Alles anzeigenDas hier hätte ich anzubieten.
Hat zwar nicht speziell flache Toms aber ist mit der 20er BD insgesamt etwas niedriger.
Kessel, mit/ohne HW, whatever...
Das ist ein grundsolides Set!
lg
Alles anzeigenDas hier hätte ich anzubieten.
Hat zwar nicht speziell flache Toms aber ist mit der 20er BD insgesamt etwas niedriger.
Kessel, mit/ohne HW, whatever...
Das ist ein grundsolides Set!
lg
Also vllt sind sie dann doch 12 x 11 und 13 x 12
Bingo
Aber ist auch nicht weiter tragisch.
Ich kenne das auch eher mit Baugruppen und finde Einzelteile schon etwas Besonderes. Das hatte ich bis jetzt fast immer so. Anderes Beispiel Kfz, in einer Produktion als Ferialer einen Türgriff außen etwas angeschrammt - der Neuwagen bekam einfach eine komplett neue Tür. Ging schneller und war unkomplizierter. Nach diesem System funktioniert das mehr oder weniger schon fast überall nach meiner Erfahrung.
lg
Danke für den ausführlichen Testbericht! Ich habe die Kettenversion der von dir beschriebenen Maschine die ansonsten baugleich ist und möchte noch ein zwei Dinge aus meiner Warte ergänzen:
Die Teile tun ihren Dienst, evtl. kann man die Filze - wenn sie dereinst abgenudelt sein sollten - sogar ersetzen.
Nein kann man nicht, und mir ist nach einiger Zeit ein Filz abgebrochen/abhanden gekommen. Will aber unsachgemäßen Gebrauch beim Transport von meiner Seite nicht ausschließen. Der Filz ist aber nur aufgeklebt.
Die Kardanwelle - viele Konjunktive
Also hier mal kurz meine Erfahrung. Die Kardanwelle ist für mich zu kurz weil nur einsetig ausziehbar, da standen die Pedale ein wenig zu eng für mich. Die Welle hat leider keine hohe Qualität, die "Lager" haben relativ schnell ein Spiel welches mich am linken Pedal sehr nervt. Andere Wellen nachrüsten geht durchaus, ich hab die Maschine lang mit einer Iron Cobra 900 Welle gespielt (die hält dann doch um einiges länger, bei relativ durchgehenden Double Bass Gewitter). Aktuell spiele ich die Maschine mit einer Welle vom ACD Dennis, das geht alles wunderbar.
Zu der Bodenplatte und den Filzaufklebern kann ich nicht viel sagen, ich spiele meine Sets ausschließlich auf Teppich, bis jetzt hat das noch immer gut funktioniert, mir ist noch kein Pedal abgehauen.
Trittplatte:
Thomann wirbt explizit mit Aluminium-Scharnier, ich weiß nicht, ob das nun gut oder schlecht ist, denn Aluminium kenne ich jetzt eher als weiches Metall.
Die Achse des Scharniers ist nicht geschraubt (so wie z.B. bei meiner Pearl) sondern sieht genietet aus.
Austauschbar ist sie somit nicht, mal sehen ... besonders Wartungs- oder Kundenfreundlich ist das natürlich nicht.
Das ist nach der Kardanwelle der zweite Punkt an dem es Spiel haben wird und zwar seitliches.
Bezüglich der Feder und Aufhängung:
Interessant finde ich, dass bei der Pro PD-222 welches ansonsten baugleich ist, 2 Federn auf der Slave Seite verwendet werden. Warum weiß ich nicht, auch sind die Federn kürzer was ein Wechseln auf handelsübliche Federn erschwert.
Allerdings verstehe ich deine Kritik an der Federspannungseinstellung nicht. Das funktioniert genauso wie es soll, ich hatte keine Probleme das mit den Händen festzuziehen. Auch mit der Stimmschraube die dann auf die Hülse drückt verstellt sich da gar nichts. Ich habe einmal bei dem Doppelpedal und ein Single Pedal welches mir geschenkt wurde die Feder eingestellt und seitdem nie wieder angegriffen. Ich sehe da kein Problem um ehrlich zu sein.
100% Zustimmung bei der Bassdrum Klemme, das hätte man schöner lösen können.
Wenn ich die Beater der PD-223 Pro so festschrauben möchte, dann sind die Stangen der Beater so lange, dass die Teile der Beater-Stangen, die unten aus dem Halter herausschauen, gegen das Fell stoßen?!
