Beiträge von Der Dührssen

    Ich bin immer wieder erstaunt, wie sehr man die einfachsten Dinge unnötig verkomplizieren und ausdiskutieren kann ^^
    Leute, es geht um zwei Minuten Backbeat trommeln.
    Zockt den Groove runter, habt Spaß dabei, hört euch gespannt die anderen Ergebnisse an wenn sie soweit sind und macht euch locker.
    Ist doch völlig wumpe wer was wie eingespielt hat. Geht hier doch nicht um eine wissenschaftlicher Arbeit.

    Danke m_tree fürs Organisieren, ich schau mal ob ich was hinbekomme :)

    Auch von mir herzlichen Glückwunsch. Super erfrischend, endlich mal wieder eine "echte" Band dort zu sehen, die sich ihren Platz auch über viele Jahre hart erarbeitet hat (was natürlich nicht die Leistung der anderen Künstler*innen schmälern soll!). Bin sehr gespannt, wie der Song international ankommt.

    Ich denke, die Band wird allen Verantwortlichen beim NDR beweisen, dass es schon letztes Jahr ein riesen Fehler war, Electric Callboy wegen fehlender Radiotauglichkeit nicht einzuladen.

    Viel Erfolg in Liverpool!

    Ich hab's grade schon in den Contest-Thread gepackt, aber weils hier eigentlich auch ganz gut passt (wobei er jetzt nicht sooo bekannt ist außerhalb der Progmetal-Bubble):


    Romain Goulon, u.a. Drummer von Necrophagist, normal:

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    Romain Goulon etwas reduziert:

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    Mir erschließt sich der Sinn dahinter nicht.

    Der Sinn und Zweck dahinter ist zu schauen, wie diszipliniert und songdienlich man spielen kann. Und gleichzeitig eine wunderbare Übung für die eigene Dynamik und Time, wenn man ohne Click spielt. Grade auf diese kleinen Spielereien zu verzichten, die man aus purer Langeweile oder Entdeckungsdrang hier und da mal einbaut, die effektiv aber den Song zerstören, Unordnung reinbringen oder den Groove kaputt machen, fällt einem oft super schwer. Fällt mir selber auch bei mir immer wieder auf und das ist wirklich eine große Baustelle aktuell. Klar ist es (für einen selber. Im Moment des Spielens)kurzweiliger, wenn man hier und da mal Ghostnotes setzt, aber tatsächlich ist das eine Angewohnheit, die man (finde ich persönlich) sich nur sehr schwer wieder abtrainiert bekommt. Grade wenn man sich dann mit etwas Abstand mal Aufnahmen anhört, während derer Recordings man sich dachte "Ach, da waren doch paar coole Ideen dabei", merkt man dann oft, dass das Gespielte dann doch nicht so ganz passt.
    Ich bereite z.B. grade eine Show für eine Hosen/Ärzte-Tribute-Band vor und das letzte was man da braucht, ist Gefrickel. Und da ertappe ich mich auch immer wieder, wie ich nach ein paar Takten unnötiges Zeug reinspiele.

    Long Story Short: Grade, dass alle das exakt gleiche spielen, macht ja diesen A/B-Vergleich so interessant. Einfach weil man mal schauen kann, wie viele Leute die Aufgabe umsetzen. Ich fände eine Neuauflage übrigens auch ganz spannend.

    Und weil's so schön passt. Hier das schwerste Drumsolo aller Zeiten:

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    Benny mit Big Band - zählt das? 8)

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    Ich gehe jetzt mal davon aus, dass ihr live und zusammen einspielt?


    Dann würde ich vermutlich auch eher zum kleineren Besteck tendieren. Was die Snare angeht, würde ich einfach mal zwei oder drei mitnehmen und beim Soundcheck, für den ihr ja sicher ein bisschen Zeit eingeplant habt, ausprobieren. Dann kann der Mischer sicher auch ein paar Worte dazu sagen und ein bisschen Input geben :)

    Du kannst ja im Vorfeld schon mal etwas mit der Befellung spielen und schauen, ob du da noch was passendes entdeckst, falls du nicht schon einen Kandidaten hast.


    Grundsätzlich kannst du ja schauen, ob du noch Dämpfung und andere Effekte mitnehmen kannst (Dämpfungsringe/SnareWeigths, Handtuch, ein kleines Splash, zur Not das klassische Portmonee etc.), dann bist du etwas flexibler, wenn du ohne groß umzubauen nen anderen Sound brauchst.

    Krass, der ist ja auf 1 Million Abonnenten mittlerweile. Aber auch spannend, die „alten“ Videos wieder zu sehen - mal so zum Vergleich zum Setup, das er jetzt hat. Da hat sich schon einiges getan im letzten Jahr, aber da sieht man, wie schnell das gehen kann wenn man nen Hype auf Social Media am rollen hat.


