Beiträge von MoM Jovi

    Möchte hier auch mal was beitragen, auch wenn das Foto aus dem Galeriethread bekannt ist.

    Scheint mir momentan mein optimales Live-Setup. Während es zuhause ständig im Wandel ist, habe ich hier eigentlich alles, was ich brauche!


    Der Stack ist ein Pst7 Thin China und ein PstX Thin Crash beide 14" + Meinl Ching Ring Soft. Zwischen den beiden Becken noch 2 ausgediente "Alltagsmasken", damit es nicht ganz so hart ist.


    drummerforum.de/gallery/image/13376/

    Mach es nicht noch schlimmer 8o Ernsthaft, die Big Beats sprechen mich auf so vielen Ebenen an, ich weiss jedoch dass es sicherlich nicht nur bei einem bleiben würde... Wobei dies vielleicht die Gelegenheit wäre, damit anzufangen :/

    :D Also ich hab vor ein paar Monaten auch mit dem Sammeln angefangen und jetzt fehlt mir nur noch das 24er. Das ist gar nicht so schlimm, wie du es hier darstellst. :D

    Allerdings, wenn dir das 22er Crash (ich nehme mal an, das rote), zu washy ist, weiß ich nicht, ob dir ein Big Beat wirklich viel weiter hilft.

    Gerade sind aber zwei schöne Big Beats in Ebay Kleinanzeigen einmal in 20" und einmal in 22" (nicht meine, also keine Eigenwerbung!).

    Aber schauen wir mal was die Greb alles zu bieten hat. [...]

    Ich habe die Snare des Öfteren unter seinen Sticks erblicken können, daher denke ich mal, dass sie ganz brauchbar sein wird.

    Ja, er spielt sie tatsächlich selbst. Im Gegensatz zu anderen Künstlern, z. B. aus gegebenem Anlass auch Ash Soan, hat Benny Greb in seinen Social Media Beiträgen über seine Studioarbeit fast ausschließlich auch seine Snare aufliegen. Aber gerade weil es Benny Greb ist und weil er sie tatsächlich so viel spielt, wäre ich vorsichtig. Ich hatte nämlich mal seine Becken...

    Wobei ich sagen muss, dass mich beim Greb-Modell die beiden Innendämpfer ein bisschen überfordern ;)

    ...und aus eigener blutiger Erfahrung kann ich sagen, dass mich bei Benny Grebs Material so ziemlich viel überfordert. :saint:

    Ich habe seit einiger Zeit die Vintage Snare in Califorina Blue in 14x5,75", sehr geil, einfache, aber funktionale Abhebung, auch Buche, die gibt es übrigens mittlerweile auch in 13x6", was ja zumindest ein Annäherungswert wäre.

    Ich hab die 14x6,5. Geiles Teil. Allerdings meine erste Snare im mittleren dreistelligen Bereich, da werfe ich mir vor, dass mir fast jede in dem Preisbereich genügt. Habe sonst nur Snares, die mit Mittelklasse-Sets geliefert wurden, also alle unter 200€.

    Bestell beide Snares beim großen T und behalte die Bessere (Achtung: Wertverlust von ca. 250-300 Euro).

    Das mit dem Wertverlust verstehe ich nicht... :/

    7. : (das können alle in ner Band bringen) "Neee, nen Takt länger!"

    Eigentlich wäre das schon fast sachdienlich so, allerdings fühlt wohl fast jeder Mitmusiker einen "Takt" anders. Ein Takt kann dann gerne mal was zwischen ein paar 32steln und ner vollen Kadenz - manchmal soger ner kompletten Strophe - sein. Musikalisch findet man sich meist nach dem 2. Versuch irgendwie, aber sicher nicht beim Ersten.

    100%!

