Beiträge von MoM Jovi

    Ich hatte mal ein 22er Meinl Byzance Extra Thin Jazz Ride das in eine ähnliche Richtung ging wie dieses 24er.


    Nur ein Wort: furchtbar!


    Die Frequenzen erzeugten in der Realität Schmerzen in meinen Ohren welche auf dem Video nicht so rüberkamen.

    Das geht mir bei Meinl Byzance grundsätzlich so.

    Und noch allgemeiner finde ich, dass jedes Becken mehr oder weniger nervige Mitten und Tiefen hat, die kaum ein Mikro so aufnimmt, wie man sie als Spieler wahrnimmt, wenn man in einem ungünstigen Raum sitzt. Zwischen Soundroom bei Thomann (u. a.) und eigenem Proberaum tritt bei mir regelmäßig Ernüchterung ein. Nur bei den Byzantinern weiß ich ganz sicher schon im Laden, dass ich die nicht zuhause haben will.


    Edith rief gerade aus der Küche, dass sie glaubt, dass Benny Greb, Annika Nilles, Mike Johnston etc. die Byzantiner von Hand selektieren und alles was die aussortieren in den Verkauf kommt. ^^

    Das besondere Highlight dieser Episode ist die Hörerfrage zum Thema "Rock Rides". Dirk und ich tauchen tief in die Welt dieser Becken ein und teilen unsere Erfahrungen dazu. Unterstützt werden sie dabei durch Empfehlungen des Drum Center Köln, der Drumstation Maintal und des Music Store.

    Wunderbare Nerderei! :love: Ich finde eure Diskussion, ob 20" oder 22" oder noch größer sehr interessant. Da bin ich zum Glück nicht der einzige, der sich immer wieder diese Fragen stellt. Momentan überlege ich, ob ich nicht wieder zurück zu 20" sollte. Gerne mehr von solchen Diskussionen! Dasselbe über Crashes oder HiHats wäre genau so spannend.

    Lustig war auch, dass ich alle genannten Paiste Rides besitze. ^^ ...und dass bei den Paiste kein einziges in B20 dabei war.

    Danke, gecco !

    Mono ist für mich in der Tat nicht mal als Drummer ein Problem. Ich fahre die Monitor-Laustärke auf meinen Ohren in der Regel ohnehin nur so hoch, dass ich noch etwas von meinem Set direkt mitbekomme. Ich habe keine geschlossenen In-Ears. Somit habe ich immer auch einen Stereo-Eindruck vom Set.

    Über den Sound liest man tatsächlich viel gutes. Das Argument mit der Latenz und 4m vor dem Akustikset mag für die Nicht-Drummer stimmen. Derjenige, der direkt am Set sitzt, möchte aber eher nicht das Set aus 4m Entfernung hören. Das lässt wiederum fragen, wie dann Eric Moore als Drummer auf das System schwört (siehe Startpost).


    Aber vielleicht kannst du noch etwas zur Zuverlässigkeit auf der Bühne sagen!?

    Auf was für Bühnen spielt ihr so?

    Wie groß sind die Locations, also welche Reichweiten müsst ihr überbrücken (am ehesten der Sänger, falls er mit Funkmikro singt)?

    Sind es Kellerclubs, wo so gut wie nichts rein- und rausfunkt? Spielt ihr auch mal Open Air? Hattet ihr noch nie Probleme mit den Handys im Publikum?

    Du sagst Digitalpult, das läuft wahrscheinlich per WLAN? Auch kein Problem?

    Die Frage nach dem Hersteller wäre nun geklärt.

    PEACE MUSICAL


    Peace ist doch noch für andere Geheimwaffen bekannt, oder?

    Manchmal vermisse ich hier schon den Wow-Reaktionsbutton. 8|

    Die Millienium Power Brass hat sich mittlerweile als fester Bestandteil in mein Heim-/Übeset eingeschlichen und will da irgendwie auch nicht weg. Ich kann nichts störendes an ihr finden, obwohl sie noch immer mit dem unbranded Werksfell, Originalteppich und -Billigstrainer mit Kunsttoffhebel bestückt ist. Ein Moongel ist drauf. Mir gefällt sie gut - besser als die Ludwig Pioneer Nickel over Brass mit 1mm Kessel. Schade, dass an sie nicht in 6,5" Tiefe bekommt.

    Gestern Abend hab ich nach langer Zeit auch mal wieder mein Heimset verkabelt und hatte die Power Brass dann auf dem Kopfhörer. War geil! Fand sie sogar relativ trocken, wie auch immer man das definieren mag. Sollte jetzt auch mal über ein ordentliches Fell nachdenken.

    Die Millienium Power Brass hat sich mittlerweile als fester Bestandteil in mein Heim-/Übeset eingeschlichen und will da irgendwie auch nicht weg. Ich kann nichts störendes an ihr finden, obwohl sie noch immer mit dem unbranded Werksfell, Originalteppich und -Billigstrainer mit Kunsttoffhebel bestückt ist. Ein Moongel ist drauf. Mir gefällt sie gut - besser als die Ludwig Pioneer Nickel over Brass mit 1mm Kessel. Schade, dass an sie nicht in 6,5" Tiefe bekommt.

    Mich täte mal eine Statistik interessieren, wie viele Schlagzeuger sich wie viele Practice Pads gekauft habn, und wie viele davon tatsächlich in Benutzung sind.

