Beiträge von Der Dührssen

    Danke für das Feedback :)


    Freut mich, dass es ankommt. Wir sind jetzt ja nun auch keine gnadenlosen Metaler - denke, das sieht man auch recht schnell und es gibt genug aus der härteren Ecke, die uns nicht mögen weil wir ja grundsätzlich Gesang dabei haben.
    Da die Hälfte von uns generell aber auch sehr poppig unterwegs ist, entstehen manchmal eben solche Geschichten und es ist in naher Zukunft auch geplant, weiteres Material in der Richtung zu produzieren.


    Schaumermal ;)

    Jetzt ist es tatsäclich passiert - wir haben einen unserer Songs akustisch gecovert :D
    Statt Töpfen und Deckel benutze ich jetzt Stimme und Schüttelei.


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    Wer einen Vergleich braucht, hier das Original:
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    Was findet ihr besser? :)

    Wir teilen uns den Raum derzeit mit mehreren anderen Bands. Gerade in letzter Zeit sind wir mehrmals die Woche teilweise bis Nachts drin. Da fallen dann neben den Selbstverständlichkeiten schon einige Dinge auf, die nerven und eigentlich nicht sein sollten und im Probealltag nichts verloren haben:
    - Kippen und Alk im Proberaum (dafür gibt's Kneipen. Wer sich bei der Probe einen reinkippen will macht irgendwas falsch)
    - Raum unaufgeräumt hinterlassen (Flaschen, Verpackungen, generell Müll, Equipment etc. im Raum rumfliegen lassen)
    - Müll nicht rausbringen, der sich stattdessen langsam aber sicher weit über den Rand des längst verschwundenen Behältnisses in alle Richtungen ausbreitet
    - beim Gehen ausversehen die Tür offen lassen und zehntausende Euro mal eben über Nacht allen zugänglich machen
    - kurzfristig absagen/Bahn verpassen/in irgendeiner Weise zu spät kommen
    - beim Proben dazwischenspielen
    - generell Keyboarder
    - ungefragt fremdes Equipment benutzen
    - Equipment vergessen/nicht rechtzeitig besorgen (Stimmgeräte, Sticks, Saiten, Kabel, Batterien...)
    - sämtliche Partner der Bandmitglieder
    - Handies (auch wenn ich selbst wohl der größte Suchti der Band bin - wir haben uns beim Set-Proben auf einen präventiven Handytower geeinigt)
    - Probe vorzeitig abbrechen aufgrund von Faulheit, geringer Motivation oder Frühdienst
    - unvorbereitet erscheinen ("Oh, eh...den C-Part müsste ich mir noch mal anschauen...")

    Ich kaufe entweder gebraucht (Kleinanzeigen oder hier im DF) oder neu beim kleinen Musikhändlers meines Vertrauens. Zum einen kenne ich ihn seit Jahren, hatte früher Unterricht bei ihm und schätze einfach ein bisschen Palaberei, wenn ich da bin, zum andern ist er nicht wirklich teurer als T und co. Er hat im Laden zwar keine große Auswahl zum Anspielen, aber kann alles relativ schnell bestellen - man mussh halt mehr oder weniger wissen was man will.
    Für spezielle Sachen, die er nicht günstig reinbekommt (einzelne Paare Sticks etc.) fahr ich zum nächstgrößten Laden (Session Music/FFM).

    Ich erlaube mir mal, diesen Thread hochzuholen:


    Ich bin derzeit auf der Suche nach einem Samplepad für den Livebetrieb mit meiner Band. Wir machen eine Mischung aus Metal und Pop und das Pad soll in erster Linie Klangteppiche einstreuen, die dann eben einen Refrain lang durchlaufen. Teilweise auch genretypische Bassdrops, aber summa summarum nichts absolut ausgefeiltes, kompliziertes.


    Dafür jedenfalls suche ich noch ein Samplepad; der Maßstab wäre für mich das alte SPD-S von Roland. Das hatte ich auch mal und war damit eigentlich zufrieden. Jetzt habe ich entdeckt, dass Alesis letztes Jahr das "Sample Pad Pro" auf den Markt gebracht hat, mit welchem ja einige Probleme des Vorgängers beseitigt worden seien. Dieses gibt es mit acht, sowie mit vier Pads.
    http://www.thomann.de/de/alesi…J3H2bumrMoCFQqdGwodn6MEuA
    http://www.thomann.de/de/alesi…KyQjL-mrMoCFUKeGwodnE4Kkw


    Verlockend ist hier vor allem der Preis, der sich doch schon deutlich von den Konkurrenten abhebt.


    Long story short: Hat jemand von Euch Erfahrungen mit einem der beiden Pads gemacht?


    Interessant für mich wäre:
    - wie sieht's mit den Ladezeiten der Presets aus? Wenn ich zwischen den Songs die Sets ändere muss es eigentlich fix gehen
    - gibt es eine Größenbeschränkung der einzelnen Samples sowie ganzer Presets, wie das beim alten Pad der Fall war?


