Beiträge von rastahfahrii

    ich glaube, deine intention war ursprünglich zu zeigen, dass du dich intensiv mit den funk studies beschäftigt hast.


    das du das zeug runterspielen kannst, zeigt dein video. es hakt aber an den feinheiten. mir fallen vor allem die bd-doppelschläge auf. die sind unsauber, einer wird regelmäßig verschluckt. (ich übe das seit jahren und kann es auch nicht wirklich besser.)


    ich denke das liegt daran, dass du dich sehr am notierten tempo orientierst (120bpm). ich schätze, du kommst da ziemlich nah dran. mein tipp wäre, das ding erstmal auf 80, max 100 bpm zu spielen. dann klingt es auch besser. (wahrscheinlich sogar bei latham persönlich, der nudelt auch manchmal ganz schön runter). ich weiß ohnenhin nicht, für wen die tempoangaben in dem heft sind.


    frohes schaffen noch. ich denke, du bist auf dem richtigen weg.

    wie bereits oben schon geschrieben: zieh dir doch einfach handschuhe an oder benutze ein tuch, wenn du die becken anfasst.


    gegen staubablagerungen gibt es antistatische gute-nacht-decken, die man übers schlagzeug wirft von rockbag/warwick. kosten natürlich auch n paar mark.


    ansonsten verstehe ich nicht, warum man sich hochglanzbecken holt, wenn man was gegen fingerabdrücke usw. hat.

    und das mit dem Dancehall würd ich gerne nochmal in Noten von wem mit Ahnung haben...


    die oben zitierten dancehall-zwischenpassagen spiele ich im grunde so:


    bd, sn auf 1;2+; und auf 4 ("calypso clave") die hh kann dabei selbiges tun oder als 8tel/16tel durchlaufen. darüber hinaus kann man natürlich noch jede menge variieren.


    einen schönen artikel über dub gibt es darüber hinaus von phil maturano in der letzten d&p. da ist auch eine cd bei, so dass man auf noten verzichten kann. die fassen das, was man spielt bei richtigem feeling ("between") ohnehin nicht genau.

    u.a.
    moongel
    edding für setlisten, evtl kuli o.ä.
    drop-clutch oder clutch
    filze, stimmschlüssel, ggf. muttern für becken (zB die plastiksonorteile)
    kopfschmerztabletten (wichtigstes utensil)
    sticks :)


    edi: stimmschlüssel, ist ja nix besonderes

    ich empfehle jetzt einfach was zu lesen.
    johnny lamprecht - trommelzauber


    dadrin stehen zum beispiel einfache, spielerische übungen drin, um einen zugang zur trommel zu finden. und mit zugang meine ich eher eine körperliche herangehensweise als rhythmen zu trommeln ;)


    ich gebe noch zu bedenken, dass kindergartenkinder nicht unbedingt silben (auch nicht lö-we) hören/klatschen können. einige kinder üben das bis zur dritten klasse...

    ja, bang-bang-sticks kommt mir bekannt vor.
    als es die dinger noch gab, wusste ich nie, was das soll :( .
    ich hab übrigens noch keinen internetverkäufer gefunden (, der die noch hat).
    mein erster suchbegriff war "effektsticks", aber da kam auch nicht das erwünschte. bei thomann habe ich jetzt alle sticks durchgesehen.

    ich halte das für ne ernsthafte spielerei ;)


    am anfang, meine ich gesehen zu haben, wie die hh sowohl von unten als auch von oben gespielt wird. sowas hat werner schmitt mal bei samba-krams eingesetzt. insofern gibt's auch mehr einsatzmöglichkeiten als drumnbass und co. bei dancehall könnte ich mir das auch vorstellen.
    früher lagen bei mp immer so sticks in Y-form rum. keine ahnung, ob'sdie noch gibt. mit zwei sticks iner einer hand zu spielen finde ich durchaus ok, könnte mit aber vorstellen, dass son Y komfortabler ist.
    ich such mal gleich bei den einschlägigen shops...

    zu dem problem mit dem vorspielen möchte ich ergänzen, dass du einfach ein ausnotiertes solo nehmen kannst, was du übst.
    das solo kanst du dann deinen eltern, deinen freunden und irgendwann unbekannten vorspielen.
    so kannst du zumindest dieses problem überwinden. (im übrigen will ein lehrer, zu dem du gehst, einfach nur versuchen deinen leistungsstand einzuschätzen, deshlab sollst du bei dem was vorspielen und je schlechter das ist, umso besser ist es für ihn ;) ).


    zurück zum "vorspiel".
    da man deinen leistungsstand per ferndiagnose schlecht einschätzen kann, kann man auch schlecht tipps zu ausnotierten soli geben. konkret zu double-bass fallen mir ein zwei leichtere soli aus "66 drumsolos" (tom hapke) ein. ich glaube es waren nr. 64 und 65.

    Spezie? is das nicht cola mit fanta??
    ich pesönlich hänge jeden tag inner ulb am lernen.
    ggf. und mit ganz viel glück ist im november aber schluss mit studieren.
    da wirds dann also zeit fürs nnächste treffen.
    ("abbonniert" doch mal diesen thread, damit ihr den nicht immer überseht ;) )

    - eine Triangel
    habe Martin Verdonk damit spielen sehen und meinte ich müsste das auch so können und lernen.
    nun liegt das ding seit fünf jahren in der hinterletzten schublade
    - 13" Meinl Raker HH, fand ich erst toll - bis ich sie zu hause am set hatte..