Stimmt tatsächlich, der gute Herr Cavalera hat da sowas Octoban ähnliches. Wobei spielt der nicht Pearl und es heißt deshalb Rocket Tom? ![]()
Beiträge von burned_destroyer
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Man muss ja nicht alles im Leben auf Gedeih und Verderb mitmachen...

Alles nicht, aber mich interessierts ob die Dinger meine zartfühlenden Annäherungen aushalten würden.

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Octoban
Ne das glaube ich nicht, die haben ja immer einen etwas röhrigeren (haha ich weiß
) tieferen Klang. Rototom oder einfach brutal hohes Timbale dürfte schon hinkommen. Ich glaube wichtig ist da das Material (Stahl schneidet da vermutlich schön), der Spannreifen und das Fell. Auf jedenfall irgendwas brasilianisches.Btw sieh mal wie hoch der Kollege Casagrande sein 10" Tom gestimmt hat, also scheints mit dem Tom doch zu gehen:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.PS Man könnte euch dann doch fast verwechseln auf den ersten Blick.
Könntest ihn ja fragen ob er ein Stunt Double braucht. 
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Das selbe gilt für Laptops. Wenn es für viele Live Auftritte stabil laufen soll, trotz des höheren Preises immer lieber zum MacBook greifen. MacOS ist Unix basiert und 1000x stabiler als Windows.
Wenn es um Stabilität geht, würde ich dann bei den letzten macOS Versionen auch eher zu einem Linux greifen.

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Ein e ink Display ist wenn man viel drauf glotzt sicher angenehm, kenn ich von den e-Book Readern genauso. Scheint eigentlich genau das richtige zu sein, ohne viel Bloatware. Mit dem drauf herumschreiben hilft sicher auch viel, gerade im Orchester könnte so ein Ding durchaus funktionieren. Danke fürs verlinken, das kannte ich noch nicht.

lg
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Zum Thema Hihat fiel mir noch etwas ein. Wenn man den SImon Phillips jetzt nochmal hernimmt, sollte man beachten wie weit der Hihat Ständer zu ihm geneigt ist.

Dadurch kommt die hihat viel näher, ohne das Knie zu einem spitzen Winkel zu formen. Die meisten Zweibein Hihats kann man meiner Meinung anwinkeln, vielleicht hilft das vielen schon?
lg
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Na da habe ich was angerichtet.

Eigentlich hat Jürgen schon alles erklärt. Ich gucke nach vorn, vor mir ist die Snare und im Normalfall ein bis zwei Toms. Die Hihat ist da irgendwo links wo sichs halt ausgeht. Generell versuche ich mich nicht zur Hihat zu drehen, sprich nur die rechte Schulter geht bei mir nach vorn. Da ich auf der HH vorwiegend German/American spiele (glaube ich zumindest), reicht das auch völlig aus. Vermutlich habe ich mir das angewöhnt, da ich im Lenden Core Bereich dann doch stabil bleiben muss wenn beide Beine gerade einen Marathon auf den Bassdrums oder singular laufen. Und genau da (je nach musikalischem Einsatz) wechsel ich dann ganz gern auf die rechte Hihat oder spiele immer mal wieder kleine Teile Open Handed, einfach damit der Rücken bei DB Pattern entspannter ist.
Mein Oberkörper ist eher lang, und die Beine kurz falls das hier eine Rolle spielt...

Das könnte ich mir gut vorstellen. Ich habe eher lange Beine im Verhältnis zum Oberkörper, da ist die Hihat naturgemäß auch etwas weiter weg.
Ich behaupte meine Aufbauten sind relativ konsistent, mal enger, mal weiter (DoFuMa oder nicht), aber alles in allem schaue ich immer nach vorn. Ich drehe auch auf allen Bühnen (sogar bei mikrofonierten Hauskits) die Bassdrum aus Fahrerperspektive immer nach rechts, weil die für mich nicht die Mitte ist.
Und weil das Jürgen so schön vorgemacht hat, gibts auch mir Bilder zum Vergleich:
In dem Sinne, guten Morgen.

