Herr Dührssen hatte sich recht schnell gewünscht, dass wir es dabei belassen.
Grundsätzlich finde ich diese Diskussion in Ordnung und auch interessant, solange sachlich und mit belegbaren Fakten geführt.
Nur in meinem Vorstellungsthrad war sie fehl am Platz.
z.B. weiß ich jetzt, dass dumme Kriegsspiele kein Coremusik als Hintergrund verwenden.
Wenn du es vorher doch gar nicht wusstest, wieso hast du es dann behauptet? Ich glaube das Problem liegt darin, dass du hier in einem Genre gelandet bist, in dem du dich überhaupt nich auskennst und durch aus purer Emotion heraus getätigte Falschaussagen provozierst, die du eigentlich sehr leicht vorher hättest auf Richtigkeit überprüfen können.
Sowohl was die Spielmusik angeht als auch die „Lieblingsmusik“ irgendwelcher Attentäter.
Auch den Zusatz „‚dumme‘ Kriegsspiele“ kannst du dir eigentlich sparen, wenn du an einer sachlichen Diskussion Interesse hast.
Dies ganze Gewalt und Kriegsverherrlichung durch die rechtsextreme oder nur allgemein unpolitisch gewaltverliebte Shouterszene ist keine Musik, sondern kranke verhaltensgestörte Kriegs- und Blutgeilheit. Darüber hinaus ist dieses sexistisches Machogehabe auf Bühne und Video in einer durch Diversität und Gleichberechtigung geprägten Welt der pure Beweis fehlender Empathie für allgemeines soziales Miteinander. Diese Typen gehören in den realen Krieg, aber nicht ins DF
Naja, zum Glück bestimmst ja nicht du, wer hier rein darf und wer nicht. Deine Aussage belegt halt leider erneut, dass du einfach keine Ahnung von dem hast, was du da eigentlich sagst und auch nicht fähig oder bereit bist, auf meine Aussagen einzugehen. Ich habe dir vor Tagen schon ausführlich über die politische Haltung der Metalcore/Hardcore/XY-Szene geschrieben und dass du wohl kaum eine politisch aktivere und tolerantere Szene findest, in der es im allgemeinen weder Probleme mit Gewalt, Sexismus, Homophobie oder gar Rassismus gibt. Wer durch so etwas auffällt fliegt raus. Nicht, dass du das einfach nur ignoriert hättest - nein, jetzt bringst du ohne jede Not auch noch Rechtsextreme ins Spiel und versuchst mal eben, eine komplette Subkultur verallgemeinernd ins komplett gegenüberliegende Lager zu stecken. Was soll das?
Braucht unsere Gesellschaft nicht, genauso wenig wie Nazimucke. Und bevor es wieder losgeht, das wäre alles von mir erfunden:
https://youtu.be/N7piTcDllnY
Im ersten Satz sind wir uns denke ich alle einig, keine Ahnung warum du das jetzt hier in der Diskussion um eine linke Musikszene aufführen musst. Dass du ausgerechnet dieses Video aufführst als angeblichen Beweis für deine Thesen...zuerst einmal ist Blackmetal eine komplett andere Ecke und zum anderen hättest du auch hier sehr leicht recherchieren können was uns der Autor damit sagen will, da das Lied recht populär, quasi schon Kult ist. In erster Linie geht’s nämlich eher um Querelen innerhalb der Blackmetal-Szene im Sinne des Mainstream, Missgunst und Sell-Out. Mittlerweile hat sich der Slogan zum Running-Gag etabliert, der das Ganze eher karikiert betrachtet.
Auch hier hast du dich überhaupt nicht mit dem Inhalt beschäftigt und einfach erst mal das für dich Passende als Lösung zusammengeschustert.
Zusammengefasst wirfst du uns und unseren Freunden und Fans (ich muss uns nach deinen Ausführungen ja offenbar mit einbeziehen) hier „Sexismus“, „Blutgeilheit“, gestörtes Verhalten, Menschenverachtung, Nähe zum Rechtsextremismus oder zumindest unpolitische Haltung und Empathielosigkeit vor - und natürlich die Eingangsthese dass solche Musik Attentate begünstige oder gar provoziere.
Daher noch mal meine Bitte: Setz dich doch bitte erst mal mit Metalmusik und seinen Sub-Genres auseinander bevor du hier solch krude Behauptungen aufstellst.
Ich sag ja auch nicht:“Jazz ist Fahrstuhlmusik“; weil ich einmal Blue Bossa gehört habe 