WIr haben auch schon wieder was gebastelt - dieses mal wirds funky. Vielleicht kennt jemand von euch die Scary Pockets, ebenso ein Coverprojekt aus Sessionkünstlern, die Pop-Klassiker verfunken. Und genau das haben wir eben mit "Thank you, next!" von Ariana Grande gemacht:
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Hatte tierisch Spaß dabei, endlich mal wieder das Swinger zu spielen - der trockene, direkte Sound passt dazu ganz gut (auch wenn mans aufgrund der eher beschränkten Recordingmöglichkeiten vielleicht nicht ganz so gut raushört).
Ich finde es immer wieder interessant und spannend zu sehen, was Du alles so treibst. Auch wenn mir die Musik nicht gefällt, ist das große Kunst auf einem wirklich hohen Level. Ich wünsche Euch alles gute für die Zukunft! Beste Grüße von redsnare
Wo hast du denn so viele geile Sängerinnen her? Das ist ja eher selten, dass man eine solche Auswahl hat... Mir gefallen eigentlich alle Versionen sehr gut. Falls ihr mal im Raum Gießen spielt: Lass es mich wissen! Grüße
Haha, vielen Dank! Einige coacht unser Pianist, andere tauchen halt einfach auf und sind hammergut! Weiß auch nicht Klar, ich sag Bescheid. Aktuell sind wir allerdings erstmal regional im Raum FFM unterwegs.
Hammer!! Der Bassdrumsound bei Rolling in the deep ist wahnsinnig geil! Wie ist der gemacht?
Danke! Eigentlich relativ simpel: Mapex Saturn IV und gib ihm Welches Mic wir benutzt haben kann ich dir gar nicht mal sagen, aber im Nachhinein wurde nicht mehr viel gemacht.
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Finds ja schon unterhaltsam, dass "Drums & Percussion" als Programmpunkt der Messe im Onlineangebot nicht mal mehr aufgeführt werden. Dafür aber die Food-Truck-Ecke. Not bad, liebes MuMeMa(nagement), not bad.
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Hin und wieder ist es tatsächlich auch angenehm, einfach mal Backbeat zurchzuspielen
Aber der Samstag, mit der Musikmesse Plaza könnte interessant werden: 11:00 Uhr: Führung durch Trixon Ausstellung mit Ingo Winterberg. 12:00 Uhr: Wissenwertes zur Arbeit mit Schlagzeug Folien Fa. Stegner. 15:00 Uhr und 17:00 Uhr: Führung durch Snare Ausstellung „Deutsche Snaredrums 1920-1960“ mit Martin Schneider.
Ach krass - dann haben sie dieses Jahr die "Vintage Drum Messe" die sonst immer zeitgleich in Neu-Isenburg stattfand jetzt mit der MuMe verknüpft? Auch ganz nett eigentlich.
Ja, das stimmt, Session hat wieder Hausmesse zu dem Zeitpunkt? Ich war letztes Jahr auf der Musikmesse, war megasauer un nd bin dann durch Zufall bei Session gelandet, das war dann ein Trost. Das ist eine Schande für die Messe, die mal ein Highlight war. Kommt bestimmt von der Geldgier der Macher. Das geschieht denen recht. Es ist doch eine Messe in Dresden im Gespräch, die findet ja auch statt im November glaube ich..
Genau, ist zeitgleich. Wieso, warum, weshalb die MuMe nicht mehr das ist was sie mal war - Denke das ist ein vielschichtiges Thema das insgesamt mit der teils angeschlagenen Instrumentenindustrie insgesamt begründbar, dann mit der früher stattfindenden NAMM, sicher auch mit einer verfehlten Konzepterstellung...wahrscheinlich von allem ein bisschen, schade ist es allemal.
Einen Blick auf den Geländeplan und ich dachte "Ha, geil! Drums sind wieder in Halle 3!" Zwei Sekunden später:"Oh, ALLES ist in Halle 3"
Joa. Hab über meine Musikschule ein paar Freikarten und werd mir mit meiner Freundin nen gemütlichen Tag machen, aber wahrscheinlich hat die Session Hausmesse mittlerweile echt mehr zu bieten.
Es ist einfach eine Schande. Dann ballert der Investor die Lokalpolitiker mit ner Großspende zu und dann war's das halt. Da haste halt echt einfach keinen Bock mehr - und die Leute wundern sich über ein immer kleiner werdendes Kulturangebot.
