Beiträge von Der Dührssen

    Hast du das wirklich mal gegengerechnet?
    Hast du die Preise mal mit anderen Schulen oder anderen Privatlehrern aus deiner Umgebung verglichen?


    Erfahrungsgemäß hält sich das etwa die Waage - professionelle Privatlehrer nehmen meist einen höheren Stundensatz, sind dafür aber auch flexibler und meistens nur zu bezahlen, wenn eben unterrichtet wird.
    Musikschulen sind im Allgemeinen günstiger, aber haben eben der Einfachheit halber einen monatlichen Festpreis.


    Klar kann man auch Glück mit einem Privatlehrer haben, der eben preiswert ist UND gut unterrichtet. Aber das ist ja nicht immer der Fall, insofern ist es schwer, da Vergleiche zu ziehen.



    Ansonsten gilt, was kride20 sagt - wenn der Lehrer Bock und ein Konzept hat, ballert er dich vor den Ferien zu mit Krams, der dich auch so wochenlang unterhält. Grade im Metalbereich kommt vieles ja rein durch Ausdauer und Geschwindigkeit. Da kann man sich schon relativ einfach Übepläne zurechtlegen, die man auch alleine gut hinbekommt.

    Ich habs mit Sticktricks ein paar Mal versucht, allerdings auch ohne vorher wirklich extrem viel geübt zu haben.
    Hatte zur Folge, dass ich bei zwei, drei Shows an wichtigen Stellen auf einmal nur noch einen Stock in der Hand hatte...war doof, seitdem lass ichs :D


    Allerdings finde ich schon, dass man sowas im passenden Kontext gut und gerne auch viel einsetzen darf.
    Grade bei so backbeatlastiger Midtempo-Metal-Mucke geht das doch schon sehr gut. Such dir doch einfach ein paar Bewegungen raus die du cool findest (Youtube etc.) und erarbeite dir eben ein kleines Vokabular an Sticktricks.
    Wenn du auf der sicheren Seite sein willst leg dir am besten eine kleine Choreographie für die Songs zurecht, in denen du sowas einsetzen möchtest. Selbe Bewegungen immer an den selben Stellen.


    Ansonten finde ich auch, kommen 99% nicht von irgendwelchen Spielereien sondern der Körperhaltung und der allgemeinen Artikulation.
    Sitzt der Drummer da wie ein Schluck Wasser in der Kurve kann er noch so viel mit Stöcken um sich werfen, es wirkt einfach nicht glaubhaft.
    Andersrum wirkt die komplette Band immer viel imposanter, wenn der Drummer sich einfach energetisch bewegt.
    Nicht, dass ich mich für das Idealbeispiel halte, aber hier z.B. unser letztes Video.
    Live spiele ich bis auf wenige Stellen zum Puste holen etwa genauso, beim Proben natürlich nicht.


    Ansonsten schließe ich mich an, dass das Aufstehen eher kontraprodukiv und schlimmstenfalls etwas unbehofen und verkrampft wird. Sowas geht vielleicht am Ende eines Songs, aber mittendrin nimmt das finde ich die Luft raus.

    Tach Kollegen,


    habe für meine Freundin kürzlich einen Satz Becken gekauft.
    Ein paar davon hat sie sich rausgepickt, der Rest kann wieder gehen.


    Bei zwei davon bin ich mir nicht ganz so sicher bzgl. des Alters. Viellleicht kann mir da jemand von Euch auf die Sprünge helfen?
    Fotos der Stamps habe ich gemacht.


    Zum einen:
    - Zildjian K Custom Ride (selbst für ein K-Custom relativ schwer; ich habe jetzt auf 90er getippt)
    Zum anderen:
    - Zildjian Avedis Ride (am Rand etwas abgeschrägt; hab jetzt mal auf 60er-70er getippt)

    Wer dir einen Haufen Schrott für nen Hunni andrehen will ist entweder unwissend oder sehr dreist.


    Black Beat Schlagzeuge (von Aldi) gab es für 199€ und sind eigentlich ab Werk keine 50€ wert.


    Mehr solltest du für baugleiche Sets jedenfalls nicht bezahlen, eher würde ich an deiner Stelle aber noch 100-150€ drauflegen und ein gebrauchtes Markenshellset holen.

    Für den Preis sicher ein klasse Kit, allerdings sind die klassischen Gretsch-Gratungen nicht jedermanns Sache, grade wenn es um kurzen, knackigen und attackreichen Metalsound geht.
    Genreunabhängig aber sicher mal einen Versuch wert.


