Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Intervall-Stimmunge die ganze Sache sehr vereinfacht, wenn man denn "sein" Interval zu seiner Trommell erst einmal gefunden hat.
Unter einer Terz können sich manche mehr vorstellen als unter einer Vierteldrehung, oder unter "nach Gefühl".
Wäre es sehr provokant, wenn ich behaupten würde, dass einige Drummer sich einfach mit Tonwerten und Intervallen nicht beschäftigen möchten?
Hey,
ich will aber keine Trommel haben, die einen "Ton" macht, wenn ich drauf haue. Wir sind keine Xylophon Spieler. Ob man sich mit Tönen beschäftigt oder nicht ist eigentlich relativ egal, man sollte eher ein Gehör dafür entwickeln, wann der Kessel ab einer gewissen Fellspannung klingt und wann nicht.
Edit. Sorry. Wann das "Fell" klingt und wann nicht.
Gruß