Beiträge von Albatross

    Du spielst die Bassdrumfigur falsch, der Groove ist ein absolut simpler krach/bumm, die Bass-Drum auf 2+ hat da nix zu suchen, die muss stumpf auf 1 und 3, sonst betonst du den Bass anders und die Nummer klingt anders/falsch.

    Die Bassdrumfigur habe ich spontan beim ersten spielen gewählt - da kannte ich das Original noch gar nicht. So grausam finde ich das jetzt zwar auch nicht, aber ganz zufrieden war ich ja auch nie. Nachdem ich das Original nun gut kenne (und schätze)
    und wir es regelmässig spielen, wurde das Unbehagen immer größer ... bis zu meinem Hilfeschrei hier im Forum. NUR Bum-Tschak-Bum habe ich kurz versucht, klang "damals" aber langweilig. Ob es am fehlendem "tssssch" oder fehlendem Synthesizer lag,
    weiß ich nicht. Vielleicht auch die Umgebung oder das Set (seinerzeit NewSound). Bass und Gitarre sind es nicht, die machen es schon top. Ich werde aber - versprochen :thumbup: - alles weitere (wie die Tipps hier) auf Basis BD auf 1 und 3 versuchen.

    Kein Millenium, weil sonst würd er jetzt grantig kucken, weil er bemerken würde das das epro genauso beschissen klingt und sich keinen deut besser spielt. Zumindest fühle ich mich bei dem Sound an den Schrott erinnert, der da bei mir aufm Speicher steht.

    ... ähnliches ging mir auch durch den Kopf :whistling:


    Edith: ich würde aber gern mal Frechdachs' Meinung hören - hat auch so ein Teil und sieht auf dem Foto ziemlich fröhlich aus :thumbup: ... das Teil muß also was euphorisierendes haben!

    Vielen Dank Euch allen für die wirklich hilfreichen Beiträge!


    Ich mußte aber auch schmunzeln, weil ich im von KC verlinkten Video "mein" Holperrhythmus wiedererkannt habe.
    Hmpf ... wieder mal "alles nur geklaut"?


    Ich bin, wie die meisten von Euch, auch der Meinung, dass bei diesem Song weniger mehr ist, auch wenn der
    Drummer in der Live-Version schon ziemlich abgeht.


    An HiHat-Akzent hatte ich schon gedacht, muss aber mal sehen, ob ich das passend vor dem Snareschlag hinbekomme -
    danach ist schon Routine ... ich versuche es einfach mal. Doublestrokes und Co. habe ich noch nicht drauf, und ich hatte
    ja geschrieben, dass mein Versuch, leicht Schlag am Rand, fester in der Mitte der Snare grausam klang - Mitte-Mitte
    klang auch nicht besser - liegt aber sicher auch an der mir noch fehlenden Leichtigkeit im Snarespiel.
    Spielen mit der Abhebung habe ich mir auch notiert. Das mit dem Fell umdrehen überlege ich mir aber noch ;)


    Meine Band drückt natürlich den Songs ihren eigenen Stempel auf - und von Woche zu Woche auch immer mal wieder völlig neu.
    Sind halt wie ich Feierabendmusiker, die ihre Songs nicht immer gleich runternudeln wollen. Ist für Anfänger zwar die Hölle,
    aber schon auch eine gewaltige Herausforderung. Da wird ein Rocksong schon mal zum Raggae, und ich muss mich mit Techniken
    auseinandersetzen, die ich eigentlich so in 3-4 Jahren auf dem Zettel hatte. Seit ich dabei bin, halten sie sich bei "A Forest" aber
    sehr stark an das Original - und das finde ich auch gut so! Gitarrist und Bassist haben es auch gut drauf. Deshalb wollte ich ja
    auch weg vom "Holperrhythmus" (Begriff passt schon). Ich mag die meisten Interpretationen bekannter Songs auch nicht. Es gibt
    Ausnahmen, die ich klasse finde(!), aber in der Regel ... Aber wie gesagt: wir spielen fast ausschließlich eigene Sachen und
    improvisieren viel.


    @Schmatzi: beziehst Du dich auf die Live-Fassung? Ich denke, "Two" hat recht mit dem rückwärts abspielen beim Original.


