Und was wäre mit ebenso Fyberskin auf der Schlagfellseite in Ambassador, oder eben Ambassador Coated? Ich würde denk ich eher was mit Coating nehmen, einfach vom Gefühl her.
lg
Und was wäre mit ebenso Fyberskin auf der Schlagfellseite in Ambassador, oder eben Ambassador Coated? Ich würde denk ich eher was mit Coating nehmen, einfach vom Gefühl her.
lg
Aber auch auf den alten Klassikern mit LaBrie hat selbiger noch sehr ordentlich gesungen (Images & Words, Awake, Metropolis Pt. II z. B.).
Klar konnte er mal singen, dennoch halt ich auch die alten Sachen mit ihm nicht aus. Das ist ein absolut rotes Tuch für mich und unhörbar. Muss ja nicht für jemand anders gelten.
Aber genug OT, gibts from Thread Owner zu dem ursprünglichen Thema was neues?
Das wichtigste wurde hier eh schon gesagt, aber wenn es dir konkret um die 16tel auf der Hihat geht. Die 16tel selbst haken noch ein wenig, ich würde diese mal stupide und vor allem leise in allen möglichen Tempi üben, bis man ein gutes Gefühl dafür bekommt. Ob jetzt einhändig oder beidhändig ist erstmal unerheblich. Ich tat mir zu Beginn leichter, indem ich die Viertel etwas betonte und darauf achtete gleiche Abstände zwischen den Noten zu haben.
lg
Ich höre und spiele ja auch gern mal Metal. Bin da aber in anderen Subgenres unterwegs. Im Regelfall kann ich mit den ganzen schnellen Blastbeats irgendwie auch musikalisch / inhaltlich nicht mehr viel anfangen. Ähnlich verhält es sich bei mir z.B. mit Dream Theater. Früher fand ich die gut, hatte ich vor 16-17 Jahren auch mal live gesehen, aber mittlerweile kann ich's nicht mehr hören.
Ebenso, das ganze ultraschnelle Geknatter mag ich auch nicht bzw. wenn nur kurze Zeit. Blastbeats an sich können auch grooven und müssen nicht unbedingt nach Maschinengewehr klingen.
Bzgl Dream Theater.... ja.... Konnte nie was mit denen anfangen, wenn ich mir kurz mal dachte "hey das ist cool" setzte der Herr Labrie ein und ich musste die Nummer abdrehen. Live für mich auch ähnlich, war cool, beeindruckend, dann kam Labrie und ich musste die Bühne verlassen (war bei einem Festival).
Also es gibt ja durchaus "langsamere" Metal Subgenres, die von einem richtig gezimmerten Akustikschlagzeug ohne Triggern und Samples leben. Und es gibt auch einige ältere Metal-Alben, die ohne Klick eingespielt wurden. TOOL z.B. haben alle ihren Alben ohne Klick eingespielt und Danny Carey haut ja auch richtig rein - wahrscheinlich einer der lautesten Drummer überhaupt. Und jeder kennt das "Pneuma"-Video - DAS ist Rohheit und Emotion pur.
Absolute Zustimmung, gibt da mehr Subgenres als ich noch Haare auf dem Kopf habe. Wenns ganz gemütlich sein soll kann man ja mal in Richtung Doom Metal schauen, da gibts sowas wie Sun O mit gefühlten 10bpm.
Jo, ich glaube auch dass der rausfliegt.
Ist glaube ich die richtige Entscheidung in dem Fall.
lg
Also wenn es die sind, frage ich mich nur noch, wie man die Vibra Slap in das Loch bekommt.
Die Kugel absägen, aufbohren und wieder raufkleben. ![]()
ch finde sowieso, dass die Drums in diesen Genres häufig nach Plastik klingen, weil einfach der Punch fehlt. Das fängt schon beim Triggern der Bassdrum an.
Eben darum bleibe ich bei der Lieblingsaussage meines Gitarristen: Death in FIre is mei Jazz. (Lied von Amon Amarth)
Mag das ganze glattproduzierte Zeugs auch nicht.
lg
Puh es wurde jetzt da eh schon viel richtiges gesagt, ich versuche dennoch mal aus dem Genre heraus alles etwas zusammenzufassen.
Zu dem Punkt vielleicht noch ergänzend, es ist durchaus richtig, dass viele große Bands live mit Click spielen, aber die haben eine Crew die sich um das Ganze kümmert, und ich bin ziemlich überzeugt, dass den Click dann auch jeder am Ohr hat. Wenn es eine durchchoreographierte Show wie Arch Enemy ist brauchst ganz klar einen Click. Dafür sind die live sehr langweilig, wenn jedesmal an der gleichen Stelle die Gitarristen sich "zufällig" begegnen und einen Fistbump machen.
Falls ich abdrifte, entschuldige, aber ich sehe da wirklich relevante Punkte wo du dich komplett verzettelst. Hör die frühes Amon Amarth an, bzw Primordial live. Nix mit Click und gerade letztere live eine unglaubliche Energie, vielleicht auch gerade deshalb, weil es hier und da etwas anzieht, etwas loslässt und alle miteinander spielen. Musik soll kein stupides Handwerk sein, Musik soll als Synergie funktionieren. Wenn du nur drauf aus bist zu zeigen wie gut und tight du das oder jenes spielen kannst (soll nicht abwertend klingen) dann mach das als Soloact oder lade es auf Youtube oder Ähnliches hoch. Gibt durchaus einen Markt dafür, aber als Band gemeinsam Musik zu machen ist was anderes.
Ich glaube das ist jetzt der letzte Punkt, wenn ihr den Song nicht ohne Click durchspielen könnt, dann schmeißt ihn aus dem Live Set und übt ihn solange, bis das auch funktioniert. Abkürzungen gibts da keine...
lg
Wieso soll ich mir ein neues Fell kaufen, wenn ich um etwas mehr Geld ein gut eingespieltes bekommen kann?
https://www.willhaben.at/iad/k…sonanzfell-14-1506963168/
lg
Das Gewinde vom Innendämpfer sollte ja durchgängig sein, bzw auch wenns aufhört müsstest den ja rauskriegen. Oder steckts wirklich? Dann hat das Gewinde irgendwas.
lg
noch zwei weitere Galgen und sieben gerade Ständer
Das macht neugierig auf dein Projekt. Zu so einem Wald voller Ständer gehört ja meist auch ne Menge Holz.
Klingt irgendwie nach Nicko McBrain Gedächtnisaufbau, aber braucht man da nicht mehr Galgen?
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Also ich lehne mich mal recht weit aus dem Fenster und sag bei der Bassdrum ist die Gratung recht "wurscht". Ich habe eine 22x14 BD, wo der Kessel nicht mehr rund ist, weil er mit dem Bandschleifer abgeschliffen wurde, sprich ein Vieleck ist. Das ging tlw auch in die Gratung rein. Powerstroke 3 auf Schlagfellseite, irgendein Werksreso mit Loch, kleines Kissen drin und die Bassdrum klingt einfach. Für höheres Bop/Jazz Tuning passts vermutlich nicht mehr auch wegen des Sustains, aber Standard "Bumm" kriegt man immer hin.
Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich im Studio das Resonanzfell der Bassdrum meist nicht unbedingt tausche, weil das im Metal eh egal ist.
lg
Ich sehe da doch auch das Bluetooth Icon. Damit solltest dein Handy einfach verbinden können und abspielen was du möchtest und halt dazuspielen.
lg
Die Rochade muss man glaub ich nicht verstehen, entweder wars finanziell oder die lachen sich gerade einfach schlapp weil jeder sich fragt was da jetzt der Grund war.
Ja, mir ist kürzlich auch schon aufgefallen, dass ich mich unbewusst auch ganz leicht nach vorne beuge, sowie der linke Huf mit ins Spiel kommt...
Damit limitierst du dich halt selbst, weil du deinen Bewegungsradius einschränkst. Da würde ich gezielt gegen arbeiten.
lg
burned_destroyer hat glaube ich mal irgendwo geschrieben, dass er bei ca. 200bpm eine Mischung aus Gelenk und Bein spielt. (Aber vielleicht irre ich mich auch)
Tatsächlich versuche ich gerade bei hohen Tempi auf Ankle Motion umzustellen, weil man da einfach mehr Ausdauer rausholen kann. Früher war es denke ich mehr "Brute Force", nach etwas objektiverem Beobachten merkte ich, dass mich ganz gerne nach vorne lehnte um mehr Gewicht auf die Beine zu bekommen und dadurch meine Hüftbeuger über Gebühr belastet habe und die hin und wieder auch etwas schmerzten. Es hilft sicher auch nicht, dass mein unterer Rücken vielleicht eine kleine Baustelle ist, verursacht durch sitzenden Beruf, Faulheit, etc. ![]()
Ich sag mal es ist wichtig auf den Körper zu hören und etwas zu ändern wenn man zu schnell erschöpft oder Schmerzen hat. Bei ersterem dürfte Üben helfen, bei zweiteren muss ich mich beobachten und wenn es nicht besser wird Spezialisten aufsuchen (Arzt, Lehrer).
Ich glaube das meiste wurde eh schon gesagt. Ich bin ebenso der Meinung, dass dir das Spielen in einem Verein in der Konstellation ungemein viel in Richtung Musikalität, Dynamik, Tempogefühl etc bringt. Synchron mit anderen Musikern zu spielen kann schon schwer genug sein, dann aber noch mit 30 oder mehr wird wirklich interessant. ![]()
lg
Die Sitzhöhe meines Hockers ist aktuell so eingestellt, dass ich etwas höher sitze als Unterschenkel parallel zum Boden... sprich meine Unterschenkel fallen vom Hocker aus betrachtet leicht nach unten ab (bis Anfang der Woche war der Hocker sogar noch 2-3 cm höher eingestellt). Der Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel ist etwas mehr als 45°, der Hocker ist in einem ausreichenden Abstand zum Pedal, sodass auch der Winkel zwischen Unterschenkel und Fuß weit mehr als 45° beträgt, somit ist auch die Sehnenspannung in der Ferse möglichst gering.
Die 90° wurden schon angesprochen, aber wenn die Unterschenkel parallel zum Boden sind, sehe ich ein Problem an die Pedale zu kommen.
Auch sollten die vom Hocker aus betrachtet vielleicht etwas mehr als leicht nach unten fallen. ![]()
Scherz beiseite, entweder ist dein Körper noch nicht soweit und du musst dich langsam antasten, oder du hast hier schon lange den Deckel aufgrund des jetzigen körperlichen Zustandes erreicht, dann ab zum Physiotherapeuten oder Lehrer, im besten Fall vielleicht beides.
lg
Hab mal ein bissi gegoogelt. Schwurbelei ist es nicht wirklich, es gibt sogar randomisierte kontrollierte Studien, die allerdings bei feldenkrais alle ziemlich klein und mangelhaft waren, bei der Alexandertechnik besser, allerdings kam bei beiden Techniken nur wenig Verbesserung raus im Vergleich zur Kontrollgruppe. Die Alexandertechnik schneidet noch etwas besser ab. Aber hieb- und stichfest bewiesen sind die Wirkungen beider Techniken nicht.
Danke! Ich war zu faul zum Suchen. ![]()
Kann leider sonst nix beitragen, außer: geh zu einem guten Physiotherapeuten. Ausgleichssport/Bewegung bringt meistens was.
Möchte ich auch nochmal hervorheben. ![]()
lg
Ich stelle mal die These in den Raum, dass die Motivation ein Instrument zu spielen unmittelbar mit der Musik, die man hört, zusammenhängt. 99% der Leute aus meinem Umfeld, die als Kind ein Klassikinstrument (Tuba, Horn, Posaune) gelernt haben, haben ihr Instrument nach der Schulzeit die wieder angefasst, weil niemand von denen Klassik hört und es keinen Grund gibt weiter zu spielen.
Ich spiele noch immer Trompete und höre gerne Klassik. Und nun?
(Aber hast schon recht, ist nicht Usus)