Beiträge von burned_destroyer

    Bevor du Kabel kaufst versuch mal indem du einfach das Kabel von einer Tom oder sonst irgendeines Teils welches funktioniert beim Ride/Snare/Bassdrum anzuschließen, um mal zu prüfen ob das Pad selbst nicht einen Defekt hat. Vice versa, versuch doch mal am Modul ein Tom Pad beim Ride Eingang anzuschließen ob der Eingang funktioniert.

    Ansonsten sollts relativ egal sein welche Kabel du da nimmst, das Piezzo Signal muss nur übertragen werden, Sound überträgst du damit ohnehin nicht. Da sollten günstige auch völlig ausreichen, nachdem du das ja auch nicht oft transportieren willst.


    LG

    Wenns nur zum Üben ist, warum nicht günstige Lochbleche und einfach nur Mesh Felle drauf? Da hast gar keine elektronisch verursachte Latenz.


    Bezüglich der normalen E-Sets, also wenn du Modulsounds verwendest hätte ich noch keines erlebt welches aufgrund der Latenz unspielbar wäre. Das kommt dann zu tragen wenn du Software am Rechner damit ansteuerst, wenn du nur das Modul verwendest ist das vernachlässigbar. Gerade nachdem du wenn ich jetzt nicht falsch liege noch nicht so lange spielst, wirst du den Unterschied kaum hören.

    Allerdings sind die billigen was ich weiß nicht so der Bringer, aber da können andere sicher bessere Informationen geben.


    lg

    Die erste Stunde Unterricht (egal ob in der Musikschule oder beim Privatlehrer) ist eigentlich in ganz Deutschland (wollte erst „im gesamten deutschsprachigen Raum“ schreiben, aber von anderen Ländern habe ich keine Ahnung und bevor hier mir noch ne Horde Ösis oder Schweizer hinterherrennt… :D) als „Probestunde“ bekannt, die weiteren Stunden sind dann Unterrichtsstunden bzw. Einheiten.

    Österreicher hier, ich kenns als Schnupperstunde. ;)


    lg

    Also ich kam noch nie in die Verlegenheit das Roadies mein Zeug transportiert haben, bzw. von einem LKW ganz zu schweigen. :O Irgendwas mach ich falsch. ^^

    Also bei mir passen genau die Trommeln rein, für die die Taschen gedacht sind. Nur bei den Drumcraft-Hängetoms wird's mit den elend ausladenden Freischwingern etwas eng, aber gehen tut's. Die Taschen sind halt dann gefüllt nicht mehr ganz rund. Ich mach mal bei Gelegenheit Fotos.

    Danke (und sorry fürs leichte Kapern des Threads). Hm die Frage ist jetzt nur ob die Mapex Saturn Aufhängung jetzt ausladend ist oder nicht. :/ Also zumindest die alte, da gibts ja auch schon wieder eine neue. ^^

    Fotos wären natürlich toll, danke. :)

    Ich denke jeder Stick hat seine spezifischen Eigenheiten, Vor- und Nachteile und es scheint mir sinnvoll, immer mal mit anderen Sticks zu spielen.

    Das kann ich so unterschreiben, und tatsächlich verwende ich am Pad auch dickere schwerere Sticks (wenn auch nur geringfügig). Vielleicht liegts auch am anderen Rebound Verhalten am Pad, sodass es mir dann am Set einfach besser weiterhilft. Ich bilde mir ein mir hilft der schwerere Stick am Pad am Set und ich habe die Set Sticks für die Krawallmusik auch schon seit Jahren nicht geändert.


    LG

    Das hört sich sehr interessant an. Haben hier im Thread eigentlich alle den ungefähr selben Musikgeschmack und dengeln bei diesem nicht ganz so rein, oder sind diese Teile wirklich dermaßen stabil? Ich denke gerade so an ausgiebige Alternative-Rock Sessions mit durchgecrashtem Ride oder auch Glocken-Hardrock. Insbesondere das obere Element beim Tama erinnert mich an meinen uralten Chrom-Notenständer, der ohne Memory Lock gerne mal runter rutscht je nach aufgelegter Literatur. Offenbar ist das hier aber kein Problem, wenn es noch nicht erwähnt wurde? Dieser Notenständer hat außerdem auch eine solche Flügelschraube wie die Canopus-Stative, und die habe ich ziemlich fies in Erinnerung...

