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Hm das Video motiviert mich vor allem dazu meine Technik zu üben und das Stimmen zu perfektionieren. Frische Felle sind eh immer toll anzusehen. Ich denke aber, wenn der Typ sich an mein (auch nicht astrein gestimmtes) Set setzen würde, wäre ich erstmal kurz wieder frustriert, und dann umso mehr motiviert auf meinem Set so zu klingen.
Habe gerade mal schnell über die Pearl Masterworks Seite geschaut. Ich persönlich hätte Angst und fühle mich auch überfordert, wenn ich aus den zahlreichen Parametern Holzart, Kesseldichte und womöglich Gratung "das Traumset" aussuchen sollte. Dafür sind meine Träume zu veränderlich.
Vom Finish noch gar nicht zu sprechen. Allerdings stört mich an Pearl irgendetwas, ich weiß nicht ob es der Word97 Schriftzug ist oder das oft gesehene 80er-Schrankwand-Finish und die goldenen Beschläge...macht so einen muffigen Eindruck auf mich.
Tatsächlich wäre es das beste, was stilechtes dazu zu klöppeln (löffeln? ) oder eben gar nichts. Aber wie gesagt ist eine "Drumset-Begleitung" gesucht/gewünscht.
ich glaube, ich würde da doch eher bumm Tschak spielen. Halt nicht auf Druck, sondern recht sanft und die die Hihat auf die "UND" um ein leichtes Polka Feeling reinzubekommen.
Ja...sehr wahrscheinlich wird es darauf hinauslaufen.
Aber es gibt in dem orchester sicher ein paar alte erfahrene Hasen? Sprich mal mit denen und frag sie, was ihnen am besten gefällt.
Eben nicht. Der älteste ist der Dirigent mit knapp Ü50 und der ist eingefleischter Big Band Jazzer. Der Verein selbst ist erst 20 Jahre alt und mental noch jünger. Für die meisten ist das nur Hobby, die beschäftigen sich in der Freizeit mit allem anderen und kennen sich eher nicht so aus mit Musik. Sagen, was ihnen gefällt, können sie aber sehr wohl. Beim Stichwort "Schottisch" und "Rheinländer" wurden ein paar Tanzaffine wach, aber wie man vom Tanzschritt auf den Beat kommt, können mir die nicht sagen. Aber ich kann ja auch selber nicht sagen, wie man vom Beat auf den Tanzschritt kommt, das sind für mich zwei Welten.
Aber schließlich gibt es ja zu vielen Latins auch Tänze und ich dachte, es lassen sich bestimmte Analogien herleiten zwischen Schritt und gespieltem Groove...wenn man sich mit beidem auskennt.
kam mir direkt der "Disco-Polka-Rhythmus" in den Sinn- keine Ahnung wie der richtig heisst, ich meine BD1+3, SN 2+4 und die HH auf 1+3, aber auf die 3 öffnen bis zur 4. Ich hoffe es ist klar was ich meine...
Snares sind aus meiner Sicht für uns Drummer genauso ein psychologisches Ding wie die Holzzusammensetzung bei E-Gitarren. Nuancen, die man sich oft schönredet - aber im Publikum hört das keine alte Sau. Und die Bandkollegen in der Regel auch nicht.
Sagt der mit der Lego-Snare und hat natürlich wahrscheinlich Recht!
Dass die Neuauflage der DrumCraft Glockenbronze nur halb so dicke Kesselstärke hat und auch mindestens ein Die Cast Hoop gespart wurde (die "Mittelversion" aus dem Video in #163 hat nur noch oben Die Cast - ob das serienmäßig so war?), der Preis aber hoch gegangen ist, wird gekonnt verschwiegen, wie es sich gehört.
Sicher kannst einen normalen Backbeat Groove spielen, aber ob das dann klingt? Was wird denn ca. das Zielpublikum sein? Wenn jenseits von 35 würde ich Polka machen.
Das Publikum ist meistens eher älter, aber sehr tolerant. Ich spiel bei "Auf der Autobahn" auch einen Backbeat Groove und betone dort den Offbeat auf der HiHat. Das funktioniert. Mir geht es auch drum, wie andere das lösen und ob man da auch analytisch dran gehen kann anhand der charakteristischen Züge jedes spezifischen Tanzes. Beim Samba gibt es ja auch bestimmte "Claves", die zumindest einen historischen Ursprung haben, vielleicht machen die auch einfach rhythmisch Sinn. Hat das schon mal jemand mit der "unserer" Musik gemacht, oder lohnt es sich vielleicht gar nicht, weil es zu simpel ist?
