Beiträge von dideldidel

    An was ich als erstes denke,wenn der Stick OK ist. Unterschiedliche USB Standards,oder der Laptop kann evtl. kein LTE 4.
    Check mal als erstes den Stick an einem anderen Laptop .lg

    Hallo , Trommla hat natürlich recht, wenn man diesen Paradiddle für sich alleinstehend sieht dann ist das ein " Inward" . "Inverted" ist aber eine durchaus gängige Bezeichnung für "umgestellten Paradiddle" . Und da ich von Permutation sprach stimmt es wieder.Man muss hier aber das ganze Bild betrachten,denn ich habe ja auf die Äusserung von"GuTH" und dem Einspruch von "Mattmatt" ein "Open Roll" als Paradiddle zu bezeichnen reagiert. Und da hat auch Mattmatt recht ,den ohne Akzent ist es ein"OpenRoll" Aber Akzentuiere ich das und spiele es Wiederholt ,hört ( spielt) man faktisch einen "Inward Paradiddle". Und genau das ist für mich das schöne an der Sache und macht Rudiments ,und speziell Paradiddle zu so einem flexiblen und hilfreichem Werkzeug. Am ende ist es ja mehr ein Konzept als nur einzelne Paradiddle.Und das ist ,besonders in den USA "der Standard" wenn jemand mit dem Schlagzeug spielen beginnt. lg


    PS; gibt es noch keinen " der Paradiddle/ Rudiment" tread?


    Ich glaube das noch ein wenig ergänzen zu müssen um weiter Diskussionen zu vermeiden.Insgesamt will ich nur die Sichtweise darauf verändern,anstatt starr damit umzugehen. Andersrum betrachtet ist ein einseitig gespielter "Inward Paradiddle" ja nix anderes als doubles.

    Deine Version hier ist in der Kombi ein " Inverted Paradiddle" in linker und rechter Spielweise.Nehme ich nur einen davon und spiel den rund wird das zu " Inverted doubles".Deshalb habe ich ja auf GuTH's post auch geantwortet, das man nur den Akzent ändern muss um einen " inverted Paradiddle " zu bekommen.In der Form nennt sich das wohl permutiert. Auch das hier ist ein Paradiddle, Rlrl Lrlr

    Am besten schreibt man den mit allen zusammen. Damit es einheitlich ist.
    Sollten Veränderungen im Ablauf kommen,weiß jeder wo die hinkommen

    Äh Nee,ausser mir muss mein Geschreibsel niemand verstehen. Und wenn ich das richtig gemacht habe ,bin ich auch in der Lage zu verstehen was in Takt 64 los ist. Zugegebenermaßen war das bei den ersten Versuchen fehlerbehaftet.
    Und die anderen haben zumeist ganz andere Anforderungen an ihre Notizen.
    Und ja wir sprechen hier nicht von Orchester Noten.Das ist ein ganz anderes Ding.


    @ m_tree
    Was man an Notizen braucht oder nicht liegt ja auch an den, ( wie nennt man das " Kognitive Fähigkeiten ") und vor allem an dem Umfang oder kurzfristigem einspringen etc.
    Selbst " Gavin Harisson" sagt er kann sich auch nicht an jedes Detail vom ersten Album erinnern,und schreibt es deswegen auf.Und er geht ja sogar noch einen Schritt weiter,indem er sich eine eigene Audiospur für seine Leadsheets anlegt,die er live im Ohr hat.Das ist ganz ähnlich dem der Ami Churchbands,die per Stimme komplett durch den Song geleitet werden.
    Und ich selber mag es wenn ich irgendwo neu bin ,oder gerade für Coverbands mit 60 oder mehr Songs.Um so länger man die Songs spielt ,desto weniger braucht es die Notizen.Ich habe gerade ein kleines neues Bandprojekt mit hübschen einfachen Songs,da übe ich nicht für sondern spiele vom Blatt.Sehr entspannt.