    Kritik von Bandmitgliedern: ich muss immer lachen, wenn unser Sänger wild mit den Händen fuchtelnd Luftschlagzeug spielt,
    um mir zu zeigen, dass DAS sicher ganz toll passen würde. Der zweite Sänger hat sich dabei eher auf die Becken fixiert.
    Ich schaue sie dann nur schweigend an und mein Blick sagt ihnen dazu "ich habe KEINE Ahnung, was du von mir willst".
    Und dann ist gut. Konstruktives ist hingegen ok - ich spreche Dinge ja auch an, damit wir besser auf einen Nenner kommen.
    Inzwischen haben wir dabei einen ganz guten Draht gefunden. Als noch schwächstes Glied mit einer noch begrenzten Technik,
    aber um so weiter ausgeprägtem Gehör ist das auch sehr wichtig.


    Ach ja: Synthesizer fehlt bei uns - also nur Bass, Gitarre, Sänger ... und meine Pörl.


    Danke nochmal für die Tipps und selbst noch viel Spaß bei allem, was Ihr noch vorhabt.

    Hallo liebe Gemeinde,


    ich hatte mir ja gesagt, dass ich hier keine Fragen stelle, die ich mir selbst mit "ÜBEN!" beantworten könnte,
    aber hier bin ich etwas ratlos:


    Ich spiele in einer Band, die fast ausschliesslich eigene Songs spielt - und davon haben sie viele.
    Für einen Anfänger fast die Hölle, zumal wir fast keine Musikrichtung auslassen und es kaum Aufnahmen existieren.
    Wir treffen uns und los gehts. Ich nehme es aber sportlich und sage mir: wenn ich viel lernen kann, dann doch hier,
    auch wenn es natürlich länger dauern wird, um mit meinem gekloppe "glänzen" zu können, als wenn wir z.B. nur
    Blues oder Punk spielen würden.


    Nun, eines der wenigen Cover, die wie spielen ist "A Forest" von "The Cure".
    Recht gradliniger, fast eintöniger Drumpart, aber "leider" mit elektronischen Mitteln eingespielt.
    Direkt vor dem Snareschlag "zischt" der Snaresound in den eigentlichen Schlag hinein
    (so ungefähr "tsssssssch-Tak-tssssssch-Tak"). Ich weiss nicht, wie man das mit einem A-Drum hinkriegen soll.
    Habe es mit schnell Snare-Rand-Snare-Mitte auf Bitten der Band versucht - hört sich aber Sch**** an.
    Und sonst noch alles Mögliche. Einfach nur "Bum-Tschak" klingt auch öde.
    Zuviel knüppeln will ich aber auch nicht - würde dem Song nicht gerecht werden.


    Die Jungs sagen zwar, dass meine derzeitige - äh - "Lösung" ok ist (ich jage einfach eine BD-Tritt
    dem Snareschlag hinterher), aber manchmal wird dann doch wieder diskutiert. Deren Vorschläge
    sind wenig hilfreich - sind ja keine Drummer und ich halt noch recht begrenzt in den Möglichkeiten
    oder mir fehlt schlicht der zündende Funke.


    Hat jemand einen Tipp, wie ich das anders angehen kann? Oder einfach: wie geht Ihr sowas an?
    Gerade weil der (Original-) Drumpart recht schlicht ist, bin ich so ratlos. Schon merkwürdig.


    Meine bisherige "Lösung" könnt Ihr Euch in einem kurzen 14-Sekunden-Soundschnipsel anhören
    (die Toms, die Ihr hört, spiele ich nur eine Zeit im hinteren Bereich des Songs):


    http://yourlisten.com/channel/content/103428/BunkerA


    Danke für lesen ;)

    Wie gesagt: Alternativen wurden hier im Thread genug angeboten - auch von mir.


    Hallo Trommeltotti,


    jetzt kann ich Deinen Standpunkt besser verstehen, auch wenn ich meinen auch nicht so ganz aufgeben mag ;) - aber das ist ja ok so.


    Um nur zuhause etwas zu trommeln (Freizeit oder Proberaumersatz), genügt erstmal was von der Stange bzw. fällt die Wahl doch
    naturgemäß erstmal auf diese. Nennen wir es "Übungspad Deluxe" ...
    Wer den Roland/Yamaha/Alesis/Millenium-Sound (wie ich) nicht mag und wem 2Box nicht ausgereift oder nicht weit genug geht, baue
    selbst ... auf VST-Basis oder Kombinationen. Hohe Kosten und hoher Arbeitsaufwand wollen abgewogen werden.


