Beiträge von trommelmann

    Ich erinnere mich dunkel, sowas schonmal bei großen Rednerveranstaltungen (Oscar-Preisverleihung,...) gesehen zu haben. Da fährt das Mikro Rauf und runter, je nach Sprechergröße. In freier Wildbahn ist mir sowas aber noch nicht untergekommen.
    LgTrommelmann

    Ich tendiere auch mehr zu Cases.
    Meine Punkte dazu.
    - Das Set will ich die nächsten 20 Jahre spielen. Also rentiert sich auf Dauer die Mehrinvestition.
    - Ab und zu wird das Set, oder Teile davon auch im Tour-LKW transportiert. Da kann einiges rumfliegen.
    - Cases (Hardcase) kann man gut stapeln. Das ganze lade ich aus dem Auto auf ein Rollwagerl. Die Cases halten aufeinander ohne zu verrutschen.
    - diverse Türen sind vorallem für Bassdrums recht knapp bemessen. Mit einem Case kann man schonmal gegen den Türstock knallen, ohne sich Sorgen machen zu müssen.
    - trotz Achtsamkeit ist mir schon mal ein Tom von ca. 1,50cm Höhe runtergefallen. Ob das Case da eine Beschädigung besser verhindert hat als ein gutes Bag, kann ich nicht sagen, würde es aber vermuten.


    Nachteil bei Hardcase: In den Cases sind Schaumstoffflecken verklebt, die bei größerer Hitze unschön auf den Spannreifen festkleben. Daher habe ich die trommeln zusätzlich oben und unten mit alten Stoffwindeln bedeckt.


    LgTrommelmann

    Ich kann es überhaupt nicht sagen, da meine Tomanzahl davon abhängig ist, was und mit wem ich spiele.
    Manchmal sind es 3, manchmal 2, letzten Samstag war es nur eines.
    Das ist mal die Anzahl wieviele Toms ich montiert habe. Das sagt aber nicht aus wieviele Toms ich auch wirklich spiele. Das kann durchaus unterschiedlich sein.
    LgTrommelmann

    Ich komme am Vorabend erst aus Oberösterreich zurück.
    Pizzaservice halte ich für eine gute Idee.
    Ich kann beim hinfahren zum Treffen noch in einem großen Supermarkt vorbeischauen und Cola, Almdudler und so Zeug mitnehmen.
    Ich werde so um 16:30 da sein.
    Ich bringe ein Drumset mit und meine Udu und meine Tarrabukka (Darbouka).
    Übernachtung brauche ich keine.
    LgTrommelmann

    Ich würde einfach in Fällen wo man mit roher Gewalt spielen muß weil die Gitarrenköppe nicht leise spielen können/wollen einfach billige Becken (Stagg DH, PST-5, Meinl Classics) einsetzen, ggf. 1-2 Zoll größer (also 16-20" als Crashes, wg. Lautstärke/Durchsetzungsvermögen), das schmerzt nicht so beim Verlust.


    Das sehe ich ganz anders. Ich spiele in der Lautstärke, in der mein Instrument am besten klingt. Sind die Gitarren zu laut, müssen sie sich leiser machen.
    Extra billige Becken kaufen halte ich für den falschen Weg.


    LgTrommelmann

    Na da gibt es ja schon viel Programm. Ich kann leider nicht mit einem Programmpunkt dienen wo ich was erzählen könnte.
    Ich würde gerne meine UDU mitnehmen und mit eurer Hilfe mal auschecken wie man die über PA auf einen gscheiten Pegel bringen kann. Wenns recht ist.
    Vielleicht ist es auch interessant, wenn bei der Session nicht alle am Set sitzen, sondern ich, oder wer sonst Lust hat, Udu oder Tarrabukka spielt.
    Mein Set werde ich aber mitbringen.
    LgTrommelmann

    Sehr nett ist auch eine Übung namens ZON für alle 4 Gliedmaßen.
    Die Buchstaben geben hier den Verlauf bzw. das Sticking an.


    z.b.: startsticking
    Z: linksrum: LH-RH-LF-RF / rechtsrum: RH-LH-RF-LF
    O: linksrum: LH-RH-RH-LF / rechtsrum: RH-LH-LF-RF
    N: linksrum: LF-LH-RF-RH / rechtsrum: RH-RF-LH-LF


    Für die weiteren kombinatione starten man den Buchstaben von einer anderen Stelle und spielt von dort links und rechtsrum.
    Ich schreibs jetzt nur vom Z auf wie ich mir das reingezogen habe:
    Jeweils 4x:
    LH-RH-LF-RF / RH-LH-RF-LF
    RH-LF-RF-LH / LH-RF-LF-RH
    LF-RF-LH-RH / RF-LF-RH-LH
    RF-LH-RH-LF / LF-RH-LH-RF


    LgTrommelmann

    Das etwas durch üben erreicht werden kann ist mir nichts neues!
    Aber ich kann es mir einfach net vorstellen, dass jemand, ohne das ding vorher gesehen zu haben( hardcore variante), gleichzeitig lesen und spielen kann ( besonders wenn das tempo nicht zum chillen geeignet ist)!


    Beim Notenlesen ist es wie beim lesen von Schrift. Am Anfang suchst du dir die Buchstaben zusammen und bildest daraus ein Wort (W - O - R - T = Wort). Dann erfasst du die Wörter als ganzes. Wenn du viel liest kommst du an den Punkt wo du halbe, oder ganze Sätze auf einen Blick erfasst.
    Beim lesen von Schlagzeugnoten siehst du einen Takt und brauchst ihn nicht mehr zu analysieren, sondern siehst den gesamten Takt und weist wie er klingt und dann spielst du ihn. Während du ihn spielst liest du schon weiter, und erfasst nur noch die Änderungen zum vorigen Takt.
    Im Grunde nicht so schwierig, aber man muss es halt oft machen.
    LgTrommelmann

    Dann steht da aber "Gaffer". ;)
    .


    Dann steht da aber: Gaffa
    Auszug:„Mitunter wird das Band auch als „Gaffa-Tape“ bezeichnet. Der Hersteller Advance Tapes hat sich den Warennamen Advance Gaffa schützen lassen, jedoch nicht das Wort Gaffa oder Gaffa-Tape. Der Name Gaffer-Tape war bis 2007 eine eingetragene Wortmarke des deutschen Spezialvertriebs für Studio und Bühne ZILZ. Ebenfalls eingetragen ist Pattex Gaffer Tape der Firma Henkel.“
    LgTrommelmann