    Habe ich eigentlich grade ein Deja Vu oder hast du die Frage im Musikerboard schon gestellt? :huh:

    Viele meiner Schüler spielen aus Lautstärkegründen daheim über ein E-Set.
    Bzw. läuft es in der Beratung, sofern ein Schüler nach einiger Zeit dauerhaftes Interesse zeigt, in den meisten Fällen wohnraumbedingt auf den Kauf eines E-Schlagzeugs hinaus.


    Ehrlich gesagt mache ich da bei den Eltern keine große Sache draus da jede Information, wie du schon sagst, meistens eher Verunsicherung und Fragen aufbringt.
    Daher beschränke ich mich auf die für Kinder wesentlichen Dinge:
    - sieht zwar uncooler aus... (für jüngere Schüler ein nicht zu unterschätzender Motivationsaspekt)
    - ...ist aber immer noch die bessere Alternative zum reinen Übungspad, sollte man in der Wohnung keinen Krach machen dürfen
    - Gebrauchtkauf ist mit etwas mehr Risiko zu betrachten und tendenziell im Preis-Leistungs-Verhältnis schlechter
    - komfortablere Übesituation (integriertes Metronom, Playalongs, AUX-Anschluss fürs Trommeln zu eigenen Songs)
    - je nach Modul ist eventuell etwas Eingewöhnungszeit nötig, bis der Umgang mit dem Instrument flüssig läuft


    Da meine Schüler im Unterricht auf einem Akustikset spielen und so von beiden Welten etwas mitnehmen, sehe ich das mit den anderen von dir angesprochenen Punkten in Bezug auf Technik und Spielverständnis, die ein E-Schlagzeug nicht/bedingt umsetzen kann (Ansprache des Instruments, Dynamik, Klangspektrum etc.) nicht allzu eng.


    Ich glaube, wie gesagt bezogen auf jüngere Schüler auf Einsteigerniveau, dass der Fokus da erstmal auf den rudimentären motorischen Dingen sowie dem Verständnis für Rhythmik oder generell Musik an sich liegen darf - auch wenn es natürlich Abstriche bedeutet, wenn es an die Feinheiten geht. An denen kann man dann ja immer noch im Unterricht feilen.

    Eine Idee wäre, auf den Händen einen normalen Backbeat zu spielen und auf der Bass nach und nach die einzelnen Zählzeiten spielen.
    Erst die Viertel durch, also erst 1, dann 2, dann 3, dann 4; danach die Achtel (1+, 2+, 3+, 4+). Dann beides mal verbinden und vielleicht zwei oder mehr Zählzeiten pro Takt anschlagen. Selbiges geht natürlich auch mit 16teln.


    Wenn das läuft, spielst du eben eine Variation auf den Händen drüber. Alles langsam und pro Übung so lange, bis die Zählzeit und der Punkt des Anschlags klar ist.


    Ansonsten: Was Lite-MB sagt.

    Ich kanns nicht oft genug sagen...
    Snarky Puppy - We like it here. 10/10.


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    (ist eine Playlist mit den Einzeltracks, gibt's im Schnitt leider nicht am Stück auf Youtube)

    Moin,


    ist jetzt eigentlich nicht so unüblich.
    Müsst ihr entscheiden ob sich das für Euch lohnt, ggf. andere Angebote abzulehnen oder zu verschieben.


    Sofern ihr mit dem VA schon soweit seid hat er doch sicher schon einen konkreten Termin für Euch, oder?
    Wenn nicht ist das natürlich blöd, aber dann könnt ihr auch nicht mehr machen als ihm zu sagen dass anderweitig gebucht wird, bis von ihm ein Terminvorschlag kommt.

    Naja, ist denke ich alles eine Artikulationsfrage.


    Ich denke, das Notenbild soll nur verdeutlichen dass die ersten beiden Schläge (2/2+) lauter gespielt werden als die 3.
    Und das ist ja der Fall. Auch, wenn er die 2+ etwas leiser spielt als die 2, ist diese doch noch deutlich lauter als die Ghostnote auf der 3.


    Denke, wirklich "falsch" kann man da nichts machen, ist einfach eine Frage des Geschmacks, wie du die Akzente interpretierst :)


    Edit: st_b war schneller 8)

    Muss mir echt langsam mal das Album anschaffen. Pervers, diese Performance.


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