Beiträge von Der Dührssen

    Ich schmeiß mal "Sex Wax" (ja, wirklich) in die Runde.
    Klebeband ist irgendwann eine einzige Sauerei, die Hände schwitzen und gut fühlt es sich auch nicht an; und Kerben in neue Sticks zu kloppen muss ja auch nicht zwangsweise sein.


    "Sex Wax" ist im Grunde das selbe Wachs, welches Surfer auf ihren Boards auftragen um beim Wellenreiten einen sicheren Stand zu haben.


    Hab mir vor Jahren mal ein Pack gekauft, das hält immer noch: https://www.musik-produktiv.de…riginal-for-drummers.html

    Hallo ihr Lieben,


    lange war es hier ruhig. Nicht, dass nichts passiert wäre. Auch 2017 haben wir natürlich ein paar schöne Konzerte gespielt, an neuen Songs geschraubt und trotz knapper Zeit versucht, den Laden am Laufen zu halten.


    Leider hat es am Ende nicht gereicht und so haben wir uns schweren Herzens dazu entschieden, die Band aufzulösen. Wir spielen noch zwei Shows:


    14.4. - iFan-Festival in Warendorf, zusammen mit Selig, Itchy, Alex Mofa Gang und Jupiter Jones.


    Und als krönenden Abschluss natürlich noch mal eine fette Show daheim. Diese Farewell-Show findet am 5. Mai im Jugendzentrum Langen statt.


    Vielleicht hat der ein oder andere ja Lust, vorbeizukommen.


    Hier gehts zum Event: https://www.facebook.com/events/159582224752980/

    Klar ist das Konserve, aber wo ist dabei das Problem? Und was meinst du mit "Computerspielerei"?
    Er hat den Kram soweit selbst arrangiert/produziert, wie man seinen Seiten entnehmen kann und eben in neuem Soundgewand hochgeladen - und das finde ich als Fan von AAL recht interessant.
    Warum Du dich daran jetzt so störst dass du extra deswegen einen Post verfasst hast leuchtet mir irgendwie nicht ein :huh:

    Da hat einfach einer ein Orchester-Arrangement für "CAFO" von Animals As Leaders geschrieben...wie geil ist das denn! :D


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    Für die, die Band und Original nicht kennen:
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    Rein vom Blatt natürlich das Sonor Designer! Grade, wenn du intensiv damit arbeiten musst.
    Ich wäre mir beim morgendlichen Tau nicht so sicher, ob das auf Dauer nicht doch ungesund für die Kessel und die Hardware sein könnte.
    Eigentlich sollte so ein Set das aushalten, aber ein bisschen Bauchweh hätte ich dabei - aber wenn's nicht deins ist und der Besitzer kein Problem damit hat...dann go for it :)


    Zitat

    Ich hab mich auch schon gefragt, wie das bei Festivals aussieht, wo vorher ein DW-Set aufgebaut und soundgecheckt wird und das dann jede Band benutzt.


    Gibt's sowas? Wenn, dann wird ein solches Set wohl eher von einem Backlineverleih kommen und bei größeren Festivals spielt nach den Vorbands eigentlich jede Band mit ihrem eigenen Set. Dafür gibt's dann mobile Drumriser und während Band A spielt, wird normalerweise das Set von Band B separat hinten vorbereitet und dann auf die Bühne gefahren.

    Hallo zusammen,


    da hier ja öfter mal Bands und Musiker aus Südhessen suchen, dachte ich lasse ich mal was hier stehen, da ich grundsätzlich jederzeit offen für Neues bin und natürlich gerne viel Musik mache und live spiele.


    Kurz zu mir: 26 Jahre alt und aus der unmittelbaren Umgebung zu Frankfurt a.M., derzeit Halbzeit in der Ausbildung zum Berufsmusiker und Instrumentalpädagogen, Führerschein + (kleines) Auto inklusive, musikalische Vorlieben breit gefächert (alles ausser Deutschrock + Grauzonenmüll).