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trommeltom und burned_destroyer bevor es den Mods im Birdseye Fred doch mal zu bunt wird, machen wir doch hier weiter:
Ist vielleicht eine gute Idee.

Zu dem Video, beim ersten sehe ich da nicht so viel, beim zweiten sieht man schon, dass der Ständer des Chinas doch sehr wackelt:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Außerdem spielt er auch wenn technisch sehr gut, doch eher "brav". Man merkt ihm einfach an, dass er aus dem Jazz kommt.
Ist ja auch die Frage, ob die heutige Flatbase-HW nicht auch stabiler geworden ist.

Das hoffe ich doch.
Ich bezweifle dennoch, dass die bei mir lang dort bleiben wo ich sie hingestellt habe. Ich glaube die Kombination aus kleinen Becken (<18"), recht hoch ausgefahren, und grobmotorische Feinheiten machen da einiges aus. Aber wie erwähnt, vielleicht sollte ich das mal austesten. 
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Ein abgeschliffener Kessel?

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Ich glaube es kommt auch immer darauf an wie man spielt. trommeltom Du spielst ja hauptsächlich 7A Sticks und doch eher gehörschonend, oder?
Allein von der Kraftentwicklung würde auf einer wackligen Bühne das Ding mit 2B Besenstiele verprügelt, vermutlich davon hoppeln. Aber die Beckengröße ist sicher auch nicht zu unterschätzen. Ein kleines Becken (~16") haut denke ich eher ab, da die Kraft viel näher am Ständer selbst einwirkt und weniger vom Becken absorbiert wird, weil weniger da ist. Ein Beispiel, mein 16" China welches ich live ganz gerne über dem Floortom spiele, hatte ich früher auf einem normalen geraden Beckenständer ohne Galgen. Das ist mir des öfteren bei kleinen Risern entfleucht, zwei mal viel es sogar vom Riser. Ich vermute bei einem Flatbase Ständer wär das noch schneller weg gewesen.
Aber vielleicht muss ich mir als feinmotorischer Legastheniker mal so ein Teil holen und mal einen Feldversuch machen.
Mit Stoppuhr wie lange es dauert bis das Becken abhaut.lg
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Mit Nicht-Apple kenne ich mich leider nicht aus, vielleicht gibts da größer und gleichzeitig billiger

Jap gibt es ganz sicher.

Such einfach nach Android Tablets mit mindestens Android 11 oder 12 und deine gewünschte Größe. Xiaomi, Lenovo, Acer oder ähnliche Hersteller würde ich ebenso mal ins Auge fassen. Wenn du es exklusiv nur für Noten verwendet wird und nicht für surfen oder irgendwas anderes muss man mit der Leistung auch nicht wirklich aufpassen. ChromeOS ist natürlich auch ein guter Tipp, da hättest den Vorteil das es mit Tastatur mehr "PC like" ist.
lg
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Das ist schon richtig, aber wenn ich Hydraulics oben und unten raufgeb, ist das auch wieder egal.

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Also mal zusammenfassen:
1. Häng das Ding wie gehabt an einen Beckenständer und schau obs für dich funktioniert. Ich hatte das früher auch, und auch noch immer bei gewissen Sets (allerdings nur 14"), würde aber wenn ichs mir aussuchen kann Beine immer bevorzugen.
2. Falls dir das auf Dauer auch auf die Nerven geht, schau die die erwähnten Lösungen an. RIMS, Ludwig und Gibraltar wären reversibel, damit hast du keine weiteren Löcher im Kessel. Wie gut das jeweilige System funktioniert, bzw. was die Vor -und Nachteile sind müsste man sich genauer ansehen. Kurz umrissen, RIMS trägt beim Umfang mehr auf, Böckchen und Beine braucht man noch extra. Bei Gibraltar ist das gesamte Gewicht am Spannreifen, kann unter Umständen zu einem abgewürgteren Ton führen (bei Floortoms vielleicht eh gar nicht so schlecht?). Das Ludwig System ist teuer (hab mir jetzt allerdings die anderen Preise nicht angesehen).
3. Wenn das alles nix is, schau mal zum Händler des Vertrauens. Oft bieten die Services an wie Gratung nachschneiden, BD Rosette bohren und montieren, Floortom Beine bohren und montieren, etc. Kann man sicher bei Custom Schmieden auch nachfragen, je nachdem was du in der Nähe hast. Dann hast du zwar die Löcher, aber nicht selbst gemacht.
lg
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Mir egal mit was ihr das abholt, solangs bei mir landet.

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Oder diese Teile mal 3 holen:
Ludwig LAPAM1 Atlas Mount BracketLudwig LAPAM1 Atlas Mount Bracket, Mischung aus Tomböckchen und Halterosette, verschiebbare Befestigungsschraube zur Montage an fast jeden Schlagzeugkessel…www.thomann.delg
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Und dann mir schicken?

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Meinst du wirklich, dass das vergleichbar ist?
Ganz weit weg würd ich nicht sagen, habe die ersten Jahre auch ausschließlich CH gespielt.
Aber:
Was ich damit sagen will: körperliche Fitness ist gerade für Metaldrummer und alle, die mehr Gas am Schlagzeug geben (Punch und Geschwindigkeit), m.E. sehr wichtig.
Da gibts nichts hinzuzufügen, das ist so eher meine Baustelle.

Den Bandmitgliedern und dem Publikum ist wurscht, wie man spielt, so lange das Ergebnis passt.
Das unterschreibe ich genau so.
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So jetzt ist da so viel passiert das ich da nicht alles zitiere.
m_tree Du hast erwähnt, dass du dir das mit Anfang 30 nicht mehr wirklich antun willst nach 20 Jahren spielen umzulernen. Geht mir einerseits ähnlich, andererseits übe ich das immer wieder um einfach flexibler zu werden. Ich möchte am Set so symmetrisch wie möglich agieren, einfach um zB den Verlust des Sticks zu kompensieren. Du spielst zwar 4 Jahre länger, aber ich glaube das ist trotzdem ganz gut vergleichbar. Dasselbe gilt für mich auch mit Traditional Grip. Ich sehe keinen Schaden den zu lernen, ich investiere ja nicht zu viel Zeit damit. Und wenns mir mit der Drehbewegung zu schnell wird, dann wechsel ich auf matched. Dasselbe gilt für mich mit OHP. Wichtig ist für mich das es gut klingt.
Jetzt vielleicht noch ein wenig aus physiologischer Sicht. Da ich ja kürzlich eine Physiotherapie hinter mir habe (anderes Problem, natürlich helfen da sitzender Beruf und sitzendes Hobby ja nicht gerade), habe ich das auch mal angesprochen. Ich bin im Schnitt auf der gesamten linken Rückenseite verkrampfter, da ich Rechtshänder bin (ist laut Therapeutin natürlich) und wenn man den Oberkörper auch ein wenig nach links dreht oder die rechte Schulter nach vorne zieht, zieht das auch genau in dieser Rückengegend. Bei mir ist die HH vermutlich auch ein wenig weiter weg wie bei vielen, weil da zwei Bassdrums stehen.
Ich merke allerdings doch wenn ich sowieso verspannter bin, dann bin ich nach einer Doomed to Fail Probe entspannter, weil ich seltener die linke Hihat mit der rechten Hand spiele, da ich da mehr Double Bass Parts habe. Da bleibe ich ja meist auf der X Hat, da ich diese ja weiter geschlossen habe, und somit auch Dynamik reinbringen kann obwohl die Bassdrum durchläuft.
Es kommt immer auf die Musik an, aber da hatte ich auch mit Eugene Ryabchenko ein Gespräch bei einem Konzert, wo er ebenso meinte er hasse es Metal ohne zweite Hihat auf der rechten Seite zu spielen, das ist nicht angenehm. Gerade in dem Tempo wo der Herr mit Fleshgod Apocalypse sich bewegt.
Im Endeffekt würde ich sagen, alles mal ausprobieren und auf den Körper hören was ihn gefällt.
lg