    Ah zu spät, "er meint genau das was ich oben auch angesprochen habe.Dir geht es wie vielen ,es fehlt noch das Gefühl für die Takt längen und eben das ,wie m_tree auch sagt ,hinhören auf die anderen und das Thema.
    Das bedeutet auch zu wissen was man selber spielt und wie lang das ist.Ein Fill auf der 3 gestartet ist halt...ein Groove ist halt..eintaktig oder...zweitaktig etc
    Zu wissen was passiert macht es einfacher.
    Wenn ich mit meinen Schülern neue Songs anfange und dort ein Piano,Bass,Git was auch immer Intro ist, kann ich an der richtigen Stelle ( passenden) einen Auftakt Lead in Fill spielen.Und alle anderen gucken meist dumm wenn die Str. schon läuft.Ich also ," und von vorne "

    Ich melde mich hier noch mal zu Wort,weil mir später noch wesentliches wie ich finde zum Treatstarter Thema eingefallen ist. Und zwar was längen betrifft und das darüber hinaus spielen oder eben zu früh zu beenden.Das hat vermutlich damit zu tun,das zuviel im Drummermodus gedacht wird und nicht als Musiker. Also eintaktige Grooves ( als Beispiel) gegenüber dem Musikalischem Thema,welches über zb 4 Takte läuft. Eine Übung kann da sein,spiele 7 Takte groove und im 8 . ein Fill, um eben ein Gefühl für die klassischen Längen zu bekommen.Dann fällt es auch leichter einfache Songs zu lernen/spielen.

    Du darfst Dich da nicht an Leuten orientieren, die seit 20+ Jahren spielen, womöglich die ganze Zeit in verschiedensten Bands

    Und die wahre Kunst liegt darin, zu erkennen, was man weglassen kann und was nicht...

    @ danyvet, der Post von Oliver trifft es so ziemlich auf den Kopf.Ich spiele über 35 Jahre und unterrichte Kinder/Jugendliche von 10 bis 18 .Die wünschen sich immer wieder einen Song den sie lernen wollen,wie Pink ,So what, perfect / Amy Winehouse ,Back to Black/ oder Greenday, Boulevard oft Brocken dreams /Twenty one pilote, RIDE etcDas höre ich mir an,ob das für sie machbar ist das nächste mal Sitze ich schon am Set und spiele grob mit, beim zweiten spätestens beim dritten mal kann ich die Songs so das ich sie in der direkt folgenden Unterrichtsstd vermitteln kann..
    Wie auch schon erwähnt wurde hat alles eine mehr oder weniger gleiche Struktur die simpel in A,B,C also Str,Ref,Solo etc aufgeteilt werden kann.Zumindest in Pop und Rock.
    Ich habe lange Zeit und mache es zum Teil immer noch,einfach stumpf die Takte ausgezählt.Dafür hab ich eine Art blanco Tabelle.
    Kopfleiste aufgeteilt in Blöcke,Intro Str Ref Cteil ( solo instr oder weiterer Part). Letztens bin ich dazu übergegangen die Form in der Kopfleiste zu notieren,das hilft mir den schnellen Überblick zu haben. Dann habe ich letzten gesehen das Gavin Harrisson und Thomas Lang das ähnlich machen aber alles noch Farbig gestalten.Ich denke das werde ich übernehmen ,Intro gelb Str grün Ref rot pre Ref orange Solo etc blau.Ich hoffe das hilft dir beim struktellem Aufbau deiner Spickzettel.Und immer," so viel wie nötig und so wenig wie möglich."
    PS: zum Radio spielen bringt Spass und hilft Strukturen schneller zu erfassen. lg
    PsS: es gibt natürlich Songs bei denen ich mir einzelne Parts genauer/öfter anhören muss

    @ Daniel S. Ich für meinen Teil mag diese Nahansicht auf die Drummer und schaue mir das unabhängig von Genre und Marke gerne an.Auch gerade weil oft mehr ans Limit gegangen wird.Für mich ist das Inspiration, und schau mir Dinge ab wie Ergonomie im Setaufbau und Spielweise. Leute wie " Louie Palmer" oder" CarterMcLean" motivieren mich mit Rudiments zu experimentieren oder an meinem Musikalischenausdruck zu arbeiten.Und im Gegensatz zu Live kann ich hier zurück Spulen. Sehr geil war da auch die Steve Smith Solo Serie der Journey Tour.Ich glaube zu 80% bin ich deshalb auf YouTube unterwegs.Ich suche direkt danach. lg