    Meiner Erfahrung nach sind "Takte" häufig das, was ich als Abschnitt/Block/Sequenz bezeichnen würde, also bestimmte musikalische Einheiten, die aber zu 99% aus mehreren Takten bestehen. Leider sind diese "Takte" meist atomar und lassen sich nur komplett am Stück proben (wenn überhaupt - denn meistens muss das Stück generell nach jedem Fehler von ganz vorne begonnen werden). So ist das Kind auch meist im Brunnen, wenn die Band der Meinung ist, dass einer ihrer "Takte" aus 8 meiner Takte besteht, aber eigentlich sind es 9. Und dann heißt es halt eben "da, diesen einen Takt am Ende einen TIcken länger als eben. Das weiß aber beim nächsten Anspielen schon keiner mehr. =O

    wenn der Gitarrist seinen Arsch direkt vor dir breit macht und weder du das Publikum sehen kannst, noch umgekehrt.

    ohja ^^ weil er seinen Amp gerne auf Hüfthöhe und eben genau vor dir stehen haben möchte...


    Stellst du dagegen dein Set zur Verfügung kannst du zuschauen, wie andere Drummer

    ...sich die Toms nach ihren Belieben einstellen und die Schraube öffnen ohne das Tom mit der anderen Hand zu halten, sodass es erst mal mit dem Spannreifen auf die Bassdrum knallt...ups! "Hat ja keiner gesehen." :cursing:

    - Sticks verlieren und noch mehr, dass sie grundsätzlich immer dorthin fliegen, wo man nicht dran kommt. Wenn ich zuhause übe, wo eh alles schon eng genug ist, und mich beim Stick holen mit dem Kopfhörerkabel verheddere oder drauf stehe und mir den Kopfhörer vom Kopf reiße... :cursing:

    - Manchmal die Lautstärke des eigenen Instruments - entweder im Orchester, wo insbesondere bei modernen Stücken der Drumbeat nicht so gewichtet wird, wie ich der Meinung wäre, dass er es gehört - oder aber in diversen (Amateur-)Bands, wo manche Mitmusiker den Anspruch haben, dass Rockmusik in Jazz-Lautstärke getrommelt werden können soll/muss. (Möchte da jetzt aber kein Fass auf machen, das haben wir in anderen Threads schon zu genüge diskutieert...)

    Und die Frage “spielst du auch Cajon"?

    Ohja! Mittlerweile sage ich direkt Nein, damit keiner mehr auf die Idee kommt, dass ich die Cajon ja mal mitbringen könnte...

    Hallo,

    mal ein kleines Update zu diesem Thema.


    Ich beschäftige mich zur Zeit wieder mehr mit dem Pad und Singles und Doubles. Dabei habe ich festgestellt, dass ich automatisch und unterbewusst den Arm mitnehme, sobald das Handgelenk irgendwo nicht mehr mitkommt. Muss mich da also nochmal intensiv dransetzen. Das ist halt insofern schwierig, dass ich in den Bandproben wieder auf die alten Bewegungsmuster zurückfalle, weil ich gewisse Sachen nicht hinbekomme. Vereinfachen auf z. B. Viertel ist halt nicht immer dienlich.


    Wenn ich Dinge mit der "Auf-Ab-Bewegung" spiele (egal wie man sie wissenschaftlich nennen mag), fällt mir vor allem eines auch bei langsamen Tempi auf. Wenn ich bspw. Achtel spiele, und jeweils den ersten Schlag (1 2 3 4) "nach unten" und den zweiten (die +'s) "nach oben" spiele, dann ertappe ich mich irgendwann dabei, dass ich auch den zweiten Schlag, also das +, nach unten schlagen will. D. h. mein Handgelenk bewegt sich zwar schon nach oben, baut aber noch zusätzlich so einen "Schlag runter" ein. Das ist der Moment, wo wohl der "Brain overflow" passiert. Bei schnelleren Tempi passiert das wohl deutlich häufiger. Eigentlich ist das ziemlich frustrierend, weil man sich da plötzlich wieder als totaler Anfänger fühlt, vor allem wenn man dann noch den Backbeat mit der anderen Hand und die Füße dazunimmt. ||


