jetzt bin ich aber wirklich neugierig ...
Ich auch.
Ist das ein Buch?
Womöglich ein älteres?
Oder wird sowas heutzutage propagiert?
jetzt bin ich aber wirklich neugierig ...
Ich auch.
Ist das ein Buch?
Womöglich ein älteres?
Oder wird sowas heutzutage propagiert?
"Artikelzustand: Vom Verkäufer generalüberholt"
![]()
...und anschließend komplett ausgebremst...! 
Edit:
Hier gibt es ein Video dazu:
(Vielleicht ist ihm das Teil vorher ab und zu aus den Händen geglitten?)
[video]
Ich selber (bin überhaupt kein Profi, das ist mir klar) bemerke seit ca. zwei jahren immer wieder, dass ich die Sticks manchmal sogar nur noch mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger halte, also schon ziemlich weit hinten. Das passiert mir aber nur, wenn ich ordentlich reinhaue bei einem Beat mit dem Ridebecken und ordentlichen (nicht zu schnellen) Läufen über die Toms (z.B. wie bei dem aktuellen Avatar hier links). Zuerst dachte ich auch immer, dass das doch bestimmt völlig verkehrt sei, schließlich hat man es vor über 20 Jahren in der Musikschule mal ganz anders gelernt.
Nun ja, ich sehe das heute entspannter. Ich komme damit klar, dem Sound in der Band tut es nicht schlecht, und Spaß macht es obendrein. Bei anderen Sachen auf den Drums halte ich die Stöcke meistens weiter vorne, so dass hinter der hand nur ein kleines Bisschen rausschaut. Vor allem bei der Benutzung der Hi Hat.
Ach ja: Ich habe relativ große Hände und spiele Sticks in 7A, die meiner Meinung nach gerne einen Zentimeter länger sein könnten!
Wenns ein Gretsch aus den Siebzigern ist, warum dann nicht ein Coated Fell nehmen?
Hier findest Du ein paar 20"-Felle, sortiert nach aufsteigendem Preis (hoffe ich zumindest): http://www.thomann.de/de/cat.h…oll_bassdrum_felle&oa=pra
Ich selber hatte schon Remo Ambassador und Emperor (beides Coated in 24"), und die kosten auf jeden Fall (knapp) um die 30,00 Euro. In der Größe 20" kosten die beim T. 24,80 Euro bzw. 28,40 Euro.
Sehr cool.
Die haben ihren Spaß dabei.![]()
oder so *gG* Wobei der in der Verbindung mit einem klassischen Barpianisten schon wieder interessant wäre *lol*
Das Video dazu hätte auf YouTube wahrscheinlich einen Titel wie "Drummer stielt Pianist die Show"... ![]()
Aber echt.
Haaaaarmonyyyyy...! ![]()
Nein, was seh ich denn da? Eric Harlands Sticks sind aufgesplittert, gut zu sehen ab 6:55 min.
Und das bei Jazz! Wo doch gerade Jazz eigentlich immer nur leise und alles.
Wahrscheinlich spielt er dieses Paar schon seit drei Jahren...
[Danke für den Link!
]
Grüß Dich!
Das mit dem Überzieher ist natürlich etwas schade, denn dann sieht man ja den eigentlichen Hocker nicht mehr...
Solltest Du Dich dazu entscheiden, ihn doch neu "besatteln" zu lassen, dann hoffe ich doch, dass Du die Originalfarbe lässt, denn das hat mehr Charme, finde ich.
Mein Tama-Hocker ist zwar aus den Achtzigern, aber auch braun, und ich meine, das sieht viel schöner aus, als die ganzen schwarzen Dinger.
Ist zumindest meine Meinung.
Viel Erfolg und noch viele gute Jahre auf dem Hocker!
Tom
Doch, das Foto gabs hier schon mal.
Aber es ist wirklich gut.
Du, Jens, ich bereue es eben, dass ich nicht alle meine durchgerockten Sticks aufgehoben habe. Aber Du hast Recht: Auch bei mir gab es früher mehr Kleinholz, und das obwohl die Stöcke früher dicker und bestimmt nicht von geringer Qualität waren (Zildjian Rock).
