Beiträge von MoM Jovi

    Würde sie tatsächlich mal die Audiospur ihres getrommels in das Video schneiden und nicht nur so tun als würde sie die Drums auf dem Song nachtrommeln

    Bist du dir da sicher? Ich kenne nicht allzu viel von Raja Meissner, aber bin eigentlich schon der Meinung, dass das ihr echtes Getrommel ist. :/

    Hey Timo,


    ihr habt euch gefragt, ob es doppelseitige CDs gibt, und ich bin mir gar nicht sicher, ob es das nicht gibt. Ich habe das glaub ich schon mal gesehen. Habe jetzt aber auf die Schnelle nichts gefunden...vielleicht nicht für den Hausgebrauch zum selber beschreiben, aber ich meine, es gab mal sowas zur Hochzeit der CD. ;)

    Im Gearcheck bei Dirk Brand diesmal eine Premiere: Cajones

    Ich finde, es muss jetzt nicht ständig ein Cajon im Check sein, aber ihr könntet mal was darüber erzählen, wo man ein Cajon abseits seines Urpsrungs, dem Flamenco, sinnvoll einsetzt. Also in welchen Settings und Lautstärke-Umgebungen. Mir fehlt beim Cajon immer schon bei 2 Akustikgitarren der Drive bzw. Feedback für mich als Spieler. Ich habe dann schnell das Gefühl, mich nicht zu hören und spiele zu laut, was sich nachteilig auf den Sound auswirkt. Oft ist das Cajon ja nur noch ein Bassdrum-Ersatz, wenn es nach Unplugged aussehen soll. ^^


    Generell fände ich beim Gearcheck auch Becken aller Art spanned, verschieden HiHats usw. ... :P

    Finde den Test ok, und neue Drumsets machen meistens Lust auf mehr. Aber mikrofoniert klingen die meisten Trommeln schon "besser" als "in echt". Aber es sagt ja keiner, dass man mit DrumCraft nicht arbeiten könnte!

    Finde den Test ok, und neue Drumsets machen meistens Lust auf mehr. Aber mikrofoniert klingen die meisten Trommeln schon "besser" als "in echt". Aber es sagt ja keiner, dass man mit DrumCraft nicht arbeiten könnte!

    ich kann dir sowas empfehlen.
    Kostet knapp 80 Cent und macht ordentlich "Pock"

    Ist der Ursprung des "Kachons" mit ch statt rt nicht gar derselbe wie dein Ansatz? Und bringen echte Kachonisten nicht auch Kartonagen zum Klingen? Wieso dann eine Kiste für 4stellig? :/ Mein Schlagwerk 2in1 Snare Cajon ist mehr ein Beistelltisch und Katzenhöhle als sonst was. Ich komme damit nicht klar. Ich glaube aber, daran würden auch 500€ zusätzlich nichts ändern, es sei denn, ich investiere sie in Unterricht und bringe die notwendige Motivation und Disziplin mit. :S

    Dann doch lieber so wie Beeble, wenn es unbedingt nach Kiste und "unplugged" (wohl eher "unpacked") aussehen soll. Oder halt noch eine runde Bassdrum, die auch beim Transport nicht ganz so schnell zerdrückt wird.

    Aber Mitmusiker/innen sind immer gleich begeistert, wenn die Basstrommel nicht mehr rund sondern eckig ist. Manche sagen, das wäre leiser. In Amateurgruppen kann sich das positiv auf die Stimmung auswirken. :S

    Bei Letzteren ist die

    Chance am größten, denn es ist bei

    denen wohl ein Vertriebsinstrument

    (man beachte den subtilen, aber um so

    treffenderen Wortwitz) für Otto Normaltrommler.

    Ja, die scheinen ja auch den ein oder anderen Otto zu finden, oder probieren es wenigstens immer wieder. Die sitzen in LA oder so, zumindest haben sie mich dorthin eingeladen, als ich ihnen per Mail abgesagt habe und gesagt hatte, dass ich momentan mit meinen Paiste Becken gut versogt bin (wollte testen, ob sie darauf anspringen...). Ich solle gern mal bei ihnen vorbeischauen, falls ichs mir anders überlege. Hm...vorher fahre ich aber einen Tag nach Treppendorf und teste mich durch die Zultan-Welt. Die liegen preislich neu noch unterhalb der reduzierten aber zu verzollenden Soultones und klingen mit verbogener Zunge sogar recht ähnlich (Zultan -> Zoultään -> Soultone :/ ). Den "Service" muss man wohl weitgehend auch selbst machen, ich denke nicht, dass einem ein Soultone-Mitarbeiter bei Bedarf ein gleich klingendes Ersatzbecken raussucht.