    Mir persönlich isses am Ende des Tages aus musikalischer Sicht alles gnadenlos zu überspielt und etwas zu viel der Poserei, grade mit dem obligatorischen Dübel im Mund und der „kuck mal Mama, einhändig“-Nummer. Nach einem Video bin ich dann meistens auch erst mal wieder bedient ^^


    Auf der anderen Seite ist das halt ein Stilmittel, super unterhaltsam und unterm Strich ist der Typ immer noch ein super Drummer. Grade seine Geschwindigkeit und die Gravity Blasts sind schon ziemlich derb. Sein Erfolg spricht für ihn und ich gönne es ihm total!


    Finde an der Stelle auch Diskussionen über „a ist besser als b“ besser irgendwie obsolet, denn am Ende muss jede*r selber entscheiden, ob sie/er was damit anfangen kann.


    Hier muss man, grade im modernen Kontext, glaube ich auch unterscheiden, ob jemand in erster Linie Musik macht und die Karriere darauf auslegt, die eigenen Drumskills zu optimieren, oder ob er/sie entertained und den Fokus auf andere Dinge legt.

    Und wenn er über die unterhaltende Schiene viele Menschen erreicht, Leute dazu motiviert zu üben, oder vielleicht sogar mit dem trommeln anzufangen, dann ist das doch eine tolle Sache!


    Schade finde ich, dass er keinen so guten Sound hat. Bei seinen Home-Videos kann ich’s verstehen, da nimmt er mit EAD10 auf, was ja immer etwas mit Kompromissen verbunden ist. Aber das Studiovideo z.B. klang jetzt ehrlich gesagt auch nicht viel besser. Das fände ich mal spannend: ihn wirklich an einem gut gemixten Kit zu hören.


    Unterm Strich bin ich Fan und freue mich, dass der Thread hier noch mal aufgegriffen wurde :)

    Ich würde mal aus dem Bauch raus auf b) tippen. Ist halt ein Platzhalter, der Spielraum für Improvisation lässt.

    Wenn du die Fills eins zu eins nachspielen müsstest, wären die ja vermutlich auch ausnotiert. Aber mal raushören und nachspielen schadet in der Tat nie :)

    Naja, man sollte bei der Doppelfußmaschine (glaube darum ging es?) schon grundsätzlich drauf achten, dass beide Pedale im selben Abstand bespielt werden können und entsprechend der Winkel zum Sitz identisch ist. Das hat an sich schon was mit Ergonomie zu tun - Aber am Ende des Tages isses dann auch Geschmackssache und die Diskussion fehl am Platz. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, wieso man selbst in einem solchen, eigentlich positiven Thread anfangen muss, negative Dinge zu benennen. Wozu?


    Ich würde mich an dem Set jedenfalls auch sehr wohl fühlen. Mein aktueller Aufbau ist ziemlich baugleich (für die Band hängt dann noch etwas mehr Blech dran):

    Für mich persönlich fängt ein Schnäppchen bei Artikel die noch erhältlich sind so bei ca. 50%+- Neupreis an.

    Im Sinne dieses Threads fände ich Pi x Daumen 30% einen Ansatz. Unter Berücksichtigung der m. E. oft (zumindest in der Höhe) ungerechtfertigten Preisanhebungen zuletzt sogar eher 25%.

    Sonst könnte man hier ohne Ende Angebote posten. Aber egal.

    Auch bei neuwertigen bzw. neuen Teilen? Das ist aber sehr, sehr eng gesteckt. 25% ist ja geschenkt! Das sind dann Teile die sind schneller weg als man hier posten kann oder es sind Fakes.

    Würde ich teilweise auch so mitgehen, aber wie gesagt, das kann man nicht pauschalisieren weil die Verfügbarkeit und ja je nach Produkt schwankt. Wenn ich irgendwo eine alte Pearl Dennis Chambers Signature sehe, wird die auch für 400-500€ direkt eingesackt, während die neu vermutlich nicht viel mehr gekostet hat.


    Während Chad Smith Signatures auch gerne für 80-110€ weggehen, bei einem Neupreis von damal ~250-300€? Hat halt alles mit Angebot und Nachfrage zu tun.


    Zu den 25% mal eine 14“ K Custom Hihat als Beispiel: Die kostet mittlerweile verrückte 619€. Für 308€ gebraucht kaufe ich das Ding jedenfalls nicht ohne nachzudenken. Das ist tatsächlich auch eher der marktübliche Preis, den man je nach Zustand zahlt.


    154€ (bis 200€, um mal auf die 30% aufzurunden) sind natürlich schon sehr wenig, aber dann eben auch wirklich ein Schnäppchen (in meinen Augen).