Denn wenn in Musikschulen mehr Mädels als Jungs aufschlagen, aber verhältnismäßig wenige zum Jazz finden, dann hat das wenig mit Rollenbildern zu tun, auch wenig mit Ungleichbehandlung (zumindest wird der Beweis nicht geführt), sondern eher mit der Sperrigkeit des Musikbereichs Jazz.
Oder halt mit der Tatsache, dass Mädels von Grundauf tendenziell eher in die klassische Ecke geführt werden als in die populäre? Ist ja nicht so dass es unglaublich viele Gitarren-/Bass- oder Trompeten-Schülerinnen gäbe, während die meisten wohl im Pop-Gesang, oder -Piano zu finden sind. Und da wären wir dann eben doch wieder beim klassischen Rollenbild, das sich bei vielen Eltern vielleicht noch eingeprägt hat.
Vielen lieben Dank! Ich war mir ehrlich gesagt nicht mehr ganz sicher, welche der Videos hier schon aufgetaucht sind und welche nicht - aber schön, dass es auch zum zweiten Hören reicht
Und ja, der Meddl mit G'schrei ist natürlich dann schon seeehr viel grober und da ist es durchaus gewollt, dass nicht allzu viel Melodie dabei ist - auch wenn das natürlich, völlig legitimerweise, dem ein oder anderen dann fehlt
Wie wär's damit: Drumrum informiert sich über Fördermittelverteilung und du über die desolaten Arbeitsbedingungen von Honorarkräften an Musikschulen? Da braucht man nun wirklich nicht lange suchen um sich einen Überblick über die Zustände zu verschaffen.
Ich füge mal kurz was hinzu. Laut dem Wissenschaftsdienst des Bundestages sah es 2016 bei der Förderung der Musikschulen z.B. so aus:
Klingt jetzt erstmal nicht wirklich dramatisch.
Wenn du bedenkst dass wir knapp eine Million Musikschulen haben dann halt aber auch gar nicht mehr so gut.
Und zum Frauenanteil bezieht sich drumrumköln, wenn ich das vor ein paar Seiten richtig gelesen habe auf die Zahlen der bei der KSK gemeldeten Berufsmusikerinnen. Finde ich schon durchaus aussagekräftig und ich verstehe nicht ganz, wieso man trotz dieses recht offensichtlichen Zustands so vehement dagegenhält und nicht glauben will, dass Zahlen in dieser Größenordnung zutreffen werden.
Etwas älter, dafür umso deutlicher hier eine kleine Studie aus der Schweiz: http://www.jsl.ch/div/gender.htm Tatsächlich werden dort als Gründe für oder wider den Beruf der Jazzmusikerin viele Dinge genannt, die hier auch schon vermutet wurden (von beiden Lagern).
Was ich für meinen Teil noch anhand von Erfahrungen anmerken würde ist, dass grade weil es eben (nicht nur im Jazz, sondern in der U-Musik allgemein) wenige Musikerinnen in Bands gibt, diese oft rein auf ihr Aussehen reduziert werden und nicht wirklich auf ihre künstlerische Darbietung geachtet wird. Dass diese Musikerinnen dann in ein entsprechendes Rollenbild gedrängt werden bzw. eine bestimmte Erwartungshaltung ihnen gegenüber entsteht, ist halt einfach schade - in der ganz am Anfang der Diskussion verlinkten Doku "Der Preis der Anna-Lena Schnabel" auch ganz gut zu sehen. Wenn ihr die Zeit habt, schaut mal rein.
Grade neulich auf Facebook in irgendeiner Gruppe unter einem Video gelesen, O-Ton "Die treffen zwar keinen Ton, aber sehen immerhin ganz nett aus." - nun ja, was soll man davon halten? Dass es auch unter Musikern ein nicht von der Hand zu weisendes Problem mit Sexismus gibt, stelle ich leider oft genug fest.
