Beiträge von BuddyRoach

    Also meine Tama HP 30 (der kleine Bruder der IC junior) läuft auch besser, als meine DW (Accelerator, Einzelkette). Liegt wohl an den schweren Beatern. Oder daran, dass die eine bei einer 14" Bassdrum zum Einsatz kommt und die andere bei einer 22er.
    Aber auch meine IC Flexiglide fühlt sich leicht träger an, als die HP 30. Auch da kann ein Masse-Problem der höherpreisigen Fuma des Rätsels Lösung sein.
    Ich mache mir deswegen keinen Kopf.

    So falsch ist die Aussage garnicht - die ersten Jazz Drummer, die mehr wollten als eine Riesenbassdrum und eine Snare, hängten sich sogenannte "China-Toms" (das waren quasi so eine Art Bongos, siehe Post unter mir von <BuddyRoach>, oder hier: http://www.pas.org/experience/onlinecoll…esetomtoms.aspx) ans Set,


    Hammu: Durch dein Editieren ist dein Post irgendwie sinnfrei geworden. Diese Art von Bongos hat ein Resofell!
    Wie steht es so schön in deinem PAS-Link:


    Zitat

    Each shell is constructed in a shallow “barrel” design with two pigskin heads, one for each side, tacked to the shell.

    sogenannte "China-Toms"


    Meinst du diese hier?




    Die weitere Entwicklung waren dann Toms, die von Weitem wie Concert-Toms aussahen, da sie nur fürs Schlagfell Stimm-Mechaniken besaßen.
    Das Reso war wie bei den China-Dingern genagelt.

    Da ihr ja gerade so hübsch vor euren Rechnern sitzt - probiert doch mal folgende Übung. :D


    Legt die Hände auf eure Knie. Rechte Hand aufs rechte Knie, linke Hand aufs linke.
    Die Oberarme hängen während der ganzen Übung locker.
    Hebt nun die linke Hand bis auf Bauchnabelhöhe, die rechte bis auf Brusthöhe.
    Nun laßt ihr beide Hände gleichzeitig fallen.
    Et voilà: Flam. :)

    Rechte Hand 1m übers Fell Stock waagerecht halten, linke Hand 1 cm übers Fell, ebenfalls waagerecht halten,


    Vielleicht verstehe ich dich ja falsch, aber für mich hört sich die Beschreibung ziemlich unergonomisch an.


    Die Stockspitzen sind in der Ausgangsposition verschieden hoch. So weit bin ich mit dir einig.


    Ich würde aber sagen, der eine Stock hat einen Winkel von 5 bis 10 Grad zur Waagrechten und der höhere einen Winkel von 60 Grad.
    (Bitte nagelt mich nicht auf die Gradzahlen fest, die habe ich nur so mal geschätzt. Mir gings mehr ums Prinzip.)

    Hallo Ria,


    ich habe, abgesehen vom ersten Stück, das mir sehr gefallen hat (Sound der Drums :love: ), nur mal kurz reingehört (ist bei meinem alten Rechner immer etwas umständlich - ich muß dazu den Browser wechseln).
    Mein erster Eindruck war, dass das Gebläse zu trocken klingt. Wahrscheinlich ist euer Probenlokal etwas klein.
    Weiter äußer ich mich noch nicht, da das Reinhören auch schon wieder ein paar Tage her ist.


    Mach weiter so!


    Grüße,
    BuddyRoach

    Lieber Schlagwerkerdreieich,
    wenn du schon alte Threads ausgräbst, dann schreib' doch bitte was zum Thema. Ein Travel-Cajon ist keine Travel-Conga.


    Travel-Conga:


    Travel-Cajon:


    Und ein klein wenig mehr Mühe bei der Rechtschreibung gebietet die Höflichkeit gegenüber den anderen Forums-Usern - es erleichtert einfach die Lesbarkeit.


