Beiträge von MoM Jovi

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    Zufällig am Wochenende drauf gekommen. Die Snare gefällt mir! Hat jemand ne Idee, was Phil Collins da gespielt hat?

    Ich finde auch, dass der Vergleich mit Bonzo hinkt.

    Ja, das kann schon sein. :D Bonzo war der erste, der mir eingefallen war, weil ich in die Richtung relativieren wollte, dass es eben zu jeder Zeit jemanden gibt und gab, der polarisiert hat. Und Bonzo hat das doch, oder lieg ich da komplett falsch? :/ Ich hoffe, ich hab da jetzt wirklich nicht nur Stuss getippt... :saint: Aber die Musik von Led Zeppelin war doch damals schon in bestimmten Kreisen verpönt, laut und nichts als Lärm!?

    Es hat nichts

    mit Musikmachen zu tun. Und das wird auch kaum seine

    Absicht sein. Im Bandkontext wird er garantiert was

    anderes spielen.

    Glaub ich auch. Ehrlich gesagt, habe ich das aktuelle Video, um welches es hier geht, auch gar nicht gesehen, aber ich kenne den Thread und hab einige Videos gesehen. Nichts für ungut. Ich finde die Diskussion hier übrigens ausgesprochen gut! und fair!

    Dass Bonzo zu schnell oder zu viele Noten spielte,

    war einfach kein Thema. Auch später nicht, weil

    ich finde, dass sein Spiel trotz Power und Technik

    immer der Musik diente. Er war halt ein Musiker.

    Diese 3 Sätze sind aber nun sehr subjektiv, oder? Ich finde ihn auch genial. Ich bin ja selber nicht dafür bekannt, dass ich ausgesprochen "progressiv" bin. Ich würde diese Diskussion aber gerne relativieren. Ich weiß nicht, wie alt du und die anderen sind, die E. E. Siberiano hier eher für einen Zirkusartisten halten. Aber ist es nicht meist so, dass es die "Älteren" sind, die den neusten Shit der "Jungen" eher mal kommentieren mit "früher mal halt einfach noch Musik" oder so ähnlich?

    Daher habe ich Bonzo ins Spiel gebracht: Was haben die damaligen "Eltern" zu bspw. Led Zeppelin gesagt gegenüber denen, die gerade damit aufwachsen? Und dann: Wie kommt der Siberiano denn bei den heutigen YouTube-Kids an, während wir "Alten" (die wahrscheinlich mit den "Banddrummern" zwischen 1970 und 2000 aufgewachsen sind) irgendwo zwischen Staunen und Neid vor dem Bildschirm hängen?

    Ich nehme mich da selbst nicht raus. Aber es scheint mir so ein Phänomen, dass immer alles nur dann "richtig" ist, wenn es so gemacht wurde wie in den letzten 50 Jahren - viel mehr vorher aber bitte auch nicht - und auf keinen Fall anders, neuer und weiterentwickelt. ... Ich hoffe es kommt ein wenig rüber, wie ich das meine. Fällt mir nicht leicht auszudrücken.

    Bin bei fwdrums und Druffnix.

    Ihr habt beide vollkommen Recht!

    Es geht darum, sich aus dem Einheitsbrei hervorzuheben und das schafft er wunderbar, sonst gäbe es diesen Thread zum Beispiel nicht.

    Ich provoziere mal ein bisschen: Wie kam eigentlich Bonhams Getrommel damals an? Wurden die sog. "Bonham Triplets" nicht auch mal für unnötige, viel zu schnelle Noten gehalten? Wurde das für damalige Verhältnisse als "songdienlich" empfunden? :/

    Danke für die Folge, die ihr offensichtlich auch recht spontan eingeschoben habt, und toll, dass ihr so kurzfristig so tolle Interviewpartner gefunden habt! >> Meine Worte zu Dom möchte ich gern an der Stelle lassen.


    Und auch die Folge davor war super. Zu den englischen Interviews muss ich sagen, hab ich null Problem damit. Ich könnte mir sogar eine rein englische Version vorstellen, ohne Übersetzung - dann wird der Podcast etwas kürzer. Aber super, dass ihr/Dirk euch die Mühe macht! Ich denke nicht, dass es eine ordentliche Lösung aller Podcast Portale gibt, so dass man mehrere Versionen der Podcasts unter einer Überschrift hochladen kann. Von daher: Weiter so!

    RIP Dom!


    Ich habe "It's your move" schon lange auf dem Couchtisch liegen und schau immer mal wieder rein.


    Eine Eigenschaft, die (jetzt) viele über Dom erwähnen, finde ich besonders: Dass er jeden gleich behandelt und dem Anfänger genau so viel Zeit geschenkt hat wie dem Profi. Das wünscht man sich auch in anderen Lebensbereichen von so vielen Menschen - besonders die, die was zu sagen und was vorzuweisen haben:

    Dass sie nicht filtern und einen nicht links liegen lassen, wenn eine Person höheren Rangs den Raum betritt!

