Beiträge von trommeltom

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    Genau so kann man das machen, wenn man vorneweg an den Resos ordentlich gearbeitet hat.


    Ich fange immer mit den Resos an, wenn ich neue Felle aufziehe.
    Komplett mit Zentrierung und so.
    Anschließend kommen die Schlagfelle dran.


    Ich stimme die Trommeln immer so, dass sie beim tiefstmöglichen Ton klingen.
    Laut DTB hat man hier "den Ton der Trommel" erreicht.
    Bis jetzt war ich immer zufrieden mit diesem erreichten "tiefsten Ton", weiter habe ich dann nie gestimmt.
    Nur einmal war ich mit dem Sound am 13" Tom nicht ganz zufrieden, anschließend hatte ich das Reso minimal höher gestimmt, und der Sound war perfekt.
    [Ein bisschen Glück gehört auch mit dazu, wenn man (noch) nicht der Stimmmeister ist.]


    Wenn ich zwischendrin mal die Schrauben fester ziehe, dann hauptsächlich bei der Snare.
    Je nach Tagesstimmung (sic!) ist das mal nötig.

    Danke für das Thema!


    Generell handhabe ich das auch so, dass ich erst etwas runterstimme, um dann die Schrauben wieder anzuziehen (genau wie bei meiner Gitarre auch).
    Stellt die obige Situation jetzt eine entspannte Minute im Proberaum oder vor dem Auftritt dar, oder ein spontanes Nachstimmen zwischen zwei Songs (egal ob Probe oder Gig)?
    Wenn ich keine Zweit habe, dann kümmere ich persönlich mich nicht lange um das Resofell, sondern stimme kurz das Schlagfell nach, fertig.
    Bin aber auch Amateur (bzw. Lernender) in dieser Angelegenheit.

    Mal schnell aus einer billigen Sonor International-Snare eine teure Phonic D506 gemacht: http://www.ebay.de/itm/ws/eBay…32123846445#ht_500wt_1204


    Vielleicht weiß er das nicht besser?
    Sollte man ihn darauf aufmerksam machen, oder es zumindest melden?


    Auf den letzten beiden Bildern sieht der Kessel etwas unrund aus.
    Kann aber auch täuschen, Bilder haben so ihre Tücken, ich weiß...

    Vorher war ich vor jedem Fellwechsel total angespannt, ob ich das Set auch wieder zum Klingen bringe, was oft genug nicht sofort gelang und für Frust sorgte.


    Hehehe... ^^
    Das kenne ich.
    Seit ich die Bibel durch hab weiß ich zumindest, dass ich das Set wieder zum Klingen bringen werde. :thumbup:
    Und wer weiß, vielleicht hilft mir Nils' Buch irgendwann, tiefer in die Materie einzusteigen...

    Von daher ist eine entsprechende Anschaffung nicht grundlegend verkehrt, glaube ich.


    Der Mensch hat ja gelegentlich auch mal wieder Geburtstag.
    Das sagt mir zumindest mein Hinterkopf.
    Da war was...
    Irgendwas.
    Ja.
    Irgendwas war da.
    Ich werds rauskriegen...


    Bei Gelegenheit.

    Mein persönlicher Eindruck, überspitzt formuliert, um es deutlich zu machen:
    * die DTB wirkt auf mich konfuser
    * (...)
    * die Prozeduren schicken mich quer durchs pdf hin und her

    Ja, das stimmt schon.
    Als ich das erste Mal mit der Bibel arbeitete, las ich sie zunächst am Stück durch.
    So gewinnt man schon mal ein Gefühl, worum es geht, und man entdeckt immer wiederkehrende Muster.


    Als ich dann das erste Mal einen Satz neue Felle nach der Bibel-Prozedur auf den Toms aufzog (das ist gefühlt noch gar nicht lange her, tatsächlich aber auch schon wieder sechs oder sieben Jahre...), da schrieb ich mir die einzelnen relevanten Schritte in Stichpunkten auf ein DIN-A4-Blatt und ging strikt danach vor.
    Das klappte hervorragend!


    in der sterilen PDF-Datei finde ich eine gesuchte Stelle nicht so schnell wieder.

