Beiträge von trommeltom
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Da ich noch nicht lange dabei bin, wollte ich euch mal nach Tipps und Erfahrungen zu dem Thema fragen.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass ich im Prinzip jedes Mal, wenn ich mein Übungspad mit in den Urlaub oder auf eine Dienstreise genommen habe, nie die Zeit gefunden habe, dies zu benutzen.
Einfach mal den Urlaub genießen, entspannen, mit Leuten zusammensitzen, die Zeit verstreichen lassen...
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Ich habe auch so eine leichte Ahnung, wie er auf die Idee gekommen sein könnte.
Soweit ich das korrekt beurteilen kann ahnst Du auf der richtigen Spur.
Wahrscheinlich nicht.
Aber so ein "Serviervorschlag" (also Matching) spricht gegen die (hier ja auch überwiegend) vorherrschende Meinung, dass man Becken besser nach (eigenem) Gehör aussucht..
Paiste legt doch so großen Wert darauf, dass nur Becken das Werk verlassen, die wie das Masterbecken klingen.
Demnach wäre es doch unnötig, die Hi-Hat Paare nach Gehör zusammenzustellen.
Wenn doch alle gleich klingen?
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Ich hab mit 'ner Band mal so eine Übung gemacht. Alle marschieren in einer langsamen Polonäse herum und zählen 1-2-3-4. Im nächsten Schritt zählen alle 1-und-2-und-3-und-4-und-. Man erhöht die Geschwindigkeit. Dann klatscht man eine Clave dazu, z.B. die auf 1, 2+ und 4. So bekommen die anderen auch eine körperliche Rhythmuserfahrung, wie sie für Schlagzeuger alltäglich ist. Das kann man in allen möglichen Richtungen variieren.
Diese Übung finde ich ja mal extrem cool...!
Ich glaube, das ist eine tolle Sache.
(Der Proberaum muss natürlich auch entsprechend groß sein, oder man läuft durch die Fußgängerzone und bekommt sogar noch ein bisschen Geld dafür...)
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Ich habe mir letztens das billigste Metronom von Korg, das MA-1, gekauft. Kostet ca 11€ und hat diverse Untereinheiten (bspw. 8el, 16tel, Triolen...) und kann auf verschiedene Rhythmen eingestellt werden (1/4 bis 9/4).
Und ich habe das billigste vom großen T.
http://www.thomann.de/de/thoma…etronom+thoimann_228423_1
Kostet sogar noch weniger.
Mir taugts, ich habe es auf einem K&M-Halter, der wiederum an einem Standtomfuß festgeschraubt ist.
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[Falsches Unterforum, bitte verschieben. Danke!]
Keine Ahnung.

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Und ich freue mich schon, all das erworbene Wissen IRGENDWANN auf einem ECHTENDrumset anwenden zu können.
Spätestens dann wird es Dir hoffentlich noch mehr Spaß machen als es Dir jetzt schon macht.
Bleib dran!
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Edit Tom: das man das Geld zurückfordern kann gilt m.W. nur bei Einzugsermächtigungen.
Bei Einzugsermächtigungen ist die Lage etwas anders.
das mit dem Zurückholen geht nur bei Lastschriften
Alles klar!
Ägän wot lörnt!
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Die Bank kann nichts mehr machen, da das Geld schon überwiesen wurde
Hä?!
Mir wurde mal gesagt (bei meiner Bank!), dass man ein paar Wochen lang Zeit hat, das Geld wieder zurückzuholen.
Falls man das aber unberechtigt macht und der andere sich das Geld auch wieder auf sein Geld zurück-zurückholt (
), dann hat man nachträglich die Kosten dafür zu tragen. -
Wenn sich unsere Sängerin bereit erklärt, ab jetzt in Burka aufzutreten, (...)
Sowas wäre eigentlich mal eine coole Sache.....