Ich stehe im Akkordeonorchester immer mal wieder vor der Situation, ein volkstümliches Stück auf dem Drumset begleiten zu sollen, bei dem es keine notierte Schlagzeug-Stimme gibt. Letzteres hat nicht so viel zu bedeuten, weil das keine Seltenheit ist. Ich könnte öfter auch mal damit leben, dann einfach nichts zu spielen, aber es wird auch öfters gewünscht, dass ich rhythmisch begleite.
Gestern stand "Steinbock-Schottisch" auf dem Programm:
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Nun, was spielt man da außer einfach "Uff-Da-Uff-Da"? "Schottisch" soll eine Tanzform sein und bisweilen auch als "Rheinländer" oder "Bayrisch-Polka" genannt werden. Also doch "Uff-Da-Uff-Da! !?
Jetzt hatte ich die Idee, die Frage nicht nur auf dieses eine Stück zu beschränken, sondern hier mal so eine Art Wiki zu starten. Ich erinnere mich an meine erste Schlagzeugschule, wo einige Beispiele für populäre Genres drin waren. Das waren viele Latins, aber im hiesigen "volkstümlichen" Bereich war nicht so viel gegeben, lediglich ein Beispiel für einen Marsch und eine Polka.
Kann man evtl. aus der Schrittfolge diverser Tänze die Eigenheiten passender Grooves ableiten? Vom Tanzen selbst hab ich so gut wie keine Ahnung. Eine böhmische Polka kann ich begleiten, aber danach hört es schnell auf.
Wer beschäftigt sich hier im DF mit solcher Musik und hat Beispiele?
Also musst Du bei der Rückkehr zwei Schläge in der Zeit spielen, in der Du vorher drei gespielt hast.
Wären das dann nicht einfach wieder gerade Viertelnoten? Dann spielt er genau 2 Schläge in der Zeit, in der vorher 3 Schläge waren. Bei 2 punktierten Vierteln ürde er in dieser Zeit ja nur eine punktierte Viertel voll ausspielen und von der zweiten punktierten Viertel nur noch ein Drittel, also eine Achtelnote.
DrumCraft schreibt groß "the bell brass snare is back" und bestätigt auf Nachfrage eines Users auf Instagram, dass es die "same specs" seien. Das stimmt aber nur bedingt, da die neue ja nur noch 3mm dick ist. Nun sind die aktuellen Konkurrenten von Gretsch und Tama auch nur 3mm dick. Aber das ist mal wieder ganz großes Marketing.
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Aber wie schwer muss die sein...die "neue" wird bei 3mm mit 12kg angegeben.
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Ich ziehe demnächst um, diese Schrankwand stand bis vergangene Woche in meinem zukünftigen Wohnzimmer und liegt nun zerlegt in der Garage.
Geschenkt haben wollte sie niemand, deswegen wandert sie demnächst auf den Sperrmüll.
Zustand ziemlich neuwertig.
Falls hier jemand Trommeln draus bauen möchte, dann gerne melden, ich stelle dann den Kontakt zum Eigentümer her.
Standort: 88633 Heiligenberg
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Also das ist jetzt hier gar nicht so OT! Bei meinem ersten Schlagzeug war so eine Schrankwand auch "fester" Bestandteil und bildete das HiHat-Stativ. Ich hatte in die unterste Schublade oben einen Spatel aus Metall geklemmt. Das war meine HiHat!
Oder warum weißt du nicht, dass man auf einem Klavier mehr Zeit braucht, um eine Taste leise UND gefühlvoll anzuschlagen?
Meine o. g. Punkte 3 und 4 sind natürlich ganz bewusster Quatsch. Aber irgendwo war die Aussage, dass man leiser spielt, wenn man langsamer spielt. Meine oben genannten Viertel kann ich in einer nahezu sinusförmigen Moeller-haften Bewegung "langsam" spielen, wo der Stock auf der Zählzeit "+" am höchsten über dem Fell steht - analog zum Zitat von Drum Bee bezogen auf die Taste, die man gefühlvoll drückt und dazu soviel Zeit hat, wie eben zwischen 2 Vierteln zur Verfügung steht.
