Ich glaube, ich habe grad einen heißen Kandidaten für die Chefkoch Empfehlung gesehen... 🙈
Beiträge von MoM Jovi
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Kompletter Paiste 2002 Satz zur Abholung in Erfurt
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/paiste-2002-satz/2776334678-74-18717
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Nur mal wieder eine Momentaufnahme.
Aber der Snare-Sound, von den Ghosts/Rolls bis zu den Backbeats, und der Rim Klick.
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Geht voran...
Laut Plakat werden das neue Ausstellungsflächen auf weiteren mehr als 10.000 m2.Oh krass. Dann lohnt es sich vielleicht doch noch mal, dort hin zu gehen. Beim letzten Mal, im Herbst 2020, war ich von der Drum-Abteilung eher ernüchtert. Aber hat sich dort auch nicht schon wieder was getan? Schrieb kürzlich hier nicht jemand von der "neuen Drum-Abteilung"?
Als ich dort war, waren die Drums im Hauptgebäude unterm Dach.
Nach Fertigstellung sind sie dann endlich der größte Musikalienhändler der Welt (nicht "nur" Europas
)......und dass immer noch mitten in der Pampa. Versand und Logistik okay. Aber dass die schon wieder (wahrscheinlich noch mehr Ausstellungsfläche) in einem (entschuldige - Kuhkaff) bauen, finde ich einfach faszinierend.
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Am besten den damals ausführenden Fachbetrieb fragen.

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Also wenn es die sind, frage ich mich nur noch, wie man die Vibra Slap in das Loch bekommt.

Die Kugel absägen, aufbohren und wieder raufkleben.

Soweit war ich auch schon, bzw. die Kugel schonend abzuziehen...aber wie kommst du dann mit den gebogenen Ecken des Stahls durch die Löcher?
Kann mir also nicht vorstellen, dass Lite-MB die Würfel gemeint hat.
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Zu aufwändig.
Frag doch mal, ob du zum Abholen vorbeikommen kannst, oder ob es auch zu aufwändig ist, dass er dir die Tür aufmacht. 
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...vielleicht kann ich es auch erklären - von REMO gab es vor Jahrzehnten kl. Metallwürfel mit Prisma, Gegenplatte und zwei Befestigungsschrauben. Damals konzipiert um Roto-Toms an ein rundes Teil zu klemmen.
Solche?

Genau so einen Klemmwürfel benutze ich für das VipraSlap -> Würfel an der Ständerseite direkt angeklemmt, beim VipraSlap ist eine Lage Filz dazwischen, damit ich den Körperschall nicht vollständig auf dem Ständer habe, als Nebenprodukt läßt sich das VipraSlap auch noch in der Halterung drehen und kann beiseite geschwenkt werden.
Also wenn es die sind, frage ich mich nur noch, wie man die Vibra Slap in das Loch bekommt.

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Ich hab ja keine Ahnung von Death Metal und würde eh gleich mal abkacken bei so vielen Taktwechseln, aber das:
Der Lead Gitarrist, der das meiste spielt, weigert sich In Ears zu benutzen, weil er sagt, dass er mit dem Metronom zusammen aus dem Takt kommt.
und das:
Ich denke das ist sehr Genre speziefisch. Wir spielen relativ schnellen und komplexen Death Metal. Auch bei dem angesprochenen Song gibt es so viele Taktwechsel und Tempowechsel, dass das ohne In Ear Track kaum sauber durchzuspielen ist. Guckt man sich mal Aufnahmen von der originalen Band damals an, stimmt dort mehr als ein mal hier und dort was nicht (weil das alles ohne Metronom gespielt und aufgenommen wurde). Vom eiernden Tempo mal ganz abgesehen.
beißt sich meiner Meinung nach: Wie hat denn der Gitarrist den Song jemals eingespielt, sofern es eine Studioaufnahme gibt? Da hätte er dann doch dasselbe Problem. Oder es wird editiert, was ja auch richtig Spaß macht, wenn es so richtig wackelt.
Ob nun nur der Drummer oder alle: nach Klick spielen muss man üben. Das ging mir als Drummer alleine am Anfang so und wenn dann noch eine Band mit dem Klick-synchronisierten Drummer spielt, müssen die das sogar üben, wenn sie den Klick nicht selbst hören. Ich kann nur von einer Top40 bzw. Coverband sprechen. Aber wenn man da auch ohne Taktwechsel konstant nach 125bpm spielt und die anderen "nur" nach dem Drummer, dann heißt es mitten im Song "wir werden immer langsamer" - mit Live-Adrenalin noch viel mehr. Oftmals schalte ich den Klick dann zwischendurch einfach aus, weil sich das nicht mehr einfangen lässt.
Auch das:
Ansagen und Einzähler sind natürlich vorhanden. Die Problematik ist natürlich, dass ich so absolut unflexibel bin, wenn irgendjemand rauskommt. Da aber fast alle Drummer mit Click spielen, bin ich der Meinung, dass die Gitarristen dann wieder reinkommen müssen.
geht meiner Meinung nur, wenn sich alle Bandmitglieder von Anfang an darauf einlassen, dass mindestens einer einen Klick im Ohr hat. Und das muss geprobt werden. Ein Super-Gau aus meiner Band-Anfangszeit: Temposchwankungen in der Generalprobe und ich so: "ich bau mir bis zum Gig noch Klick-Tracks, dann geht das." Beim Gig war ich der einzige der in der Formation zum ersten Mal einen Klick im Ohr hatte.

