"Aber die Deutschen sollen ja bekanntlicher Weise "eh keine eigene Kultur haben, so liest man das ja neuerdings von Regierungsseite, von daher passt's dann ja).
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Die haben schon teilweise Schwierigkeiten, sich mit ihren Schülern sprachlich irgendwie zu verständigen. Da läufts dann - zwangsweise - und wenn es unbedingt musikalisch sein soll - maximal auf das Tanzen des Namens als Unterrichtsziel hinaus.
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Fazit: Mal wieder eine steuerfinanzierte Studie der Leib-und-Magen-Stiftung unserer Kanzlerin, die kein Mensch braucht und die außer "BlaBla-BlubBlub" nichts hervorbringt
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[size=10]Im übrigen: Das Projekt "Jedem Kind ein Instrument" läuft nun seit mittlerweile 2007, d.h. seit 10 Jahren. Scheint nicht viel gebracht zu haben. Was nährt die Hoffnung, dass es diesmal besser wird, wenn die Ratgeber die gleichen sind, wie 2007 ?
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fast wöchentlichen Meinungsmacher-Studien von Bertelsmann (Man erinnere nur an die sagenumwobene Einwanderungs-Kosten-Studie)
Sorry für OT, aber was man hier so zwischen den Zeilen liest, halte ich für bedenklich und ich frage mich,
ob solche Seitenhiebe in diversen privaten, einschlägigen Facebookgruppen (falls die PARTEI welche übersehen hat
) nicht besser aufgehoben wären als in einem Musikforum.
Die Studie selbst finde ich interessant, wobei ich feststelle - wenn ich jetzt mal an meine Schüler denke - dass der familiäre/soziale Hintergrund eigentlich relativ ausgeglichen und bunt gemischt ist.
Alles in allem wird es wohl erstmal dabei bleiben, dass die Pädagogen in der Geschichte nach wie vor die ärmsten Würste sind - unabhängig davon natürlich schön zu sehen, dass es auch weiterhin ganz offensichtlich Interesse am Musikmachen gibt.
Danke auf jeden Fall fürs Verlinken und Teilen, bei Gelegenheit les' ich mir die zwei Dutzend Seiten mal durch 