Ich kann aber auch erst auf der letzten 16tel vor der nächsten Viertel anfangen auszuholen und dann mit der richtigen Beschleunigung auf dem Punkt landen. Das Grundtempo ist dasselbe, aber man könnte sagen, im zweiten Fall hat man "schneller" gespielt.
Geht es also im Video darum, nur das Metronom langsamer zu stellen oder auch die Bewegung dem Tempo anzupassen? Moeller funktioniert ja unter einem bestimmten Tempo auch nicht mehr, weil die Beschleunigung absichtlich gebremst werden muss, wenn man die "Flugkurve" des Sticks aus dem Lehrbuch beibehalten will/soll.
Also ich habe noch nicht so recht verstanden, was hier mit "langsam spielen" gemeint ist. Finde einige Beiträge widersprüchlich.
"Langsam" wird ja zuweilen recht unterschiedlich interpretiert:
1. Das Tempo ist niedriger (kleinere Zahl auf dem Metronom)
2. Die Beschleunigung des Schlags (Stock auf Fell oder Finger auf Taste) ist bei gleichem Grundtempo langsamer. Ich kann ja den Stock bei zwei aufeinanderfolgenden Viertelnoten unterschiedlich schnell zum Punkt befördern.
3. Je weniger Instrumente im Songteil spielen, desto leiser ist es.
4. Alle Instrumentalisten außer Schlagzeuger sind völlig frei im Tempo.
Sortiert von oben nach unten mit ansteigendem Gaga-Faktor, siehe auch Smilies.
Ich hoffe ernsthaft, dass wir in diesem Thread ausschließlich über die ersten beiden Punkte diskutieren.
Wenn es neu sein soll und das Budget voll ausgeschöpft, dann ja. Wäre tatsächlich auch gerne in der Situation, ein neues Drumset zu brauchen. Und dann käme DC6 in die engere Auswahl. Da bleibt dann aber nicht mehr viel übrig für vernünftige Becken. Daher im Fall des TS doch eher gebraucht.
Selbes Niveau wie: „Das was Investoren nicht verraten“ oder „diesen Trick hassen Orthopäden“
+1 Da kann man mal wieder 10 Minuten Lebenszeit verschwenden und hat am Ende wahrscheinlich keinen Zugewinn, außer dass man sich den Kurs von dem Typen kaufen soll, heute mit Rabatt, wenn man das Video zu Ende guckt. Und dabei mal schnell die eigene Übe-Routine kritisch infrage gestellt. Sorry, habe das Video nicht angeschaut, denke aber, dass es so ähnlich ist.
Sowieso kann man Schlagzeug und Klavier kaum miteinander vergleichen. Während du am Klavier nach Gutdünken das Tempo verändern darfst, innerhalb von wenigen Takten schneller und wieder langsamer spielen kannst, wirst du an den Drums dafür gesteinigt.
Bei Punkt 2 sagt er: "Wir spielen nicht metronomisch". Gut, der Schlagzeuger aber in der Regel schon. Damit fällt dieser Aspekt weg.
Reden wir hier jetzt von Solo-Klavier oder Zusammenspielen mit anderen Musikern? Im zweiten Fall halte ich es für völligen Quatsch, dass man einfach mal das Tempo ändern kann, wie man will.
Am Schlagzeug reduziert sich das Tempo ja nicht automatisch nur weil man leiser spielt. Aber darauf will er ja hinaus.
Das wäre gleich wie wenn die Bandkollegen von "der langsamen Stelle" im Song sprechen, wo nur noch Bass und Schlagzeug spielen (reduziertes Arrangement = langsameres Tempo ).
Beim Klavierspielen ist das unnötig. Du hast dort kaum mit Technik zu tun. Hier gehts mehr darum, die Noten zu lesen und umzusetzen. Die Handhaltung ist mit zwei Sätzen erklärt. Und dann kommt es halt drauf an, wie gut du in der Lage bist, die Tasten mit Gefühl zu bedienen.
Ist das so? Die Handhaltung beim Trommeln ist auch relativ schnell erklärt. Ich hätte jetzt als Klavier-Laie gesagt, dass mir die Technik dazu schon fehlt.