Was isn der Unterschied zwischen gehobener Mittelklasse und unterer Oberklasse?? Am besten geht so was, wenn du die Serien einfach nach Preisreihung für einen Standard-Fünfteiler sortierst. Jede subjektive Klasseneinteilung wird Verwirrung stiften und für Diskussionen sorgen. Ich wollte so was schon mal für Tennisschläger machen, habe es dann aber gelassen, da die Marken meist jedes segment bedienen, und was wofür gedacht ist, kann man in aller Regel am Preis ablesen. Ist bei Trommeln nicht anders.
Beiträge von Druffnix
-
-
Heineken und Wodka sind als Grundnahrungsmittel vielleicht doch nicht geeignet. RIP
-
Das ist genau so ein Trauerspiel wie bei Great White, den LA Guns, zeitweise RATT und einigen anderen 80er Helden. Leider meint Tate, er wäre Queensryche. Wenn er genug Eier in der Hose hätte, würde er sagen, er ist The Big Geoff Tate und selber was hochziehen. So kommen beide nicht mehr aus dem Quark und es bleibt wieder mal die Erkenntnis, dass viele Bands halt doch nur als Ganzes funktionieren, wenn alle Originalteile dabei sind. Traurig, so was.
-
Wo wohnst du denn? Such dir nen Laden mit Auswahl in der Nähe, hör dir die Teller da an und lang zu. Dieses Gemutmaße wegen Dirils und Konsorten wird dich nirgendwo hinbringen. Entweder im Laden kaufen oder nach Trial-and-Error-Prinzip gebraucht zusammenkaufen. Da hast du wenigstens keinen großen Verlust. Wenn du dir nen Sack voll Dirils blind kaufst, der dir dann nicht gefällt, hast du keinen besonders guten Wiederverkaufswert.
-
KROKUS - Dirty Dynamite
Schlicht muß es sein:-)
-
Ich habe mal ein Drumcraft 6 besessen, das war ein rundum sehr gut verarbeitetes Set. Kessel top, Gratung top, Lackierung sehr gut, Kesselhardware sehr funktionell und leichtgängig. Und wenn ich deine Posts zum Thema so lese, dann fixt dich das Finish ziemlich an, was auch nicht zu unterschätzen ist. Du hast da die Wahl zwischen Ahorn und Birke, raushören wirst du es wahrscheinlich nicht, auch die Lautstärke sollte das Problem nicht sein. ich glaube ja, dass sich die ganzen Mittelklassekisten nicht besonders viel nehmen, für mein Dafürhalten bietet Drumcraft jedenfalls ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Unter den genannten Protagonisten sticht das Saturn sicher leicht raus, aber ansonsten würde ich an deiner Stelle das Set nehmen, das dich emotional am ehesten anspricht. Becken würde ich mir an deiner Stelle im Geschäft mal anhören, da kann man mit Stimmen nix machen, da hilft nur Hören. Threads zu den verschiedenen becken gibt es genug, ob das jetzt die Troys, die Rockbeats sind oder andere Fabrikate. Bei den Zultan Aja hast du wahrscheinlich ne Riesenstreuung von recht gut bis unterirdisch.
PS: Dass der Frei.Wild-Klopper ein DC spielt, wäre für mich eher ein Grund, was anderes zu kaufen, aber was weiß ich schon

-
Dat is immer so eine Sache mit diesen Hausmarken: Einerseits halte ich die besseren, höheren Serien von Fame und Millenium für durchaus alltagstauglich, wenn man sie pfleglich behandelt und nicht jeden Abend a la Cheap Trick auf- und abbauen muß. Will heißen, als reines Proberaumbesteck sind die Geräte bestens geeignet.
Aber: Ich habe an meinem Rack drei bessere Fame-Beckenarme hängen und auch ne ganze Zeit ne HiHat-Maschine aus der besseren Millenium-Serie besessen. Nach zweieinhalb Jahren ging die Befestigung vom Top-Becken nicht mehr so recht, der Zug war auch nicht mehr soo doll. Jetzt habe ich eine Sonor der mittleren Preislage, die macht einen langzeitstabileren Eindruck. Bei den Beckenarmen ist der Stiel durch mehrmaliges Auf- und Abhängen (ich bau gerne mal um
) ziemlich verdellert, außerdem bröselt der Chrom ab. Der Plastikschutz an der Beckenaufnahme ist relativ schnell fertig, obwohl meine Teller fast waagerecht hängen (Keyholegefahr!), und die Beckenfilze sind auch nicht so der Hit. Ich habe auch einen schon recht betagten Sonor-Arm, da bestehen all diese Probleme nicht. Es muß nicht Sonor sein, aber so ein gewisses Maß an Langzeitstabilität läßt sich da schon feststellen. Einen Millenium Sattelhocker habe ich auch, der hat nach einem Jahr zu knarzen und zu wackeln angefangen, gescheit fixieren ließ er sich auch nicht mehr (und nein, ich bin nicht so fett wie Reiner Calmund!). Jetzt habe ich einen Gibraltar, da wackelt nix.Wenn du diesen Qualitätsanspruch nicht hast, dann kannst du mit den Fames sicher Freude haben. Aber die Argumentation von Jürgen K kann ich vollends nachvollziehen. Ich bin gerade dabei, mein Set endauszurüsten, mein Rack soll weg, und ich werde mir solides Material holen, das dann auch auf lange Sicht nicht mehr gewechselt werden wird.
-
Ich habe meinen Drummers Institute-gestählten Trommellehrer mal gefragt, ob es Sinn macht, TG zu lernen. Er meinte, dass das durchaus Sinn machen kann, wenn man regelmäßig ne Marschtrommel vor dem Sack hängen hat und viel Zeit hat, diese ja an sich unnatürliche Stockhaltung einzuüben. Er meinte allerdings auch, dass es eigentlich zumindest am Set nix gibt, was man nicht auch matched spielen könne. Bei begrenzter Übezeit war die Empfehlung, sich lieber eine Griffhaltung richtig draufzuschaffen, statt gerade mit der üblicherweise schwächeren Hand auch noch zwei unterschiedliche Arten zu lernen, wie man eine Trommel anschlägt.
Ich denke mal, wenn man von der Pike auf gelernt hat, diesen Griff zu spielen, dann macht es Sinn, ihn auch fallweise (oder permanent, wenn man es drauf hat) anzuwenden. Jemand, der mit Matched eingestiegen ist, muss den TG nur dazulernen, wenn die praktische Nutzanwendung (Marschtrommel vor dem Sack
) auch gegeben ist. -
Ich bin seit ein paar Tagen stolzer Besitzer eines Gibraltar G-Class-Singlepedals, hat der Geburtstagsmann gebracht (der Bruder vom Weihnachtsmann
), ich dachte, ich teile mal meine subjektiven Eindrücke mit.Verpackung: Feudal, sehr schicker Karton mit Umkarton, Stofftragetasche (das ist gut), aber wen interessiert das?? Wie ist das Pedal??
Wirklich klasse, muß ich sagen. Das Gerät hat ja diverse Einstellmöglichkeiten und praktische Lösungen, die die tägliche Handhabung unkompliziert machen:
Befestigung am BD-Reifen: Dieses Ratschensystem ist cool!! Gar nicht fummelig, an den Klemmbacken sind schon Gummischoner dran. Einfach drunterschieben, zudrehen und los.
Einstellung der Federspannung: Das Rädchen ist in der Säule eingelassen, das Verstellrad läuft sehr leicht. Das Gewinde ist seehr fein, man muß schon kurbeln, um einen Effekt zu erzielen, aber das klappt dann sehr gut und ist fein justierbar. Die Spannungsanzeige in der Säule ist eine nette Idee, da kann man sich die genaue Federspannung merken oder markieren.
Beaterwinkel einstellen: Einfach die Vierkantschraube vermittels des beimontierten Schlüssels (oder eines herkömmlichen Stimmschlüssels) lockern, auf einem Zackenrädchen einstellen und festschrauben. Geht pipileicht und hält bombenfest.
Beatergewicht justieren: Man kann in den Beater (2 Way, Filz und rotes, durchsichtiges Plastik, sieht gut aus) bis zu drei kleine magnetische Gewichte reinmachen, um das Feeling zu verändern. Das merkt man tatsächlich. Man kann zum Beispiel das Trittbrett flachstellen, den Beaterwinkel groß machen, alle drei Gewichte rein und ne leichte Federspannung machen, dann kann man selbst aus einem leichten Heel-Down-Tritt noch schön Zug holen, da der Beater durch das Gewicht gut Bumms kriegt. Nein, das muß man nicht haben, und Bonham konnte auch auf einer alten Speedking schnelle Patterns trampeln
, aber hey, man spielt nicht schlechter durch diese Möglichkeiten.Trittplattenwinkel einstellen: andere Schraube losmachen, verstellen gem. Anleitung und wieder destschrauben. Geht alles mit dem beigelegten Schlüssel.
Beatercam verstellen: Man kann die Cam in zwei Positionen einstellen für etwas mehr oder weniger Bums beim Zutreten, auch das geht recht angenehm und ohne Ingenieurstudium. Auch hier merkt man den Effekt.
Wie spielt sie sich: Absolut geräuscharm, das Board ist glatt, nicht zu lang (ich habe kleine Füße, ich mag auch keine Longboards), ich habe nach ausführlichem Rumwurschteln jetzt ein Setup, das mir gut gefällt. Ich finde Ein-Säulen-Maschinen ja generell gut, gerade von der Optik her, wenn sie so prima laufen, wie die hier, dann erst recht. Mir liegt sie sehr gut am Fuß, spiele Heel-Up, das Board gibt gute Rückmeldung, gerade auch, wenn der Beater aus dem Fell rausgeht. Das ist naturgemäß noch kein Langzeittest, aber ich glaube, an dem Gerät kann ich lange Spaß haben. Ich bin hardwaremäßig kein Vielwechsler, das wird lang da bleiben, denke ich.
Ach so, die Verarbeitung: Die macht an allen ecken einen sehr soliden Eindruck. Die Einstellmöglichkeiten sind so gefertigt, dass sie auch einige Verstellungen problemlos überstehen sollten, der Huf ist recht schwer, aber man soll ihn ja nicht spazierentragen. Ich konnte keinerlei Mängel oder fummelige Lösungen feststellen, alles geht einfach zu bedienen. Viele intelligente Lösungen, schönes Pedal. Für 159 Tacken zu haben, das ist ein sehr fairer Preis, finde ich.
PS: Noch ein Gedanke zu dem Feingewinde von der Zugfeder. Wir hatten doch letztens eine Debatte über die besten Drums der Welt, wo Feingewindeschrauben als Stimmschrauben verwendet werden. Ich finde das bei der Zugfeder ja schon fast ne Nummer zu fein, aber wenn ich denke, dass mein ganzes Set so Schrauben hat? Nee bedankt!, sagt der Holländer, da leiert man sich ja einen ab. Das braucht niemand wirklich!
. -
ACHTUNG, DIES IST EINE TESTBELEIDIGUNG

Hey DDZNico, du verpeilte Pfeife!!! Liest du hier eigentlich anonym mit oder interessiert dich deine bekackte Frage (Zitat Dude Lebowski) selber schon nicht mehr???? Wegen so Hanseln wie dir, die ne Frage stellen, aber nicht an Antworten interessiert sind, und so Hanseln wie mir, die sich dann aufregen und rumspasten, müssen hier Threads über die Gesprächskultur des Forums belabert werden. So was braucht echt keine Sau, MANN EY! Und mach mal ne anständige Vorstellung mit Bildern, du Hannebambel!!!

-
Der Shawn Crahan (Clown) von Slipknot hat das gleiche Set!! Das ist ein Vintage-Schnäppchen!!!

-
Auch eine ausländische Firma kann wahrscheinlich ihre Messekosten als Betriebsausgaben geltend machen (das wird nicht von der Steuer "abgesetzt", das mindert das zu versteuernde Einkommen wie jede andere Betriebsausgabe). Aber bei den horrenden Kosten für Messestand, Reisekosten, Catering, Personal am Stand usw. kann ich jede Firma verstehen, die genau rechnet oder auch andere, effektivere Vertriebswege nutzt.
-
Die gestreifte Salesman-Bude von Ludwig fixt mich schon irgendwie an. Aber eigentlich macht mich mein Gretsch Renown 57 absolut happy. Es gibt teurere, exklusivere, umfangreichere und abgefahrenere Sets. Aber ich liebe meine Kiste, war mein Wunschset. Jetzt noch irgendwann Giant Beats, dann haben wir's

-
Das ist das Snarepad vom bLasTphEmEr, da sind vom Blasten bei 8.500 U/min Brandblasen drauf entstanden

-
Wollte der Graf der Deiche sich hier nicht raushalten? Oder verwechsle ich ihn??
-
Zitat Ich muß keine Eier legen können, um ein Omelette zu beurteilen
DOCH, "musst" Du.
Warum? Um bei Deinem Beispiel zu bleiben... Der "Eierlegende" ist der "Hersteller" (Schlagzeuger in diesem Fall), der "Omelettessende" ist der "Kunde" (Konzertbesucher)... Da Du ein Schlagzeuger bist, würde ich schon sagen, dass man da zumindest nicht einfach nur kritisiert, wenn man es selber nicht besser kann. Versteh mich recht, natürlich kann man Tipps geben, wenn man Dinge weiß, obwohl man sie selber nicht kann, aber selbst WENN man es kann, so finde ich es mau, wenn, wie hier teilweise, NUR gesagt wird wie schlecht es ist ohne auch nur einen Hauch konstruktiver Kritik... (aber das betrifft Dich ja dann eh nimmer )
@kride
Da das Omelette-Zitat von mir war, gehe ich davon aus, du meinst mich (falls nicht, dann lese den nachfolgenden Absatz einfach nicht). Ich bilde mir ein, versucht zu haben, dem Jürgen ein, zwei Hinweise zu seinem Solo gegeben zu haben und nicht (wie einige andere) nur draufgehauen zu haben. Er hat meinen Beitrag mit den Worten "treffend zusammengefasst" kommentiert, und ich hatte auch mit Sicherheit keinerlei polemische oder böse Absicht. Jürgen's Umgang mit dem Feedback zeigt Souveränität und eine gesunde Selbsteinschätzung, und wenn er da kein Problem hat, weiß ich jetzt gerade nicht, wo das Problem bei dir ist (zumal das Solo ja schon ein paar Tage alt ist).@darkphoenix
Da sieht man mal, was gescheiter Sound ausmacht! Die ersten zwei habe ich jetzt gehört. Eure Sängerin hat was drauf, auch wenn ich ihre Stimmfarbe nicht soo mag, singen tut sie das wirklich gut. Die Songs kommen viel kraftvoller über die Rampe als bei der Liveaufnahme, jetzt hört man auch die Songstruktur raus. Wo ich hueni zustimme: Die Tightness fehlt an einigen Stellen. Gerade im Refrain von 18 Again wäre statt der Tomläufe mal ein knalliges, kurzes Fill zur Betonung gut, gerade weil du ja sonst recht reduziert spielst, was den Songs gut tut. Die Übergänge und die Solopassagen eiern ziemlich, da seid ihr teilweise timingmäßig sehr auseinander. Aber wie gesagt: Daran könnt ihr feilen, die Grundstruktur der Songs finde ich gut und ausbaufähig (was nicht mies bedeuten soll, sondern, dass eine gute Basis schon da ist). Macht Lust auf mehr

-
Die Covers: Präzision und Speed sind faszinierend, wenn man das zum ersten Mal sieht. Das ist schon stark. Da wir es ja alle schon kennen, verliert es langsam seinen Reiz. Immer das selbe, formelhafte Speedgedengel: paar Takte Geknatter, Tom-Fill, Crash, Tom-Fill, Crash. Dann wieder Geknatter. So schwierig das auch ist, es ist genauso langweilig wie immer Uff Tschack, nur auf schnellerem Niveau, sorry. Und das Sakko ist kein wirklich trues GRÖÖÖÖ-Metal-Outfit