    Polizei bringt gar nichts. Bei so kleinen Beträgen bewegen die sich nicht mal (erfahrungsgemäß).

    Die Mühlen mahlen vllt. langsam, aber sie scheinen zu mahlen -- auch bei "kleineren" Beträgen.

    Genau. Und es kommt auch darauf an, was der örtliche Sheriff sonst noch zu tun hat. :)

    Ärgerlich ist es allemal und man sollte sich nicht darauf verlassen. Im besten Fall ist das Geld für ein paar Wochen weg, im schlechtesten Fall für immer. Deshalb sollte man (auch so generell) nie mit Geld rechnen, das man nicht hat. ^^ Das dürfen nur solche, die genug Geld hätten, aber immer noch mit Geld rechnen, das sie nicht haben...anderes Thema.

    Ich habe aber schon den Eindruck, dass gerade auch Ebay Kleinanzeigen den Ganoven hinterher ist. Ich erlebe es zur Zeit wieder oft genug, dass sich sog. Fußballfans mit Tickets bereichern wollen, bei denen sie wenige Minuten nach VVK-Start feststellen, dass sie die Tickets aus Zeitgründen doch nicht brauchen, dann aber für Wucher weiterverkaufen. Ich frage dann einfach, ob die Tickets im Original auch so teuer waren und bekomme zu 99,99% keine Antwort, worauf ich die Buben direkt melde. Meistens verschwindet die Anzeige dann innerhalb weniger Stunden. Also es ist aufwendig und nervig, aber nicht hoffnungslos.

    Jürgen muss ja echt ein etabliertes DF-Mitglied sein. :P

    Habe gerade überlegt, ob der Titel wirklich ernst gemeint ist...

    ...und mir eben überlegt, was bereits in Threads los wäre, wo der TS ein Neuling ist und sich nach 2,5 Seiten Antworten noch nicht wieder gemeldet hat. Noch dazu bei einer Frage, die mich anfangs zum Grübeln brachte. ^^


    Alles gut, nur ein bisschen Spaß. Es liegt bestimmt an der Hitze, dass Jürgen noch nicht zum Antworten kam. :P


    Also bei mir ist grundsätzlich vor dem ersten Schlag schon ein T-Shirt und bei entsprechenden Temperaturen auch die Hose durch, weil ich mir beim Aufbauen schon einen Stress mache, den ich nicht machen müsste. Das Spielen selbst ist dann relativ entspannt. Wer sich viel bewegt, wird halt auch schwitzen. Aber ich glaube, die mentale Einstellung spielt auch eine Rolle!

    Gestern Abend habe ich was erlebt, was mir fast die Socken ausgezogen hätte: Neue Besetzung, quasi Start von Null. Coverband-Projekt. Wir proben seit einigen Wochen und haben etwa 10 Stücke mehr oder weniger drauf, planen aber erstmal nichts neues, sondern wollen uns mit den 10 Nummern erstmal eingrooven und Breaks usw. ordentlich einstudieren. Darauf hatten wir uns geeinigt.

    Gestern dann war der Keyboarder den ganzen Abend nicht gut drauf, das hat man gemerkt. Am Ende der Probe kommt der Hammer! Er könne machen, was er will, ihm fällt nichts ein, was er spielen soll, weil alles nach Matsch klänge. Die bisherigen 10 Songs böten keine Grundlage für Keyboard Parts und wenn man so durch die Liste schaue, was sonst noch vorgeschlagen wurde, wären das ja alle Gitarrennummern und die Original-Aufnahmen hätten meistens nicht mal Keyboardstimmen drin. Ich dachte mir, das darf nicht wahr sein!?

    Bisher hatte es ganz gut funktioniert, er hatte immer gut und stimmig begleitet. Mit rhythmischen Dingern tut er sich schwer, daher sollte er die Füllaufgaben übernehmen...aber nein, nein, nein, man sollte sich einfach nie mehr auf Leute einlassen, die zu weit unter seinem eigenen Level agieren. :evil:


    Habe dann die Story vom letzten Livegig erzählt, wo irgendjemand aus dem Publikum meinte, das Keyboard sei zu leise...leider ist die Message nicht angekommen.


    Das wird jetzt ne richtig harte Nuss! Jetzt sollen nämlich vermehrt "Keyboardnummern" geprobt werden, Deep Purple und so...

    Habe gerade überlegt, ob der Titel wirklich ernst gemeint ist... :D


    Aber ich habe einen Tipp: Barfuß spielen. Dann kühlen die Bodenpedale (normalerweise aus Metall) ganz automatisch von unten.


