär, wenn ich das richtig mitbekommen habe, spielst du ein Elektro-Set...
Nun, wie soll ich es ausdrücken,... von einer Gummipuppe holt man sich nix an seinem "Stick".
*duckundweg*
Bei der Falten-weg-Methode drücke ich gleichmäßig mit der einen Hand ins Fell, während ich mit der anderen die Falten "wegstimme". Wenn ich die Hand weg nehme, bilden sich wieder Falten.
Wie hoch meine Trommel dann klingt, hängt u.a. davon ab, wie stark ich vorher ins Fell gedrückt habe.
Aber wie schon erwähnt, diese Methode ist nur eine von vielen.
Ihr Vorteil ist ihre Einfachheit, ihr Nachteil, dass das Ergebnis etwas zufällig ist.
Falten rausdrehen hat nicht im entferntesten was mit Stimmen zu tun.
Da sagt ein gewisser Manni von Bohr was anderes.
Die "Falten-weg-Methode" ist eine von mehreren Möglichkeiten.
Ich benutze sie selbst aber meist nur bei der Bass-Drum.
Trommeljoe: Bei allem Respekt, aber du scheinst den Thread nicht gelesen zu haben.
Sicher hast du recht, dass Schweißen schwierig ist und bis jetzt war jede andere Lösung besser.
Die Becken, um die es aktuell geht, wurden lasergeschweißt und wir sind alle gespannt, ob sich dieses Verfahren als haltbar erweist.
Also früher (vor dem www) hat man sich den Fall genau angeschaut, dann bei Pappi eine Feile und bei Mami den Tesafilm-Abroller stibitzt und hat die Sache in weniger als 15 Minuten aus der Welt geschaffen.
Heute muß man dem lieben Forum erstmal ein Bild machen, damit sich dieses wiederum ein Bild machen und eine korrekte Diagnose nebst Heilplan erstellen kann.
Two: Der Herr Weckl ist Vic-Firth-Endorser. Also lohnt ein Blick auf deren homepage.
Ich denke, es handelt sich um die Rute 505 von VF.
Ich habe mir mal das youtube-Video dazu angesehen.
[video]
Wenn ich das alles richtig gesehen und verstanden habe, handelt es sich hier um ein Buch, das dem Anfänger einige Grooves ohne Noten beibringen will. Wenn ich dann sehe, dass auf einer Seite nur ein bis zwei Grooves notiert sind, dann hat sich der Fall für mich schon erledigt.
"Trommeln ohne Noten" - das ist erstens nicht neu und zweitens verstehe ich nicht, warum man Schülern etwas vorenthalten soll, was sich seit Jahrhunderten zur Notation von Musik bewährt hat und auch von meinen Mitmusikern verstanden wird.
So aus der Ferne betrachtet (und dadurch tue ich dem Bobby Deitch vielleicht unrecht), halte ich es für ein überflüssiges Werk.
Die Optik hat was von einem bepflanzten Wohnzimmerwandschrank.
Gefällt mir!
Jetzt würde mich nur noch interessieren, wie das Trömmelchen klingt.
ZitatTo enjoy this site you'll need to update your Flash Player. It's easy, painless and will take
just a moment...
Ja,ja, von wegen "painless". Wenn ich den Flash Player updaten will, bekomme ich gesagt, dass das nicht geht, weil mein Betriebssystem veraltet sei. Wenn ich dann das Betriebssystem updaten will... Rechner veraltet... Aua! ![]()
Zum Latham:
Ich habe das Fill Pattern als einen 6-stroke-roll gelernt.
Und ich lehre das Ding als 6-stroke-roll.
Nachdem Widerspruch von Seiten Buddy Poors habe ich mal in Lathams Video geschaut:
Er spricht dort zunächst von einem Ratamacue - was seine Notationsweise erklärt.*
Später spricht er auch noch von Sextolen.
Spielen tut er einen (triolischen) 6-stroke-roll.
*Dann wäre es ein Ratamacue mit variiertem Handsatz.
