Beiträge von Webfox

    Hi, ich habe zum Thema Drummer Forum Treffen Ruhrgebiet nur ältere oder keine Beiträge gefunden.


    Daher meine Frage, wer von Euch aus dem Ruhrgebiet kommt und auf ein Treffen in Gelsenkirchen Lust hätte. Datum, Zeit, Location kann dann bei entsprechendem Interesse vereinbart werden.

    Vorschlag für Datum, Zeit und Location:


    Samstag, 22.04.2016 um 19 Uhr / Anmeldeschluss ist der 15.04., so dass noch Zeit bleibt zu reservieren.


    Ich habe den Termin hier im Kalender eingetragen. Bitte tragt Euch dort ein, wenn Ihr teilnehmen möchtet.


    Hinweis vom 19.04.: Termin aus dem Kalender gelöscht, da das Treffen nicht zustande kam.


    Sollte das Datum für eine Planung zu früh gewählt sein, können wir es gerne nach hinten verschieben!


    Treffpunkt: Adenauerallee 128, 45891 Gelsenkirchen


    Dort befinden sich ein Cafe del Sol, ein Kino, Mc Donalds und noch zwei drei andere Locations auf einem Fleck.


    Sollte man Essen gehen wollen, könnte ich auch einen Tisch bei einem Monglischen/Chinesischen Grill reservieren, der ebenfalls in der Nähe ist.

    Danke Dir. Was mich noch interessiert: Wie fließend oder weich sind denn die Übergänge? Angenommen ich sample einen eigenen Beckensound und lasse ihn entsprechend ausklingen. Den mische ich einem Roland Beckensound bei, so dass z.B. ab Lautstärle X mein Beckensound erklingt. Wie gestaltet sich da die Dynamik und die Übergänge?
    Mir ist noch nicht klar, ob (gerade bei Becken und Toms wegen dem Ausklingen) diese Übergänge gut rüberkommen. Habe dazu auch noch kein Video gefunden.

    Es ging ums TD-50... ;)
    Ich habe noch ein paar Fragen an die TD-50 User bzgl. der eigenen Samples:
    Sind diese in der Dateigröße beschränkt?
    Kann ich z.b. auch ein Becken Sample erstellen, dessen Datei wegen dem Ausklingen schön relativ groß würde, und dieses dann mit den Roland Becken Layern?
    Ist die Anzahl von eigenen Samples beschränkt (sicher durch Speicherkapazität aber vielleicht auch sonstige Beschränkungen)?
    Wie viel Speicherkapazität steht für eigene Samples zur Verfügung?
    Vielen Dank schon mal.

    Bevor ich mich angegriffen fühle, muss schon mehr passieren. Ein Vergleich zwischen E-Drum Modulen und einem PC ist einfach Quatsch. Mein Rechner hat auch eine prima DAW, ein 4K Display, Bildbearbeitung vom feinsten und so weiter...
    Da ich mich erneut für ein E-Drum interessiere, geht es mir um E-Drums. Also interessieren mich die Module, die es derzeit gibt oder ggf. noch dieses Jahr auf den Markt kommen. Warum hier im Forum so oft Module mit PC's verglichen werden, war mir daher schon immer ein Rätsel, da der Vergleich völlig überflüssig ist.

    Hallo,


    siehe auch hier:


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    Ansonsten einfach mal Jobeky anschreiben. Die antworten sehr zugig und kompetent.
    Ich habe die Becken nicht, finde sie aber ebenfalls interessant.

    Also was mich, zugegeben erst jetzt so langsam, am Roland TD-30 oder auch TD-50 interessiert, sind gerade die Einstellmöglichkeiten.


    Ich hatte jahrelang das 2BOX und fand den Sound genial. Aber ich habe mich in den letzten Wochen wirklich intensiv mit Roland, auch unzähligen Videos und Aufnahmen, beschäftigt und denke heute, dass kein anderes Modul derartig vielfältige Funktionen bietet. Genau das wäre für mich heute der Reiz daran.
    Die Sounds sind immer subjektiv zu beurteilen. Ich habe mittlerweile genug Videos gesehen, auch die von Drum-Tec z.B., bei denen ich nicht wenige Sounds gut fand. Ich habe auch kein Problem, das zu sagen. Ich teile nicht mehr die Meinung, dass Roland Module nur schlechte Sounds erzeugen können.


    Und für mich sind E-Drums ganz eigenständige Instrumente, die gar nicht in Konkurrenz zu einem A-Drum stehen. Das 2Box war mir hinsichtlich der Auswahl immer ein wenig eingeschränkt, auch wenn ich auf die Sounds stand. Man hätte sich auch da, wie zahlreich hier im Forum beschrieben, sehr intensiv mit beschäftigen können, wozu ich damals aber keine Lust hatte.
    Mit einem TD-50 (nachdem ich auch die Bedienungsanleitung studiert habe) hat man ungleich mehr Möglichkeiten, um seine Sounds für jeden Song oder jeden Zweck zu generieren.
    Letztlich ist alles Geschmackssache, Sache des Einsatzzweckes und Sache des Geldes. Die vergleichsweise hohen Kosten schrecken mich bei Roland immer noch ab.