    Grüße,
    BuddyRoach

    die ersten schlagzeug die es überhaupt auf dem Markt gab hatten keine Reso fell !!!


    Könntest du bitte mal näher beschreiben, von welchem Markt und von welchen Schlagzeugen du sprichst?
    So allgemein ist deine Aussage einfach nur falsch.


    Edit: Vielleicht noch was zum Thema: Ich war mal stolzer Besitzer eines Ludwig Quadra Plus in black Vistalite und fand den Sound bei einfelligen Toms mit großem Durchmesser (ich benutzte nur das 14er und das 16er Tom zusammen mit dem 18er Standtom) durchaus reiz- und druckvoll.

    Meine Phantasie reicht heute nicht aus um mir vorzustellen, dass dies jemand zu Wege bringt.


    Ich kann mir in dieser hinsicht alles vorstellen!
    Ich hatte z.B. einen Schüler, der, um den Ständer in der Höhe zu verstellen, die Snare von selbigem nahm und sich danach wunderte, warum "die Snare heute so schräg eingestellt" ist - er hatte die Snare aber nur nicht richtig in den Korb gelegt - das Resonanzfell lag auf einem Arm auf.

    Wenn ich wüsste das ich mich draufgesetzt habe


    Hallo! Meine Theorie war die, dass jemand anders sich draufgesetzt hat:


    Oder ein müder Kumpel hat sich mal unbemerkt draufgesetzt.


    @Drumstudio: Hälst du es für möglich, dass das Buttend auf einem Arm des Snareständer-Korbs aufsaß und - bei entsprechender Positionierung - durch Rimshots gegen den Kessel "gekippt wurde?


    Drummer-Robby: Ein Bild wäre sehr hilfreich.

    Flexiflo, du hast mich völlig missverstanden.


    Ich wollte nur auf die gemeinsame Herkunft hinweisen.


    Die Funktion von Bossa-Pattern und Clave sind natürlich völlig verschieden! Da habe ich nie etwas anderes behauptet.


    Auch hat ursprünglich natürlich keine Verschmelzung von Brasilianischer und Kubanischer Rhythmik stattgefunden. Zwischen Kuba und Brasilien liegen viele Kilometer Wasser - unüberwindbar für Sklaven damaliger Zeit.

    Bahnbrechend, wohl für das einzigartige Spielgefühl verantwortlich , war und ist , dass bei der Speed King die Federn , die sich unsichtbar von aussen in den " Pfosten" des Gussgehäuses befinden, über Nocken gedrückt und nicht gezogen werden.


    Dazu kommt in meinen Augen die verhältnismäßig geringe bewegte Masse. Wenn man sich mal die "Schwungräder" auf den Achsen manch anderer Fußmaschinen anschaut... Tama hat das ja jetzt endlich auch eingesehen und mit der "SpeedCobra" an selbiger Stelle etwas abgespeckt.


    Ich habe meine Speedking lange Zeit gerne gespielt und bin damals mit kaum einer anderen Maschine klar gekommen, weil die sich für mich so träge anfühlten.
    Dann wollte ich eine Doppelfuma und von der Speedking gab es kein entsprechendes Modell. Auch lies sie sich schwer nachrüsten (mit diesem klobigen DW-Teil).
    Also kam meine erst DW-Maschine ins Haus - mit schmaler Einzelkette, also wenig Masse. Da war der Umstieg dann erträglich.


    Vielleicht sollte man noch auf ein nerviges Detail hinweisen. Neben erwähnten Klappern und Quitschen (was ich damals ertäglich fand) war es ziemlich doof, dass die Verbindung von Welle und Pedal bei vielen Nicht-Ludwig-Bassdrums am Schlagfell streifte, da diese einen schmaleren Spannreifen besaßen. Aber mit ein bißchen Improvisationskunst ließ sich auch dieses Problem beheben (im Ludwig-Katalog gab es sogar richtige Abstandshalter, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht).