Beiträge von rastahfahrii

    der digitech jam man kann so einiges, was die Bedienung aber komplexer macht. ich habe das ding auf dem effektboard. start - overdub - overdub..... - stop kann man aber auch einfacher haben. da würde ich mir die einfacherer jamman-version mal anschauen oder den schlanken ditto.


    du solltest klar haben, ob du ein eingebautes Metronom, einen drumbeat.. etc haben willst....
    wie sollen die zwei quellen (shaker, cajon...) in das gerät? per raum- oder overhead-mic? oder nimmst du jede quelle einzeln ab? soll ein kleines Mischpult dazwischen geschaltet werden (oder zwei eingänge?)?
    brauchst du eine undo-funktion (letzte overdub-spur löschen)? wie sieht's aus mit Stromversorgung (Batterie - Netzteil - beides)? (der standard jam man hat zb kein batteriefach usw..) wie lange soll die aufnahmezeit sein (insgesamt, pro overdub)?



    vielleicht solltest du diese frage klären. dann kann man genauer gucken. je mehr man will, desto komplexer wird das gerät. einen einfachen looper dürfte man für 70-100 euro bekommen (neu, gebraucht natürlich billiger).


    edit: da es Gitarristen wie Sand am Meer gibt, gibt es auf YouTube unzählige Produktvorstellungen.


    Der Threadstarter meinte ja auch nicht, die üblichen RIMS für Hängetoms, sondern die spieziellen RIMS, die ganz umfassenden aufs Standtom montiert wird zusammen mit den drei Standttombeinen. Praktisch ein von der Fabrik hergestelltes Produkt, was du dann - ob dir bekannt oder nicht - in Handarbeit gebaut hast.

    ah...crazy. also hab ich erfahrungen =) ich mag's. bei mir hatte es aber auch damit zu tun, dass die kessel (gebraucht gekauft) ungebohrt waren und schon an einer rims-halterung hingen. das fand ich nervig und unpraktisch.
    und ja: man braucht ggf. größere taschen (ich mach einfach immer die beine ab. dann passt das). dämpfen kann man halt immer noch. (was bei einem standtom, s.o.) ja durchaus manchmal gewünscht ist.

    Rims und Co an einem Standtom sind halt immer eine ziemliche Hängepartie. Das wackelt mitunter ganz schön und macht braucht ein ordentliches Gegengewicht am Beckenständer oder Rack an dem das Tom ja wahrscheinlich letztendlich hängt.


    Ich hab das im letzten Jahrtausend so gelöst: Rims-Halterung für (14" und) 16"-Tom gekauft und Löcher für Standbeine gebohrt. Manchmal ist 16" (oder 15") einfach besser als 14" (was auch funktioniert). Ob das jetzt soundtechnisch erquickend war, weiß ich nicht mehr. Aber die Halterungen und die gleichen Toms benutze ich immer noch. Schlecht war es also nicht. :p

    Ich habe die Dinger für das Floortom einfach selber gebastelt:


    Isorohr aus dem Baumarkt (selbstklebend), Stücke abgeschnitten und den Boden mit Beckenfilzen ausgestopft.


    Kosten 2,50 Euro gegenüber 40 oder 50 Talern.


    Hübsch ist es nicht, aber wer sieht schon die Füße meines Standtoms....

    etwas vom Thema weg und abgesehen davon, dass mir der Vergleich zB zum Audix fehlt...
    aber mir gefällt mein Beta 57 sehr gut. Das hat im Vergleich zum SM 57 eine andere Charakteristik (Superniere statt Niere). Wirklich viel teurer ist es auch nicht (ca 30 Taler) und es ist genausogut ein alleskönner(Gesang, Amp...) wie das SM. Gekauft habe ich es zu DM-Zeiten. Danach hatte ich kein Befürfnis mehr etwas anderes ausztesten oder zu kaufen.
    Einziger Nachteil: Es ist recht klobig/groß.

    Das ist doch schön, wenn da noch was produziert wird. Den Kessel und seine Verarbeitung sowie Klang finde ich nämlich sehr schön. Meine snare ist etwa zehn Jahre alt (2005-2007 habe ich jetzt vergessen), zumindest wenn man dem Aufkleber im kesselerinnern glauben mag. Genau sagen kann ich das nicht. Hab die Trommel gebraucht gekauft.


    edit: herstellungsdatum 30.6. 2006 laut Aufkleber in der Trommel

    Guten Morgen,


    folgendes Problem war vorhanden:
    eine Stimmschraube der Tamburo Snare griff nicht mehr, Ersatzteile gibt es nicht, da es auch die Firma nicht mehr gibt
    (Nebenbemerkung: ich hatte hier an anderer Stelle mal geschrieben, das Böckchen geschrottet zu haben, gemeint war aber eben das kaputte Gewinde)


    Also bin ich vor kurzem zu einem befreundeten Handwerker gegangen, der mir einen neuen Gewindeschnitt machen wollte.
    Als wir die Trommel auseinander genommen haben, hat sich dann aber herausgestellt, dass das nicht so einfach geht wie gedacht. Nach der Anmerkung meines Kollegen, dass die Beschlagteile schon fast Plastik sind (magnetisch zumindest nicht :p , einigten wir uns auf die Wortwahl "Phantasiemetall".


    Nachdem das Erneuern des Gewindeschnitts nicht möglich/sinnvoll war und auch die anderen Beschlagteile "innerlich schon tot" waren (zB Knicke an eigentlich geraden Zylindern) haben wir den Lochabstand ausgemessen (und kamen so auf 24,5mm....).


    Im Anschluss habe ich dann bei st-drums zum Test zwei Böckchen mit 25 mm Lochabstand gekauft.
    Diese passen perfekt (demnach habe ich mich wohl leicht vermessen :) ). Kein Bohren oder rumbasteln notwendig. Einziger Nachteil der Aktion: Bei den beiden gekauften Böckchen braucht man längere Stimmschrauben, damit diese auch greifen. (Es handelt sich übrigens um eine 13"x5"-Snare.)


    Falls jemand ebenfalls ohne Bohren weiterer Löcher die Spannböckchen ersetzen möchte:
    13"x5" Tamburo XD Snare, 8 Loch
    passende Böckchen (mit Unterlegscheiben usw) bei stdrums Artikelnummer:
    STTU25CR
    und
    TUBE35CR


    Von Tama gibt es bei Hernn T auch Böckchen mit entsprechendem Lochabstand. Diese habe ich nicht getestet. Andere Händler haben möglicherweise auch andere passende Böckchen. Da ich mit meinen zufrieden bin, habe ich entsprechend nachbestellt.


    Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen.

    Ich bin auch unzfrieden mit meinem Gitarrenspiel. Fakt ist: Das dauernd einfach. Wunderkinder gibt es wenige.


    Meine Ideen:


    - Youtube machst du schon. Da bekommt man ja auch immer Vorschläge, was in die Richtung geht. Damit würde ich weiter machen. Oder einfach alle Michael Jackson-Songs reinziehen. Da ist ja einiges auf den Punkt genagelt.
    - Nächste Idee wäre mit Michael und seiner Band mitzuspielen, mal einen Akkord anschlagen, der passen könnte. Oder Einzeltöne spiele oder eine kurze Melodie oder Figur. (Königsdisziplin dann eine mögliche Gesangslinie (nach)spielen.
    - mit dem Metronom weiter machen, d.h. im Viertelpuls laufen, dazu klatschen usw. Visaulierungsidee (sehr vereinfacht jetzt dargestellt): Legosteine: Ein 16er-Stein (16 Noppen) stellt einen 4/4-Takt da, ein Viererstein eine Viertelnote (Halbe: Achterstein, Achtel: Zweierstein). So erkläre ich das Kindern. Natürlich kann man das auch malen (bis hin zur Symbolschrift). Weitere Stivwörter in diese, Zusammenhang: Rhythmuspyramide, Puls, Carola Grey ("The grey way")
    - Kauf dir Rocksmith 2014 und das passende Kabel dazu. Das sind gut investierte 70 Euro.
    - Such dir einen Lehrer!! (einen mit ordentlichem Rhytmusgefühl, das haben weder alle Gitarristen noch alle Drummer etc.). Wer mit einem Looper umgehen kann, dürfte das haben.... ;) Bei mir in der Stadt gibt es an der städtischen Musikschule den "Projektbereich". Da bucht man Kurse vom Ende der Schulferien bis zu den nächsten Ferien. Also teils nur sechs Wochen. Das ist natürlich nicht ausreichend und aus Lehrersicht nicht so toll, die Ferien nicht bezahlt zu bekommen. Aber für dich wäre das ein Anfang (weil weniger teuer und reinschnuppern). Ich mach das jetzt seit Jahren. Macht Spaß und ist nicht so verstockt (bei mir Kleingruppenunterricht). Vielleicht gibt es sowas bei euch in der Nähe. Auch bei Schule, die Jahresverträge anbieten, gibt es Probestunden.
    - Du spielst zweimal im Jahr mit deinem Schwager? Gelassenheit kommt durch Regelmäßigkeit. Übe das, was du nicht kannst.... Bei Sachen, die ich zweimal im Jahr mache, bin ich auch meist nicht tiefenentspannt. Wenn keine Leute da sind, kauf dir Rocksmith 2014 (s.o.)
    - Am wichtigsten: Akzeptiere deinen Leistungsstand. Akzeptiere deinen Lernfortschritt und bleib dran. Wer sich einredet, dass er nichts kann, der wird auch nichts können. DAs ist leider so. Der Umkehrschluss funktioniert nicht automatisch. Da muss man dann doch üben. Intelligent üben: Automatisieren, was man kann (zB deine Tonleiten), in Schritten das üben, was man nicht kein. In keinen, überprüfbaren Schritten üben (nicht tausend Sachen üben) und Methode finden, wie man überprüfen kann (mal das eigene Spiel aufnehmen???) HAb Spaß bei dem, was du tust und akzeptiere, das Üben manchmal nicht gut klingt (das muss teils so sein).
    - Geh auf Konzerte.
    - Vielleicht ist die "Guitar Fitness"-Reihe was für dich (PPV Medien).


    Alles in allem würde ich mir einen Lehrer suchen.

    Da ich in der Nähe wohne, hab ich mal ein Kaufgesuch abegegeben und Abholung angeboten. Statt einer Warnung kam zwei Tage später eine Warnung von ebay. Das nur zur Vollständigkeit und als Indiz, dass man auch bei der Abholungsoption vorsichtig sein sollte.

    @ tomtomfuzzy,


    eine XD-Böckchen (Snare) habe ich auch geschrottet. Hast du Deine Böckchen ersetzen können? Wenn ja würde mich eine Bezugsquelle interessieren (ST-drums ? wenn ja, hast du zufällig die Artikelnr einen Link o.ä.?).
    Wäre super!

    Wenn das Starclassic wirklich so schwer zu stimmen ist, würde ich mal die Spannreifen überprüfen, d.h. abnehmen, mit dem Stock dagegen schlagen.
    Wenn es "ping" sagt, ist alles prima.
    Macht der Spannreifen nur noch pock, würde ich ihn austauschen.


    ansonsten ist es ja kein verbrechen, wenn einem das günstigere schlagzeug besser gefällt.

    wobei ich bei start music am ehesten nach osnabrück fahren würde. die haben (hatten?) deutlich mehr hochwertige ware, die noch aus der zeit stammen als der laden noch zu session gehörte. deshalb gibt's in osnabrück auch mehr schlagzeugkram. 25% auf ne ca. 3000 Euro teure martin-gitarre sind schon günstig (wenn man sowas wirklich sucht).
    50% gibt's auf die hausmarken ("rocktone"). ich habe mir in ms einen bass aus der pro-serie zugelegt. für meine ansprüche reicht das vollkommen. wer ne günstige, aber brauchbare e-gitarre sucht, kann sich ebenfalls bei der pro-serie umschauen.


    insgesamt sehr schade. in osnabrück/session gab es immer tolle gitarren.

    zu dem buch von herrn nowak gibt es auch einen vorgänger, ebenfalls ama-verlag. da sind dann auch play-alongs drin.


    ansonsten zähle ich gerne mit kindern so, dass klar wird, um welchen (den wievielten) takt es sich handelt: 1-2-3-4 für den ersten viervierteltakt, dann 2-2-3-4 dann 3-2-3-4 usw.
    das erleichtert das sprechen über musik ungemein.
    dazu kann man einfach mal überlegen, dass pop/rock-musik meisten 2-3 drei verschiedene teile hat (a-b/strophe-ref/brigde...). dazu ist es sinnvoll, entsprechende stücke zu hören, und versuchen den neuen part zu bemerken (aufstehen - setzen//patschen - klatschen usw.)


    edit: vielleicht googelst du auch mal nach methoden der liedeinführung für kinder. grundsätzlich gibt es da etliches (wenn auch nicht immer weltbewegendes, siehe meine bsp oben), allerdings weiß ich nicht, ob das netz etwas hergibt.