Wie groß ist deine BD? Das Problem hatte ich mit meinen 22er BD's mit den Beatern nicht, auch nicht auf einer 20er. Allerdings ist mir das schon mal mit einem anderen Beater/Pedal passiert (weiß nicht mehr genau welche Kombi das war).
Zudem macht das linke Pedal des öfteren mal Klack - auch hier - nichts was aneinanderstoßen würde, ich habe die Ursache nicht gefunden.
Bei der 222 kann die linke Maschine zu einer eigenständigen umgebaut werden (einfach nur Beater umstecken), da klirrt wenn nicht festgezogen die Spannvorrichtung für die BD hin und wieder, bzw wenn die Trittplatte zu tief ist kann man da mit der Platte dagegen knallen.
All in all kann ich nur von meiner Seite sagen - Ich hatte das Pedal eine Zeit lang im Live Einsatz, war damit sogar im Studio, etc. und verwende es aktuell beim Bastard Übungs E-Kit. Das Pedal muss ein wenig getweaked werden, läuft aber dann durchaus brauchbar gut. Die Kardanwelle ist für mich bei allen günstigen Pedalen nach ca. 1 Jahr regelmäßiger Benützung unbrauchbar, dementsprechend bleibt das für mich ohnehin nicht aus.
Live bin ich mittlerweile dann doch auf andere Pedale umgestiegen, einfach weil sie noch ein Stück runder laufen. ![]()
Empfehlung dann wenn man sich bewusst ist, dass man ziemlich sicher etwas investieren wird müssen um damit lang Freude zu haben. Sollte es ein Fix Fertig "Ich habe meine Ruhe" Paket sein, nein, dann ist das nicht das richtige Pedal.
Und ich hätte gestern Nachmittag bestimmt aus Langeweile komplett an die Decke starrend sinnlos vergammelt (kennt ihr das Wort "Gammeln" noch?).
Ja das Wort wird sogar in meiner Generation noch verwendet. Und beschreibt quasi meinen Lebensinhalt.
![]()
lg
Ein schlecht aufgebautes Set beschränkt sich doch meist auf die Dinge die man nicht innerhalb von ein paar Handgriffen richten kann. Snare, HiHat, Bassdrum Ride sollten doch kein Problem darstellen. Wo der Rest hängt war mir immer egal.
Wird ein Set gestellt wird und ich kenne es nicht, dann bring ich mir doch zumindestens meine Snare und meine Fuma mit. Wenn noch Platz ist noch HiHat und Ride. Dinge die man am meisten nutzt. Diese sind dann auch stimmlich auf dem gewohnten Niveau.
Spreche hier jetzt nicht aus persönlicher Erfahrung, sondern wie ich es machen würde.
Ja und Nein. Es kommt natürlich darauf an was für Musik man spielt, ist man in einer ACDC Coverband ist bis auf HH, BD, Snare und ein paar Crash Becken der Rest tatsächlich vernachlässigbar. Wenn es aber technisch anspruchsvoller wird, bzw. die Stücke komplett anders arrangiert sind kann das schon relevanter werden. Gerade live möchte ich mich nicht darauf konzentrieren müssen mein Floortom zu suchen, oder Angst zu haben dass das Racktom runterfällt und mir die Kardanwelle von der Fußmaschine verbeult (alles schon gesehen oder passiert). Ich würde mich gern auf die anderen Probleme die auftreten können und auch werden reagieren, zum Beispiel den Gitarristen einfangen oder im schlimmsten Fall den Haufen zusammenzuhalten wenns bröckelt. Natürlich kann man je routinierter man ist solchte Dinge besser umschiffen, das wird auch einfacher je besser die Band aufeinander eingespielt ist. Dennoch geht live prinzipiell schief was schief gehen kann, da minimiere ich gern die Faktoren die ich beeinflussen kann.
Deshalb nehm ich auch keine Beckenständer von den Venues mehr, nachdem mir ein paar mal ein China vom Riser gesegelt ist oder fast nie ein Kunststoffschutz beim Beckendorn vorhanden ist.
lg
ist das tatsächlich so arg spürbar, auch wenn ein Loch im Reso ist?