    Das interessante ist nun, wenn ich das "Auf-Ab" vom Pad auf die HiHat übertrage: Geschlossen habe ich dasselbe Problem. Je weiter ich die HiHat öffne, desto besser wird es. Es ist also ein psychoakustischer Effekt, denn bei offener HiHat übertönt das Zischeln des Ab-Schlages des Auf-Schlag. Bedeutet, wenn ich den Auf-Schlag akustisch wahrnehme, möchte ich dort (unterbewusst) einen weiteren Ab-Schlag machen. Eigentlich ist es nicht logisch, denn ich höre den Schlag ja erst, nachdem ich ihn gemacht habe. =O Aber es kommt im Prinzip dem Viertel-Spielen gleich mit ausschließlich Ab-Schlägen, wo der Auf-Schlag zwar bewegungstechnisch gemacht wird (weil der Stock ja wieder hoch muss), aber den Stock nicht auf dem Becken platziert wird. Ganz schön verrückt das alles...bin ich eigentlich der einzige mit dem Phänomen? ^^ ;(

    Aber mit dieser Oldie-Serie kann man die solventen alten Drummer (Generation: früher war alles besser und aus Holz ;) ) aber nochmal ordentlich abkassieren (die Preise haben nichts mit mehr der reinen Qualität zu tun, sind einfach nur nostalgisch verklärt - auch Pearl vermarktet ja jetzt ihre alten Phenolic (Pappe und viel Harz) jetzt nochmal zu viel zu hohen Preisen).

    Hey, ich bin nicht alt! =O Oder doch? ^^

    Aber ja, ich finde vor allem, dass die zugehörige "Serien-Snare" einen ganz schön stolzen Einzelpreis hat. Verglichen mit den Einzelpreisen der Toms ist sie gar nicht so viel teurer, wenn man die zusätzlichen Mechaniken bedenkt. Allerdings habe ich noch nicht viel von der Snare an sich reden hören, dass sich die jemand zu einem anderen Kesselsatz stellt - im Gegenteil, die berühmten Vintager wie Benny Greb spielen auch nur den Kesselsatz. Ist ja verständlich, dass in der Liga der Kesselsatz ohne Snare verkauft wird. Die Snare ist auch klasse, keine Frage. Dennoch bin ich mir nicht sicher, ob sie dann wirklich so besonders ist im Vergleich zu "echten Einzelstücken" (also ohne zugehörigen Kesselsatz) und ob es nicht angebracht wäre, sie im Set zu reduzieren.

    Hier nochmal ein kleiner Nachtrag zu meinem Post #5:


    Das linke Pedal wird erhöht, sodass die Stange schräg steht (mechanisch funktioniert das). Das rechte Pedal, welches auf dem Boden bleibt, ist nur noch Mittel zum Zweck. Die Erhöhung in meinem Foto ist natürlich nur provisorisch, weil ich keinen passenden Holzklotz o. ä. zur Hand hatte. Natürlich sollte dieser auch ausreichend Fußfläche haben, um gegen Kippen geschützt zu sein (evtl. auf eine Holzplatte schrauben. Die Federspannung muss man wohl auch neu einstellen, damit das über die Stange gut funktioniert.

    Wie man sieht, wandert die Bassdrum zwangsläufig nach rechts. Von vorne kann das sogar ganz ähnlich aussehen wie Vom Ritchie's Set oben, vielleicht ist die Bassdrum noch etwas weiter rechts als bei Vom. Wenn das den Kleinen optisch nicht stört und die Toms nicht auf der Bassdrum montiert werden müssen, warum also nicht?

    Das auf meinem Foto ist übrigens auch eine 18" Bassdrum.


    drummerforum.de/gallery/image/13409/


    Hast du auch schon eine Idee für die HiHat? Das einfachste wäre vielleicht eine Kabel-HiHat, wo dann das Pedal auch erhöht wird. Vielleicht aber da mal mit dem Lehrer reden, ob das Sinn macht wegen der anderen Haptik oder ob er den linken Fuß überhaupt schon integriert.

