Hallo Gemeinde,
beobachte das TD-30 Geschehen mit großer Neugier, da evtl. ein Wechsel vom TD-12 ansteht. Habe auch schon (fast) alles gelesen, geguggt und geguggelt. Jedoch stellt sich mir eine Frage die wohl (wenn ich nix übersehen habe) noch offen im Raum steht, nämlich:
Hat jemand den Spieß schon mal umgedreht und sein "altes" Modul an den "neuen" Pads ausprobiert
Die Frage stellt sich mir, da alle von den doch sehr "mageren" Neuerungen des Moduls (TD-30) sprechen, insbesondere Sounds, aber auch von den "tollen" neuen Triggereigenschaften der Pads. Technisch gesehen löst ja der Trigger den Sound aus und wenn die Soundunterschiede (so wie ich das bisher gelesen habe) offensichtlich überwiegend in neuen Kit's und nicht in den Nuancen der Trigger liegen !? Diese machen wie gesagt die Trigger selbst und nicht das Modul. Wie schon beim TD-12/TD-20 das Positional Sensing, nützt ja nix wenn ich ein DIY-Pad mit Rim-Trigger (Ddrum z.B.) anspiele.
Soweit dürfte das ja verständlich sein, wenn ich mich nicht irre. Kurz und knapp gesagt geht meine Frage darauf hinaus: "Reicht es nicht schon 2,3,4 neue Pads zu kaufen um den Unterschied TD-20 zu TD-30 zu "Egalisieren" oder hat jemand schon mal altes Modul an neuen Pads ausprobiert
Ich weiß, preislich liegt das etwa beim Preis des Moduls, aber das Modul kann ja (fast) nix Neues ohne die neuen Pads, ein Teufelskreis . . .
Greez, Josh
Edith sagt: Alle fragen sich wohl das gleiche, alt/neu-neu/alt ![]()