    Ein Practice Pad ist doch der perfekte "New Year's Resolution Reminder", kann man sich schön auf den Couchtisch legen und alternativ als Blumenuntersetzer nutzen, wenn die Resolutions so langsam aber sicher abschwächen. Das Internet und insbesondere einschlägige Facebook-Gruppen ist voll mit solchen #newYearsResolution Fotos, auf denen Pratice Pads und neue Sticks wunderbar in Szene gesetzt sind mit Kommentaren "dieses Jahr gehe ich meine Technik und Rudiments so richtig an!" Bei den Amis gehört auch der obligatorische Getränkehalter für Plastikbecher dazu.

    erschreckend auch, dass diese Gedanken beim Hersteller in Sachen Konzeption bis Umsetzung offenbar keine Rolle spielten.

    ...und dass dafür Werbeausgaben getätigt werden, die gewiss nicht billig sind. HOHK hat es bei Facebook gesehen, ich bei Instagram. Dass es nicht bei "Temu" vertrieben wird, ist ein Wunder.

    Wenn man das ganze im Auto verstauen will, dann muss man es aber auseinander nehmen, was aber gehen wird.

    Ich hab das Teil auch gesehen. Ich denke, ich bin schneller, wenn jeder der Bandkollegen ein Mal läuft und 2 Sachen trägt, als alles erst zusammen und danach wieder auseinander zu bauen und umgekehrt. Es wäre allenfalls eine Lösung, wenn man das Ding am Stück ins Auto bekommt. Wenn ich so ein Auto hätte, würde ich aber gleich alles in rechteckige stapelbare Kisten mit Rollen packen. Kostentechnisch wohl kaum anders.

    Wenn man dagegen in einer großen Stadt wohnt und immer in Clubs ohne Treppchen und mit Rampe spielt und mit ebenerdigen ÖPNV fahren kann sowie einen Abstellraum parterre hat, warum nicht? 8o

    Zumindest hab ich nicht das Gefühl, eine neues Set haben zu müssen .

    Ich verstehe es ohnehin nicht, wer die ganzen neuen Sets immer und immer wieder noch kaufen soll. Selbst die Prominenten, die es sich leisten könnten, jeden Tag ein anderes Set zu spielen, tun es nicht, sondern schwören auf altes Zeug.


    Mal was anderes. Möglicherweise vertu ich mich jetzt im Neuheiten-Jahr, aber das hier ist bis gestern völlig an mir vorbei gegangen. Und ich kann mich auch nicht erinnern, dass es schon mal ein größeres Thema im DF war. DW E-Drums, ist das womöglich die Weiterentwicklung vom Gewa G9? Dort war doch dw auch schon mit drin, oder nicht?


    DWe | Drum Workshop Inc.
    [object Object]
    www.dwdrums.com


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    Ich bin auf der Suche nach "dem perfekten" Notationsprogramm. ;)

    Dass man mit Freeware irgendwann an Grenzen stößt, ist klar. Darum scheue ich erstmal nicht davor zurück, etwas Geld in die Hand zu nehmen und mich bei den 3 großen zu bedienen:


    - Sibelius

    - Finale

    - Steinberg Dorico


    Nur ist eben die Frage, was ist für meine Zwecke das beste?

    Ich schreibe viel für Akkordeonorchester, aber auch mal für Blasorchestern oder -ensembles. Bandmusik eher selten. Aber ich möchte mir nicht gleich Begrenzungen einkaufen, was z. B. die Anzahl der Stimmen in der Partitur oder erst den Stimmenauszug betrifft. Sibelius kenne ich und komme klar damit, das ist aber wohl auch das teuerste. Es gibt dort eine günstigere "Artist" Version, die aber gleich mal keine Einzelstimmen ausgeben kann. Wer damit ernsthaft arbeiten soll, erschließt sich mir beim besten Willen nicht.

    Finale soll als Alternative nicht gerade intuitiv zu bedienen sein, unterm Strich aber flexibler.

    Dorico scheint eher eine Kompositions-Software zu sein mit zusätzlichem Notensatz. Hier ist die Frage, wie gut ist dieser Notensatz? Kann man ihn zum Beispiel editieren, ohne das Arrangement zu beeinflussen und umgekehrt?


    Mich würden eure Erfahrungen interessieren, wenn ihr diese Programme nutzt!

    Wenn man das mal so im Detail sieht, löst sich so einiges auf und es ist dann wohl doch leichter zum Nachspielen als gedacht.

    Das denke ich auch oft. ^^ Bei mir würde es aber wohl am Gedächtnis scheitern, das dann alles ohne Noten abzurufen. Aber ich denke, als eingefleischter Tooler hat man die Songs auch deutlich eher im Ohr. Geht mir bei der Lieblingsband auch so.

    Tatsächlich ist die erste Hürde immer, überhaupt erstmal zu wissen was im Detail gespielt wird. [...] Transkriptionen [...] Moises-Tracks [...] Drumcam-Video von 2002 [...] anderen Covers [...]

    Hatte das zwischenzeitig testweise mit nur einem aufgenommen und als unpassend empfunden.

    Ich finde es wirklich beeindruckend, wie viel Arbeit und Ehrgeiz du da rein steckst! Schade, dass das viel zu viele gar nicht wahrnehmen werden, die das Endergebnis sehen.

    Ich habe als Resofelle auf meine Toms auch Coated Ambassadors aufgezogen.

    Das war ja auch gar keine Kritik! Das ist ja absolut legitim und kann sehr sinnvoll sein!

    Ich finde es nur lustig, dass Tama den Aufwand mit dem Kesselinneren betreibt und man es in Laden oder in Auslieferungszustand nicht sieht. Vielleicht als Gag für den Käufer beim ersten Fellwechsel. ;)

    Stimmt, von der Seite habe ich das gar nicht betrachtet.

    Ich dachte, Niop spielt auf potentielle Sound-Auswirkungen an und dass Coated Felle die lackierten Innenkessel kompensieren. Ich kenne ein uraltes Imperialstar mit klaren Resos, durch die man sieht, dass der Kessel innen eine glatte Oberfläche hat...war das früher (bei Tama) so?