Welche Sticks sind für Practise Pads am besten, die Nylon- oder Holz Kopf Sticks?
Gegenfrage: Warum, glaubst du, gibt es Sticks mit Köpfen aus unterschiedlichem Material?
Und dann mach' dir mal Gedanken, ob das auf einem Gummi-Pad eine Rolle spielt.
Welche Sticks sind für Practise Pads am besten, die Nylon- oder Holz Kopf Sticks?
Gegenfrage: Warum, glaubst du, gibt es Sticks mit Köpfen aus unterschiedlichem Material?
Und dann mach' dir mal Gedanken, ob das auf einem Gummi-Pad eine Rolle spielt.
Neuestes Anwendungsgebiet sind die Demos gegen S21.
http://www.thomann.de/de/real_feel_rf12g_practice_pad.htm
Das soll ganz gut sein, wenn du aber eins haben willst, was du später auch auf deine snare legen kannst, nehm so eins:
http://www.thomann.de/de/millenium_practice_pad.htm
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Das HQ kann man auch ohne Snare benutzen. Außerdem passt es auch auf eine 13er Snare.
Mein liebstes Practice Pad = Küchenrolle (voll natürlich)
Und als kleines Reise-Pad dient eine Klorolle?
Sowas gab's schonmal, glaube ich.
Ja, hier: Mystery Cymbal
Also, weil BuddyRoach sich bis jetzt noch nicht gerührt hat drängel ich mich nochmal rein.
Das ist gut so. Ich bin naemlich gerade unterwegs und habe keine Moeglichkeit, BIlder auf den Rechner zu laden.
Ich hol' das irgendwann nach.
Kopfhörer oder Gehörschutz.
Ich würde sagen, es ist der Hörer von Vic Firth.
mit der haltung des stocks verändert man den klang und die bewegung.
Da bin ich völlig einig mit dir.
Jeder Trommler hat eine andere Haltung. Jeder klingt etwas anders. Jeder wird, je nach Phrasierung, seine Haltung etwas verändern.
Einer swingt eine Acht, ein anderer bopt auf der Stelle. So what?
Das ist doch alles völlig unspezifisch.
viele junge drummer halten den stock wie froman, um das ride zu spielen. ich halte es aber wie elvin.
Der Froman wird sicher auch eine Elvin-Phrasierung hinkriegen.
interssant ist auch die hand von froman und jones zu vergleichen. viele junge drummer halten den stock wie froman, um das ride zu spielen. ich halte es aber wie elvin.
Was hat die Stockhaltung mit der Ride-Phrasierung zu tun?
Zum Thema: Ich finde, "Kind of Blue" ist ein gutes Beispiel für die unterschiedliche Platzierung der Scip-Note im Verhältnis zu den Vierteln.
In jedem Stück wird, tempoabhängig, anders phrasiert.
and für ein "echtes" Starclassic aber ein sehr faires Angebot...
Nein! Das ist zwar ein Starclassic Performer, aber die Plastikspannreifen der Bassdrum (Accutune hieß das, glaub' ich) verweisen auf ein Performer mit Mischholzkesseln.
Die haben mit den späteren reinen Birken-Kesseln nichts gemein. Und reine Birken-Sets gibt es schon ab 700,- EUR.
Wer das mit den Kesseln genauer wissen will, kann ja in den Tama-Katalogen nachschlagen.
Was möchtest du uns damit sagen? ![]()
as dann 20mal zu spielen ist doch sehr ermüdend wenn man es auch mit 4mal schon wirklich genau spielt.
Du machst keine Mathehausaufgaben, wo der Fall erledigt ist, sobald du die Lösung hast, sondern du übst ein Instrument!
Um Bewegungsabläufe zu verinnerlichen braucht es eine gewisse Anzahl von Wiederholungen. Das hat vor mir auch schon ein gewisser Herr Stone gewußt, so um 1935.
Nochmals mit anderen Worten: Es geht nicht nur darum, dass du die Übungen spielen kannst. Das ist nur der erste Schritt. Es geht darum, dass du sie im Schlaf, dass heißt, ohne dass sie deine ganze Konzentration fordern, spielen kannst. Denn dann erst hast du den Kopf frei für die Musik.
Davon abgesehen ist es eine gute Übung, genau zu wissen an welcher Stelle man bei den 20 Wiederholungen ist, also nicht nur Zählzeiten zu zählen, sondern auch Takte/Phrasen.
Ach ja, und rede mit deinem Lehrer...
Kann es sein, das du den Stock stellenweise sehr stark zwischen Daumen und Zeigefinger eingespannt hast?
widerhole 4mal
Mach 20 draus!
Also quasi wie bei diesem hier?
Quasi ja!
Ich habe mein Fell auch vom t. Damals war das aber noch deutlich billiger.
Muß das für böhmisch-mährische Blasmusik unbedingt deutscher Kruppstahl sein oder ist amerikanisches Alu auch eine Option? Dann würde ich nämlich eine gebrauchte Ludwig Supra in Betracht ziehen.
Na endlich hat das mal einer gemerkt
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Ich compe in leisen Stellen auch oft mit dem Ride alleine.
Zum Thema Comping auf dem Ride sagt der Herr Froman einiges.
Zum "Riden" selbst lohnt auch ein Blick in Bob Moses' Drum Wisdom.
Edith meint ich solle den Bob Moses etwas ausführlicher darstellen: Er schreibt, man solle nur zumindest so oft auf das Ride hauen, dass das "Cushion" für den Solisten erhalten bleibt, wobei die Zählzeit des Schlages bei diesem Konzept eher sekundäre Wichtigkeit besitzt.
Das Fell ist gelblich beschichtet, also rauh wie ein coated Ambassador.
Die Farbe ist den Vintage-Fellen von Aquarian sehr ähnlich, d.h. definitiv nicht weiß, eher in Richtung Vanille-Pudding
.
Edit: Jetzt hab' ichs: Das Fell sieht aus wie Vanille-Grießpudding (wegen der Rauhheit).
Ich werde nachher im Proberaum mal dran lecken - vielleicht schmeckts ja auch so. ![]()
zeigt doch deutlich wie beschränkt viele Musikrichtungen doch sind.
Nicht Musikrichtungen sind beschränkt, sondern Menschen.
Beschränkte Menschen gibt es leider überall.
Thomas Lang ist auch der beste zeitgenössische drummer!
Es gibt keinen "besten Drummer".
Aber diese (TL-) Diskussion wurde ja schon an anderer Stelle wortreich geführt.
Hi-Hat: Meteor Brass HH 16
Ride: Meteor Brass Ride 20
Die wichtigsten Becken sind Grusel-Messingteile. Ich würde da wie matzdrums verfahren.
Passe die Teile qualitativ deine Crash-Becken an.
Splash und China sind Sahnehäubchen, die dir aber nichts nützen, solange der Kuchen scheiße schmeckt.