Also ganz unabhängig davon, ob ein Musiker auf der Bühne den Klick hören möchte oder nicht, muss er auf jeden Fall klickfest sein, sobald irgendjemand in der Band mit Klick spielt. Mit Metronom sollen nicht nur Schlagzeuger üben, das muss jeder ernsthafte Musiker.
Und das Argument "mit dem Metronom zusammen aus dem Takt zu kommen" heißt laut Übersetzung in die Realität nichts anderes, als dass derjenige für die gefragte Situation noch nicht gut genug ist und üben muss.
+1

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Es ist schön seine Idole für coole Aufnahmen zu feiern und sich vorzustellen, wie alle im Studio im Kreis standen und alles live aufgenommen haben, schnell abgemischt und ab ins Presswerk. Über den Einsatz von Effekten, Editing, Gastmusikant*innen und zig Spuren würden sie nie nachdenken, sonst könnten Sie ja Probleme haben die Sachen später live zu spielen.
Wenn mir nicht passt, dass BonJovi heute mehr Butterbrotdosen und Kreuzfahrten verkauft als zu singen, kann ich das als Verrat an seinen Fans oder schlicht als gängiges Geschäftsgebaren deuten. Opel baut heute keine Nähmaschinen mehr und Evonik macht auch lieber Kohle mit etwas anderem als Kohle.
Danke für die "erdenden" Worte. Du hast ja Recht. Beim Thema Bon Jovi werde ich (wahrscheinlich zu) emotional. Musikalisch kriegen sie mich doch immer wieder - wie auch bei der neuen Single.
Und BTT: Runtertransponieren ist okay!
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Bild vom Gig am Freitag.
Vor allem "vorm" Gig, den frischen Fellen nach, oder?

Sieht nach Rock aus...wie macht sich da das Dry Ride? Das ist ja doch sehr trocken. Kommt das trotzdem gut durch?
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Das beste, wenn dieser Tage ein neuer Bon Jovi Song veröffentlicht wird, ist ja, dass Lorenzo Contini nur Stunden später mit einem perfekten Cover aufwartet, egal wie simpel die Drums auch sind. Aber optisch doubled er Tico Torres perfekt.
Und Tico hat doch tatsächlich endlich wieder die Ride Bell entdeckt!
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Die Kombi von Beckenständer und Cymbal Stacker für die Windchimes hat sehr gut funktioniert und auch von der Stabilität her keinen Anlass zur Klage gegeben.
Das ist erstaunlich und spricht auch wieder für die Crosstown Hardware, wenn beim Beckenschlag/-wirbel die Chimes nicht mit klimpern.
Auf den ersten Blick dachte ich auf dem 2. Foto, das währe deine HiHat und dachte, ne oder?

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Oha, da sollten wir aber auch mal was in Ton und Bild (am besten Weitwinkel?) zu hören und sehen bekommen, oder?

Aber da das Teil nun wirklich da ist, nur nicht übermütig werden, wie es andere tun bei 1 - 2 Splashes...