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Okay, jeder hat so seine Vorlieben und kann diese mehr oder weniger begründen.
Ist wie immer Geschmacksache und auch schön, dass es so vielfältige Varianten gibt.An den Threadstarter:
Bist Du Neuling am Schlagzeug?
Hast Du schon ein Set?
Willst Du das Optimum an Sound herausholen?Bei mir (und vielen anderen) wars so:
Zu Beginn hatte ich mir keine Gedanken über irgendwas gemacht, ich hatte das Einsteigerset, das ich über meinen Lehrer gekauft hatte.
Damals gabs aber auch noch lange kein Internet, deswegen gestaltete sich das wahrscheinlich etwas anders.
Mit der Zeit entwickelt man so seine Vorlieben bzgl. Sound, Setaufbau, etc.
Nicht selten ist das auch von der Musikrichtung abhängig.
Ein Metalschlagzeug sieht anders aus als die Stonerkiste oder das Jazzset oder eine funkige Fusionkiste.
Sag ich mal ganz grob.Als ich mit meiner Band in Richtung 70er-Jahre-Rocksound abgedriftet bin habe ich mir mal den klassischen Rockaufbau von damals angeschaut und nachgebaut.
Ich kam damit zurecht und war sehr zufrieden, also traute ich mich, mein jetziges Set zu kaufen.
Mittlerweile möchte ich diesen Aufbau nicht mehr missen, auch wenn durch die Befestigung des Toms auf dem Snareständer der Weg zum Standtom erst mal seeeehr weit erscheint (wie es weiter oben schon berechtigterweise erwähnt wurde).
Alles aber auch Gewohnheitssache.Nur mal so als Anregung meinerseits.
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Na ja, vielleicht sind es wirklich die altmodischen, im Vergleich zu heutigen Snareständern dünnen Gummihülsen...
Mag sein.
Meine Gummihülsen sind nicht so dünn.
Andererseits versuchen wir sowieso, mit unserem Musikstil so vintagemäßig wie möglich zu klingen, vielleicht passt es bei mir deshalb auch mit dem Snareständer. -
Worauf muss man bei der Variante Tom auf Snareständer achten, damit der Klang des Toms nicht abgewürgt klingt?
Also ich habe nicht den Eindruck, dass der Ton an meinem Tom abgewürgt ist.
Zumindest klingt es ausreichend gut für meine Zwecke.
Das Tom schnalle ich natürlich nicht fest in die Snarearme ein, genauso wenig wie die Snare.
Bei mir liegen die Trommeln (egal ob Tom oder Snare) locker auf den Ständern.
Klappt einwandfrei.Mann sollte das Tom auch nicht wie eine Snare in den Ständer spannen/stellen, sondern die 3 Bügel vom Korb greifen bei mir immer schön seitlich an den Spannreifen. Ich ziehe den Korb dann nur so fest, dass das ganze Konstrukt in sich gut steht und "noch atmen" kann.
So hatte ich das auch mal praktiziert, es war mir auf die Dauer aber etwas zu umständlich. -
Sonderanfertigung für unsere "Jüngsten"

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…0162442-22-2180
Sogar mit Fuß(maschine??).
Zuerst dachte ich an einen Vertipper (Schlagzeug --> Schlafzeug --> Schlafanzug)
Aber dann steht in der Beschreibung nochmal dieses Wort:Schlagzeug mit Fuß.
Von Fuß bis oben bin zum knöpfen.
Mein persönliches Fazit:
Evtl. handelt es sich hier um einen Legastheniker mit Migrationshintergrund und geringer Feinmotorik (zu gering für die adäquate Bedienung der Smartphonetastatur).
Who knows?
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Aber am Standtom wurde gebastelt.
Nicht nur dort, aber das steht auch in der dortigen Beschreibung. -
Ich bin absoluter Fan davon, die Toms auf die Bassdrum zu montieren. Dieser Aufbau ist für mich wesentlich flexibler, weil ich die Beckenständer viel freier positionieren kann. Das ist vor allem auf Kleinstbühnen teilweise extrem hilfreich.
Mein Tom steht auf einem Snareständer.
Dieser Snareständer befindet sich logischerweise direkt unter dem Tom, deswegen ist er auch keinem Beckenständer im Weg.
Zumindest ist das bei mir so, und ich habe auch noch Flat Base Hardware.
Und wir spielen meistens auf sehr kleinen Bühnen.Eben alles eine Glaubensfrage...
Der Unterschied ist jedenfalls minimal. Ich habe eine BD ohne Bohrung aus ästhetischen Gründen. Ich finde Rosetten hässlich.
Habe ich auch.
Finde ich auch.---
Viel Erfolg bei der richtigen Wahl!
TomP.S.: Bei mehr als einem Tom ist ein Snareständer als Halterung natürlich unsinnig...
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Ein 14x10er und 15x12er auf einer 26er Bassdrum! Das könnte ich nur im Stehen spielen.
Tja.
Eine 26er BD mit Tomhalterung und zwei Toms in den Größen ist echt eine Herausforderung...
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Wie schafft man sowas?

Bei den Becken verstehe ich das ja noch halbwegs, weil es Leute gibt, die ohne Sinn und Verstand reindreschen und auch vorher die Becken ordentlich stramm festgeschnallt haben.
Aber wie verbiegt man Beckenständer??!?