Jep, kommt natürlich drauf an wie groß das Loch ist. Wenn vom gesamten Resofell nur mehr ein 2cm breiter Streifen übrig bleibt, ists natürlich wieder egal.
lg
Wenn 22x24 könnte man wunderbar 2 Bassdrums daraus machen.
Stimme Moe zu, ich glaube auch, dass Tama nie Bassdrums in Serie produziert hat die länger als der Durchmesser sind.
lg
Was gäbe es da mit kürzeren BDs?
Ich habe ja leider echt keine Ahnung, welche Serien was beinhalten
Puh das Stage Custom hat glaube ich 20x17 wenn ichs richtig im Kopf haben, ansonsten habe ich nicht alle im Kopf. Ich würd wenn was attraktiv ist, mal nach dem Set googlen und sehen was die Maße sind.
Hmm.. ja stimmt schon... ich hab ja noch mein Jugendset hier, ein Maxtone... vllt sollt ich das einfach mal üben. Ich habe aber auch damals schon immer auf den Rand gehauen oder wahlweise Dellen ins Fell, wo ich ja die 4 Jahre nix anderes hatte.
Das Teil hat ne 22er BD und die beiden Toms sind 12x12 und 13x13... noch oben drauf.
Bist du sicher das die Toms quadratisch sind? Meiner Meinung ist das Hauptproblem bei den Sets das die Toms über der Bassdrum sind, ich bin ja ein Verfechter von Offset Toms, sprich die nach links zu verschieben auf einen extra Ständer. Aber auch mit dem herkömmlichen Setup ist es meiner Meinung großteils nur Übungssache. Auch wenn da viele vermutlich anderer Meinung sind. ![]()
Die Hyperdrive Kessel sind ganz wunderbar, lassen sich leicht stimmen und klingen auch ganz schön voll, direkt. Die Ablehnung resultiert primär eher aus Vorurteilen bzw. nicht-Kenntnis (nicht besessen haben) dieser Toms, vermute ich mal. Short Stack Tom's sind nun echt nichts Neues und waren früher auch schon im Rockkontext total überzeugend (siehe Premier /The Who unter anderem).
Das mag sehr oft stimmen, aber würde ich nicht pauschal so sehen. Ich kann mit den flachen Toms zB nichts anfangen, liegt aber nicht daran das ich mich nie damit beschäftigt hätte. Wenn ich an der Fahrerposition sitze und auf die Teile draufhaue, habe ich einfach nicht das gleiche Gefühl an Feedback wie bei "normalen" oder tieferen Toms. Natürlich ist das subjektiv, aber nicht mangels Erfahrung damit.
Und sind wir uns mal ehrlich. Diese Tortenformen über einer 22er Bassdrum die noch dazu oft so lang wie ein Kanonenrohr ist, sieht einfach kacke aus.
![]()
Back to topic: Mit den genannten Sets machst du schon alles richtig, mit einem Yamaha Stage Custom hast du sicher lange Freude, das wäre auch meine erste und unkomplizierteste Empfehlung. Ich würde aber auch eher zu einer kürzeren BD raten (maximal 20x17. wenns geht 20x16), das Gefühl am Fuß ist einfach besser.
Ich komm mit meinen 1,56m inzwischen auch gut mit tiefen Toms auf einer 22er BD zurecht. Man gewöhnt sich an alles. Kann sie natürlich nicht waagrecht aufhängen, aber will ich auch gar nicht, entspricht nicht meiner Spielweise. So (geschätzt) 20-25 grad hab ich sie wohl geneigt. Damit komm ich nicht wirklich zu steil aufs Fell. Ich sitze inzwischen auch etwas höher als ganz zu anfangs.
Bei meinem Lehrer steht eine 20er mit recht flachen Toms, die ziemlich sehr waagrecht hängen, taugt mir überhaupt nicht, obwohl sich die Höhe ausgeht, erwisch ich trotzdem dann meist den spannreifen, weil ich einfach gewohnt bin nicht von oben aufs Fell zu spielen, meine Hände sind wohl tiefer als das Fell.
Da kann ich nur zustimmen. Sie dir Schlagzeuger wie Tommy Aldridge, Aquilles Priester, Nicko McBrain oder so an. Die sind alle Gartenzwerge und haben die hohen Toms teilweise auf Augenhöhe oder noch höhe. Bis auf den Kollegen McBrain teilweise auch noch recht flach und die sitzen auch nicht übertrieben hoch. Wenn man die Arme hebt geht da überraschend viel. ![]()
lg Alex
Sowas billiges würde funktionieren, aber klingt bestimmt nicht toll und wird hörbar rauschen.