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Ich hatte in den ersten Jahren meines Trommlerdaseins große Probleme mit allem, was die Füße anging. Dann habe ich wirklich intensiv daran gearbeitet und nun ist mein Bassdrumfuß besser entwickelt als die Hände.
Bei mir ähnlich.
Noch ein kleines Beispiel. Denke dir beim o. g. Beat die Bass Drum auf der Zählzeit 3 weg. Diesen Beat habe ich zu Beginn meiner Zeit im Schlagzeugunterricht verzweifelt geübt. Ich war 11 oder 12 Jahre alt und habe geheult, wenn ich geübt habe. Ich war es gewohnt, dass ich die Übungen meines Lehrers bei 1 Stunde die Woche immer zum nächsten Termin rhythmisch erfasst und im Übetempo spielen konnte. Dieser Beat stellte aber die erste große Herausforderung für mich dar. Wäre das "e" der 2. Zählzeit auf der Snare gekommen, kein Problem, aber nicht mit der Bass Drum! Ich konnte den Beat dieses Mal nicht zum nächsten Unterrichtstermin und musste noch mal wiederholen. Ich habe ihn bis zur Verzweiflung gespielt und gespielt. Ich glaube 1 Tag vor dem nächsten Unterrichtstermin hat des dann Klick gemacht. Ab da waren solche Figuren kein Problem mehr für mich.
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Ab 95 bpm habe ich Probleme die BD auf der 3und zu spielen. Die beiden Kicks auf der 2a und 3 spiele ich Toe-Heel. Aber dann habe ich Mühe den Huf wieder rechtzeitig hochzunehmen für die 3und. Das wackelt extrem. Irgendwie bin ich an der Stelle wie eingefroren.
Hat jemand einen Tipp?
Kann es daran liegen, dass ich sonst immer Heel-Up spiele und den Fuß in dieser flachen Position der 3 nicht so schnell aktivieren kann?
Dieser Groove lässt sich problemlos sowohl mit Heel Down als auch Heel Up spielen bis an die Grenzen dessen, wo er noch gut klingt. Schneller als ~150 bpm ist der imho nicht mehr groß zu gebrauchen.
Habe jetzt grad mal kurz drüber nachgedacht. Wenn die Figur bei 95bpm Probleme macht, ist die Frage, ob der Rhythmus an sich schon verstanden, also verinnerlicht ist - nimm das bitte nicht persönlich, nichts für ungut! Wie trommla schreibt, bis 150bpm, oder zumindest jenseits der 120bpm, bekommt man das mit ein wenig Ausdauer sogar aus dem Fußgelenk hin, sprich "Heel Down" (= die Ferse bleibt die ganze Zeit auf dem Boden). Das ist vielleicht nicht die Technik, mit der man in einigen Musikstilen genügend Druck erzeugen kann. Aber ich denke, bis der Körper das rhythmische Gebilde koordinativ begriffen hat, ist es ein guter Ansatz, das erst mal komplett aus dem Fußgelenk zu üben. Also: Bei 70bpm oder gar drunter anfangen und immer wenn du dir sicher bist, um genau 1bpm erhöhen. Wenn es dann tatsächlich ab 95bpm (und zwar genau ab da) wackelt, dann gehe zurück auf 94bpm und spiele, bis du dir sicher bist. Dann wieder 95bpm. Wenn es noch nicht klappt, dann wieder zurück auf 94bpm. Jeden Tag. Bis es klappt.
Mich erinnert der Beat nämlich an den Song "Bitch" von Meredith Brooks (zumindest im Intro und in den Strophen). Dieser läuft bei 96bpm und das spiele ich Heel Down. Es ist also prinzipiell möglich.
Das mag jetzt mühsam sein, wenn es nicht gleich funktioniert. Aber du hast ja nach der Technik gefragt, mit der man das spielen könnte. Vielleicht einfach mal den genannten Song auf die Ohren legen und dazu probieren. Wer weiß, ob es die eventuelle Blockade im Kopf löst.

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Das gute alte Basix Custom mit abwechslungsreichen Beckensatz fürs Akkordeonorchester. Das Setup war eigentlich eine Notlösung wegen logistischen Problemen diese Woche. Bin ziemlich begeistert davon.
14" Masters HH
16" 602 Modern Essentials
24" Masters Deep Ride
21" 2002 Big Beat.
Kessel 10/14/20
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Als zuträglich für einen eher trockenen Sound bringe ich an der Schlagseite meistens etwas rundere Gratungen an.
[...]
Auf der Resoseite dann eine "normale" 45°-Gratung, mit der kann man dann sehr gut ein bisschen Sustain (bei Bedarf) dazustimmen.
D. h., du schleifst die Gratung auf der Schlagseite selbst rund? Oder gibt es solche Kessel sogar (serienmäßig) zu kaufen?