    Als Computer-Techniker halte ich für solche speziellen Anwendungen ein in sich geschlossenes Modulsystem mit Schnittstellen
    aber immer noch für die bessere Wahl. Sicher, nicht so flexibel, schreit aber auch nicht dauernd nach Updates oder zickt beim Start,
    weil der letzte "Optimierungsvorgang" oder der super-tolle-neue-Treiber dann doch nicht sooo das Wahre war ;) :whistling:
    Wenn Computer, dann konsequenterweise doch ein System z.B. auf Basis eines extrem abgespeckten Linux-Kernels?
    Was? Doch Windows oder MacOS? Updates, Virenchecker und Co. abgeschaltet? Alles also kein Problem?
    Die Realität sieht doch so aus, das die meisten User dann doch auch damit surfen wollen, eMails checken, Drummervideos auf
    YouTube sehen oder hochladen wollen (Spiele lasse ich mal aussen vor) ... spätestens der dritte Trojaner lässt dann den
    EZ-Drummer heulen oder die Latenzen explodieren. Oder Boah! Da gibt es das neue Soundtool, gleich mal testen ...
    Und schon ist die schöne, über Monate zurechtgefummelte, perfekte Konfiguration geschreddert ;( :)
    Backup liegt natürlich schon ein Jahr zurück ... äh, wie? Backup? ... "Herr X, 5min. bis zum Auftritt!" ;)


    Wie gesagt, ich selbst habe das wirklich sehr reizvolle Thema Selbstbau nur aus zeitlichen Gründen eingestellt und weil ich
    mir und meiner Band zuliebe doch eher meine Energien auf das lernen und spielen selbst verlegt habe.
    Selbstbau sollte von Anfang an konsequent überlegt und dann jeder Schritt durchdacht werden. Das Drummerforum ist für
    Hilfestellungen ja wahrlich ein Paradies. Die oben genannten "Horrorszenarien" wären für mich nicht das Problem
    (weil mein Fach- und Erfahrungsbereich) - ich würde wohl eher mit Kesselbau und Co. hadern.


    Ein E-Drum ist ein E-Drum. Ich selbst war seinerzeit z.B. in der irrigen Annahme, mit dem Snarespiel weiter zu sein, als ich
    wirklich war. So ein MeshHead ist halt kein Remo Ambassador :D


    Wenn wir aber mal die Kosten betrachten - und da bin ich wieder voll bei Dir -, dann sind 2000 bis 6000 und mehr Euro
    für ein "Übungspad Deluxe" der schiere Wahnsinn. Was man da für ein Traum-A-Set oder guten gebrauchten PKW
    bekommen könnte ... Für - sagen wir - 3000.- Euro würde mir aber auch niemand ein Top-DIY-Set mit Laptop samt all
    der nötigen Software, zusätzlicher Hardware, usw. sowie der nötigen, altagstauglichen Settings anfertigen, oder?


    Wer also Zeit und Energie aber kein Geld hat, baue selbst, die anderen schmeissen Ihr Geld den Museumswächtern
    wie Roland und Co. in den Rachen 8)


    Leider zieht meine Firma den kompletten September um, so dass ich auch diesmal nicht am E-Drum-Treff teilnehmen
    kann. Ich habe zwar meinen Standpunkt bzw. meine Zweifel, lasse mich aber immer gern überzeugen.


    Ein Hoch (ernst gemeint) auf die unermüdlichen Selbtbauer! :thumbup:


    Gruß in die Runde ...

    Bei solchen pauschalen Aussagen - gerade aus heutiger Sicht im Jahre 2011 - bekomme ich echt die "Krätze"!


    Hallo Trommeltotti,


    beim überfliegen Deines Beitrage war ich bei einigen Passagen erst voller Zustimmung.
    Beim genaueren lesen aber ...


    So wie Du andere Beiträge als zu pauschal abtust, so beurteile ich Deine Argumente schlicht am Ziel vorbei.
    Wenn es so einfach wäre, einfach für wenig Geld ein Top VST-System zu bauen, warum gelingt es denn
    so wenigen oder warum gibt es keine entsprechenden fertigen bezahlbaren Lösungen?
    Anleitungen - auch von Dir - gibt es hier ja nun zu genüge. Für Leute wie Dich sicher weniger ein Problem,
    wir wissen ja, was Du in diesem Bereich so machst - und verkaufst die (wahrlich nicht schlechten!) Ergebnisse
    ja auch (aber warum, Anleitung zum Selbstbau würde doch nach Deiner Theorie genügen?).