Der Millennium ist tatsächlich nicht mal so schlecht wie man vermuten mag. Hatte den einige Zeit in Verwendung, zum Proben absolut ausreichend.
lg
Danke für die Ergänzung Moe, kenne mich bei den Yamaha Modellen nicht so wirklich aus. ![]()
Das wär dann das Pendant zu einer 26“ BD
Ne, das Pendant zur 26er BD wäre die ganze Tür aus dem Rahmen treten. ![]()
Ich würde mich vermutlich eher auf den üblichen Standard Modellen besinnen, wenn du das linke Pedal nicht oft verwendest ist die Welle auch nicht so relevant. Eine Speedcobra hat ein schön langes Footboard und ist sonst absolut tauglich für so ziemlich alles. Dann gibts natürlich noch die üblichen Verdächtigen, Die angesprochene normale Eliminiator, normale Iron Cobra, DW5000/9000, Mapex Falcon, Yamaha hat da sicher auch was (kostet vermutlich mehr als bei den anderen
). Die neuen Sonor Pedal aus der 600er Serie hatte ich im Laden mal kurz angetestet, die fand ich auch gar nicht so verkehrt.
Ansonsten einfach in ein Musikgeschäft fahren und mal auf den verschiedenen Pedaln herumlatschen und auf deinen Fuß hören.
lg
Alles anzeigenWoran erkennt man einen Drummer vor der Tür?
Das Klopfen wird langsamer.
Woran erkennt man eine Gitarristin vor der Tür?
Das Klopfen wird schneller.
Woran erkennt man einen Bassisten vor der Tür?
Es riecht nach Pizza.
Woran erkennt man einen Sänger vor der Tür?
Es macht niemand auf.
Ich mal wieder.
Was meint ihr ist ein fairer Preis für ein Premier Artist Birch in 24, 13, 16 in blauer Lackierung (beim 12er etwas abgewetzt), mit relativ vernünftigen Fellen und Millennium Taschen? Tomhalter fürs 12er dabei, sonst nix an Hardware.
Danke und lg
Ich seh da noch immer keinen Riss. ![]()
Kann mich den Vorschreibern nur anschließen, der Tama Sizzle Clutch hat aktuell eine Monopolstellung, bei jedem anderen mir bekannten Clutch liegt das Top Becken nur lose auf dem Bottom auf.
Genau das ist zB für mich der Grund warum ich keine Drop Clutches verwende, sondern immer eine zweite Hihat dabei habe. Hihat Becken die lose aufeinander liegen klingen nicht wie sie klingen sollen, das kann ich nicht ausstehen. ![]()
lg
Die Relevanz von In-Ears zum Schutz des Gehörs kann ich nicht ganz nachvollziehen. Man kann doch sowohl zum Üben und Proben als auch auf der Bühne mit herkömmlichem Monitoring über Monitorboxen mit Gehörschutz spielen. Das mach ich seit vielen Jahren nur so. Da ist mir mein Gehör und ein entspanntes Spielen trotz hoher Grundlautstärke einfach wichtiger als eine laute Monitorbox, die in ein paar Mikros rotzt. Auch wenn die Bandkollegen ohne Gehörschutz spielen.
Genau das. In Ears oder Gehörschutz, ohne gibts kein Proben oder Spielen auf der Bühne. Da ich live tatsächlich keine In Ear Lösung verwende, stopf ich mir einfach die Alpine Hearsafe Dinger oder wie die heißen rein und los gehts. Ob Gitarristen/Sänger oder irgendwer anders sowas verwenden ist mir recht wurscht. Mir ist das ohne zu laut.
Einen ganz netten Studio-Tipp zum Thema "Hi-Hat zu laut" habe ich bei Glenn Fricker mal gesehen: Das Hi-Hat Mikro (muss natürlich dann existieren) im Kopfhörer-Mix des Drummers relativ weit aufdrehen, damit der ein überspitztes Feedback über die Lautstärke der Hi-Hat bekommt. Das führt meistens dazu, dass der Drummer die Hi-Hat automatisch etwas leiser spielt, um sich nicht selbst die Ohren wegzublasen...
Kann man machen, wäre für mich aber auch nur der Notfallplan. Ich versuche schon das von mir selbst aus zu machen.