Beiträge von BuddyRoach

    Bei der Falten-weg-Methode drücke ich gleichmäßig mit der einen Hand ins Fell, während ich mit der anderen die Falten "wegstimme". Wenn ich die Hand weg nehme, bilden sich wieder Falten.
    Wie hoch meine Trommel dann klingt, hängt u.a. davon ab, wie stark ich vorher ins Fell gedrückt habe.


    Aber wie schon erwähnt, diese Methode ist nur eine von vielen.
    Ihr Vorteil ist ihre Einfachheit, ihr Nachteil, dass das Ergebnis etwas zufällig ist.

    Trommeljoe: Bei allem Respekt, aber du scheinst den Thread nicht gelesen zu haben.
    Sicher hast du recht, dass Schweißen schwierig ist und bis jetzt war jede andere Lösung besser.
    Die Becken, um die es aktuell geht, wurden lasergeschweißt und wir sind alle gespannt, ob sich dieses Verfahren als haltbar erweist.

    Also früher (vor dem www) hat man sich den Fall genau angeschaut, dann bei Pappi eine Feile und bei Mami den Tesafilm-Abroller stibitzt und hat die Sache in weniger als 15 Minuten aus der Welt geschaffen.


    Heute muß man dem lieben Forum erstmal ein Bild machen, damit sich dieses wiederum ein Bild machen und eine korrekte Diagnose nebst Heilplan erstellen kann.

    Ich habe mir mal das youtube-Video dazu angesehen.


    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]
    Das Buch ist also nicht vom berühmten Adam Deitch, sondern von seinem Vater Bobby.


    Wenn ich das alles richtig gesehen und verstanden habe, handelt es sich hier um ein Buch, das dem Anfänger einige Grooves ohne Noten beibringen will. Wenn ich dann sehe, dass auf einer Seite nur ein bis zwei Grooves notiert sind, dann hat sich der Fall für mich schon erledigt.


    "Trommeln ohne Noten" - das ist erstens nicht neu und zweitens verstehe ich nicht, warum man Schülern etwas vorenthalten soll, was sich seit Jahrhunderten zur Notation von Musik bewährt hat und auch von meinen Mitmusikern verstanden wird.


    So aus der Ferne betrachtet (und dadurch tue ich dem Bobby Deitch vielleicht unrecht), halte ich es für ein überflüssiges Werk.

    Zitat

    To enjoy this site you'll need to update your Flash Player. It's easy, painless and will take
    just a moment...

    Ja,ja, von wegen "painless". Wenn ich den Flash Player updaten will, bekomme ich gesagt, dass das nicht geht, weil mein Betriebssystem veraltet sei. Wenn ich dann das Betriebssystem updaten will... Rechner veraltet... Aua! ;(

    Zum Latham:


    Ich habe das Fill Pattern als einen 6-stroke-roll gelernt.
    Und ich lehre das Ding als 6-stroke-roll.


    Nachdem Widerspruch von Seiten Buddy Poors habe ich mal in Lathams Video geschaut:
    Er spricht dort zunächst von einem Ratamacue - was seine Notationsweise erklärt.*
    Später spricht er auch noch von Sextolen.
    Spielen tut er einen (triolischen) 6-stroke-roll.



    *Dann wäre es ein Ratamacue mit variiertem Handsatz.
    Apropos Ratamacue: "If the grace notes of the single ratamacue are played open enough to have the same rhythm as the single notes, the rudiment becomes identical in sticking to the double paradiddle." (Joe Morello, Rudimental Jazz)



    Ich würde sagen der "serious drummer" sollte eh in der lage sein das auf unterschiedliche art und weise zu interpretieren bzw. zu spielen.


    Da bin ich vollkommen einer Meinung mit dir! :thumbup:

    Zum Thema Wilcoxon:
    Die Frage wurde auch schon hier beantwortet: Kurze Frage zu Rolls mit Vorschlägen
    Gefetzt haben wir uns auch schon und zwar hier: Wilcoxon Etüde


    Alles weitere ist somit überflüssig - sag ich mal arroganterweise. ;)
    Trotzdem ein Dankeschön an den Trommelfrosch.



    Die Anhänger der Wicoxon'schen Geheimschrift-Theorie möchte ich fragen:
    Wie interpretiert ihr im gelben Latham (Advanced Funk Studies) das Fill Pattern Nr.8 auf Seite 17?
    Für mich ist das einfach ein 6-stroke-roll.

    Ich selbst spiele (leider viel zu selten) LP Classics.
    Daneben habe ich auch schon öfters Meinl Marathon Congas gespielt. Die waren ganz okay, nur vom Durchmesser etwas knapp.
    200 EUR sind viel zu wenig, selbst für gebrauchte Congas - vielleicht, wenn du Glück hast, findest du ein Paar Meinl Marathon.


    Auf jeden Fall solltest du die Teile antesten. Anfänger versuchen nämlich oft, ein Zuwenig an Sound mit zu starken Schlägen zu kompensieren - schlecht für die Hände.
    Und du solltest die Trommeln kaufen, die du getestet hast. Ich habe nämlich wenig Vertrauen in die Konstanz der Fellqualität dieser zugegebenermaßen sehr günstigen Trommeln.

    Habe im Forum schon einmal gesucht nichts gefunden...


    Du darfst die Suche auch mehrmals benutzen. :D


    Die Tama-Imperialstar-Snare ist eine Einsteiger-Trommel und hat mit der alten (legendären) Imperialstar-Serie nichts zu tun.
    Holz-Snares aus der Pappel-Klasse (zumindest die, die ich unter den Stöcken hatte) klingen alle papp(el)ig.

    schön knallt und eher spitz ist

    Diesen Sound wirst du damit eher nicht erreichen.


    Früher waren die Snares bei den Einsteigersets meist aus Stahl. Und das war gut so. Die Billig-Holz-Klasse kann weitaus weniger, als die Billig-Stahl-Klasse.
    Kurz: Schieß' dir in der Bucht eine Stahlsnare für's gleiche Geld (vielleicht sogar eine alte Imperialstar?!).

    Ich habe die Quintole immer schön abwechselnd R L gelernt - eingebettet im "Notenbaum" zwischen 16-tel und Sextolen.
    Irgendwann wurden die Quintolen zur Routine.
    Quintolen mit eingebauten Doppelschlägen bergen die Gefahr, dass die Abstände zwischen den Schlägen ungleichmäßig werden.



    "Ficke-die-Dicke". :Q

    "Penetriere-die-Vollschlanke" erst im 15. Post?! Forum, ich bin enttäuscht! :D

    Ja, das gehört so.


    :thumbup:
    Ich habe vor gefühlten hundert Jahren im Musicland Albstadt mal auf eine drauf gehauen. Ich hatte damals leider noch kein so gut entwickeltes Gehör in Sachen Sound.
    "Laut" blieb mir aber in Erinnerung.
    Jedenfalls ist diese Snare der Grund, warum ich müde lächeln muß, wenn irgendwelche Customfritzen mit sowas als Neuheit ankommen. Dasselbe gilt für übergroße Ventholes - selbes Prinzip.