Logo… man kann ja die Gehäusegrößen und Form unabhängig von der Treiberbestückung / dem Sound wählen.
Die unterschiedlichen Gehäuse haben nicht nur einen unterschiedlichen Körper, sondern auch der Eintauchwinkel und die Eintauchtiefe variierten. Somit sollten je nach Ohr auch die Tannenbäumchen gut funktionieren.
Vom Durchmesser der Aufnahme ist es ohnehin kein Problem.
Ich spiele nur noch in kurzen Hosen und leichten Shirts.
Am Drums steht ausreichende ungekühltes Wasser ohne Kohlensäure.
Ich trinke prinzipiell nach jedem Song ein paar Schlücke und hab das Handtuch immer Griffbereit.
Heißester Gig dieses Jahr war ein Open Air bei 36 Grad. Da ging es wirklich nur mit überschaubarer Bewegung (Posen minimalisieren) und konstantest trinken.
Warn tatsächlich 3L Wasser in 90min… definitiv auch Alkohol für den Gig aussetzen.
Auf Ventilator verzichte ich, da ich mir in der Vergangenheit schon muskuläre Verspannungen dadurch eingefangen habe.
Bei ner 4 vorne würde ich nicht spielen… da liegt dann eine Grenze die ich nicht überschreiten möchte.
Vor allem der Song aus deinem Proberaumvideo ist sehr genial und zufällig sehr passend, denn morgen bin ich auf dem Queen Konzert in Köln, für das wir seit 2019 die Karten haben
Drumm.er: Nutzt du am Abend mehrere unterschiedliche Kits oder Einzelinstrumente (Wechsel zur Balladensnare oder China statt Splash, 808 Kick dazu,...) oder bleibst du bei einem fixen Live-Kit?
Nein da bin ich recht Straight unterwegs.
Den einzigen Wechsel an Sounds gibt es bei der Snare. Aber da hab ich auch nur zwei Stück, die ich dann beim Soundcheck auch beide nach vorne checke.
Ich spiele allerdings nur in kleinen Locationsoder akustische schwierigen Umgebungen E-Drum.
Mein Setup sieht aktuell wie folgt aus:
- Sonor Player Kit in Black Galaxy Sparkle in den Größen 20“x14“ BD, 10“x8“ TT, 10“x8“ TT, 14“x12“ FT, 14“x12“ FT
- 13“x6“ ATV Snare
- 18“ ATV Ride
- 3x Yamaha PCY155 Crash
- 1x Yamaha PCY Crash
- Drum-Tec Design Mesh-Heads
- Truss-Trigger vom Drum Dokter in den Toms
- R-Drums RTS-BD Bassdrum Triggersystem (M4) für die Bassdrum
- Pearl Mimic Drum Modul
- Akustische mikrofonierte Hi-Hat
Das Pearl Mimic klingt wirklich sehr gut und ich gebe 9 Channels an den FOH.
Zusätzliche mache ich mir nen eigene Mix im Modul, den ich mir direkt auf‘s Ohr gebe, um keine zusätzliche Latenz zu haben.
Wenn auch das Triggerverhalten vom Mimic wirklich Oberklasse ist, wird für mich ein E-Drums immer ein Werkzeug bleiben, welches mein Akustik Drums nie ablösen wird.
Da wir mit der Truppe doch musikalisch rockig auf die Kacke hauen, kann ich auch in akustisch schwierigen Umgebungen ein sehr guten, druckvollen aber leisen Sound fahren.
Auch in der Probe sind wir sehr flexibel.
Da wir keinen festen Proberaum haben und eher selten Proben, ist durch das E-Drum zu jeder Zeit überall eine Probe möglich.
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Ich dachte, angepasste Ohrhörer sind nur da wirklich sinnvoll, wo man einerseits den Audio-Zuspieler braucht, andererseits aber auch eine gute Isolation zum Raum erreichen möchte? Nur um sich im eigenen Proberaum ohne Band ein Audio auf die Ohren zu legen, reichen m.E. in den allermeisten Fällen Inears von der Stange. Oder Kopfhörer, wenn man sich nicht an der Optik stört.
Naja... Ohrangepasst heißt nicht zwangläufig dichter und mit Aufsatz von der Stange bedeutet nicht zwangsläufig schlechter.
Jedes Ohr ist anders und verändert sich ein Leben lang!
Aber ich gebe dir bei der Anwendung und der Sinnigkeit absolut Recht. Für zuhause muss es wirklich kein Profi- / Bühnenmaterial sein.
Als Trommel Over-Ear Kopfhörer kann ich übrigens die recht günstigen Alesis DRP100 oder Superlux HD-665 empfehlen.
Die Teile sind akustisch identisch und auch von der Mechanik (bis auf das Kabel und Farben) identisch.
Oberhalb von 10kHz kommt da nicht mehr ganz so viel und die Teile sind ordentlich "badewannig", aber zum Trommeln taugen die für das Geld definitiv.
Gerade für Brillenträger ist der weichere Sitz deutlich angenehmer, wie die bekannten Trommel Kopfhörer des beliebten Stick-Herstellers.
nach nettem Kontakt mit Martin und dem Durchtesten mehrerer Demohörer habe ich mir von ihm einen Satz Artist C bauen lassen, um meine alten Fischer Amps FA-3 (die alten geraden, noch ohne ergonomische Ohrform) zu beerben, bei denen der Knickschutz vom Kabel mittlerweile schon gebrochen war (und bei denen das Kabel nicht austauschbar ist).
Nachdem wir die Bestellung dann fix gemacht hatten, hat Martin sogar eine Nachtschicht eingelegt und ich konnte meine eigenen Hörer noch rechtzeitig zur Bandprobe am letzten Samstag in den Händen halten.
Ich bin sehr zufrieden, klanglich sind die Hörer top und auch der gesamte Prozess Außenrum war angenehm unkompliziert. Ich freue mich nun also auf viele weitere Jahre tolles In-Ear Monitoring.
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Danke dir für diesen schönen Post! Das freut mich natürlich!
Tatsächlich sind das die ersten komplett weißen Hörer…
Ich habe kleinere Rechtecke geschnitten und dann ausprobiert. Als es zu viel wurde, konnte selbst ich das deutlich hören.
Jetzt empfinde ich es als optimal mit zwei größeren Rechtecken an den Wänden links und rechts des Sets.
Wie bei Lebensmitteln kommt es immer auf die Dosierung an, wenn es gesund sein soll.
Wenn du mit deinem Einsatz von Noppenschaum zufrieden bist, ist das ja prima.
Basotect wirkt trotzdem breitbandiger und ist somit besser geeignet um einen homogenerem Raumklang zu erzielen!
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