Mein persönlicher Eindruck, überspitzt formuliert, um es deutlich zu machen:
* die DTB wirkt auf mich konfuser
* (...)
* die Prozeduren schicken mich quer durchs pdf hin und her
Ja, das stimmt schon.
Als ich das erste Mal mit der Bibel arbeitete, las ich sie zunächst am Stück durch.
So gewinnt man schon mal ein Gefühl, worum es geht, und man entdeckt immer wiederkehrende Muster.
Als ich dann das erste Mal einen Satz neue Felle nach der Bibel-Prozedur auf den Toms aufzog (das ist gefühlt noch gar nicht lange her, tatsächlich aber auch schon wieder sechs oder sieben Jahre...), da schrieb ich mir die einzelnen relevanten Schritte in Stichpunkten auf ein DIN-A4-Blatt und ging strikt danach vor.
Das klappte hervorragend!
in der sterilen PDF-Datei finde ich eine gesuchte Stelle nicht so schnell wieder.
Meine Bibel ist so steril nun auch wieder nicht:
Ausgedruckt, gelocht, in einen Schnellhefter geklemmt und im Proberaum griffbereit in der Näher des Schlagzeugs liegend. 
Eine andere Frage ist, ob du als wahrscheinlich bereits relativ stimmbegabter Trommeltom solche Lektüre überhaupt noch nötig hast ...
Nuuoooaahhhh jaaa....., bin ich wirklich stimmbegabt?
Von Mal zu Mal gewinne ich mehr Erfahrung, das ist vielleicht das einzige, was wirklich stimmt.
Aber erfolgreicher und strukturierter als früher gehe ich mittlerweile schon vor.
So, und nun abschließend (in diesem Post):
Ich habe mich bisher an die DTB gehalten, und im Prinzip bin ich da immer gut mit gefahren.
Außnahme ist der Snaresound, mit dem ich bei mir zur Zeit noch etwas hadere.
Mit der Snare habe ich mich vorhin im Proberaum nochmal ein wenig näher befasst.
Und siehe da: Wenn man Zeit und Muße mitbringt (und alleine im Proberaum sein kann), dann kommt da schon was ordentliches bei raus.
Es ist zwar noch Luft nach oben, aber auch das wird schon noch...