Ich habe bei aktuell knapp 30 Schülern derzeit nur zwei Schülerinnen (eine dritte hat jetzt kürzlich leider aufgehört). Dass diese (beide Jünger als 14) wiederum nicht unbedingt Lust auf eine Band mit Jungs haben, ist denke ich auch stark altersbedingt. Nur, dass die Auswahl an Schülerinnen nur seltenst reicht, um eine reine Mädchenband zu formen - und wenn sie dann mal "so weit sind", dass Jungs kein Problem mehr sind (oder umgekehrt), ist bei vielen halt der Zug schon abgefahren (im Sinne von Interesse am Instrument oder Musikmachen allgemein) oder nimmt erst Jahre später wieder Fahrt auf, wenngleich der Einstieg und Beginn samt Bandgründung etc. dann viel schwerer erscheint.
Insofern finde ich den Ansatz, überhaupt auf die Situation aufmerksam zu machen gar nicht verkehrt, auch wenn man über Sinn und Unsinn der Petition bzw. deren Art streiten kann.
Heute ist auch noch Weltfrauentag ... Den empfinde ich genauso wichtig, wie den Tag des Butterbrotes.
Wenn man bedenkt dass Frauen in Deutschland seit grade einmal 100 Jahren wählen dürfen, in der Schweiz sogar erst seit den 70ern, ist ein solcher Tag der sich für Gleichberechtigung einsetzt doch vollkommen legitim? Aber gut, jede(r) wie sie/er mag.
...kann natürlich auch sein dass du nicht wählen gehst oder total auf Butterbrote stehst - wer weiß das schon?
nachdem ich neulich schon meine Metalband vorgestellt habe dachte ich, starte ich auch mal ein Thema für meine Coverband(s): Everglow Sessions & Melancholia Sessions aus Darmstadt/Egelsbach/Dreieich.
Vielleicht kennen einige ja schon das ein oder andere Video aus meinem eigenen Vorstellungsthread - der Übersicht halber lagere ich das mal hier aus.
Zu uns und wieso es zwei Projekte mit ähnlichen Namen und Besetzungen gibt: Ende 2015 begann einer meiner Lehrerkollegen, Videos mit Schülerinnen und Schülern aufzunehmen, was sich im Lauf der nächsten Jahre zu regelmäßigen Sessions mit wechselnden Sängerinnen bei meistens gleichbleibender Rhythmusgruppe entwickelt hat. Dabei suchen sich die Sängerinnen den Song aus, den die Band dann in einem Rutsch arrangiert und aufnimmt. Live, am Stück und ohne große Effekte.
Letztes Jahr haben wir uns im Kern dazu entschlossen, das Ganze auch Live auf der Bühne umzusetzen und ein paar Konzerte zu spielen. Das allerdings mit fester Sängerin und generell gleichbleibendem Line-Up. Um Verwirrung vorzubeugen und beide Projekte voneinander zu trennen haben wir uns bei der Liveband für einen anderen Namen entschieden: Melancholia Sessions -> Livesessions, ausschließlich auf Youtube und in wechselnder Besetzung Everglow Sessions -> Liveband (ein paar Promovideos finden sich aber ebenfalls auf dem Kanal)
Jetzt aber genug der Worte und viel Spaß mit ein paar der letzten Videos - mehr findet ihr auf dem Youtubekanal
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Zuletzt haben wir es statt in der weißen VHS-Halle mal in meinem Proberaum versucht
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Ich bin gespannt auf Euer Feedback! Was meint Ihr? Besser als Meddl? Oder doch doof, weil keiner schreit? Oder umgekehrt? Und welche Songs/Arrangements gefallen Euch, welche nicht? Ab März setzen wir uns wieder dran, da bin ich um jede Rückmeldung dankbar
Verstehe nicht, welche Aggressionen man in sich tragen muss, um solche Musik zu spielen. Aber wenn ich tatsächlich mal den passenden Sound suche, um mit ner Flasche Alk in der Hand nachts durch die Straßen zu ziehen und wahllos Leute abzuschlachten, denk ich an euch. Ich finde Sound und Video nämlich wirklich cool gemacht
Ich kann dir versichern dass wir alle sehr ausgeglichene Menschen sind und weder viel Alk trinken noch die Absicht haben Menschen abzuschlachten
Ich find es sehr geil! Irgendwie unglaublich, wenn man das Video sieht, dass du daneben noch ein Radio-Pop-Cover-Projekt hast und noch in einer Bigband spielst
Vielen Dank! Ja, so auf Dauer hat dann doch die grobe Komponente gefehlt
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(Dass das jetzt keine Kollegah-Ausmaße annimmt war hoffentlich abzusehen )