Beiträge von BuddyRoach

    Zu beginn hatte ich das Problem, Rimclicks hinzubekommen - bis mir diese hier über´n Weg gelaufen sind:


    Also zunächst einmal muß man nicht mit jedem Werkzeug alles spielen können: Ein gewischter Besengroove läßt sich einfach nicht mit Paukenschlägeln umsetzen!
    Und Rimclicks nicht mit Rods.


    Falls ich aber doch mal das Bedürfnis habe, mit Rods zu klicken, dann baue ich mir an strategisch richtiger Stelle einen Jamblock (LP, rot) auf.
    Außerdem mag ich das Eckige von "normalen" Rods lieber, als diesen megadicken Holzgriff bei den Justins Balbex Zultans. Das ist jedoch eine reine Geschmacksfrage.

    Puh, da geht aber viel durcheinander... ?(


    In der Hoffnung, dein Problem richtig verstanden zu haben:


    1. Eine punktierte Viertel ist soviel, wie drei Achtel!


    2. Euer Stück ist im 6/8 Takt?! Wenn ihr das dann noch triolisch spielt, habt ihr neun (Triolen-)Achtel. Das halte ich für eher unwahrscheinlich.
    Ich glaube, die Triolen kamen bei dir nur ins Spiel, weil man einen 6/8 Takt auch als triolischen 2/4 Takt auffassen kann.


    Also musst du zunächst mal klären, ob 6/8 oder ternärer 2/4.
    Bei ersterem bezieht sich deine Tempoangabe auf die punktierte Viertel, bei letzterem auf die Viertel.


    So, alle Klarheiten beseitigt? :)

    Aber die Bubinga-Snare ist schon außergewöhnlich dunkel und tief.
    Die Athenian klingt auch nichgt wie eine gewöhnlich Messingsnare.
    Die Warlords klingen wirklich richtig, richtig gut!


    Lieber Christian,
    ohne dir jetzt etwas unterstellen zu wollen... Aber so eine Aussage von jemandem, der mit Meinl liiert ist (du bist doch Becken-Endorser, oder irre ich mich da?), hat "a bißle a Gschmäckle", wie man bei uns sagen würde.
    Soll heißen, dass ich mir nicht sicher bin, welch' Geistes Kind diese Aussage ist.

    was eine fernostbirke mit einer deutschen von 1985 oder einer von 2008 gemein hat?? scheinbar haben sie alle mehr bass und mehr attack. was genau meiner beobachtung entspricht.


    Ohne das Wort "scheinbar", würde ich sagen "So ein Blödsinn!"
    Eine skandinavische Birke besitzt meist härteres Holz, als eine fernöstliche.


    Drummer_Basti: Du findest Birke toll. Schön für dich.
    Aber fange nicht an zu missionieren ("Birke klingt bauchiger als...").
    Das mit dem typischen Birken- bzw. Maple-Sound ist so eine Sache und wurde schon oft diskutiert.... :sleeping:


    Wenn's um Holz geht, verlinke ich immer wieder gerne: www.drummermagazin.de :)


    Edit: Wie meine Vorredner schon schrieben: Die Raumakustik spielt auch eine nicht zu unterschätzende Rolle beim Sound einer Snare.

    Nach BuddyRoach sind die SHURE SCL2-CL gut für Klick, aber dämpfen die auch genug?


    Mir dämpfen sie stark genug, z.T. sogar fast zu stark- für meine Art von Musik!
    Müßte ich gegen einen voll ausgefahrenen Marshall-Turm antreten, würde ich wohl eher auf meine Peltor-Hörer zurückgreifen wollen.

    und zum Thema: Emad oder Superkick oder Powersonic Felle is für dich glaub ich die einfachste Lösung!


    Ja klar! Am besten klingt die Bassdrum, wenn die Felle beim großen T gekauft wurden. :wacko:
    (Für alle, dies' nicht wissen: Addi666 verdient sein Geld bei Thomann.)


    Mit der Original-Befellung ist durchaus ein guter Bassdrum-Sound bewerkstelligbar. Ein Neukauf von Fellen ist erstmal nicht nötig!
    Der Threadstarter sollte sich lieber zuerst mit den theoretischen Grundlagen des Stimmens befassen.


    Vielleicht noch eine Faustregel für die Bassdrum mit auf den Weg:
    Locker gespanntes Fell: Viel Attack (der Klang des Anschlags) im Sound
    Stärker gespanntes Fell: Mehr Ton, weniger Attack


    Ich empfehle außerdem nochmal dringend die vorab schon genannte Literatur:
    - Drumtuningbible
    - Buch vom Nils

    Verstehe ich nicht. Ich spiele immer dann Up- und Downstrokes, wenn ich die Schläge nicht gleichlaut haben will. Und unterschiedlich klingen die Schläge auch...


    Das sehe ich genauso.
    Hier geht einiges durcheinander.


    Davon abgesehen hat Sebomaniac in Post Nr. 2 schon die richtig Antwort gegeben:

    Zitat

    Beim Doubles üben den 2. Schlag immer betonen, also bisserl fester mit den Fingern "zuschnappen"....

    Zitat

    Da hilft es auf einem Kissen zu üben, dann muss man ja ohne den Rebound des Felles einer Trommel mehr mit den Armen und Fingern machen.


    Was machst du mit den Fingern auf einem Kissen?
    Ohne Rebound funktioniert die Fingertechnik nicht.
    Das Spielen auf Kissen, das ich selbst nie empfehlen würde, ist was für die Arme oder das Handgelenk.


    Um den zweiten Schlag lauter zu bekommen, würde ich vor allem an meiner Fingertechnik arbeiten.