    Stimmt aber schon: Ich hatte diesen Sommer 2 Rendezvous, wo es wirklich nicht gerade kalt war. Bermudas waren hinter der Schießbude gerade noch erlaubt, ansonsten (in unserer Band) einstimmiges NoGo. Habe mich einfach ausreichend hydriert (nach jedem Lied 1-2 Schluck Wasser) und nicht einmal auf Toilette. Das ist ganz praktisch auf der Bühne!

    Am nächsten Tag war ich trotzdem ausgelaugt, lag aber nicht nur an den 4 Stunden (inkl. 1 Stunde Pause) Vollgas, sondern wohl an den in Summe 8 Stunden Kisten schleppen, auf- und abbauen drumherum, sowie in der Konsequenz reine Übernächtigung. Helfen würden wahrscheinlich 2-3 Stunden Nachmittagsschlaf nach dem Soundcheck, aber da isst man lieber salzige Fritten mit fettiger Currywurst und drückt sich mit rundem Rücken an Biertischgarnituren rum und macht ein bisschen Social Media. 8o So ist er halt, der "Tour-Alltag" des Hobbytrommlers. Wenn's keinen Spaß machte, würde man es lassen.

    Ich kenne sie seit ein paar Jahren schon. Völlig faszinierend, wie vielseitig und auf den Punkt sie ist. Ganz zu schweigen, was zu so einer Onetaker Performance gehört!

    Für mich war und ist die härteste Nuss immer die Mischung aus fehlendem Understatement und das Bedürfnis sich zu profilieren.


    Das beginnt beim Bandimage/Erscheinungsbild und "Dresscode" (wie kürzlich in einem anderen Thread ausgiebig diskutiert) - manche wollen Bandshirts vor der ersten Probe - und geht über Sprüche wie "wir spielen das in unserer Version", wenn ein bestimmtes Lick/Solo/Rhythmus nicht auf Anhieb klappt *), bis hin zur beleidigten Leberwurst, wenn liebgewonnene Songs aussortiert werden (sollten), die halt einfach nicht funktionieren.


    *) Damit meine ich nicht, etwas mit Verstand "anders" oder auch einfacher zu spielen, sondern stures Ablehnen systematischer Herangehensweisen oder arrogante Fehleinschätzung des eigenen Könnens.


    Ganz lieb sind mir auch Amateure mit üppigem Instrumentenfundus, die dann aber für den einen Song doch nicht die richtige Gitarre haben. :)


    Ich bin selber auch nur euphorischer Amateur, aber ich mach mir von Zeit zu Zeit bewusst, was ich kann und was ich gern könnte.

    Thomann rammt die Marke genau ins Brot und Buttergeschäft der großen Firmen und bietet neben den Ahorn und Birke sicher eine Nische, die eben vorher Firmen wie Mapex und Dixon abgedeckt haben.

    Kleiner Nachtrag zur Drum Craft Diskussion. Ich beobachte das jetzt seit ein paar Wochen bei Instagram. Mittlerweile wird da zu 99% die Serie 4 beworben und das Material spielt auch keine Rolle bei der Anpreisung. Mir kommt das eher so vor, als würde dem Einsteiger oder Erstumsteiger gesagt: Schau mal, hier bekommst du ein professionelles Set, das du dir leisten kannst.

    Die Serie 4 liegt auch genau in der Mitte, man wählt als Kunde dann nicht das billigste (Serie 3) und braucht auch nicht das teuerste (Serie 6), sondern macht einen guten Kompromiss. Da darf man vielleicht auch mal vorsichtig fragen, ob die 3er und 6er überhaupt in großer Menge vorrätig sind, oder ob die Behauptung, es gäbe sie, nicht vielmehr dem 4er als Kompromiss Absatz beschert!?

    Alleine die Finishes machen mich irgendwie gar nicht an. Mit Ausnahme des Satin Black.

    Thomann rammt die Marke genau ins Brot und Buttergeschäft der großen Firmen und bietet neben den Ahorn und Birke sicher eine Nische, die eben vorher Firmen wie Mapex und Dixon abgedeckt haben.

    Kleiner Nachtrag zur Drum Craft Diskussion. Ich beobachte das jetzt seit ein paar Wochen bei Instagram. Mittlerweile wird da zu 99% die Serie 4 beworben und das Material spielt auch keine Rolle bei der Anpreisung. Mir kommt das eher so vor, als würde dem Einsteiger oder Erstumsteiger gesagt: Schau mal, hier bekommst du ein professionelles Set, das du dir leisten kannst.