    Was ich suche: Kann ich gar nicht mal genau definieren, für mich gäbe es verschiedene Ideen einer Zusammenarbeit. Dabei sind mir drei Faktoren wichtig, von denen zumindest zwei erfüllt sein sollten:
    1. Coole, vor allem aber zuverlässige Leute auf der selben Wellenlänge mit Einsatzbereitschaft und Ambitionen für 20+ Shows im Jahr
    2. gute Musik und ein ordentliches Konzept
    3. Adäquate Bezahlung (Bestenfalls ;))


    Am liebsten wäre mir ein Anschluss an eine bestehende Band, die nicht erst in der Gründungs- und Findungsphase ist.
    Ich höre mir natürlich aber gerne alles an und würde sowas natürlich nicht pauschal ausschließen / alternativ dazu kann ich auch das erstellen von Drumspuren (Midi/Addictive Drums) zum kleinen Preis bieten, falls jemand für ein Soloprojekt Bedarf sieht.
    Der Fokus meiner Ausbildung liegt im Jazz, privat komme ich aus der Metal-/Rock-Schiene, alles dazwischen (und außerhalb) finde ich meistens cool.


    Aktuell spiele ich in einer Metalcore-Pop-Band und zwei Bigbands. Durch meine Ausbildung und meinen Job als Schlagzeuglehrer bin ich zeitlich aber flexibel und springe auch gerne für eine Tour ein.
    Ich bin nicht unbedingt ortsgebunden, prinzipiell kann ich mir auch etwas ausserhalb Hessens vorstellen, sofern nicht wöchentlich geprobt wird.


    Ausführliche Info, Gighistory, Videos und Hörproben gibts hier.


    Bei Fragen oder Interesse einfach eine PM schreiben :)

    Frohes Neues, David!


    Schließe mich meinem Vorredner an - für Sammler sind solche richtig alten Becken sicher interessant und irgendwo ja auch ein bisschen was mystisches. Hat schon irgendwie was an sich, wenn das Instrument welches man spielt schon weitaus mehr erlebt haben dürfte als man selbst.


    Ich habe vor Jahren zufällig mal ein altes Becken erstanden, dass zeitlich so um 1910 eingeordnet werden könnte. Offiziell ein Zildjian Constantinople, allerdings mit einem ungewöhnlichen Stamp.
    Nach Rücksprache mit Zildjian und einem sehr netten Gespräch mit Rob Scott, einem Beckenexperten aus den Staaten, hat sich das dann aber wohl als "Fälschung" rausgestellt.
    Inwieweit es qualitativ von den "echten" Becken abweicht kann ich nicht sagen, schließe mich aber an was die Fertigung angeht:
    Mit heutigen Methoden nicht zu vergleichen. Ungleich dick, unrundes Loch etc pp. Und für moderne Musik natürlich überhaupt nicht zu gebrauchen, aber wie auch - damals waren die Ansprüche an ein Becken einfach komplett andere.


    Hier ein Beitrag auf der ohnehin sehr lesenswerten Website von Rob Scott: http://robscott.net/cymbals/g-zildjian-cymbal/


    Liebe Grüße :)

    Sehr, sehr geil getrommelt!!
    (Das muss doch mal gesagt werden)...


    Danke! ^^


    Ich frage mich, wie das EAD 10 auf ein mit Mesh-Heads befelltes Set reagiert. Ich hab ein solches zum Üben Zuhause. Vielleicht kann ich ja mit dem EAD 10 den Sound aufpeppen und das Spielen zu Playbacks attraktiver machen. Wenn das mal jemand testen könnte, wäre ich an dem Ergebnis sehr interessiert.


    Denke das wird nicht allzu gut funktionieren, denn wie ibins schon gesagt hat, verstärkt/verändert das Modul ja nur den Eingangssound und mischt nichts Externes dazu. Wird also nach wie vor nach Meshhead klingen, halt dann mit Reverb oder anderen lustigen Effekten :D
    Du kannst natürlich zusätzlich zum Kick-Trigger noch einen weiteren für dein Snare-Pad anschließen (Yamaha only, afaik), dann hättest du zumindest "richtige" Kick- und Snaresamples.

    Hab mir das Ding quasi einen Tag nach Release gekauft und schon ein bisschen damit rumgespielt - hatte leider noch keine Zeit, um ausgiebig zu testen und hier was brauchbares zu schreiben.


    Was ich bisher sagen kann:
    - einfache Handhabe
    - schnell auf- und abgebaut
    - Presets teilweise ähnlich oder nicht wirklich sinnvoll (oder ich habs nicht verstanden :D )
    - Klangqualität kann sich durchaus hören lassen, wobei moderne Handies mittlerweile auch ganz gut taugen (wenn es um Aufnahmen geht)
    - für live kann ich mir das nur vorstellen, wenn man die integrierten Effekte verwendet; wirklich abmischen kann man damit nicht, insofern eher unpraktisch
    - es gibt eine Begleitapp, die direkt Song (Playalong) mit dem Mikro/Trigger-Signal abmischt und mit einem gleichzeitig aufgenommenen Video exportiert - für Lehrer oder Youtuber durchaus cool. Geht allerdings soweit ich weiß nur auf iPhones und benötigt ein zusätzliches Kabel (40€ von Apple); werde ich aber mal ausprobieren.


    Das hier ist ne kurze Aufnahme, zu hören ist zu ca 90% der reine EAD-10 Sound mit einem Studio-Reverb.
    https://www.instagram.com/p/Bcj-Dj8BUwg/

    Also wenn du fit bist und es flüssig grooven soll, müsstest du wohl alles mit rechts spielen. Ist bei schnelleren Funksachen jetzt ja auch nicht so unüblich.


    Ansonsten wäre das hier eine Idee:

    Vielleicht mal die Krone anfragen, die haben unten ja auch eine kleine Bühne in der Kneipe.
    Die musische Gruppe Auerbach (Sitz am Jugendstilbad) lädt auch öfters im Jahr zur JAMGASesseion in ihren Räumlichkeiten ein.


    Ansonsten neben den bereits genannten:


    - Club Voltaire in Frankfurt (nähe Zeil)
    - Kulturbahnhof Mörfelden
    - im Horst in Frankfurt (allerdings sehr hohes Niveau und eher Jazz/Funk...weiß nicht ob das so passt - so oder so sehr besuchenswert!)

    Ich habe grade mal in einem Schlagzeugmagazin von 2011 nachgeschlagen und tatsächlich festgestellt, dass das TD4KX damals bei 1349€ lag - hat mich ehrlich gesagt überrascht, ich habe die günstiger eingeschätzt. Aber damals waren die TD4 im Vergleich zu heutigen Auflagen hardwaretechnisch denke ich mal stärker aufgestellt (größeres Rack etc.).


    Jedenfalls sind die 900€ selbst gemessen am damaligen Kaufpreis mit viel Verhandlungsspielraum viel zu hoch angesetzt. Erfahrungsgemäß bekommt man mit etwas Suchen ein gebrauchtes TD4KX auch schon günstiger; aktuell in den Kleinanzeigenab 750€ vhb, ich bin mir aber sicher dass man mit Glück auch schon für 500-600€ fündig wird.


    Prinzipiell hat man dann schon ein für den Anfang ausreichendes Set (Hocker, Kopfhörer und Kleinkram wie Sticks etc. fallen normalerweise noch an).


    Wenn Ihr aber sowieso (zum Glück!) bereit seid, auch um die 800€ zu investieren, dann schaut doch mal nach einem TD9 bzw. TD9KX(Vorläufer des TD11); diese bekommt man in dem Preisrahmen relativ gut und die Dinger sind nochmal ne ganze Ecke umfangreicher in den Funktionen und durch ein größeres Display auch einfacher zu handhaben für ein Kind.
    Verglichen zum TD4 wäre mir dieses Upgrade die 100-300€ Aufpreis definitiv wert! Ich habe jüngst für einen Schüler ein TD9KX für nicht mal 700€ auftreiben können - man muss eben nur ein bisschen Glück haben und die Augen offen halten. Bei deutlich günstigen Angeboten neu registrierter Nutzer würde ich aber, wie Sascha schon sagt, aufpassen.