    Anderenfalls würde ich mir eine gebrauchte HiHat für unter 50 Euro kaufen und mal schauen, ob man das obere Rohr einfach absägen kann, so dass es weiter reingeht. Oder das obere Rohr ganz weglassen und die Beckenauflage auf dem Unterteil befestigen. Man muss nur schauen, ob das mit der Stange passt, da die ja meistens auf Höhe des Unterteils per Gewinde verschraubt ist. Die gekürzte HiHat muss dann natürlich wieder erhöht werden...deshalb evtl. gleich das Dreibein entfernen und das Ganze mit 2 Multiklammern an einem anderen Ständer oder gar einem kleinen Rack befestigen.


    Ich werde da gerade ziemlich kreativ. :D Allerdings kosten meine Vorschläge ein bisschen was...mit HiHat plus evtl. Multiklammern und einem Doppelpedal (wenns nicht Highend sein muss), kommst du wohl auf 150-200€. Die geleaste HiHat würde ich nicht unbedingt absägen. 8o


    Edit: Das erste Bild von Vom hat das Crash-Becken ja in einem ganz besonderen Moment erwischt. ^^

    Man könnte ein Doppelpedal nehmen und das linke Pedal auf einen Holzklotz o. ä. stellen, so dass der kleine ran kommt. Er spielt dann quasi nur das "linke" Pedal, welches über die Welle nach unten auf den Boden zum rechten Pedal an der Bassdrum verbunden ist. Das bedeutet, dass man die Bassdrum nach rechts verschieben muss. Wenn die Toms eine eigene Aufhängung haben, müsste es gehen, bei Montage auf der Bassdrum wirds schwierig.

    Mir fehlen gerade die Worte. Wenn man um die Zeit auch noch wach ist und zu viel im Netz surft...


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    Natürlich spielt die Gratung eine Rolle. Das sollte ein bisschen provozieren, nachdem wir über Gratungendiskutierthatten. ;)

    Die Snare ohne Dämpfung so stimmen zu können und die unbetonten Schläge so leise zu bekommen, daß mag mit einer 1000 Euro Snare sicherlich leichter fallen, aber löst sich dann auch nicht von allein.

    Mir gefällt der offene Sound übrigens enorm, und das Wegnehmen des Ringes führt (bei manchen) natürlich zu einem marketingwirksamen Wow-Effekt - da klingt sie mit Dämpfungsring (den man anfangs nicht mal sieht) schon super, und dann ohne den Ring ist sie immer noch spitze. Aber wie gesagt, mit den 1000 Euro hat das nicht ausschließlich was zu tun.

    Puh, 1.079€! Das ist eine Ansage!

    Ziemlich viel Geld, für ziemlich wenig Holz :|

    So wenig Holz ist das nicht. :D


    12"x7" macht 1702cm² Kesselmaterial. Die 1079€ entsprechen somit einer 14"x5" Snare (1419cm²) für 899€.


    Die Benny Greb 2.0 liegt übrigens mittendrin mit 13"x5,75" und 1515cm² Kesselfläche, ist aber unterdurchschnittlich günstig für derzeit 758€. :P


    Diese Rechnungen berücksichtigen aber noch nicht die Kesseldicke und evtl. unterschiedliche Hölzer.


    Ganz ehrlich. Wenn ich sie gewinn, kriegt sie einer von euch.

    Wo kann man die gewinnen? Hab ich was verpasst?

    Mal zurück zu den "realen" Neuheiten...

    Um mal zurück zum Thema Produktneuheiten zu kommen, Gretsch bringt eine Ash Soan Signature Snare auf den Markt.