    Ganz klar, die angebotene "Aufbauen und fertig"-E-Drum-Technik ist im Vergleich zu den technischen Möglichkeiten
    noch im Mittelalter. Es ist aber nunmal so wie es ist, und dem geneigten E-Drummer bleibt nur zu schlucken und das
    kleinste Übel für natürlich vielzuviel Geld zu wählen oder in der Tat selbst Hand anzulegen. Ich behaupte einfach
    mal, dass das in 90 Prozent aller Fälle in Frust enden wird. Nötig ist erstmal das "Bastelgen", dann muss man ein
    Gespür und TALENT für Schlagzeugbau, Computer-Hardware und -Software, Triggertechnik, Latenzen und und und
    haben - UND VIEL ZEIT - das alles dann noch aufeinander abstimmen. Schlagzeug spielen tritt da schon fast in den
    Hintergrund. Es ist ebenso naiv zu glauben, dass man mit durchschnittlichem Talent und angemessenem Aufwand
    in überschaubarer Zeit so ein Top-System wie von Dir vorgeschlagen auf die Beine stellt, wie jener, dass ein E-Drum
    nicht nahezu, sondern absolutes A-Drum-Spielgefühl und Soundfeeling liefern kann, auch wenn der von Dir
    genannte weg - professionell durchgezogen - ganz sicher zu den ebenfalls von Dir geforderten Ergebnissen führt.


    Um keine Misverständnisse aufkommen zu lassen: das ist kein Veto gegen Selbau. Das ist ein ganz
    eigener und sehr reizvoller Bereich, der ja auch hier im Forum eine große Anhängerschaft hat. Der Wille muss aber
    da sein, und das habe ich bisher nicht herausgelesen. Ich habe Deinen Beitrag leider so verstanden: entweder
    Selbstbau oder Schrott, und jeder "von-der-Stand-Vorschlag" ist unverantwortlich gegenüber dem Fragesteller.
    Das ging mir dann doch ein wenig zu weit, auch wenn Du in vielem ja nicht unrecht hast.


    Nichts für Ungut ;)

    Nun war ich mir am überlegen mit ein 2Box zu holen und das später mal umzubauen mit einem A-Drum, allerdings bin ich halt noch hin und her gerissen, welches sich gut anfühlt etc. War richtig verwirrt das Pearl scheinbar nicht so gute Ware im E-Drum Sektor anbietet.

    Pearl ist mehr oder minder Neuling im E-Drum-Geschäft. Das Ergebnis kann die Erwartungen, die man an dieser Marke sonst knüpft (Top A-Drums), eher nicht erfüllen.
    Zumindest nicht im Vergleich zu den (qualitativ) führenden Mitbewerbern wie Roland, Yamaha und 2Box.


    Da Du klare Vorstellungen bezüglich Spielgefühl und (nahezu) realistischem Sound hast, bleibt dem, was hier bereits empfohlen wurde, im Grunde nicht viel hinzuzufügen.


    Mit 2Box bekommst Du in der Grundausstattung schon beides (und das Orange ist live dann auch nicht mehr sooo gräslich). Der beste Sound auf dem Markt und die
    Pads/Cymbals sind auch nicht zu klein. Die Mesh-Pads haben ein schönes Spielgefühl. Verarbeitung hat sich ja auch verbessert.
    Fremd-Pads und -Cymbals sind soweit kein Problem, nur die HaHat muss derzeit noch die von 2Box sein (mal von Basteleien abgesehen) - wichtig, wenn man nur
    das Modul erwerben will.


    Mit Roland (würde sagen so aber TD-12) bekommst Du bewährte und fast "unkaputtbare" Hardware. Der absolute Marktführer, aber auch schön teuer. Sound ist gut, ich
    höre aber immer ein wenig Roland raus ;) Moduleingenschaften sind Spitze, vieles davon ist aber eher für Studio- oder aufwändige Live-Installationen interessant.
    Alternative Pads und Cymbals sind i.d.R. auf Roland-Module ausgelegt bzw. optimiert.


