Beiträge von Druffnix

    Von wegen Mädels: Die nette junge Frau Kayser habe ich letztens per Zufall auf der Vorschlagsleiste in Youtube entdeckt. Dann noch ein bisschen nach weiteren Videos geschaut, die kann was.


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    Bonedo ist „Partnerseite“ vom Thomann, das weißt du aber, gell? Und Drumcraft wird von Thomann exklusiv verkümmelt. Was nicht heißt, dass die DC4 schlecht sind. Aber neutraler Test ist was anderes.

    Bonedo ist „Partnerseite“ vom Thomann, das weißt du aber, gell? Und Drumcraft wird von Thomann exklusiv verkümmelt. Was nicht heißt, dass die DC4 schlecht sind. Aber neutraler Test ist was anderes.

    Ich kann trockene Hitze gut ab, schwüles Migränewetter nicht so, wegen Helmdröhn. Aber Folgendes beachte ich seit Jahren, und es hilft, zumindest bei mir, der im Büro arbeitet:


    Morgens knapp unter Körpertemperatur duschen, nicht zu kalt. Dann schwitzt man nicht gleich wieder. Ich trage immer atmungsaktive Klamotten, kein Baumwollzeug. Im Büro hab ich so einen kleinen USB-Tischventilator, der läuft den ganzen Tag. Ich trinke ausreichend Mineralwasser, gleichmäßig verteilt. Wenn ich rausgehe, setze ich eine helle, atmungsaktive Mütze auf. Und wenn ich Sport mache (Tennis und Golf), wird noch mehr getrunken, und ich mache meine Mütze regelmäßig mit kaltem Wasser nass und setze sie dann auf. Wenn der Kopf erst mal überhitzt ist, ist das schlecht. Wenn ich es hinkriege, so das Durchschwitzen zu vermeiden, geht es auch bei 36 Grad+ gut.


    Das ist aber individuell auch unterschiedlich. Meine Tochter ist 19 und macht Fitness. Aber bei Temperaturen jenseits 30 Grad kann man sie in die Ecke stellen, da geht nix.

    Zunächst mal sollte jeder seinen Part grundsätzlich spielen können und die Abläufe des Songs intus haben. Das würde ich auch erwarten, wenn man in Proben oder noch mehr bei Auftritten Stücke zusammen spielt. Wenn das so ist, kann man sich innerhalb der Band absprechen, was passieren soll, wenn's hakt oder eiert. Bei uns ist es Konsens, dass der Trommler, also ich, den Laden zusammenhält, und wenn sich mal einer verzockt, hört er auf mich und steigt dann wieder ein. Tempo ist meine Sache, Die Songstruktur muss grundsätzlich jeder können. Ich habe die ganze Band auf InEar, wirklich hören muss ich Gesang und Rhythmusgitarre. Was immer mal vorkommt, ist dass einer bei bestimmten Passagen den Einsatz verhaut. Da haben wir uns geeinigt, dass ich dann schnell entscheide ob die Passage noch mal verlängert wird oder ob wir einfach drüberspielen. Das geht auch in den Soloparts so, wenn da gerade was interessantes passiert, dann haben wir auch schon mal einiges an Takten drangehängt. Das üben wir aber tatsächlich auch in der Probe, so dass dann jeder weiß, wo diese Passagen vorkommen können und wie wir von A nach B kommen. Kurzer Augenkontakt, dann weiß jeder Bescheid. Diese Absprachen und die Verständigung haben uns live auch schon ein paar mal den Arsch gerettet. Ich habe allerdings auch das Glück, dass bei uns keiner irgendwie eitel ist oder seine Gangart durchdrücken will. Kein LSD (Lead Singer's Disease), kein Fudelgitarrero, der meint alles besser zu wissen.


    Und so eine Einigung, wie man mit Schwankungen umgeht, sollte man auch haben. Da kann man bei den Besten lernen:Wenn Metallica Fade to Black spielen und der Ulle wieder mal eiert, spielen die anderen einfach drüber ;)

    Ist nicht auch ein Kriterium die gute Stimmbarkeit über die gesamte Range, von bassig-fett bis zu jazzig-percussiv? Wer einen Middle-of-the-Road-Sound mag, braucht vielleicht die Extreme nicht und kann sich freuen, wenn NoNames/Hausmarken genau dort ihr Potenzial entfalten, selbst wenn an den "Rändern" kaum noch mit guten Ergebnissen zu rechnen ist.

    Das kannst du von Billigfelen nicht erwarten denn sie würden selbst dann noch tonlos und plärrig klingen..

    David, hast du denn schon "Billigfelle" gegen deine tollen Markenfelle getestet? Nicht? Dann halt doch einfach mal die Finger still. Ich habe sowohl Remo Encore als aus die Spike-Felle von acoustrixx getestet. Mit den Encore Pinstripes und mit den Emperor-ähnlichen Spikes kann man absolut arbeiten. Ich habe mein PDP Maple mal mit Encore Pinstripes zum Auftritt genommen, und sowohl der Tonmann als auch meine Kollegen, die das Set mitbenutzt haben, fanden den Sound wirklich gut. Wenn ich dir auf deine Acryl-Kiste gut gestimmte Spike Two Seven draufmache, wirst du keinen großen Unterschied zu dem feststellen, was du jetzt drauf hast, und was für meine Ohren in deinen Videos eher attacklastig und pappig klingt (kann aber an der Aufnahme liegen). Im übrigen heißt es EKELHAF!

    Brauchen würde ich derzeit 2. Haben tue ich 5.


    Zu Hause ein 69er Pearl Thunderking mit Meshheads zum Üben. Dann ein Arbiter Flats light das hab ich für 50€ gekriegt. Im Bandproberaum steht ein 82er Yamaha 5000 und ein PDP x7 Maple, das ich meistens live nutze. Und dann hab ich noch ein Luxor Professional Acryl aus den 70ern. Ausprobiert, rumgebastelt, reastauriert und wieder abgegeben habe ich weit über 30 Sets. Becken hab ich nicht viele. 2 Sätze Zultan Rockbeats, meine alten Meinl Profiles, das war’s.


    Nach Schnäppchen gucke ich oft, gerade so alter Krempel macht Spaß. Restaurieren, ausprobieren, mit ein bisschen Gewinn verkaufen. So bin ich fast zu meinem ganzen Krams gekommen, nur das Acryl-Ding, das wollte ich wirklich haben.

    Dit koof ick nich :thumbdown:


    Ich dachte erst, das Set ist getriggert. Das Demo ist nicht wirklich ne Werbung für die Kiste, das klingt so stark getunt, dass man keine Idee hat, was daran nun toll ist.

    Dit koof ick nich :thumbdown:


    Ich dachte erst, das Set ist getriggert. Das Demo ist nicht wirklich ne Werbung für die Kiste, das klingt so stark getunt, dass man keine Idee hat, was daran nun toll ist.

    Ich denke, die DC8 lagen durchaus noch etwas höher.

    Wahrscheinlich schon. War ja auch ein paar Jahre später, da hatte sich auch einiges entwickelt. Ich meinte eher: Wer zu Basix Custom Zeiten das Basix Custom kaufte, weil er das Geld für eine "große Marke" nicht aufbringen wollte, kaufte zu Drum Craft Zeiten dann halt DC8. Und damals gab es tatsächlich noch nicht die Billigserien der großen Marken. Mit heute wohl auch nicht vergleichbar.

    Aber "damals" hatte Drum Craft eben auch individuellere Konfigurationen, die dann sogar Drummer von mittelgroßen Bands gespielt haben.

    Basix Custom war eher zwischen den alten DC4 und DC6 angesiedelt. Ich hatte ein DC6 und ein Basix Custom der letzten Serie hier. Das Drumcraft war von Beschlägen, Mechaniken, Tomhaltern und Oberflächenbearbeitung schlicht eine Klasse besser. Das DC8 war mal locker obere Mittelklasse, ich fand damals die meisten Finishes grauslich. Das neue DC6 zielt wohl eher auf den preisbewussten Fortgeschrittenen, der nicht so Markenfixiert ist.

    Ich denke, die DC8 lagen durchaus noch etwas höher.

    Wahrscheinlich schon. War ja auch ein paar Jahre später, da hatte sich auch einiges entwickelt. Ich meinte eher: Wer zu Basix Custom Zeiten das Basix Custom kaufte, weil er das Geld für eine "große Marke" nicht aufbringen wollte, kaufte zu Drum Craft Zeiten dann halt DC8. Und damals gab es tatsächlich noch nicht die Billigserien der großen Marken. Mit heute wohl auch nicht vergleichbar.

    Aber "damals" hatte Drum Craft eben auch individuellere Konfigurationen, die dann sogar Drummer von mittelgroßen Bands gespielt haben.

    Basix Custom war eher zwischen den alten DC4 und DC6 angesiedelt. Ich hatte ein DC6 und ein Basix Custom der letzten Serie hier. Das Drumcraft war von Beschlägen, Mechaniken, Tomhaltern und Oberflächenbearbeitung schlicht eine Klasse besser. Das DC8 war mal locker obere Mittelklasse, ich fand damals die meisten Finishes grauslich. Das neue DC6 zielt wohl eher auf den preisbewussten Fortgeschrittenen, der nicht so Markenfixiert ist.