    Danke schon mal :)

    Kilngt für mich jetzt nicht betrügerisch. Da habe ich von echten Leuten schon komischere Sachen gelesen wenn ich was gekauft hab :D
    Wenn die Nummer Deutsch ist wäre das doch schonmal positiv - allenfalls mehrmals durchklingeln und schauen ob man wen ranbekommet (manche Leute telefonieren einfach nicht gerne und suchen sich eben nen Vorwand, das Ganze schriftlich abzuwickeln).


    Dass er Cash will spricht auch gegen Betrug - es sei denn, er will sich Nachts und allein mit dir im Park umme Ecke treffen.

    Hey ihr Lieben,


    ich suche, wie in der Überschrift beschrieben, einen Proberaum zur Mitbenutzung, wo ich mein Drumset abstellen und dauerhaft aufgebaut lassen kann.
    Am besten nicht zu weit weg von FFM, gerne auch zentral. Wichtig wäre uneingeschränkte Spiel-/Übezeit, also auch nachts.


    Sollte nicht zu teuer sein und in mein Studentenbudget passen, dafür sind die optischen Ansprüche meinerseits auch relativ niedrig gesetzt ;)

    Irgendein (ziemlich netter) Verrückter hat sich mal die Mühe gemacht und Stacks in unglaublich vielen Varianten (nur Meinl-Becken) gebastelt und aufgenommen. Vielleicht hilft das ja weiter bei der Suche nach "passenden" stackbaren Becken:
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    Im Grunde muss es tatsächlich aber nix dolles sein, was du da stapelst...der Name "Trash" kommt ja nicht von ungefähr - im Grunde eigentlich die beste Art und weise, ausgediente, kaputte Becken weiter zu verwenden :)


    Troy Wright bastelt sich auch hin und wieder ganz interessante Sachen, meistens ist ein O-Zone-Crash dabei.

    Da wird tatsächlich nur helfen, mal in den nächstbesten Musikladen zu fahren und alles anzutesten was sie da haben und eben je nachdem, was dir gefällt, entsprechend gebraucht zu schauen.
    Wenn das nicht geht kannst du auch mal auf gut Glück Youtube nach Snaretests/-soundbeispielen durchforsten und schauen ob da was dabei ist, das dir tendenziell gefällt - wobei du eben beachten musst, dass viel auch von Stimmung und Befellung abhängt.

    Such dir zum Einstieg doch einen Lehrer der in dem Gebiet bewandert ist. Nur für die ersten Stunden.
    Das wird wesentlich effektiver sein als sämtliche Versuche einer Onlinecommunity, dir zu diesem Thema TIps zu geben da grade beim Jazz viel vom Feeling und den richtigen Bewegungsabläufen abhängt, vor allem im Bezug auf das klassische Ridepattern.


    Was du natürlich rein technisch machen kannst wären diverse Koordinationsübungen. Weiß nicht, wie fit du bist und was dir Probleme bereitet - anfänglich wäre eine Übung, die Hihat auf die 2 und 4 mitlaufen zu lassen ganz gut. Beispielsweise wenn du eben Triolen auf der Snare übst.
    Alternativ kannste dich ja schonmal an das klassische Ridepattern rantasten (und dazu die Hihat auf 2 und 4 laufen lassen):


    Wenn das sitzt kannst du mal versuchen, mit der linken Hand Compings zu spielen, indem du die einzelnen triolischen Achtel spielst. Also immer erst die erste jeder Viertelnote, dann die zweite, dann die dritte. Genauso kannst du natürlich gruppieren: 1. + 2.; 2. + 3., 1. + 3.; 1. + 2. + 3.
    Das Ganze kannst du auch auf den Füßen anwenden.


    Wenn das sitzt könntest du in die Polymetrik gehen und über das Ride-Hihat-Gerüst triolische Viertel auf der Snare spielen...aber ich denke, das schießt jetzt für den Anfang über das Ziel hinaus.


    Du könntest dir mal "The Art Of Bop-Drumming" von John Riley anschauen, das hilft mir nach wie vor enorm weiter :)


    Anhören könntest Du Dir Miles Davis (z.B. Kind of Blue), Herbie Hancock (z.B. Emyrean Isles), Art Blakeys Jazz Messengers, Cannonball Adderley, Keith Jarrett Trio, Lester Young, Charlie Parker...die Liste ist ewig lang :D

    Jetzt einzelne Snares zu nennen würde wohl den Rahmen sprengen. Mir fallen auf Anhieb die Mark Schulmann Signature oder die Steve Jordan Signature ein, vor allem für Pop/Rock.


    Ansonsten...schonmal andere Befellung und Stimmung ausprobiert? Damit dürftest du bei deinen drei Snares doch recht weit kommen, solltest du nicht einfach generell einen Tapetenwechsel anstreben :)

    Na gut, du hast es so gewollt: Pfui! Igitt! Furchtbar!


    ...natürlich nicht :D
    Grooved doch ganz nett vor sich hin, auch wenn die Fills vielleicht noch minimal zu gezwungen/verkrampft klingen.


    In erster Linie doch cool, wenn sich innerhalb der Band Fortschritte bemerkbar machen! Gibt glaube ich wenig Zufriedenstellenderes :)


    Die Becken klingen übrigens super solide!
    Und war ja klar, dass die Klampfer trotz finalem Fill nicht aufhören können :D



    Grüße vom Namensvetter ;)