    Die Serie 4 liegt auch genau in der Mitte, man wählt als Kunde dann nicht das billigste (Serie 3) und braucht auch nicht das teuerste (Serie 6), sondern macht einen guten Kompromiss. Da darf man vielleicht auch mal vorsichtig fragen, ob die 3er und 6er überhaupt in großer Menge vorrätig sind, oder ob die Behauptung, es gäbe sie, nicht vielmehr dem 4er als Kompromiss Absatz beschert!?

    Alleine die Finishes machen mich irgendwie gar nicht an. Mit Ausnahme des Satin Black.

    Wäre jemand so nett und könnten mir eine Notation von dem Lied "Heidrun" von Amon Amarth erstellen?😅

    Ich denke, die Diskussion kommt hier vom Weg ab. Es geht ja um die ursprüngliche Frage, die man einfach, kurz und ehrlich mit einem "Nein" beantworten kann. Nicht aus Böswilligkeit, sondern einfach, weil sowas eine Schweinearbeit ist und man das nicht mal so eben schnell macht. Hat trommla ja schon richtig angedeutet. Ich denke, dass man das einem Neuling auch einfach und sachlich erklären kann.


    Ob es dann Sinn macht, einem "Anfänger" so ein Sheet auszuhändigen, kann man diskutieren (wird ja schon drüben im anderen Thread gemacht). Wenn ich den Song für mich zufällig schon mal transkribiert hätte, würde ich wahrscheinlich sagen, warum nicht? Mit Transkriptionen Geld zu verdienen ist glaube ich eh nicht so einfach wegen dem Urheberrecht.

    Aber auf die Anfrage, ob ich/jemand das extra machen könnte, würde ich mit nein antworten. Sorry.

    Ich selber habe von Notationen von Songs schon vieles gelernt, weil ich selbst nicht alles raushören konnte oder gar zu faul war. Das ist auch so ein Thema: In meiner Anfangszeit als Schlagzeuger um 2000, als es noch kein YouTube gab und der Zugang zu DAWs so gut wie verwehrt war, habe ich Songs der "Schürzenjäger" von CD herunter transkribiert und das extrem detailgetreu. Das ist natürlich ein ganz anderes musikalisches Anspruchslevel, war aber meiner damaligen Hör- und Spielerfahrung angemessen und ich muss sagen, dass ich das ein bisschen verlernt habe oder zumindest faul geworden bin: Heute skippe ich viel öfter zu immer derselben Sektion zurück und loope mir Abschnitte, die ich früher als ganzes erfasst hätte (weil es mit einem popeligen CD-Player anders schier unmöglich gewesen wäre).

    Wiederrum kann ich Dinge, die weit über meinem spielerischen Niveau liegen, nicht mehr so einfach raushören. Da brauch ich nur an so manches Solo von Thomas Lang denken ...

    Und da hilft es dann aber schon mal, wenn man eine Transkription hat, die über seinem spielerischen Niveau liegt, um was dazuzulernen. Als Beispiel gebe ich mal das "Songbook of BANG!" von Hena Habegger (Gotthard Drummer). Man muss sich halt im Klaren sein, dass es (gerade als Anfänger) nicht der effektivste Weg ist, einen Song "vom Blatt" zu lernen. Es kann sogar tatsächlich unmöglich sein, wenn man z. B. Doublestrokes noch nie geübt hat und in der Notation dann 32tel stehen, von denen man nicht weiß, wie sie umzusetzen sind.

    Wenn ich an irgendwelche Jazz-Licks oder Gospel-Chops denke, die ja meist auf "denkbar einfachen" Rudiments und Groupings basieren: das kann ich nicht spielen, selbst wenn ich Noten habe, weil ich mich einfach nicht ausgiebig genug mit den Basics und der Verschieberei (wohl bemerkt in der notwendigen Geschwindigkeit!) beschäftigt habe. Ich habe sogar ein Problem mit "Trash Can Endings", weil das bei mir einfach wildes Geklopfe ist und ich es am Ende des Songs nicht schaffe, mich bewusst an irgendwelchen Konzepten und Stickings zu bedienen... :saint:


    Ganz pauschal würde ich die Eingangsfrage mit nein beantworten: Man kann Dinge spielen (lernen), die man (zuvor) nicht gehört hat. Im Lernprozess wird sich aber in aller Regel die Fähigkeit zu Hören bilden, wenn man richtig rangeht. Es kann aber auch so laufen wie in meinem Spoiler und jemand lernt nichts dabei, außer das Lied zu spielen.