Ja ich weiß, das ist hart. Aber damit will ich niemanden beleidigen oder behaupten, dass jeder der überkreuz spielt, verschlosen ist oder ähnliches. Die Idee habe ich von Billy Ward, der den rechten Arm so weit vorne hat, dass er die Snare am Stick vorbei spielen kann. Denn es gibt ja Drummer die so weit überkreuz spielen, dass sie schon die Ellenbogen vor dem Körper haben. Wenn sie dann ein Fill spielen oder auf das Ride wechseln, dann ist der Kontrast zum Öffnen so groß, dass eine Art Stütze fehlt, bzw. sie aus ihrer Comfort-Zone gerissen werden. Deshalb bin ich der Meinung, man sollte gleich so "offen" wie möglich an das Ganze herangehen 
Nö, beleidigend finde ich es nicht, aber schon etwas seltsam, das so zu formulieren... 
Selber habe ich auch mal open handed ausprobiert, und es ist wirklich interessant, das zu machen!
Auch, wenn ich live dann natürlich wieder wie gewohnt über kreuz spiele, weil das bei mir besser funktioniert und mehr groovt.
Aber allein zur "Bewusstseinserweiterung" ist es eine tolle Sache!
Bei mir kommt freilich noch dazu, dass ich in einer zurückgebliebenen 70er-Jahre-Kombo spiele, da würde alleine der Optik wegen open handed ja wohl gleich überhaupt nicht gehen... 
Tom