So, ich hab jetzt Seite 72 nochmal gelesen
.
Unter Flussübungen versteht Schütz ein Übungsmethode die es zum einem dem Drummer ermöglicht die das binäre und ternäre System zu verinnerlichen und seine Musikalität zu fördern.
Der Ansatz ist eigentlich ganz simpel:
Zitat: "Alles wird im Fluss gespielt. Beide Füße spielen eine ostinate Figur und die Hände eine durchgehende Mikrostruktur"
Dies kann und soll erst mal ganz einfach beginnen. Als Beispiel führt er Achtel der Füße abwechselnd und 16 tel auf der Snare.
Wenn das flüssig klappt und man sich keine Gedanken mehr um das Spielen machen muß - kann man anfangen mit Dynamik, Orchstrierung und Tempo das Spiel zu variieren.
Die Übungen können natürlich immer weiter verkompliziert werden und bieten von daher für jeden etwas.
So, das als grobe Übersicht.