    Wenn Optik eine Rolle spielt und Platz kein Problem ist, bleiben Anbieter wie Drum-Tec oder andere hier genannte. Die bauen Pads in A-Drum-Größe und
    bieten sie in Pakten i.d.R. mit Roland-Modulen und -Cymbals an. Bei 2Box werden zumindest bei Drum-Tec beide Daumen nach oben gezeigt.

    Im anderen Thead "Welche technik für schnelle bassdrum parts?" sind einige Links zu Videos.
    Im Video zu "Hee-Toe Technique" z.B. geht der "Erklärbär" etwas später auch darauf ein, dass
    man auch mit "großem Fuß" (oder weiter nach hinten gestelltem Fuß) ohne Longboard die
    vorgestellte Technik üben kann. Edith sagt: so ab 6:40min.


    Bis eben habe ich auch gedacht, dass ich mit diesem "Zehenstopper" an meiner FuMa nicht weiter komme.


    es würd halt mit nem adrum 10x mal besser klingen, v.a. dynamischer, da hört man auch nicht jede kleine schwankung des drummers so stark. die musik ist ja ganz ok bis richtig gut, aber man holt halt nicht das optimale aus der Musik raus, da macht man einen zu starken

    Ich neige dazu, Dir in fast allen Punkten grundsätzlich recht zu geben - ich spiele auch nur noch A-Drum, und vermeide es, mein DrumIt5 in den Proberaum zu schleppen, weil meine Band möglicherweise genau so reagiert, wie Deine einst.
    Aber ganz so drastisch wie Du sehe ich das nicht. Ein YouTube-Video sehe ich nicht gerade als Präsentationsplattform für gute oder schlechte Dynamik - schon gar nicht angehört an einem Computer mit "OnBoard-Sound" und PC-Speakern.
    Ist sicher rein subjektiv, aber den Roland-Sound habe ich bei Songs immer irgendwie rausgehört - ich mag das nicht. Das ging mir bei den Videos von Webfox nicht so. Mag aber auch sein, dass ich - trotz meiner Kritiken gen 2Box - die
    "rosa Brille" aufhabe, weil ich ja nun so ein Teil hier stehen habe :D


    Wir spielen fast nur eigene Songs. Unter der handvoll Covers sind aber ein paar Songs dabei, die förmlich nach E-Drum schreien.


    Edith sagt: diverse Vertupper kerrigiert ;)

    im Sticks Magazin ist ebenfalls ein Test mit positivem Gesamturteil (aber noch immer verbesserungswürdiger Hardware). Die Sounds werden ebenfalls gelobt.

    Wenn ich ehrlich bin, halte ich diesen "Test" für einen schlechten Witz. Von einem Fachblatt habe ich schon ein wenig mehr erwartet, obwohl er über zwei Seiten ging. Scheint aber eine Tendenz zu sein, die ich schon länger in
    einigen Fachblättern ziemlich oft lesen muss. Ich habe den Eindruck, dass die so eine Lieferung bekommen, und irgendjemand hat nach Stoppuhr (Achtung, Übertreibung) 60 Minuten Zeit , das Ding auszupacken, anzutesten und
    etwas dazu zu schreiben ... Naja, immerhin sind die positiven Aspekte angeklungen, und die sind ja unbestreitbar.

    Hallo,


    nachdem es eine Zeit recht ruhig um 2Box war, tut sich wohl langsam wieder was. Ich befürchtete schon
    wenig gutes, weil nach der Messe so gar nichts mehr zu hören war und keine Release der Firmware 1.2 kam.


    Die Homepage wird jetzt gerade überarbeitet, und in der aktuellen Zeitschrift "Drum Heads!!" ist ein längerer
    Artikel (Test) über die DrumIt5 zu lesen - mit ziemlich positivem Ergebnis.


    So, jetzt mal Videos von Webfox schauen ;)

    Hallo Mini Bull,


    ich habe mit Ende 47 mit dem schlagzeugen angefangen. Obwohl durch und durch Autodidakt, war mein erster Weg
    der in eine Musikschule. Mit 47 Jahren Musik(hören) im Kopf, kopfigem Beruf und hang zum Perfektionismus war das sicher
    keine schlechte Überlegung. Die Probestunde war für mich zwar eine Enttäuschung - habe es aber trotzdem durchgezogen.
    Was soll ich sagen? Ich habe es nicht bereut. Bald kamen Proberaum und Band dazu - das alles begann vor 1 3/4 Jahren.