    Hatte vor langer Zeit mal Maple 5A von Wincent ausprobiert, als ich noch nicht so richtig mit Maple umgehen konnte. Diese "5A" waren aber eher das, was bei VicFirth "5B" ist. :P Sind aber auf jeden Fall ernst zu nehmen.

    Ich warte momentan auf eine Antwort von Paiste, was mich der Spaß bei denen kosten würde, ich denke aber, dass mir das mit Versand und allem zu teuer ist.

    ich hatte auch mal die Idee ältere Becken bei Paiste neu stempeln zu lassen (hatte hier im Forum davon gelesen, dass das geht - war allerdings schon länger her). Hier ein Auszug aus dem entsprechenden Formular von Paiste (Stand 2020):


    Allerdings teilte man mir mit, dass sich dieses Angebot nur auf das aktuelle Paiste-Sortiment bezieht - bei älteren Becken geht es leider nicht.

    Wollte eben schreiben, dass eine Neuanschaffung desselben Beckens sicher günstiger wäre - abgesehen davon, dass die Sound Formula nicht mehr produziert werden. Aber das ist ja doch recht günstig. Dabei sollte es auch ein Mehrwert für die Firma Paiste sein, wenn man ihren Namen wieder lesen kann. :P

    Als das Paket aber bei mir ankam und ich das Becken auspacken durfte war ich sprachlos,

    Das Ride war im Prinzip neu!

    Bist du sicher, dass es nicht sogar ein neues Ride ist? :P Und nicht eingeschmolzen und das nächste aus dem Regal gezogen? Naja, lässt sich an der Seriennummer wohl sehen.

    Dieses Prinzip erfährt man immer wieder, wenn durchschnittliche Rock Truppen ihren Alteingesessenen Drummer verlieren. Oftmals spürt man dann einen Verlust , der objektiv eigentlich gar nicht erklärbar ist.

    Die Hälfte der Schlagzeug-Welt lacht sich über die Einfachheit der Beatles-Drums schlapp und wenn sie dann selber spielen müssen, stehen die Lacher auf einmal mit grossen überraschen Kinderaugen da und wundern sich, warum es nicht genauso groovt.,

    Oder mein Lieblingsbeispiel zu diesem Thema: Tico Torres. Habe glaub noch keine Wald- und Wiesen-Covertruppe (ich meine nicht Tribute-Bands!), bei der der Drummer einen Bon Jovi Song so spielt, wie er sein muss. Man kann über TT's Spiel lachen, aber sein Feeling begreifen die wenigsten.

    alles in Silber, passend zur Haarfarbe.

    Steckt derselbe Gedanke auch hinter deiner "Blondie" auf deinem Foto? :)

    Weiß jemand, was er mit dem ganzen Krimskrams hintenrum macht?
    Die Deko braucht doch kein Mensch, oder?

    Und ich glaube, du hast doch auch ganz schön viel an deinem Gerüst hängen, oder? :P


    Zu Chad Smith: Finde ihn auch genial, spätestens seit dem "Genius of..." von Drumeo. Hatte noch nie so sein HiHat-Spiel beachtet, sondern das als selbstverständlich genommen. Wenn man mal drauf achtet, ist das gar nicht so leicht - zumindest nicht nachzuspielen. Wobei ich mich bei vielen "Originals" frage, ob die sich beim Songwriting solche analytische Gedanken machen wie die Transkribierenden...oder ob das eben die Intuition des Komponierenden ist. Geht mir selber so: Wenn ich einen eigenen Groove "erfinde", kann ich den hinterher nicht unbedingt erklären.

    Ein studierender Klassik-Schlagzeuger sagte mir außerdem mal, dass CS "unsaubere" Doubles spielt... :S

    Wenn die digitale Aufzeichnung im Gerät Latenzprobleme hat, kann man nur das Signal am Kopfhörer- oder Lineausgang analog abnehmen und mit einem anderen Gerät digital oder analog aufnehmen.

    Das sollte dennoch nicht die Lösung sein müssen. ^^


    Danke für das Herzken, aber kann man das Problem auch irgendwie umgehen?

    Habe das Problem noch nicht lösen können. Wollte mich mal direkt an Roland wenden, weil das einfach ein No-Go ist. Schließlich wird mit der Aufnahmefunktion geworben und der Record-Button ist mittig auf dem Gerät. Da sollte das auch funktionieren.

    Was bringt mir eigentlich eine VH14 D bei EZ 2 oder 3 u.a. Programmen. Doch eigentlich gar nichts?