    Ich habe zwar keinen dieser Beckenständer, allerdings habe ich mir die beim Händler des Vertrauens mal etwas genauer angesehen. Wenn ich mich richtig erinnere ist das letzte Rohr kein Rohr, sondern eine massive Welle. Da kann ich mir, wenn auch sonst etwas hochwertigere Metalle verwendet wurden schon vorstellen dass das ohne Probleme hält. Bei dem Schrägsteller verhält es sich mMn recht ähnlich. Wenn das kein billiger Guss ist, dann sollt der schon so einiges abkönnen. Blast Beats würde ich damit vermutlich auch nicht spielen, wobei eigentlich wäre genau das mal zum austesten. :D


    lg

    15" Mehmet Legend Dark Hi Hat

    Die habe ich tatsächlich doch auch, ich habe die zwar noch nicht im Metal Kontext getestet, aber im Vergleich zur 2002 SE wird die Istanbul Hihat es dann doch um einiges schwerer haben. Wie Jürgen schon geschrieben hat kommt für mich bei lauter Musik fast nur mehr eine zischelige hochfrequente Hihat in Frage, weil ich die unbewusst auch leiser spiele und dementsprechend materialschonender bin. Natürlich kann man das auch mit Selbstkontrolle in den Griff kriegen, aber ich glaube ich erwarte mir im Mix den ich höre einfach einen gewissen Bereich wo die Hihat sitzt, und da kommt die andere so vermutlich nicht hin. Das versucht mein Hirn dann offenbar mit lauterem Spiel zu kompensieren.

    Es kommt natürlich wie üblich darauf an wie der Haufen natürlich klingt. Vielleicht passt die auch wunderbar.



    Da würde ich ganz klar das 20" 2002 Medium nehmen. Die passen zusammen wie die Faust aufs Auge. ;) (Habe beide im Set). Generell bin ich der Meinung das sich meine 4 Crashes super ergänzen, von links nach rechts sind es 20" 2002 Wild Crash, 18" 2002 Crash, 19" 2002 Crash, 20" 2002 Medium. Tonal find ich das super. :D


    lg Alex

    Ich habs zwar selbst noch nicht angespielt, aber könnten diese Meinl Classics Dark nicht ungefähr dahin passen? Sind nicht ganz dunkel, aber auch nicht so hell.

    Im schlimmsten sehen sie dunkel aus, das geht doch auch schon mal so ca. in die Richtung. :D

    Ansonsten würde ich nach B20, kaum abgedrehte Becken suchen, Gewicht eher Medium bis Heavy und größere Becken (Also alles unter 17" ist Splash oder Hihat) suchen. Eventuell könnte es auch ein wenig brillianter werden wenn zum Beispiel nur die Unterseite abgedreht ist? :/


    Ich denke allerdings so gut wie mit den üblichen verdächtigen wie 2002, Z A Custom, usw. wirst du durch Marshall Wände nie durchkommen, weil sich diese hohen Frequenzen dagegen einfach besser durchsetzen. In den anderen Frequenzen sitzen oft die Gitarristen, und mehr Frequenzen gibts im hörbaren Bereich einfach nicht. ^^

    Es ist alles etwas wackelig die beiden Toms (10er und 12er) schließen in der Mitte nicht genau ab, egal wie oft ich es probiere, die Beckenarme sind mir zu lang, dann muss ich darauf achten wie die 3 Beine das Gewicht verteilen und ich muss aufpassen das nichts umkippt.

    Bis aufs umkippen, wirst du beim Positionieren der einzelnen Komponenten allerdings in die genau gleichen Probleme laufen behaupte ich mal (verwende Racks und Ständer).



    Ich halte es auch für völlig unlogisch ein Galgenbecken-Ständer zu benutzen, es ist für mich eine Fehlkonstruktion & Materialverschwendung und hat nichts im Bereich Schlagzeug zu suchen. Keine Ahnung warum Leute sich sowas kaufen 🤷‍♂️ (bei mir war es im Preis mit inbegriffen, als ich das Shell-Set gebraucht gekauft habe).

    Das kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen, behauptest du Galgenbeckenständer sind nutzlos? Ich halte dagegen und sage mit ein versenkbarer Galgenbeckenständer macht wesentlich mehr Sinn als ein gerade Beckenständer. Auf die Gefahr hin mich unbeliebt zu machen solltest du dich vielleicht eher mit dem Aufbau allgemein beschäftigen, ich könnte ohne Galgenbeckenständer nicht spielen.

    Vielleicht würde es auch mal helfen wenn du Bilder machst und erklärst was dich am Aufbau genau stört, bzw was genau dir Probleme bereitet.


    Und auch btw oft misst man gerade am Beginn den Positionen der einzelnen Instrumente dann doch wieder zuviel Bedeutung bei. Ich hab da oft Dinge herumgebastelt und herumgestellt, und im Endeffekt war es nur eigene Unzulänglichkeit die sich durch Üben ganz allein erledigt hat. Mittlerweile ist mir bis auf Sitzhöhe und Snarehöhe ziemlich viel egal, abhängig davon welches Genre ich bedienen muss. Aber ich schweife ab.


    Das GCS-450C habe ich auch, ist gut verarbeitete Hardware, allerdings verwende ich es ohne Mittelstange für mein Live Set auf kleinen Bühnen und darauf montiert ist: 4x Crash, 2x China, 1x Ride, 1x X-Hat, 1x Ventilator. Für Hihat+Ride+2xCrash würde ich definitiv kein Rack verwenden, aber das ist lediglich meine Meinung dazu.


    lg

    Da habe ich wieder ein Fass aufgemacht. :D


    In einem 6/8Takt würde ich den Begriff Triole nicht zu laut sagen ;)

    Diese Definition ist schon richtig, aber trifft, dass auch in einen 6/8 Takt in Bezug auf die 8tel zu?

