Moin
Findet Ihr noch weiter Argumente für computerbasiertes E-Drumming? Dann mal los! 
Ausser den "Energielobbyismus zu subventionieren", fällt mir gerade nichts blöderes ein 
Da sich diese Debatte, pro/contra Modul vs. VSTi, bzw. A vs. E, offensichtlich großer Beliebtheit erfreut, kritzel ich auch mal was dazu.
Als Hybride zwischen den Fronten habe ich natürlich mein eigenes Bild, welches kunterbunt ist, aber ganz klar einen Rahmen hat.
Der grenzt sich durch Sinn und Zweck, sowie Kosten-/Nutzenfaktor doch erheblich ein.
Sinn und Zweck: Trommeln, und das funktioniert mit allen Konstelationen, sogar mit E-Trommeln und A-Becken gleichzeitig
Kostenfaktor: Schwierig, . . . A-, Modul- und PC-Lösungen kosten alle etwa das Gleiche, . . . wenn es anständig klingen soll, sowie stabil laufen.
Nutzenfaktor: Viel zu noch schwieriger
, weil die Frage "was will ich machen" dahinter steckt. Wobei der Fragekatalog mindestens 2-Stellig/Seitig ausfällt.
Daheim im Kämmerlein, auf der Bühne, nur zum Proben, welche Musik, wie viel darf und kann ich schleppen, usw. usf. !?
1. Flexibilität der Sounds (vor allem auch die Möglichkeiten des "Layering", was unglaubliche Geilheiten erzeugen kann und eben in der Natur nicht vorhanden ist); eine A-Trommel oder ein Bronzeblech klingt immer gleich (langweilig).
Aaaahja, so muss man das vergleichen
Mag sein dass das beim E-Trommeln nur ein Knopfdruck ist, ich wechsel aber zwischdurch auch mal die Snare oder Becken, auch beim Gig.
Und schwupps, . . . schon klingt es anders und die Leute freuen sich das da auf der Bühne was passiert
Ebenso sinkt beim E-Drummen, wenn man es mit dem Hin- & Herschalten übertreibt, die Glaubwürdigkeit, ob der Herr/die Dame überhaupt das spielt/spielen kann, was man da hört.
Lange Rede, kurzer Sinn, ich benutze A- und E-Set in einer stabilen Roadtauglichen Konstellation und schei... auf die 5 Leute die das hören und meckern, der Rest hat Spaß und genau deshalb mache ich Musik 
Apropos Erlangen des nötigen KowHows : für alle Neulinge, die Bammel vor der Geschichte haben, empfehle ich spezialisierten E-Drum-Unterricht, bei dem maximaler Equipment-Support zusammen mit Sound-Produktion und -Engineering essenzieller Bestandteil ist! Es gibt da zwar wenige kompetente Lehrer, aber es bieten bestimmt auch welche Fernunterricht an. Man muß sich nicht alles selbst beibringen: für z.B. meinen Erfahrungshorizont habe ich viele Jahre gebraucht...und es ist für einen Neuling zugegebenermaßen auch wirklich durchaus nicht einfach bis geradezu unmöglich, ohne Support High-end-Ergebnisse zu erreichen.
Steht zwar als separater Post, wirft aber die Frage auf, ob das nicht in die Firmen News gehört 
Und weil ich mal wieder so langsam bin, . . .
Was wäre heutzutage die Welt der Gitarristen ohne E-Gitarren?
Haar genau das Gleiche wie die Trompete aus dem Keyboard, . . . wer so 'ne Kacke hören und sehen will, . . . . bitte schön 
Aber erst einmal müssen dazu die Fehler der letzten 25-30 Jahre aufgearbeitet und korrigiert werden. Und dann sehen Wir mal weiter.
Nein, nicht wir, . . . Du 
Wenn es tatsächlich alle haben "wollten", hätten wir den Salat das schon und alle würden nach Modulen heulen weil die sooo praktisch wären/sind 