    Genauso bin ich aber offen für das Alesis Strike Pro. Und das ist nun wieder eine ganz andere Sache. Auch könnte man fragen, warum ein Pearl Mimic Pro Sinn machen soll, wenn es "nur" die Steven Slate 5 Bibliothek beinhaltet. Ich habe schon jetzt EZ Drummer, SD2 und Steven Slate 4 auf meinem Laptop. Wozu brauche ich das dann noch in einem Modul? Für über 2.000 € bekäme ich den nötigen Laptop, die Software und ein ausreichendes Audiointerface.
    Meiner Meinung nach gibt es noch lange keine ultimative Lösung im E-Drum Sektor. Immer nur Varianten, die für unterschiedliche Zwecke bestimmt sind.


    Ich warte erst mal die Musikmesse ab und werde mir verschiedene Sets anschauen, sobald sie verfügbar sind. Da für mich auch typisch elektronische Klänge und Samples interessant werden, habe ich derzeit Roland und Alesis im Fokus.

    Hier mal die neuen Artist Sound Demos in zwei Videos zum Vergleich:


    Einmal von Dirk Brand gespielt:


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    Und einmal das Demo von Drum-Tec zu den Artist Sounds:


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    Und noch ein neues Video (vom 10.03.2017) mit einigen Soundbeispielen:


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    Hier ein weiteres Video, in dem ein paar Funktionen angesprochen werden:


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    Und hier noch ein Video mit verschiedenen, gespielten Sets ab 2:12


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    Hallo,


    ich möchte mal auf diese drei Videos verweisen, die derzeit meiner Meinung nach, den besten Höreindruck bieten (alle von Kraft Music):


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    Sampelmode Erklärung:


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    Meine (bisherige) Gedanken zum Sound: Alesis steht in der Regel für Quantität (Ausstattung) und nicht Qualität der (Sounds und Triggereigenschaften). Das scheint sich wieder zu beweisen. Natürlich können weder Sounds, noch Triggereigenschaften bisher wirklich bewertet werden! Aber andererseits bietet derzeit auch kein Anbieter für ca. 2.500 € eine solche Ausstattung (auch mit Blick auf die Padgrößen). Es bleibt abzuwarten, wie die Sounds wirklich klingen, wenn es bessere Höreindrücke gibt. Wie kann man die Sounds beinflussen/ändern und wie kann man wirklich eigene Samples nutzen.
    Dann auch die Frage der Latenz. Wenn ich das Modul ohne Audiointerface mit Laptop und SD2 verbinden kann, wäre das auch sehr gut (wobei die bisherigen Alesis E-Drums eine grottige Latenz hatten). In jedem Fall finde ich persönlich das Preis/Leistungsverhältnis spannend. Das Alesis kein High-End war und wohl auch mit diesem Set nicht sein wird, ist wohl klar.

    Roland selbst äußert sich jedenfalls nicht klar dazu, was wirklich verwendet wird, sondern benutzt - wie schon festgestellt - die eigenen Begriffe. Dazu der technische Support von Roland nach konkreter Frage von mir, ob Audioaufnahmen von echten akustischen Schlagzeugen verwendet werden:



    Zumindest steht in der Mail - "...neben Sampling...".


    Ich finde es bezeichnend, dass im Text, auf den der Link verweist, direkt am Anfang steht: "We tell you everything you need to know…"

    Gemeint sind die speziellen Roland Einstellungen (Beckengröße ändern, Tom Tiefe ändern, Raum ändern, Material der Wände ändern u.v.m., was Einfluss auf den Klang hat).
    Aber das sollte hier nicht offtopic werden. Meine Kernaussage bezog sich darauf, das andere Module gerade nicht die zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten haben, wie die von Roland.

    Mit "Samples" meine ich aufwändig aufgenommene Sounds von akustischen Sets. Diese können dann nachträglich auch nicht in der Art verändert werden, wie die Sounds der Roland Module.
    Was die Industrie "Samples" nennt oder "Multilayer Samples", ist mitunter eine andere Sache.

    Im Prinzip haben ja nur die Roland Module die zahlreichen Funktionen, den Sound in der Art zu verändern. Eben gerade weil es keine Samples sind.
    Meiner Meinung nach entscheidet man sich gerade aus dem Grund für ein Roland Modul. Insofern sollte es keine große Überraschung sein, dass zahlreiche Einstellmöglichkeiten vorhanden sind, wenn man sich vor dem Kauf zumindest etwas mit der "Modullandschaft" befasst.