    Ansonsten halte ich die Sache mit der Restwertkalkulation - sorry, lieber Michael, ich weiß es ist gut gemeint - in diesem Themenbereich für ebenso unanwendbar wie deine Ideen zur optimalen Preisberechnung für Merchandise einer Amateurband :S
    Rechnet man mit den 20 Jahren mal am Beispiel des o.g. TD4KX, würdest du dem Verkäufer tatsächlich nen Taui bieten, also 100€ über der Preisvorstellung? Der Kollege wird sich bedanken :D Oder hast du so schonmal einem Händler für Vintage-Artikel klargemacht, dass seine EAK Zildjians, seine Supra oder sein Sonor Teardrop nix mehr wert sind? ;)
    Jedenfalls kann man so eine Rechnung nicht pauschal auf Instrumente anwenden, nix für ungut.

    ;( je mehr ich lese, desto verwirrter werde ich...
    Ich habe leider überhaupt gar keine Ahnung, muss mich daher auf Eure fachkundige Meinung verlassen.


    Ist ja überhaupt kein Problem, aber ich glaube du könntest es dir auch einfacher machen und einfach mal ein klärendes Gespräch mit dem Lehrer deines Juniors führen.
    Im Eingangspost erwähntest du ja dass es einen gibt. Der sollte eigentlich genug Sachverstand haben um dir die gesamte Thematik in ein paar Minuten direkt erklären zu können, das ist vielleicht übersichtlicher :)

    Ganz so kritisch sehe ich das jetzt nicht - man kann aus solchen Sets schon auch einen annehmbaren Sound bekommen, wenn man ordentliche Felle aufzieht und gescheit stimmt. Zumindest das mit den Fellen wurde vom Vorbesitzer ja schon angegangen.
    Ganz klarer Unterschied zu einem wirklichen NoName-Set liegt in der Hardware. Selbst die von einem Billig-Sonor dürfte weitaus besser sein als die eines Blackbeat/Blackhorse/Schlagmichtot-Discounter-Set.


    Die Sache mit den fehlenden Stimmschrauben ist gut gesehen und nicht unwichtig - vielleicht hat der VK die aber auch einfach vergessen für die Bilder dranzumachen, da er ja offensichtlich alle Felle abgenommen hat für die Fotos. Müsste aber geklärt werden.


    Jedenfalls wird es im Bereich bis 400€ de facto nichts wirklich besseres geben, fürchte ich und wenn das Budget knapp ist, würde ich den Fokus lieber auf bessere Becken legen.
    Für den Anfang tut es sicher auch ein altes Mapex Venus/Mars, Pearl Export, ebenjene Sonor 50x/100x Serien - optimalerweise natürlich ein Basix Custom oder baugleiches Set; wobei letztere mittleweile auch nur noch schwer unter 300€ zu finden sind.
    Erstere wiederum teilweise fliegen schon für 100€ in der Bucht und den Kleinanzeigen rum und sofern annehmbare Markenfelle drauf sind und die Kesselgrößen nicht allzu altmodisch und klobig sind, könnte man da denke ich schon ohne Bedenken zugreifen und das restliche Geld eben in neue Hardware und vor allem eben gute Becken investieren, die man später auch an einem fortgeschritteneren Zeitpunkt an einem neuen Set weiterbenutzen kann.


    Wichtelmann: Es gab/gibt hier einige Guidelines zum Thema "Einsteigerschlagzeug", einfach mal googlen oder die Boardsuche bemühen. Wäre natürlich gut zu wissen was genau schon da ist, bevor man sagen kann ob es sinnvoll wäre mit dem alten Kram zu planen.

    Wenn's bei Euch um die Ecke steht und der Verkäufer sich um 50-100€ runterhandeln lässt sollte das schon passen, denke ich.
    Gute, scheinbar noch okaye Felle sind ja drauf, klingen sollte das Set schon annehmbar.


    Becken würde ich noch austauschen, wenn sie euch in ein paar Wochen nicht wider Erwarten auf die Nerven gehen - die sind echt eher grenzwertig.


    Ansonsten ist ja soweit sämtliches Zubehör dabei, den Hocker würde ich dabei noch am kritischten betrachten und ggf. auch hier nochmal mit einem Nachkauf planen.



    Aber alles in allem schon okay, sofern ihr nur wenige und weit entfernte Alternativen gefunden habt.