    Meine Bibel ist so steril nun auch wieder nicht:
    Ausgedruckt, gelocht, in einen Schnellhefter geklemmt und im Proberaum griffbereit in der Näher des Schlagzeugs liegend. :thumbup:


    Eine andere Frage ist, ob du als wahrscheinlich bereits relativ stimmbegabter Trommeltom solche Lektüre überhaupt noch nötig hast ...

    Nuuoooaahhhh jaaa....., bin ich wirklich stimmbegabt?
    Von Mal zu Mal gewinne ich mehr Erfahrung, das ist vielleicht das einzige, was wirklich stimmt.
    Aber erfolgreicher und strukturierter als früher gehe ich mittlerweile schon vor.
    :)



    So, und nun abschließend (in diesem Post):


    Ich habe mich bisher an die DTB gehalten, und im Prinzip bin ich da immer gut mit gefahren.
    Außnahme ist der Snaresound, mit dem ich bei mir zur Zeit noch etwas hadere.


    Mit der Snare habe ich mich vorhin im Proberaum nochmal ein wenig näher befasst.
    Und siehe da: Wenn man Zeit und Muße mitbringt (und alleine im Proberaum sein kann), dann kommt da schon was ordentliches bei raus.
    Es ist zwar noch Luft nach oben, aber auch das wird schon noch...

    Würde es fast schon als Pflichtlektüre bezeichnen ;)


    Der Hintergrund meiner Frage ist folgender:
    Ich habe mich bisher an die DTB gehalten, und im Prinzip bin ich da immer gut mit gefahren.
    Außnahme ist der Snaresound, mit dem ich bei mir zur Zeit noch etwas hadere.
    Deswegen stehe ich nun vor der Frage:
    "Was kann dieses Buch, was die Bibel nicht kann?"
    Oder liegts nur an mir selbst?
    Hmm...

    Die Gratung habe ich vor von Hand zu machen.


    [Selber habe ich noch nie eine Trommel gebaut, Du hast mir also einiges an Erfahrung voraus.]


    Soweit ich weiß, ist es ratsam, die Gratung maschinell zu schleifen.
    Um einen sauberen Ton aus dem Fell zu bekommen ist es wichtig, dass die Gratung keine Unebenheiten aufweist.
    Per Hand wird das nie und nimmer gleichmäßig, außer Du bist Leonardo da Vinci.


    Grüße!
    Tom

    Das letzte mal war der Sänger heiser, so hat der Drummer die ganze Show übernommen 8|

    Stimmt.
    Zumindest ansatzweise habe ich das auch schon bei denen erlebt.
    Der Drummer musste den Gitarristen streckenweise gut unterstützen... ^^
    Fällt aber kaum auf, da sie eine ähnliche Stimme haben, die beiden Brüder.


    Ach so.
    Hab da was neues entdeckt:
    "Especially for MR. TRUMP!"
    (schreiben sie dort)


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    ist immer noch besser, als wenn man eine angeblich passende Tasche hat, wo man aber die BD immer reinpfriemeln muß


    Sowas kommt natürlich noch dazu.
    Auch in Bezug auf die Kesseltiefe.
    Neulich transportierte ich meine Tama Bassdrum 24x14 in der Tasche für die 24x18 Bassdrum.
    Zunächst dachte ich, dass ich dann bestimmt ganz schön viel Luft mit rumschleppen muss.
    Aber weit gefehlt!
    Die Bassdrum ließ sich schön verstauen und es hatte den Eindruck, die Tasche wäre fast wie für diese Bassdrum gemacht, wobei ich bei meiner 24x18 Tamburo Bassdrum immer ganz schön "rumpfriemeln" muss.... ^^