Ganz selten, und wenn wird zuerst mit jedem Blickkontakt gesucht ob derjenige ready ist. Wenn dann einer nicht reagiert wird er zuerst angebrüllt (wir spielen mit In Ear Monitoring und ich habe kein Sprechmikro), wenn das auch nicht hilft, ist ein -zweimal schon ein Stick auf Flugreisen gegangen.
Techmoan, der coolste Brite überhaupt, bietet quasi das erotischste Programm abseits nackter Haut. Vorrangig formschöne, funktionale (oder dysfunktionale) oder selten-bizarre Hifi-, Elektronik- oder Alltags-Gadgets werden von ihm seit Jahren herrlich unaufgeregt und mitunter wundervoll ironisch unter die Lupe genommen. Ein Channel ohne den ich mir ein Leben nicht mehr vorstellen könnte. Gerade die Unaufgeregtheit bewirkt bei Schwüle und Hitze ein wundervolles biorhythmisches herunterkommen für den Zuschauer und man kann so nebenbei sein Wissen um Produkte obengenannter Kategorien und das elektromechanische Zusammenspiel der im Geräteinneren verbauten Komponenten immens! erweitern.
Das im Hi-End-Sektor der Hifibranche von manchem Akteur jenseits jeglicher Wissenschaft das blaue vom Himmel gelogen wird, um Produkte überteuert zu verkaufen ist nichts neues.
Wundervoll absurd ist allerdings das Relikt das er letzte Woche vorstellte, um CDs, SA-CDs etc. "klanglich aufzuwerten.
Das lustige ist der eklatante Widerspruch: Eine unter hohen Fertigungsauflagen erzeugte CD wird mit einem archaisch aussehenden kloben Metalklotz und brutaler antiker Abschleife "verbessert". Schon alleine das ist dermaßen absurd, dass man beinahe an einen Aprilscherz glauben will.
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Der Typ ist super, ja. Ich finde ja oft auch die Spin Off Sachen von James May ganz interessant anzuschauen wenn man trockenen britischen Humor mag.
Bei meinen Bands wird meist die Setlist für die nächste Probe festgelegt (wir haben da einen Pool, damit wir nicht immer die gleichen Songs spielen), das wird dann durchgespielt. Pause gibt es meist keine, maximal eine wenns so elendig warm und schwül ist. Was wird geprobt? Nur das Zusammenspiel, die Tightness, will man vll einen kleinen Teil etwas anders ausprobieren, etc. Das Stück üben muss jeder selbst daheim, wenn man merkt dass es bei jemanden nicht ganz sitzt den man nicht mitschleifen kann, dann brechen wir ab und es wird auf nächstes mal verschoben. Ist auch kein Problem wenn einer mal keine Zeit hat sich vorzubereiten, dann verschieben wir halt, kann man auch vorher sagen. Wie Tom schon gesagt hat, geübt wird daheim.
Allerdings will ich da nur einwerfen, dass das Snarebed sehr flach ist, es ist nicht sonderlich leicht da zu Beginn einen guten Sound rauszuholen. Ich habe sogar das Snarebed nachschneiden lassen, weil es immer ein wenig wie eine Snare ohne Snarebed geklungen hat. Ob das jetzt nur bei meinem Modell der Fall war, kann ich allerdings nicht sagen.
Ich werde mir in Zukunft echt überlegen, hier um Tipps zu bitten.
Naja. Du machst mit deiner Frage einen Pooll auf. Jeder wirft etwas mehr oder weniger brauchbares für dich persönlich da hinein.
Du gehst jetzt fischen und angelst dir das heraus was dir wichtig ist. Musst allerdings auch eins bedenken-Andere gehen auch angeln.
Für die können anders wichtig sein.
Deine Frage hilft anderen also auch. Du musst auch nicht auf alles eingehen. Jeder hat nun mal seine ganz eigene Meinung zu gewissen Themen.
Ob dir das nun passt oder nicht-So sind Foren nun mal.
Eigentlich hatte ich selbst noch etwas das ich gerne in den Pool werfen würde. Habe ich jetzt aber mal gelassen.
Gruß Lexi
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Schön zusammengefasst, zusätzlich darfst du nicht vergessen, das es verschiedene Lerntypen gibt. Manch einen hilft der eine Weg, den anderen ein anderer. Da würde ich jetzt nicht so hart reagieren, du fragst ja nach den Meinungen. Es gibt halt nicht das eine Rezept wie man es machen muss.
Hören, probieren, scheitern, weiter probieren und irgendwann gehts.
Bezüglich 2002 Medium und Wild Crash kann ich vielleicht noch zusätzliche Daten liefern wenn ich mal dran denke meine Küchenwaage in den Proberaum mitzunehmen.
Im Prinzip wurde hier schon alles gesagt und ich will da jetzt keine großen Ratschläge formulieren, nur für mich grob zusammenfassen.
Wenn du Spielen willst und besser werden willst, dann musst du spielen und Pattern üben. Lass dich vom Instrument inspirieren, versuche gelernte Pattern am Set zu verteilen, beschäftige dich mit dem was Trommler die du gerne hörst spielen, versuch das nachzuahmen. Je mehr Information du aufsaugst, je mehr du dich mit dem Thema beschäftigst, desto besser wird es werden.
Ich denke mir oft noch vorm Einschlafen Bewegungsabläufe durch und wie sich das anfühlt um das koordinativ zu festigen.
Wer spielen will, spielt auch, wenn sich das nicht ausgeht, dann halt nicht.
Als Vorband am gleichen Set hattest die aber nicht oder, wegen der Schlumpfaussage
Ne ich war Vorband, aber die hatten natürlich vor uns Soundcheck. Da hätte ich bei dem Versuch die Toms zu treffen mir die Kniescheiben zertrümmert. Lustig war auch das der Drummer von Evil Invaders sein komplettes Rack umgebaut hat, damit sie irgendwie zu den Sachen kommt.
Luana kann was, da kann man nichts sagen. Ich verstehe nur nicht wie sie das Aquilles Priester Ride mögen kann, das klingt auch direkt aus Fahrerposition furchtbar. Und wenn man sich direkt nach ihr ans Set setzt, fühlt man sich ein wenig wie in Schlumpfhausen. Allerdings super nette Person!
Hatte das Starclassic mal Plastikspannreifen auf der BD? Ansonsten würde ich eher sagen, dass das ein Rockstar oder sowas ist. Jedenfalls eher Mittelklasse, da die Toms freischwingend aufgehängt sind. Oder es ist was zusammengestoppeltes.
Solche Szenarien kommen mir bekannt vor von einer Metalband mit einem kleinen Proberaum unterm Dach, bei denen ich mit um die 20 aktiv war. Da hatten auch noch alle in der Bude geraucht.
Wir sind in einem Erdkeller der eigentlich kühl sein sollte, aber doch immer wieder recht hohe Luftfeuchtigkeit aufweist (Entfeuchter läuft). Allerdings produzieren 4-5 Leute recht gut Hitze, und wenn es lange so heiß ist, dann heizt sich auch der Keller auf und hält dies auch sehr lang. Wir haben letztens doch glatt die Luftfeuchtigkeit zu viert in einer Stunde um 20% hochgetrieben. Aber ich will mir gar nicht ausmalen wie das Proben bei den Temperaturen in einem Dachgeschoss wäre. Da bin ich froh über meinen Keller.
Geraucht wird im Proberaum selbst gar nicht, nur im Aufenthaltsraum.
Also bei den Temperaturen bin ich nach Proben immer durchgeschwitzt, oft hilft hier einfach anstatt des T-Shirts ein Tank Top zu tragen, das hat zusätzlich noch den Vorteil das die Oberarme frei sind. Ansonsten mit dem Rad zur Probe und wieder zurück fahren, und geschätzte 3 Liter während der Probe trinken. Es geht, aber angenehm ist was anderes, im Sommer wird am Set auch der Ventilator aktiviert.
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Ein wenig OT aber ich meine der Kollege hat ohnehin einen sehr markanten Stil, liegt natürlich auch am Mix in dem er überdeutlich ist, aber gerade wie er die Toms einsetzt ist schon recht deutlich er finde ich. Ein wenig back to topic, genauso wie er wird man vermutlich sowieso nicht klingen.
Mittlerweile werden gebrauchte um 800,- angeboten.....
800??? Ich hab für meins mit der Transporttasche irgendwas um die 430€ oder so gezahlt. Auch schon teurer, aber hab mir damals gedacht jetzt oder nie. War offenbar eine gute Entscheidung.
lg
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