    Hatte diesbezüglich mal richtig Beef mit meiner Notensoftware. Ich habe mal Noten aus einem 4/4 Takt in einen 12/8 Takt kopiert.

    Die hat mir alles durcheinander geworfen und schließlich mit Systemabbruch gedroht. Haben uns dann darauf geeinigt, dass notierte Triolen aus einem 4/4 Takt nicht so einfach in ein 12/8Takt übernommen werden können. Musste alles umschreiben, bis die Software zufrieden war.


    Das mit der Notensoftware kann ich absolut verstehen, die kopiert das einfach stupide und ist nicht notwendigerweise darauf ausgelegt zu interpretieren und korrigierend einzugreifen.

    Die Definition trifft insofern nicht zu, dass die Achteln im 6/8 Takt ja nicht als Triolen geschrieben werden sprich die Klammer oben mit der Zahl 3 fehlt. Allerdings kann man die Rhythmik gespielt gleichsetzen, mit Triolen in einem 2/4 Takt. Das sollte meine Kernaussage sein, sprich die Definition einer Triole erklärt nur wie die rhythmische Figur in gleichem Tempo der Vierteln in einem 2/4 Takt zu sehen wäre.


    Daher bin ich mir nicht mal sicher, ob sich Triolen in einem 6/8 Takt, wie in einem 4/4 Takt auf zwei 8tel beziehen.

    Würde da stumpf danach gehen was ich als Puls zähle. Dementsprechend würde ich, bei zu notierenden 8Tel Triolen, in einem 6/8 Takt 18 Noten notieren.

    Das ist wieder so eine wunderbare Hirnverdreherei, da bin ich mit ad hoc selbst gerade nicht sicher. Interessanterweise sagt Guitar Pro das in einem 6/8 genau 9 Stück Achteltriolen vorkommen. Das wiederum stützt meine Definition einer Triole. :D


    Stelle mal folgende These auf:

    Zwar entspricht der 6/8 Takt einem 2/4 Takt (als Triolen notiert), aber die Noten ähneln auf dem ersten Blick dem eines 3/4 Taktes. In einem 2/4 Takt sind notierte 8tel nun mal nur 4 Noten. Übertragen in einem 6/8 Takt wären es dann auf einem 16tel Raster jede dritte Note die gespielt wird.

    Und zack-da haben wir wieder dieses olle Poly-Gedöns.

    Hoffe man konnte meinen Gedankengängen folgen und habe hoffentlich nicht zu viel Klarheiten beseitigt ;)

    Ich glaube zu wissen worauf du hinaus willst, allerdings ist das Hauptproblem, wenn man das mathematisch betrachtet da der Nenner sich ja zu einem "Nicht Vielfachen von 2" ändert, dementsprechend kommt wenn man triolisch in einem binären 16tel Raster ausdrücken möchte schnell Murks dabei raus. In Dezimal wärs halt irgend eine Kommazahl, ich glaub das machts schwierig.


    Ich glaube wir meinen eh mehr oder weniger das gleiche, und ich hör mir jetzt Hold the Line an (ist das jetzt 12/8 oder 4/4? :P :D )


    lg

    Ein 6/8 Takt entspricht einem 2/4 Takt.

    Der Puls bezieht sich da auf punktiert 4tel.

    Genau, allerdings sehe ich punktierte Viertel etwas unter Anführungszeichen, weil das rein nach geschriebenen Notationswert eigentlich stimmt, aber man kanns auch triolisch definieren, weil:

    Eine Triole ist eine Folge von drei gleichen Noten, die zusammen die gleiche Zeitdauer haben wie zwei Noten gleichen Notenwertes.

    Nachdem ich da 3 auf 2 runterbreche würde ich das eher so sehen.



    In einem 2/4 Takt würde man 8zel Triolen notieren.

    Ein 3/4 Takt wäre dann ein 9/8 Takt.

    4/4= 12/8

    Das ganze bezieht sich darauf wie ich zähle und wie ich den Takt fühle.

    Das kann ich genau so unterschreiben.



    Bin da ehrlich.So tief in der Materie mit den unterschiedlichen Taktarten bin ich noch nicht. Ich notiere meine Notation in dem Takt der mir am sinnvollsten erscheint. Vom Feel her bin ich da eher ein Banause ;)

    Ist das nicht genau der Sinn von den unterschiedlichen Taktarten? Damits einfacher zu lesen, bzw. zu interpretieren ist? Aus dem gleichen Grund wird ein Swing auch in geraden Achteln notiert und nicht triolisch ausgeschrieben.


    Wenn man halt nicht üben kann weil die Katze am Pad liegt kommen derartige Gedankenspielereien raus. :P

    6/8 hat einen Zweierpuls, das heißt die Achtel werden triolisch gedacht, oder es wird jede Achtel ausgezählt damit die Notation einfach eine andere ist.

    3/4 hingegen ist oft der klassische Walzerpuls, bzw fühlt er sich anders an.

    Zumindest würde ich das so definieren, kenne den 3/4 auch hauptsächlich aus klassischer Literatur.


    lg