    Was das Schlagzeug selbst angeht, gab es hier ja schon ein paar Tips. Nur nicht "blind" irgendwas günstig klingendes
    und toll beschriebenes bei eBay ersteigern - so wie ich einst :( - gibt kaum ein Schlagzeug, das hier nicht schon
    besprochen wurde - gilt auch für eDrums. Beim E-Set kann man meiner Erfahrung nach (*seufz*) noch viel mehr
    falsch machen, als mit einem A-Set - nicht nur, weil ein brauchbarer E-Set-Einstieg recht teuer ist.


    Ach ja, In-A-Gadda-Da-Vida: Wenn Du DAS kannst, würde sich meine Schwester glatt für Dich scheiden lassen ;)


    Edit: sehe gerade, dass unter Deine Hobbys "Bogenschiessen" dabei ist. Na, "Auf den Punkt treffen" zu können, ist beim
    trommeln ja eine nicht zu unterschätzende positive Eigenschaft! :D

    Ja,tatsächlich sterben in Somalia, im Kongo und in Madras jeden Tag mehr Menschen als gestern in Oslo und das seit langem. Hat dich sonst auch nicht interessiert wenn du hier über gear oder sonstwas gefachfaselt hast. Ab wieviel Toten oder Verzweifelten sind solche Nachrichten, wie diese über den Tod von Frau Winehouse, denn unpassend?
    Entschuldigung für diesen Einlaß. Ich halte euch bestimmt gerade von wichtigen Hilfsaktionen für Somalia und den Weltfrieden ab, oder habt ihr Samstagabend was anderes vor?
    Mit Verlaub, ich halte eure posts für reichlich bigott.

    Danke und volle Zustimmung! Ich würde nur "eure Posts" in "solche Posts" setzen wollen.


    Ich finde es übrigens auch ok, wenn die Presse so eine Meldung für kurze Zeit ganz nach oben stellt. Die Welt bleibt wegen Oslo nicht stehen - so betroffen die Sache auch mich macht!
    Und Amy W. war - ob man sie nun mag oder nicht - eine schillernde Figur der Kulturscene. Neben Amy W.s Tod und Oslo gab es auch ein Zugunglück in China, bei dem Menschen starben.
    Über Afghanistan redet schon niemand mehr, und in Afrika verhungern Menschen - wie übrigens immer wieder seit Jahrzehnten - trotz unmengen an Spenden und Helfern.


    Bei Amy Winehouse denke ich an eine Künstlerin, zu der ich ein gespaltenes Verhältnis habe und eines ihrer Songs via Unterricht "betrommeln" durfte. Ein junger Mensch, der bis in die
    Haarspitzen talentiert war, sich selbst aber letztendlich geschlagen hat - trotz (Presse) "behüteter Kindheit". Gegen solch selbstzerstörerischer Engerie ist Mensch nahezu machtlos
    (spreche da aus Erfahrung). Ohnmacht ... ich finde sowas einfach nur schade ...

    Große oder "größere" Firmen beauftragen oft Marketingfirmen, um Kunden zu beschaffen - und die wissen schon, wie sie an Adressen kommen.


    Ausserdem ist der Handel mit Adressen ein lohnendes Geschäft, an dem sich auch seriöse Unternehmen all zu oft beteiligen - egal, ob irgendwo ein Haken gesetzt oder gelöscht wurde ...

    Bleibt zu hoffen, dass dieses Angebot Bestand hat. Solche "Online-Zeitschiften" (auch sehr gute!) gab es immer wieder, haben i.d.R. aber nie lange überlebt.

    Ich kann mich meinen Vorrednern (einschliesslich des Zitates) anschliessen.


    Ich habe selber dieser Teil, obwohl mir schon bei der Bestellung klar war, dass nicht viel zu erwarten ist. Neben den genannten Kritikpunkten ist es für ein MeshPad auch sehr laut.


    Entweder nach gebrauchten MeshPads umsehen oder olle Akkustik-Snare/flache Tom besorgen, MeshHeads und Seitentrigger drauf - ist auch für Dummies zu schaffen. Mitteltrigger wäre natürlich ideal.


    Edith sagt: ooops! Trommeltotti war schneller ... und ausführlicher :thumbup: