Beiträge von burned_destroyer

    Kann sein, trotzdem gehört das zum Metal. Headbangen mit kurzen Haaren? Lächerlich...

    Oh kannst du das bitte auch Devin Townsend sagen, damit er mit dem Haarausfall aufhört? :D :D :D :D


    Muss ich jetzt das Genre wechseln oder darf ich weiter mit meinen Bands über Krieg und Satan singen...? :D

    Wenn ich die Aussagen richtig verstehe, ja das musst du offenbar. 8o


    Und jetzt habe ich heute auch noch ein weißes T-Shirt an und nirgendwo Nieten, darf ich jetzt heute nicht zur Probe fahren?


    scnr :D :D :D :D :D

    Wir sind in der jetzigen Besetzung ein Jahr zusammen und es stehen bald livegigs an.

    Sorry wenn ich jetzt hart klinge, aber glaubst du irgendjemanden ists wichtig welche Farbe die Socken haben die ihr anhabt? Einheitliche Jacke/Weste oder Ähnliches wirkt wie ein Kostümball auf dem man als Gruppe "harter Jungs" auftreten will (falls ein Mädl dabei ist, ist das natürlich zu ergänzen). Ich glaube deinen Anspruch zu verstehen eine Show liefern zu wollen, aber ganz im Ernst konzentriert euch auf die Musik und wie ihr mit dem Publikum interagiert. Oder übt ihr eine Choreografie ein, wann welcher Gitarrero in einem bestimmten Teil 2m nach links läuft oder sowas? Das ist übrigens auch bei großen Bands furchtbar und macht keinen Spaß, selbst wenn das absolut grandiose Musiker sind (siehe Arch Enemy).

    Jeder soll seine Glücksunterhose anziehen und Spaß haben (wer motiviert ist auch mehr, würde ich aber bei der Hitze als optional ansehen).


    Andere, die sich musikalisch im gleichen Genre bewegen, finden das Festhalten an Kleiderklischees sogar albern.

    Das möchte ich nochmal unterschreiben, aber vielleicht liegts auch daran, dass ich in Stiefel einfach nicht spielen kann wie der werte Herr Hoglan. :D


    lg

    Ok auf die Gefahr hin etwas los zu treten, wenn die Musik gut ist, wärs mir völlig egal was die anhaben. Und wenns ein Anzug ist und der Musiker sich darin wohl fühlt, so what? Angus Young spielt auch mit 70 in seiner Schuluniform. Die Slipknot oder Lordi Outfits finde ich etwas lächerlich, aber wenns für die funktioniert passts doch. Metal im Anzug? Klassik in T-Shirts? Jazz in Badehosen? Zumindest würde ich die Musik nochmal genauer anhören. :D


    lg

    Unser Gitarrist meinte es sei selbstverliebt ein eigenes Bandshirt oder patch zu tragen.

    Genau das.



    Wie kann man von den Fans erwarten unsere Shirts anzuziehen wenn wir nicht mal selbst eines anziehen ?

    Nja, ich fertige das T-Shirt ja nicht selbst an, das Artwork ist natürlich zum Teil eine bewusste Entscheidung aber wenn mir das nicht gefällt würde ich ja kein Geld in die Hand nehmen und Shirts damit drucken lassen? Das wäre das gleiche wenn ich jeden sagen würde wir sind die beste Band der Welt oder ich bin der beste Musiker. Finde ich dezent widerlich. :D

    Eigentlich wollte ich dazu nix schreiben, aber jetzt kann ich doch nicht widerstehen.


    Ich hab den Lüfter von meinem MacBook Pro noch nie gehört und das MacBook Air hat nicht mal einen.

    Da muss ich widersprechen, und die Macbook Airs sind bessere Tablet Ersatz Geräte, wirklich arbeiten kann man damit nicht. Außer man bearbeitet nur Dokumente und verwendet ein wenig den Browser. Die Dinger können auch richtig laut werden wenn man sie mal ein wenig fordert.

    aber der Bildschirm kostet natürlich was

    Falls du damit einen dedizierten Apple Bildschirm meinst, sorry wer den kauft gibt gern unnötig mehr Geld aus. :D

    Allein schon die Virenproblematik ist mir zu stressig.

    Auch nicht richtig, macOS heißt nicht das du vor Viren gefeit bist. Da ich die Geräte doch im Firmenumfeld betreuen muss, kann ich dir sagen das man die Geräte nicht wirklich ohne Virenscanner betreiben sollte, völlig analog zu Windows.

    Aber wenn man einmal einen Mac hatte is es vorbei.

    Die Aussage finde ich schon eher richtig, wenn man einmal in dieser Apple Bubble ist, tut man sich schwer da wieder rauszukommen. Ich sage ja nicht, das die Produkte an sich schlecht sind, aber man zahlt einfach viel mehr drauf und muss sich von Apple diktieren lassen wie man gewisse Sachen zu machen hat. Ich musste beruflich schon mal 1,5 Monate mit Apple streiten damit die einen Rechner entsperren, der von dem Unternehmen gekauft wurde. Obwohl du das Gerät bezahlt hast, kann Apple noch immer sagen "Nein du darfsts nicht mehr verwenden". Das ist für mich ein absolutes No Go.


    lg Alex

    Ein wichtiger Punkt in dem Zusammenhang. Hab selbst mal in einem Blasorchester gespielt. Wenn du zu dritt die gleiche Stimme spielst und einer bei ner schwierigen Stelle aussetzt, dann merken dass vielleicht diejenigen mit der gleichen Stimme und der Dirigent, aber der gemeine Zuhörer merkt davon absolut nichts.

    Ganz genau, das ist ein wichtiger Punkt. Beim Orchester muss man sich selbst sehr weit zurücknehmen, als einzelner ist man da nichts. Ziel ist es ein gemeinsamer Klangkörper zu werden.


    lg

    Da bin ich bei dir, in der Zeit als das Superstar custom rauskam, war es Mode, auch große Toms zu hängen.

    Für mich, als Racknutzer, ist das auch kein Problem, auf Ständern wäre mir das aber auch zu wackelig!

    Klar, wenn nur ich spiele komme ich damit auch klar. Sobald das Set aber mit mehreren Bands geteilt wird, dauert das nur ein paar Shows bis das hin ist. Leider.


    lg

    Schönes Set, aber auch ein Arbeitstier. Gerade für 250€ machste echt nichts verkehrt.

    Absolute Zustimmung, auch wenn ich aus Erfahrung immer Floortom mit Beinen stellen würde sofern verfügbar. So ein 14er Eimer auf einem Beckenständer ist das, was bei allen KNeipensets immer als erstes durch ist und nicht mehr funktioniert. Sehr viele verstehen leider nicht, dass man Schrauben auch lösen kann. ;(

    Das kenne ich auch recht gut, und der Clou dabei ist, je mehr man übt desto weniger fällt das dann auf. Ich bin der Meinung es ist sogar ganz gut wenn das bei Proben hin und wieder auftritt. Wenn dabei mal so gar nix hinhaut, dann muss ich mir überlegen wie ich das so hinbringe, das wir den Song trotzdem durchbringen. Reduzieren auf etwas was sicher geht ist mal ne gute Idee, das verschiebt sich mit der Zeit auch nach oben. So haut man dann irgendwann Dinge raus für die man früher vollste geistige und körperliche Kapazität brauchte. Wenns mal nicht hinhaut würde ich einfach versuchen weiterzuspielen und alles so gut wie möglich durchbringen.


    lg

    Das meiste wurde glaube ich ohnehin schon geschrieben, ich gebe trotzdem meinen Senf auch noch dazu. :D


    Bei uns kam letztens die Diskussion auf, ob der Drummer grundsätzlich immer sein Ding durchziehen sollte oder wenn sich die Band splittet, auch wen wieder einsammeln darf. Grade bei drei Leuten in der Band ja tatsächlich mal interessant... Drums und Bass bleiben zusammen, Gitarre wird minimal langsamer... Bein ner großen Band, wo einer nicht mitkommt, ok... das ist dann Pech, aber wenn sie sich quasi aufteilt (ich bin in dem Falle die neutrale Person). Hab das Experiment in beide Richtungen mal gemacht (mit der vorigen Band und das Durchziehen hat sich in dem Falle als schlecht raus gestellt, weil dann der Song abgebrochen werden musste)

    Wie macht ihr das und was ist sinnig? (Wie gesagt, es geht um kleine Schwankungen <5 bpm)

    Also, pauschal lässt sich das meiner Meinung nicht beantworten, Um da Jürgens Posts sinngemäß zu erwähnen, es muss einmal ein miteinander sein. Wenn einer aus der Gruppe bei einer bestimmten Stelle immer davonläuft, einbremst, oder sogar rausfliegt, dann muss sich der Betroffene mit seiner Flöte, Geige, Klampfe, Schlägel, Tröte oder was auch immer in sein Kämmerlein zurückziehen und den Teil üben. Da ists natürlich vom Vorteil wenn man den Teil auch mit einem Metronom übt, damit man mitbekommt ob man bei zB Sechzehntelläufen mittendrin schneller wird weil man Angst hat und dann vorm nächsten Schlag wo man landen sollte fertig ist. Da muss man dann die richtige Unterteilung üben, bzw auch den nächsten Schlag abwarten können wenn man schon zu früh fertig ist.

    Schwankungen als Band zu machen ist nichts ungewöhnliches und auch völlig ok, vor allem wenns um 5bpm rauf oder runter geht. Das ist Gefühlssache, wenn alle in der Band das gleiche fühlen klingts auch.


    An sich sollte bei Proben das Zusammenspiel geübt werden, funktioniert das teilweise nicht, kann man den Teil in der Schleife spielen bis es hinhaut. Das setzt natürlich voraus, dass man das Zeug das man selbst spielen will/muss auch kann. Dafür muss sich zuvor jeder selbst mit seiner Spur beschäftigen. Sein Instrument übt man im Heimstudium, als Band gut zu klingen übt man während der Bandproben.

    In einer Live Situation sieht das ein wenig anders aus, einen Song abbrechen ist denkbar die schlechteste Variante. Da sollte man als Schlagzeuger im Zweifelsfall auf stur schalten können und die Mitmusiker zurück in die Time prügeln. Ich persönlich schreie meine Leute während dem Spielen auch ganz gern an, unsere Musik ist aber auch laut. :D Zur Not muss ich halt auf des Gitarristen oder Bassisten neue Eins umspringen wenn sonst das ganze Gebilde zusammenzubrechen droht.


    Dann die nächste Diskussion, die ich mit einem der Gitarristen hatte, war dass ich als Drummer mich nicht nach dem Gesang oder den anderen Instrumenten orientieren darf! Ja, aber bitte wonach dann? Ich glaube, das machen doch recht viele.

    Sein Argument war, dass der Drummer alles vorgibt... ja, tut er auch, aber auch als Schlagzeuger braucht man doch eine Orientierung. Klar, manchmal kommt man ja ums zählen nicht drumherum, aber man zählt doch nicht komplette Songs stupide durch? Oder bin ich auf dem Holzweg?

    Das halte ich für Schwachsinn. Als Musiker achte ich gern auf alle die mit mir mit dudeln, sofern die technischen Möglichkeiten es erlauben, dass ich alle höre. Wenn ichs mir aussuchen muss wen ich höre dann muss ich natürlich Abstriche machen, aber am liebsten hätte ich immer alle im Ohr. Der Schlagzeuger ist kein Metronom der Band, der Schlagzeuger ist ein Mitmusiker, und als Musiker fügt man sich in einen Gesamtklangkörper ein und ich halte es für wichtig das man da auf alles hört was da rundherum vor sich geht.

    Ich orientiere mich bei den Bands zB sehr oft an Riffs, Akkordänderungen, Gesangslinien/Einsätze, etc. Um mich aber gut orientieren zu können ists natürlich ein Vorteil wenn ich ungefähr weiß was die einzelnen Mitmusiker spielen, das kriege ich aber nur durch Zuhören mit. ;)

    Ich habs in meiner extrem kurzen Laufbahn schon mitbekommen... scheinbar hält wirklich keiner der Leute es für nötig mal mit nem Metronom zu üben. Hat noch nie jemand von "meinen" bisherigen Leuten gemacht. Find ich ja echt strange.

    Oft wird gesagt... "sowas brauch ich nicht". Da komm ich mir dann echt bescheuert vor, weil ich sehr regelmäßig mit Klick Sachen übe.

    Das verstehe ich nämlich wirklich nicht. Mir hat noch niemand einen gutes Argument sagen können warum man nicht mit Metronom übt. Meist sind das genau jene Leute, die einfach inkonsistente Subdivisionen spielen, das nicht merken, und folgend überall im Takt sind, nur nicht dort wo sie hingehören. Wenn sich beispielsweise ein Gitarrist nicht an ein simples Metronom halten kann, wie soll der sich dann an ein Schlagzeug halten, was ja noch andere Sounds verwendet als "Beep"?


    lg

    Kann ja jeder das Metronom auf den Puls stellen der einen hilft. Ich würde halt wahnsinnig wenn bei einer gefühlt gemütlichen Nummer mir das Metronom mit fast 200 Sachen ins Ohr hämmert, da kommt irgendwie nicht das richtige Gefühl für den Groove auf.


    lg

    Ach ja:

    Ich hätte auch darauf geachtet, dass die Links einheitlich gestaltet sind.

    Siehe da: Man hat die Auswahl zwischen "Go to shop" und "Got to shop".

    Wat is dat denn?! :/

    Da hat wohl der Praktikant einen zu schnellen "T" Finger auf der Tastatur gehabt. :D Ich gehe tatsächlich einfach von einen Tippfehler aus, mir selbst ist der gar nicht aufgefallen.


    lg