    Ohne es zu wissen würde ich erwarten, dass die VH14D in Verbindung mit dem passenden Modul (z. B. TD27) dein "akustisches" Spiel "optimal" einfängt und dir das Modul das vernünftig in MIDI umsetzt, sodass der EZ dir das Ganze ordentlich vertont. :)

    Ich kenne das "Problem" des TS aus meiner Anfangszeit: Man möchte Songs verstehen und gleichzeitig eigene Parts erfinden. Ich habe als Schüler mal eine "Gitarrenspur" für "Let it Rock" von Bon Jovi transkribiert, die bestand ohne Witz aus genau 2 Tönen, weil ich festgestellt habe, dass sich diese zusammen mit der Originalaufnahme den ganzen Song über gut anhören. Und viel mehr konnte ich damals auf der Gitarre auch nicht. Ich war froh, keine Blasen an den Fingern zu bekommen. Heute lächle ich darüber. Das ist ein sehr einfaches Beispiel dafür, dass es mit der Musik ein langer Weg ist, den man oft gar nicht so vorhersagen kann...ich erinnere mich an meinen ersten Song, den ich selbst geschrieben und auf dem 5-Spur-Midi-Recorder des Keyboards meines Bruders aufgenommen habe: Die Gitarrenspur war ebenfalls "einfingrig". Weil ich selber noch nicht mehr konnte.

    Alles andere kommt mit der Zeit. Aber ich finde es nachvollziehbar, dass sich der TS an anderen Instrumenten orientieren möchte und quasi "unisono" mittrommeln möchte. Das geht bedingt auch, z. B. umspiele ich Gesangsphrasen gerne mal mit HiHat-Aufziehern. Aber ein Rezept gibt es dafür leider (zum Glück?) nicht.


    Da gebe ich Recht:

    Die großartigen Drummer sind nicht eines morgens aufgestanden mit dem Vorsatz, was eigenes zu erschaffen, sondern sie haben viele Jahre lang die Meister vor ihnen studiert.

    Und habe just heute Morgen folgenden Podcast gehört:


    8 - LaBrassBanda: Wie wichtig ist Tradition?
    Meine heutigen Gäste spielen beide Trompete und tun das unter anderem bei LaBrassBanda, einer Band, bei der sich die Medienlandschaft schon schwertut, ihren…
    podcast.gewamusic.com


    Darum antworte ich nun auch in diesem Post. Sie sagen da u. a., dass "Neues aus dem Vorhandenen" versteht und sie von gezwungener Veränderung nichts halten. Sprich: Man muss das Existierende verstanden haben, um Neues zu schaffen. Im Beispiel von LaBrassBanda wissen die durchaus, wie man ne Polka richtig spielt, auch wenn ihr ein oder anderer Fan Polka vielleicht uncool findet.

    Bei der anderen Band ist der Hobbycharakter teilweise größer. Diese Band liegt mir persönlich aber sehr am Herzen und da investiere ich meine Zeit gerne hinein, weil es am Ende vor Publikum doch immer geil ist. Es passt dort einfach menschlich und man ergänzt sich super.

    So schnell kanns gehen mit der "Menschlichkeit". Immer ungünstig, wenn sich Partner/in einmischt und doch stetig behauptet, das nicht zu tun. So geschehen bei einem Bandkollegen: Seit Jahren waren da immer wieder Stimmungsschwankungen und Ausstiegsgedanken, doch seine Frau hat ihm merklich immer hinten rein getreten. Als er vor einigen Wochen endgültig und aus eigenen Zügen entschieden hat, vor allem altersbedingt auszusteigen, und dass ein bereits geplanter Gig diesen Sommer definitiv sein letzter sein würde - er bot sogar Hilfe bei der Nachfolgersuche an - da war mir eigentlich schon klar, wie es enden würde:

    Als ich ihm nach dem Gig sagte, dass wir also kommende Probe mit "dem Neuen" weitermachen, war da plötzlich große Überraschung und sogar Erinnerungslücken über das selber Gesagte. Seine Frau wirft mir nun fehlende Fairness und Hintergehen vor, spricht von Ende der Freundschaft, weil man ihn für den letzten Gig nur ausgenutzt und nicht noch mal nachgefragt hätte...ja wie oft denn noch!? Einmal mit Profis...ähm Hobbyisten!

    Zu guter Letzt möchte er jetzt seinen Anteil des "Bandvermögens", das hauptsächlich in Equipment gebunden ist, also nicht bar vorliegt.


    Also Vorsicht mit Aussagen und Entscheidungen aus Launen heraus von Hobbymusikern!

    Passend zum Thema, eben entdeckt:


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    Es gibt immer viel Diskussionen um solche "Drum Covers", finde das hier aber nicht so übel.