Was mich allerdings bei diesen Sticks immer wieder überrascht ist die Tatsache, dass häufig von den "Stickköpfen" etwas wegplatzt. Der User Holzhacker hat das ja auch beschrieben.
Selbst wenn ich Sticks bei einem Gig zum ersten Mal benutze, ist mir das schon passiert. Und ich bin kein "Klopper"! Kann das am Fabrikat liegen??? Habt ihr da auch schon solche Erfahrungen gemacht???
Ja, das kenne ich auch, und ich finde das immer sehr ärgerlich, auch wenn ich relativ selten davon geplagt werde.
Ich spiele jetzt seit gut zweieinhalb Jahren ausschließlich Tamburo 7A (Hickory), meistens halten die schön lange (ca. vier Monate, bei einmal Probe pro Woche), aber ab und zu ist so ein Exemplar dabei, bei dem bei der ersten Benutzung etwas vom Kopf absplittert...
Bei mir brechen die Stick bei Jazz vielleicht nicht, aber nach spätestens einem Monat sind die Tips so abgespielt dass ich mir meistens neue hole weil der Klang sic verändert hat.
Das mit dem Klang kenne ich gut, auch wenn ich keinen Jazz sondern Rock spiele.
Das klingt dann immer so dumpf und unschön.
Für die Proben nehme ich die Sticks dann noch her, live spiele ich sowieso immer mit einem neuen Paar.
das sollte schon die Antwort sein, warum dein Verschleiß in die Höhe gegangen ist^^
Das kann ich persönlich nicht unterschreiben.
Tom
Sowas macht man besser nicht im Garten von der Mama.
Aua.... ![]()
Jau, das hab ich später dann auch entdeckt. ![]()
Gabs das hier schon mal?
Ich kannte es noch nicht:
[video]
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Das Set kling schlecht, aber hey - spielen kann der!!!
Die Läufe über die Toms sind aber oft genauso unkoordiniert wie bei mir.
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Erst bei 1:44 habe ich bemerkt, dass da noch ein Crashbecken steht.
Ach ja, und bei 2:23 ist dann da plötzlich noch eins! 
Die HLD590 war meiner. Ist jetzt beëndet, da ich ein kaufer habe die es in Dezember wenn er in die Niederlände spielt abholt.
Er hat ein teil von das Geld schon bezahlt.
Ich habe dieser Preis gefragt da in das Sonormuseum board schon zwei für 5000 dollar verkauft sind. Dann frage ich nicht weniger, und auch ich habe dafür ein Kaufer gefunden.
Wahnsinn, so viel Geld für ein Snare? JA! Aber wenn jemand es zahlen will, super
Wer sagte das ein Drummer diese nicht kauft? Ein wereldbekannter Metal drummer hat es gekauft...
Hoffentlich hat es nicht ein Herr aus Ghana gekauft, der sofort bezahlt hat und auch noch einen Batzen Geld drauflegen will! ![]()
Nach Korkis Post heute können wir eigentlich das Drummerforum schließen. Ich bin echt gerührt. Warum betreibe ich eigentlich so ein aggressives Hobby wie Schlagzeugen? Alleine schon dieser Begriff: SCHLAG-ZEUGEN! Perverser geht es nicht...
Ich muss ins Bett. Hoffentlich träume ich gut!
Danke, Korki, ich liebe Dich. Wir treffen uns wahrscheinlich irgendwann mal auf diesem sanften Hügel hinter dem Dorf meiner Oma. Dort, wo man besonders gut die Wolken beobachten kann, wie sie geräuschlos vorbeiziehen, an dieser Stelle, die den genussvollen Blick auf die sanfte Ebene mit dem lieblich dahinplätschernden und mit Obstbäumen gesäumten Bach freigibt. Nicht zu vergessen die fleißig herumschwirrenden Bienen, die selbstlos ihren Idealen folgen und dabei die noch intakte Natur pflegen und uns mit ihrem süßen Erzeugnis beglücken! Wie behaglich. Herrlich... ![]()
Kenne ich nicht.
Hab ich jetzt zum ersten Mal gesehen.
Aber man lernt ja nie aus. ![]()