FeedHer-Nummer: Das ist doch Metalcore, oder? Du sitzt da, als würdest du die Flippers begleiten. Hau doch mal rein, bring Power und Dynamik ins Spiel. Muß ja nicht so ein Gezappel wie bei Matt Greiner sein, aber dein Spiel sieht völlig leblos aus. Ich stelle mir gerade vor, dass auf der Bühne 4 volltätowierte Metalcore-Mucker rumspasten, und du sitzt da wie ein Roboter von Kraftwerk. Vom Timing her ist es toll gespielt, vom Ausdruck her zum Einpennen. Prädikat leblos.
Ansonsten unterschreibe ich den Post von ipo.
-
Hi, ich bin kein Kollege, sondern ein Internet-Drumschulen-User.
Ich wünsche dir, dass du ein gutes und vor allem nie dagewesenes Konzept hast, denn:
- Die Idee einer Internet-Drumschule ist nicht neu
- Lehrvideos aller Art gibt es wie Sand am Meer, die Tube ist voll davon
- du stinkst dann an gegen Größen wie Mike Johnston, freedrumlessons und ja, sogar gegen Clobus Pottschieter
- Paradiddle auf dem Drumset noch mal neu zu verteilen wird schwierig, was soll also neues kommen?Deine Drumcovers sind professionell aufgenommen, vom Spielstil her sagen sie mir wg. zuviel Hektik nicht so zu. Spielen kannst du sicher, aber das reicht bei weitem nicht.
Die Idee, jetzt damit rumzukommen, erinnert mich ein bisschen an die 23. türkische Beckenschmiede, die auch 16 verschiedene Linien mit "originellen" Abdrehmustern auf einer halbprofessionellen Page und ohne Vertriebsstruktur vorhält und deren Beckenklopper alle Großcousins von Karl-August Diril waren, der ja die alten Zildjians alle mit der bloßen Faust gehämmert hat. Hoffentlich hast du was originelleres und hochwertiges am Start, sonst wirst du da nix werden können. Trotzdem viel Erfolg dabei!
-
Für mich gibt es nur noch zwei Alternativen:
1. In einen Laden gehen und mit spezifischen Vorstellungen probedengeln. Wenn mir das Becken dann gefällt, wird es auch gleich mitgenommen. So bin ich zu Ride und Effektbecken gekommen. Der Laden, wo ich das Splash gekauft haben, hatte 5 baugleiche da, die klangen alle unterschiedlich, aber das richtige war zum Glück auch dabei (ich habe ein Sonor Armoni, das ist von der Soundstreuung her wahrscheinlich in der Nähe der Rockbeats einzuordnen).
2. Passende Teller gebraucht zu angemessenem Preis kaufen. Da ist Trial and Error drin, aber erstens macht es immer Laune, ein Blech auszupacken, aufzuhängen und zu testen, und zweitens kann man das Ding ohne Verlust wieder veräußern.
Zu der Empfehlung von berri: Der Samatya-Satz spielt in der Rockbeat-Liga, wenn das deine Vorstellung nicht trifft, fällst du da eventuell genauso auf die Klappe. Und der Sabian-Satz: die Crashes sind sehr spritzig, eher kurzes Sustain, aber auch höhen- mittenbetont. Und das XS20-Ride, was da dabei ist habe ich drei Jahre an meinem Unterrichtsset "genossen", das klingt exakt so, wie du dein Rockbeat-Ride beschreibst: Hell, etwas undefiniert, kleine, undefinierte Glocke. Bei deinen Soundvorstellungen ist das genau das, was du nicht suchst

Hast du nicht irgendwo einen Laden mit etwas Auswahl? Da findest du zumindestens dein passendes Soundbild und das dazu passende Fabrikat. Wenn mir vor einem Jahr einer gesagt hätte, dass ich mal ein Fame Masters B20 Ride spielen würde, hätte ich eher gezweifelt. Aber ich habe über eine Stunde lang im Laden kreuz und quer getestet, und beim Fame bin ich hängen geblieben und bis heute zufrieden.
-
Ich habe eine Zeit lang ein X7 gehabt (aus dem damaligen Laden von Postschreiber Nr. acht), die Lackierung fand ich toll, die Verarbeitung war vollkommen in Ordnung für ein Mittelklasseset. Ich hatte die Pappeleimer, die klangen aber schon ganz anständig. Welche Farbe hat denn die Kiste, die du haben willst? Ich meine nämlich, dass die Maples teilweise andere Farben hatten. Das mit den Badges (s. dr. Speckmut's Post) kann hinhauen, meine waren schwarz mit silberner Schrift.