Apropos Ratamacue: "If the grace notes of the single ratamacue are played open enough to have the same rhythm as the single notes, the rudiment becomes identical in sticking to the double paradiddle." (Joe Morello, Rudimental Jazz)
Ich würde sagen der "serious drummer" sollte eh in der lage sein das auf unterschiedliche art und weise zu interpretieren bzw. zu spielen.
Da bin ich vollkommen einer Meinung mit dir! ![]()
Im Moment ist so eine Maschine in der Bucht: Klick
Zum Thema Wilcoxon:
Die Frage wurde auch schon hier beantwortet: Kurze Frage zu Rolls mit Vorschlägen
Gefetzt haben wir uns auch schon und zwar hier: Wilcoxon Etüde
Alles weitere ist somit überflüssig - sag ich mal arroganterweise.
Trotzdem ein Dankeschön an den Trommelfrosch.
Die Anhänger der Wicoxon'schen Geheimschrift-Theorie möchte ich fragen:
Wie interpretiert ihr im gelben Latham (Advanced Funk Studies) das Fill Pattern Nr.8 auf Seite 17?
Für mich ist das einfach ein 6-stroke-roll.
was an den fünf Halben liegen kann
Ich finde es ja noch ein bißchen früh für fünf Halbe.
Das wird heute mein Abendprogramm - aber warum ... irgendwas hatte ich doch mit Ringo Starr und Gustav Mahler gemeinsam ... ach ja, wir sehen (sahen) alle verdammt gut aus. Wenn das kein Grund zu feiern ist. ![]()
Ich selbst spiele (leider viel zu selten) LP Classics.
Daneben habe ich auch schon öfters Meinl Marathon Congas gespielt. Die waren ganz okay, nur vom Durchmesser etwas knapp.
200 EUR sind viel zu wenig, selbst für gebrauchte Congas - vielleicht, wenn du Glück hast, findest du ein Paar Meinl Marathon.
Auf jeden Fall solltest du die Teile antesten. Anfänger versuchen nämlich oft, ein Zuwenig an Sound mit zu starken Schlägen zu kompensieren - schlecht für die Hände.
Und du solltest die Trommeln kaufen, die du getestet hast. Ich habe nämlich wenig Vertrauen in die Konstanz der Fellqualität dieser zugegebenermaßen sehr günstigen Trommeln.
Habe im Forum schon einmal gesucht nichts gefunden...
Du darfst die Suche auch mehrmals benutzen. ![]()
Die Tama-Imperialstar-Snare ist eine Einsteiger-Trommel und hat mit der alten (legendären) Imperialstar-Serie nichts zu tun.
Holz-Snares aus der Pappel-Klasse (zumindest die, die ich unter den Stöcken hatte) klingen alle papp(el)ig.
schön knallt und eher spitz ist
Diesen Sound wirst du damit eher nicht erreichen.
Früher waren die Snares bei den Einsteigersets meist aus Stahl. Und das war gut so. Die Billig-Holz-Klasse kann weitaus weniger, als die Billig-Stahl-Klasse.
Kurz: Schieß' dir in der Bucht eine Stahlsnare für's gleiche Geld (vielleicht sogar eine alte Imperialstar?!).
Ich habe die Quintole immer schön abwechselnd R L gelernt - eingebettet im "Notenbaum" zwischen 16-tel und Sextolen.
Irgendwann wurden die Quintolen zur Routine.
Quintolen mit eingebauten Doppelschlägen bergen die Gefahr, dass die Abstände zwischen den Schlägen ungleichmäßig werden.
"Ficke-die-Dicke".
"Penetriere-die-Vollschlanke" erst im 15. Post?! Forum, ich bin enttäuscht! ![]()
Ja, das gehört so.
Ich habe vor gefühlten hundert Jahren im Musicland Albstadt mal auf eine drauf gehauen. Ich hatte damals leider noch kein so gut entwickeltes Gehör in Sachen Sound.
"Laut" blieb mir aber in Erinnerung.
Jedenfalls ist diese Snare der Grund, warum ich müde lächeln muß, wenn irgendwelche Customfritzen mit sowas als Neuheit ankommen. Dasselbe gilt für übergroße Ventholes - selbes Prinzip.