Beiträge von BuddyRoach

    Wie diese Geschichte endete:


    Ich schrieb eine e-mail an den Brandt, welche innerhalb von weniger als einer halben Stunde beantwortet wurde - super Service! :thumbup:
    Er meinte, er könne mir die Noten aus den USA besorgen und es würde so etwa 14 Tage dauern.
    Gedauert hat's dann ein paar Tage länger, aber halb so wild...


    Das Werk selbst erscheint machbar, wenn auch mit erheblichem Übeaufwand. :huh:

    aber weiter unten spricht er ja auch von doppellagigen Fellen - Wieso dann die Einordnung dort?


    Theorie 1: Sein HauptUnterteilungskriterium ist "Sound" nicht "Bauart". Coated Emperors klingen nach meiner Erfahrung (die sich mit der Erfahrung einiger anderer Kollegen deckt) deutlich offener, als z.B. Aquarian Response coated.


    Theorie 2: Es gab früher das Gerücht, Pinstripes wären mit Öl gefüllt und Emperors wären einfach dickere Felle, als Ambassadors. Vielleicht ist der Autor ja diesem aufgesessen.


    Bleibt zum Schluß die Frage, ob mich das Wissen über das Warum seiner Einteilung weiterbringt.
    Für mich kann ich diese Frage bisher nur so beantworten, dass sich mir der Sinn dieses Threads nicht erschließt.

    Du hast das Problem anscheinend noch nicht ganz begriffen:


    In einem unbeheizten Proberaum kühlt das Set aus. Während der Probe entsteht Feuchtigkeit in der Luft. Diese kondensiert auf kalten Gegenständen - also das, was dem Spiegel im Bad passiert während du heiß duschst, passiert in geringerer Form deinem Set während der Probe - das Set wird feucht.


    Rettungsdecken können helfen - genau dann, wenn dein Set während der Probe darin dicht verpackt ist.


    Edit: Vielleicht könnt ihr ja den Proberaum via Zeitschaltuhr und Heizlüfter schon ein paar Stunden vor Probebeginn heizen. Dann ist das Set warm, wenn ihr mit eurer Probe beginnt.

    sonst hätte ich ja glatt Gewissensbisse wenn ich dort bestelle :thumbup:


    Beim T oder Music Store oder MP oder oder oder ... zu bestellen, ist ja nicht verwerflich - sich ohne Kaufabsicht intensiv beraten zu lassen schon. :)

    Peinlich wird da gar nichts! Das alles als "moralischen Aufschrei" abzutun, finde ich peinlich.
    Es geht mir hier vor allem um die Aussage von wildCHILD.


    Natürich, jeder Händler muß schauen, wie er klar kommt. Und Beratung wird generell nicht mehr honoriert. Leider! Dann doch lieber 50 Cent sparen und mit dem guten Gefühl nach Hause gehen, ein Schnäppchen gemacht zu haben. Das gute Gefühl, wegen einer guten Beratung das passende Instrument gewählt zu haben, ist scheinbar nichts mehr wert.


    Und natürlich gibt es auch inkompetente Händler mit überzogenen Preisen. Von denen Rede ich aber nicht.

    Gibt es nicht bei den Ski Fahrern ähnlich flexible möglichkeiten?


    Daran hatte ich auch schon gedacht.


    Eine weitere Idee: Ich sah kürzlich einen Bluesgitarristen, der einen Schellenkranz mit dem Fuß bediente. Dazu hat er einen Schellenkranz mit Fell benutzt und einfach eine alte Birkenstock-Schlappe auf das Fell geklebt.
    Vielleicht funktioniert das mit einem Pedal auch, wenn man einfach einen Pantoffel in der richtigen Position draufschraubt - oder eine Sandale in Übergröße, mit der man den Fuß auf das Pedal schnallen kann.


    Außerdem wäre platztechnisch möglicherweise eine Einsäulenmaschine von Vorteil oder sogar eine "Keinsäulenmaschine" (Gibraltar-Katapult).

    Gibt es denn zufällig eine geniale formel ala Körpergröße des kindes/x*pi-y=empfohlene Stocklänge ?


    Ich würde das ohne Formel handhaben: Nimm deinen Lieblingsstock und vergleiche seine Länge mit der Länge deines Unterarms + Hand.
    Mein Stock z.B. geht mir vom Ellenbogen bis zum mittleren Glieds des Mittelfingers. Ich denke für ein Kind ist ein ähnliches Längenverhältnis nicht verkehrt.


    Mein kleiner Cousin hat Handteller wie Kloschüsseln


    Ich hoffe, sie riechen anders. :D