    Ash Soan Signature Snare

    Schaut/hört mal...der Moment, wenn er den Dämpfungsring wegnimmt...:


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    Mal weg von unserem ganzen Signature-Bashing (mich eingeschlossen), das zeigt aber halt auch, was es heißt, spielen und stimmen zu können. Und da spielt der Formfaktor der Gratung wohl auch keine Rolle mehr.

    Edit: bin mal auf den Preis gespannt. Der wird sicher im oberen dreistelligen Bereich sein, wenn man sich die anderen Signature Snares aus selbem Hause ansieht.

    Bei Thomann für etwas über der vierstelligen Marke vorzubestellen mit >20 Wochen Lieferzeit. Der Preis war ja irgendwie klar. Man kann auch nicht sagen, aber da fehlen doch 2 Zoll, denn die bekommt man in der Tiefe dazu. ^^

    Ich habe noch mal nachgedacht: Letztes Jahr wurden von Sonor auch diese AQX "Einsteigersets" vorgestellt, inkl. B8-Beckensatz! Da fragt man sich doch wirklich, wer kauft sowas? Darf ich mal preisbewusste Familienväter mit EFH verdächtigen, die nach einiger Online-Recherche beim großen T bestellen oder besser noch beim fachfremden A? :saint: ...weil der Sohnemann im Lockdown auf den Geschmack gekommen ist und im Keller auch noch Platz? Ist ja erstmal nichts verwerfliches dabei. Die Entwicklung geht halt (leider) dahin. Wie groß mag der Anteil derer wirklich sein, die sich auch nach Jahren noch um Garantiefälle oder Ersatzteile bemühen in unserer Wegwerfgesellschaft? Als ich angefangen habe, Schlagzeug zu spielen, war Sonor einer der, wenn nicht überhaupt der Name, wenn es um ein Schlagzeug ging. Ist heute vielleicht auch noch so, nur konzentriert man sich auf den Onlinehandel mit entsprechend "günstigen" Sets, wo auch keiner mehr auf die Idee kommt, irgendwann mal ein Ersatzteil zu bestellen. Es soll Eltern geben, die denken ein Schlagzeug sei verbraucht, wenn die Felle durch sind.

    Wenn nun Sonor mal angenommen seinen guten Namen nutzt, um im Onlinegeschäft zu punkten, dann ist das evtl. schade, aber völlig nachvollziehbar. Auch irgendwie logisch, dass man in dem Zuge auf asiatische Expertise setzt. Nachhaltig ist das sicher nicht, da gibt es ja auch Beispiele aus z. B. der Modellbahn-Branche, die nach der Jahrtausendwende teilweise Patente nach Fernost gegeben hat...

    Evtl. haben wir auch nur unseren Tunnelblick und sehen gar nicht, wo Sonor das Geschäft macht. Deshalb habe ich mich ja auch gefragt, wer den Schrott (sorry) alles kaufen soll.

    Tama hingegen scheint sich subjektiv gesehen in unseren Breiten hingegen eher zu bemühen. Die machen ja auch gemeinsame Dinge mit Meinl, wie man es u. a. immer wieder im BummZack Podcast hören kann. Es ist kein Zufall, dass einige großen Solodrummer/innen Tama + Meinl spielen. ;)

    Klingt übrigens recht paistig, finde ich. Sehr clean und wenig komplex.

    Ich hatte mal ein 16" Tosco Crash bei meinem allerersten Schlagzeug. Das war aus heutiger Sicht rauschig und komplex, vom Material her B20 und hatte ausgeprägte Hammerschläge. Die Schrift war glaube ich violett...

    Nachdem ich bald ein 14" Paiste 402 Crash dazugehängt hatte, war ich der vollen Überzeugung, dass das Tosco Schrott ist. Habe es für 5 Euro bei Ebay verkauft, weil es zudem einen kleinen Riss hatte. ;(
    Natürlich ist ein 402er nicht die Paiste-Referenz, aber "paistig" klang mein Tosco nicht!